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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 09.02.2026, 19:14
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Standard Slippen mit Berganfahrhilfe

Liebe Leute,

nach einem etwas älteren Zugfahrzeug mit "normaler" Handbremse (Hebel zwischen den Sitzen, wenig Elektronik und klassischer Wandlerautomatik) steht demnächst ein schöner 2013er Phaeton als Zugfahrzeug für mein ca. 2t schweres Boot vor der Tür.

Auf's Fahren damit, Kraft an den Bergen, Stabilität durch schiere Masse und Luftfederung etc. freue ich mich schon!

Auch das Rausziehen aus dem Wasser dürfte mit Allrad, EDS usw. deutlich entspannter sein als vorher.

Aaaber: Was mir etwas Sorgen bereitet, ist die "Berganfahrhilfe", die das Ding offenbar auch hat und die man, soweit ich bis jetzt weiß, nicht abschalten kann. Ich hab sowas noch nie gehabt, verstehe das aber so, dass das die Karre am Berg am Zurückrollen hindert, indem es (ungefragt) die Fußbremse festhält...

Langsam mit Fußbremse dosiert zurückrollen ist aber ja genau das, was ich beim Reinslippen will und bisher auch immer erfolgreich gemacht habe. (Im Rückwärtsgang mit Gas die Rampe runterknallen stelle ich mich unattraktiv vor).

Daher meine Frage an Euch:
Hat jemand Erfahrung, wie man mit so 'ner Berganfahr"hilfe" gut und sanft sein Bootchen ins Wasser lässt? Gibt's da 'n Trick?

Ich möchte nicht im Frühjahr der Star vom Hafenkino werden, der eine halbe Stunde die Rampe blockiert und am Ende schweißgebadet nach fünf Versuchen und beinahe Versenken seines Gespanns irgendwie sein Boot ins Wasser rutschen lässt. Daher würde ich gerne jetzt schon mal Tipps sammeln und ggf. das dosiert rückwärts bergabfahren (ohne Hänger) schonmal testen.

Freue mich über jeden Tipp und Erfahrungsbericht!

Schöne Grüße aus Göttingen

Friedo


PS: Der Phaeton hat immerhin keine elektrische Feststellbremse, sondern noch eine mechanische, die aber nicht mit Hebel zwischen den Sitzen, wo man sie gefühlvoll dosieren könnte, sondern im Mercedes-Stil mit Fußpedal, das man mit einem Knopf (schlagartig) lösen kann.
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  #2  
Alt 09.02.2026, 19:25
Baracuda17 Baracuda17 ist gerade online
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Die Berganfahrhilfe wirkt nur in den Vorwärtsgängen, im Rückwärtsgang kannst Du ganz unbesorgt die Rampe runter fahren.
Gruß Bernd
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  #3  
Alt 09.02.2026, 19:32
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Lippi Lippi ist gerade online
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So ist das. Manche FZ rollen auch in N nicht rückwärts, dann müsstest Du halt R einlegen.
Ganz wichtig bei Automatik: IMMER erst die Parkbremse richtig greifen lassen, dann P ! Der kleine Metallstift im Getriebe ist nicht zum Halten an Steigungen gedacht / ausgelegt.
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  #4  
Alt 09.02.2026, 19:55
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Zitat:
Zitat von Baracuda17 Beitrag anzeigen
Die Berganfahrhilfe wirkt nur in den Vorwärtsgängen, im Rückwärtsgang kannst Du ganz unbesorgt die Rampe runter fahren.
Gruß Bernd
OK, Danke erstmal!

Das hieße dann also:
  • Wie bisher rückwärts an die Rampe, bis die Richtung stimmt.
  • Runter vom Gas, Fußbremse drücken, Motor laufen lassen
  • R drinlassen(!)
  • Fußbremse langsam lösen und mit eingelegtem Rückwärtsgang die Rampe runter
Richtig verstanden?

Dann würde aber immer noch der Motor die Fuhre bergab schieben, das stelle ich mir nicht sooo attraktiv vor. (Klar, kann ja immer noch bremsen, aber trotzdem - rollen lassen ist sicher angenehmer
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  #5  
Alt 09.02.2026, 19:57
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Zitat:
Zitat von Lippi Beitrag anzeigen
So ist das. Manche FZ rollen auch in N nicht rückwärts, dann müsstest Du halt R einlegen.
Ganz wichtig bei Automatik: IMMER erst die Parkbremse richtig greifen lassen, dann P ! Der kleine Metallstift im Getriebe ist nicht zum Halten an Steigungen gedacht / ausgelegt.
OK, auch noch mal gut zu wissen, Danke!

