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Elektromotoren und Elektroboote Speziell für elektrische Antriebe und elektrisch angetriebene Boote. Kein Modellbau!

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  #1  
Alt 26.03.2026, 09:08
jens1309 jens1309 ist offline
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Hallo liebe Gemeinde,

ich brauche eure Meinung.
Ich kaufe mir eine Schaluppe Leergewicht ca 400 kg.
Ein Torqeedo 6.0 mit 48Volt soll der Antrieb sein.
Welche Strommenge würdet Ihr mitnehmen?

zu den Daten der Accus mit 48V

Eine 100 AH Batt wiegt 45kg davon 2 90kg = 200Ah
150AH Batt wiegt 60kg davon 2 120kg = 300AH

Und welche Strommenge wäre Eurer Ansicht nach Sinnvoll? Meine Meinung ist dann,immer, zuviel kann man nicht haben. Aber macht es Sinn?


Der Motor verbrauch bei voller Leistung 125 Ah

Wenn ich den Motor mit halber Kraft fahre benötigt er rechnerisch ca 50AH das heist mit

200Ah könnte ich 4 Stunden fahren und mit
300Ah wären das dann 6 Stunden
für nen Tagesausflug sind 6 Stunden Fahrt nicht zu kurz bemessen bei 5 h/km wäre das eine Reichweite von 30 km
nach meiner Berechnung!

Kann das Stimmen?

hat jemand Erfahrung?

Torqeedo schreibt sie haben das Getestet mit einem 3T Verdränger und einem ca 105 AH (Bezeichnung 48/5000) LIIO accu kommen mit Vollast bei 15km/h = 1h weit Nachvollziehbar.
Mit 1/6 der Leistung=1000 W auf 5 h/km und verbrauchen dann nur 13 Ah die Reichweite Betrug dann 8h Fahrtzeit im Test. Das sind knapp 40 km (104AH durch 8 Stunden=13.02Ah)

nach den Testergebnissen würden
200AH 15,3 Stunden und
300AH 23,0 Stunden reichen

Das Boot kann einen 40ps Aussenborder fahren = 100 kg plus Batt und Sprit sind das auch140 kg Gewicht dürfte also passen.

Jetzt würde ich gern eure Meinung zu den Berechnungen und den Sinn hören

Dankeschön

Und die Kosten spielen keine Rolle ist ne Investition
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Geändert von jens1309 (26.03.2026 um 10:02 Uhr)
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  #2  
Alt 26.03.2026, 09:14
uli07 uli07 ist offline
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Einmal solltest du wissen ob die gesamten 200AH oder 300AH zur Verfügung stehen oder nur jeweils 80 oder 90 %. Dann, wenn der Motor 125 AH bei Vollgas verbraucht sind das bei Halbgas rein rechnerisch 62,5 AH. Dann, kannst du dich auf die