Klar, bisher hab ich beim Halten an der Rampe immer die (gute alte ) Handbremse gaaaanz fest angezogen UND P eingelegt. Jetzt mit dem Fußpedal als Feststellbremse sollte ich das also auf jeden Fall auch so machen. Gebongt
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  #6  
Alt 09.02.2026, 21:52
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Lippi Lippi ist gerade online
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Fußpedal als Feststellbremse kenne ich nur von Sternfahrzeugen
Bei Wandlerautomatik geht da nix kaputt, wenn man bei Dir sollte den R einlegen müssen beim Zurückrollen. Ich denke mal, N wird reichen.
Beim Slippen schalte ich immer die automatische Parkbremse aus, um genau zu wissen, wann die bremst und wann nicht. Bei meinem FZ arbeitet die Rückrollsperre auf alle Räder und nicht auf die Feststellbremse.
Probier es einfach aus, wenn die Luxuslimo da ist
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  #7  
Alt 09.02.2026, 23:05
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Robby19Feet Robby19Feet ist offline
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Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen

Aaaber: Was mir etwas Sorgen bereitet, ist die "Berganfahrhilfe", die das Ding offenbar auch hat und die man, soweit ich bis jetzt weiß, nicht abschalten kann. Ich hab sowas noch nie gehabt, verstehe das aber so, dass das die Karre am Berg am Zurückrollen hindert, indem es (ungefragt) die Fußbremse festhält...
Da verwechselt du etwas und zwar folgendes:
Die "Berganfahrhilfe" so wie du sie verstehst wird bei dem Phaeton nur in den Modellen mit Frontantrieb über die Betriebsbremse realisiert. Die hält dich dann im jedem eingelegeten Gang oder auch im Leerlauf fest wenn du an einem Berg mit mehr als 3% Steigung stehst. Diese löst sich dann erst nach ca.2-3 sek. nach entlasten des Bremspedals.

Bei dem mit dem Allradsystem 4Motion ausgestatteten Modellen so wie du ihn bekommst wir die "Berganfahrhilfe" über eine Getriebebremse realisiert. Solange wie du am Berg ( also auch an der Silprampe ) mit eingelegter Fahrstufe nach Vorne stehst hindert die Getriebebremse dich am zurückrollen. Erst wenn du dann in "N" oder "R" schaltest oder der Motor aus welchem Grund auch immer ausgehen sollte gibt die Getriebebremse den Antrieb frei und du kannst zurückrollen und mit der Betriebsbremse das Fhz. verzögern. ( Das ist ja das was du machen willst )

Wenn du dann mit dem Trailer im Wasser bist kannst du den Schalthebel auf "D" stellen und die Getriebebremse greift sofort wieder zu. Wenn du an einer Sliprampe sein solltest die nicht so steil ist kann es natürlich sein das dein Auto von selber nach vorne fährt da ja der Gang drin ist.
Dann natürlich die Feststellbremse betätigen

Dann mal ein gutes Slippen mit deinem neuen Panzer

Gruß
Stefan
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Ncah eienr Stidue der Cmabirdge Uinvrestiaet ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stiele snid. Der Rset knan total falcsh sein und men knan es onhe Porbelme leesn.
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  #8  
Alt Gestern, 13:34
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
OK, Danke erstmal!

Das hieße dann also:
  • Wie bisher rückwärts an die Rampe, bis die Richtung stimmt.
  • Runter vom Gas, Fußbremse drücken, Motor laufen lassen
  • R drinlassen(!)
  • Fußbremse langsam lösen und mit eingelegtem Rückwärtsgang die Rampe runter
Richtig verstanden?

Dann würde aber immer noch der Motor die Fuhre bergab schieben, das stelle ich mir nicht sooo attraktiv vor. (Klar, kann ja immer noch bremsen, aber trotzdem - rollen lassen ist sicher angenehmer
das klingt irgendwie als hättest Du nicht sonderlich viel Erfahrung mit (Wandler-) Automatik, kann das sein? Natürlich wird beim Bewegen des Fahrzeugs (egal ob vorwärts, rückwärts, in der Ebene, bergauf, bergab oder was auch immer) immer grundsätzlich der Fahrbereich eingelegt, der zu der gewählten Richtung passt - die Geschwindigkeit reguliert man dann mit der Betriebsbremse bis zur Kriechgeschwindigkeit, erst wenn man schneller fahren will kommt das Fahrpedal dazu. N hat genau zweieinhalb Anwendungsfälle: 1. zum Abschleppen des Fahrzeugs, 2. wenn auf rutschigem Untergrund beim Gaswegnehmen das Fahrzeug bereits anfängt, unkontrollierbar zu werden (sollte eigentlich bei jedem halbwegs modernen Fahrzeug die Motorschleppmomentregelung verhindern) und 3. zum Wieder-Start des Motors während das Fahrzeug in Bewegung ist.

Bei einem Schaltfahrzeug gilt Übrigen genau das Gleiche - wenn man damit die Sliprampe rückwärts fährt ist selbstverständlich der Rückwärtsgang eingelegt und der Antriebsstrang nur über die getretene Kupplung getrennt, alleine schon zur Warnung aller Umstehenden über die aktivierten Rückfahrscheinwerfer, daß das Gespann sich rückwärts bewegt.

lg, justme
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  #9  
Alt Gestern, 15:01
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Zitat:
Zitat von Robby19Feet Beitrag anzeigen
Da verwechselt du etwas und zwar folgendes:
Die "Berganfahrhilfe" so wie du sie verstehst wird bei dem Phaeton nur in den Modellen mit Frontantrieb über die Betriebsbremse realisiert. Die hält dich dann im jedem eingelegeten Gang oder auch im Leerlauf fest wenn du an einem Berg mit mehr als 3% Steigung stehst. Diese löst sich dann erst nach ca.2-3 sek. nach entlasten des Bremspedals.

Bei dem mit dem Allradsystem 4Motion ausgestatteten Modellen so wie du ihn bekommst wir die "Berganfahrhilfe" über eine Getriebebremse realisiert. Solange wie du am Berg ( also auch an der Silprampe ) mit eingelegter Fahrstufe nach Vorne stehst hindert die Getriebebremse dich am zurückrollen. Erst wenn du dann in "N" oder "R" schaltest oder der Motor aus welchem Grund auch immer ausgehen sollte gibt die Getriebebremse den Antrieb frei und du kannst zurückrollen und mit der Betriebsbremse das Fhz. verzögern. ( Das ist ja das was du machen willst )

Wenn du dann mit dem Trailer im Wasser bist kannst du den Schalthebel auf "D" stellen und die Getriebebremse greift sofort wieder zu. Wenn du an einer Sliprampe sein solltest die nicht so steil ist kann es natürlich sein das dein Auto von selber nach vorne fährt da ja der Gang drin ist.
Dann natürlich die Feststellbremse betätigen

Dann mal ein gutes Slippen mit deinem neuen Panzer

Gruß
Stefan
Super, vielen Dank, das hab ich aus der (online) Betriebsanleitung vom Dicken nicht herausgelesen! (Klingt nach Phaeton Kenner!)

Also offenbar kein Problem, wenn die Bremse nur bei D aktiviert ist.

Danke nochmal!
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  #10  
Alt Gestern, 21:52
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Zitat:
Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,das klingt irgendwie als hättest Du nicht sonderlich viel Erfahrung mit (Wandler-) Automatik, kann das sein? Natürlich wird beim Bewegen des Fahrzeugs (egal ob vorwärts, rückwärts, in der Ebene, bergauf, bergab oder was auch immer) immer grundsätzlich der Fahrbereich eingelegt, der zu der gewählten Richtung passt - die Geschwindigkeit reguliert man dann mit der Betriebsbremse bis zur Kriechgeschwindigkeit, erst wenn man schneller fahren will kommt das Fahrpedal dazu. N hat genau zweieinhalb Anwendungsfälle: 1. zum Abschleppen des Fahrzeugs, 2. wenn auf rutschigem Untergrund beim Gaswegnehmen das Fahrzeug bereits anfängt, unkontrollierbar zu werden (sollte eigentlich bei jedem halbwegs modernen Fahrzeug die Motorschleppmomentregelung verhindern) und 3. zum Wieder-Start des Motors während das Fahrzeug in Bewegung ist.

Bei einem Schaltfahrzeug gilt Übrigen genau das Gleiche - wenn man damit die Sliprampe rückwärts fährt ist selbstverständlich der Rückwärtsgang eingelegt und der Antriebsstrang nur über die getretene Kupplung getrennt, alleine schon zur Warnung aller Umstehenden über die aktivierten Rückfahrscheinwerfer, daß das Gespann sich rückwärts bewegt.

lg, justme
Hmmm...
(Vorweg: Mein Vater hatte in den 70ern mehrere Käfer mit Wandlerautomatik (gab's wirklich!), später Automatik Audis und ich seit zig Jahren auch Autos mit Wandlerautomat...)

Warum ich beim reinslippen die Rampe herunter den Rückwärtsgang einlegen soll, leuchtet mir allerdings nicht ein.

(Die leuchtenden Rückfahrscheinwerfer find' ich nicht überzeugend - wer sich unterhalb eines gerade geslippten Bootes auf die Rampe stellt und dann wundert, dass sich das Boot tatsächlich langsam Richtung Wasser bewegt und dann davon unfreiwillig in selbiges geschoben wird, ist evtl. doch eher Kandidat für den Darwin Award...)

Insbesondere beim Schalter finde ich das persönlich sogar gefährlich: Oft sind die Sohlen nass und wenn man dann mit dem linken Fuß von der Kupplung abgleitet (man dreht sich ja oft sehr weit herum, entsprechend größer ist die Verrenkung, um die ganze Zeit das Pedal durchgedrückt zu halten und die Gefahr abzurutschen), dann gibt's einen Satz in Richtung Wasser - keine schöne Vorstellung (außerdem sollte man ja bei Schaltern mit Rücksicht auf das Ausrücklager allgemein nicht übermäßig lange "auf der Kupplung stehen".)

Aber auch beim Wandlerautomaten führt der eingelegte R nur dazu, die Bremse, die die Fuhre am ins Wasser rollen hindert, zusätzlich zu belasten.

Und das Ganze ohne Wert, da die Fuhre ja nun mal von alleine bergab rollt (vorausgesetzt, es hindert sie nicht irgendeine Elektronik daran, daher meine Frage oben).

Also: Meiner Meinung (und jahrelangen Erfahrung) nach ist Reinslippen (mit natürlich laufendem Motor!) auf N perfekt, sanft und sicher. Wenn der Kahn drin (und vom Helfer gelöst und weggeschoben) ist, kurz ein Klick auf D und hoch geht's wieder.

Nur wenn die Rampe so flach sein sollte, dass ohne etwas Schub nix mehr geht, klar, dann kurz R rein und etwas nachschieben.
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  #11  
Alt Gestern, 23:00
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Lippi Lippi ist gerade online
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Hm.
Also das mit dem Umdrehen und Verrenken leuchtet mir nicht ganz ein.
Ich habe bis jetzt mit 3 Fahrzeugen Boot geslippt und alle hatten beidseitig Spiegel dran
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  #12  
Alt Gestern, 23:21
Sayang Sayang ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Hmmm...
(Vorweg: Mein Vater hatte in den 70ern mehrere Käfer mit Wandlerautomatik (gab's wirklich!) ...
Das Saxomat Getriebe, wie auch der Autostick, hatten zwar einen Drehmomentwandler, beides waren allerdings keine Wandler Automatikgetriebe. Gab es fuer den Kaefer tatsaechlich Wandlerautomaten?
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  #13  
Alt Gestern, 23:43
Sayang Sayang ist gerade online
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Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
… Warum ich beim reinslippen die Rampe herunter den Rückwärtsgang einlegen soll, leuchtet mir allerdings nicht ein...
Mir ist noch niemand begegnet, der dabei nicht den Rueckwaertsgang einlegt. Es gibt auch kaum Fahrer, die bei Bergabpassagen vorwaerts den Leerlauf einlegen, weil die Strasse steil genug ist.

Lass Dir die Gruende in einer Fahrschule zeigen und erklaeren. Das sollte Dir € 50,00 Wert sein.
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  #14  
Alt Heute, 00:01
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Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Super, vielen Dank, das hab ich aus der (online) Betriebsanleitung vom Dicken nicht herausgelesen! (Klingt nach Phaeton Kenner!)
Jo, hab früher zwei gehabt, zuerst den 3,2er als Schalter, danach den 4,2 l V8 mit 6-Gang Automatik und 4Motion. Sind schon tolle Autos, aber auch nicht ohne bei Ersatzteilen und Reparaturen.
Und kauf dir niemals den 5,0l V10 TDi, da kannst du richtig Geld mit Versenken.

Gruß
Stefan
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  #15  
Alt Heute, 00:03
Friedo Ach Friedo Ach ist offline
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Das Saxomat Getriebe, wie auch der Autostick, hatten zwar einen Drehmomentwandler, beides waren allerdings keine Wandler Automatikgetriebe. Gab es fuer den Kaefer tatsaechlich Wandlerautomaten?
Der eigentliche "Saxomat" hatte keinen Wandler, der kam erst später beim Käfer Halbautomatikgetriebe noch zusätzlich zur pneumatisch betätigten Reibungskupplung hinzu. Das hieß dann aber nicht mehr Saxomat. Einen Vollautomaten (der also auch automatisch die Gänge wechselte), gab es für den Käfer nicht.

Ist in diesem Kontext aber ja egal, ob das Ding automatisch schaltet oder man das von Hand machen muss. Bei Slipgeschwindigkeit ist bei beiden Bauweisen (Käfer Halbautomat und modernerer Vollautomat) ein Gang "eingelegt" und der Wandlerschlupf überbrückt die ggf. vorhandene Drehzahldifferenz zwischen Motor und Getriebeingangswelle.
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  #16  
Alt Heute, 00:06
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Zitat:
Zitat von Robby19Feet Beitrag anzeigen
Und kauf dir niemals den 5,0l V10 TDi, da kannst du richtig Geld mit Versenken.

Gruß
Stefan
Nee, da hatte ich dann auch zuviel Respekt vor...
Es ist ein braver V6 Tdi...
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  #17  
Alt Heute, 00:13
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Zitat:
Zitat von Sayang Beitrag anzeigen
Es gibt auch kaum Fahrer, die bei Bergabpassagen vorwaerts den Leerlauf einlegen, weil die Strasse steil genug ist.
OK, das stimmt. Wenn ich das nächste Mal an eine Sliprampe komme, die so lang ist, dass die Bremsen heiß gelaufen wären, wenn das Boot unten am Wasser angekommen ist, denke ich dran, den Rückwärtsgang einzulegen!

Versprochen!
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  #18  
Alt Heute, 10:38
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Hmmm...
(Vorweg: Mein Vater hatte in den 70ern mehrere Käfer mit Wandlerautomatik (gab's wirklich!), später Automatik Audis und ich seit zig Jahren auch Autos mit Wandlerautomat...)

Warum ich beim reinslippen die Rampe herunter den Rückwärtsgang einlegen soll, leuchtet mir allerdings nicht ein.

(Die leuchtenden Rückfahrscheinwerfer find' ich nicht überzeugend - wer sich unterhalb eines gerade geslippten Bootes auf die Rampe stellt und dann wundert, dass sich das Boot tatsächlich langsam Richtung Wasser bewegt und dann davon unfreiwillig in selbiges geschoben wird, ist evtl. doch eher Kandidat für den Darwin Award...)
Ich weiß ja nicht an was für Rampen Du so slippst, aber im Regelfall hat man bei vorhandenem Seitensteg da mindestens zwei Leute mit den Bug- und Heckleinen hinter/seitlich des Gespanns rumlaufen, plus evtl. den dritten der die Keile unter das Zugfahrzeug legt bzw. wieder entfernt. Und ich kann Dir ganz einfach sagen - wenn Du bei uns auf der Rampe ohne Rückfahrscheinwerfer rückwärts fährst kriegst Du eine Aufforderung, das zu unterlassen und beim zweiten mal Hausverbot.


Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Insbesondere beim Schalter finde ich das persönlich sogar gefährlich: Oft sind die Sohlen nass und wenn man dann mit dem linken Fuß von der Kupplung abgleitet (man dreht sich ja oft sehr weit herum, entsprechend größer ist die Verrenkung, um die ganze Zeit das Pedal durchgedrückt zu halten und die Gefahr abzurutschen), dann gibt's einen Satz in Richtung Wasser - keine schöne Vorstellung (außerdem sollte man ja bei Schaltern mit Rücksicht auf das Ausrücklager allgemein nicht übermäßig lange "auf der Kupplung stehen".)

Wenn der Fahrer des Gespanns nasse Sohlen beim Fahren hat ist das ebenfalls dessen Problem - wo und wie slippst Du denn bitte? Wenn der Fahrer schon irgendwas anderes machen soll als nur und ausschließlich das Gespann bewegen hat der wohl hoffentlich entweder ein zweites Paar Schuhe zum naß und dreckig machen dabei oder macht dieses barfuß - völlig egal ob der von Bremse oder Kupplung abrutscht, es wird in jedem Fall gefährlich.
Deinem Ausrücklager sind die paar Minuten, die das Ganze maximal dauert relativ egal - das mag es nicht, wenn Du das dauerhaft an jeder Ampel bei jedem Stop über ein ganzes Autoleben machst.

Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Aber auch beim Wandlerautomaten führt der eingelegte R nur dazu, die Bremse, die die Fuhre am ins Wasser rollen hindert, zusätzlich zu belasten.
Vor allem "belastet" das erstmal den Wandler, der muß nämlich nahezu die gesamte Leistung, die der Motor im Leerlauf erzeugt in Wärme umsetzen. Allerdings ist genau diese Leistung relativ überschaubar, und kriechen unterhalb der Leerlauf-Geschwindigkeit ist für jedes Automatikfahrzeug ein völlig normaler Betriebszustand, oder wie parkst Du ein und aus?


Zitat:
Zitat von Friedo Ach Beitrag anzeigen
Und das Ganze ohne Wert, da die Fuhre ja nun mal von alleine bergab rollt (vorausgesetzt, es hindert sie nicht irgendeine Elektronik daran, daher meine Frage oben).
Auch um nicht in solche Sachen zu laufen macht man sowas nicht - das sollte man eigentlich aber auch schon in der Fahrschule lernen. Wenn sich das Fahrzeug bewegt gehört im Normalfall der dazu passende Fahrbereich/Gang eingelegt und nicht der Leerlauf.

lg, justme
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  #19  
Alt Heute, 11:00
uli07 uli07 ist offline
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Ich finde es viel umständlicher das sich der Fahrer anschnallen muß wenn er bei offener Tür rückwärts fahren möchte.
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Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #20  
Alt Heute, 11:03
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Ich muss mich nicht anschnallen, aber Türen müssen richtig zu sein
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Alt Heute, 12:42
SL F33 SL F33 ist offline
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Zitat:
Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,
......Und ich kann Dir ganz einfach sagen - wenn Du bei uns auf der Rampe ohne Rückfahrscheinwerfer rückwärts fährst kriegst Du eine Aufforderung, das zu unterlassen und beim zweiten mal Hausverbot.

lg, justme

Moin in die Runde

Zu Grün:
Was Lichttechnisch unheimlich viel bringt, wenn die Rückfahrleuchten des Autos gegen das Boot strahlen ... und die am Trailer sind meist auf der abgenommenen "Lichtleiste" ... und bringen somit auch nix.
Und die "tauchfähigen-Lampen", so sie am Trailer verbaut sind, leuchten jetzt nicht wirklich die Rampe richtig aus.
Aber wie zu jedem Schild wird es auch zu dieser lokalen Regel eine "sinnvolle" Erklärung geben.... also was das Licht und warum und wieso die Rückwärtsbegangung des KfZeugs erforderlich ist, sonst Hausverbot.
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LG
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  #22  
Alt Heute, 13:34
Pepper Pepper ist offline
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Zitat von justme Beitrag anzeigen
... wenn Du bei uns auf der Rampe ohne Rückfahrscheinwerfer rückwärts fährst kriegst Du eine Aufforderung, das zu unterlassen und beim zweiten mal Hausverbot...
Ist hier und jetzt tatsächlich das erste Mal, dass ich davon höre.
Aber man lernt ja nie aus.
Ich slippe ja viel und an unterschiedlichen Orten, habe aber selbst noch nie darauf geachtet, ob beim PKW irgendein Rückfahrscheinwerfer leuchtet - ich beachte eher die Gesamtsituation.
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Viele Grüße
Andreas
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Ich kenne Bootsfahrer die sind peinlich genau damit das ihr Gespann gerade auf der Slippe steht. Die machen dann den Motor aus und lassen ihr Boot ohne Motor und natürlich dann auch ohne Gang ins Wasser rollen.
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Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #24  
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Mal abgesehen davon, dass das bei meinem mit mit dem ZF 8 HP 70 Getriebe nicht geht, macht es bestimmt Spaß, ohne Motor zu Bremsen - ohne Servounterstützung
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Ja, einfach ist das nicht aber gut möglich.
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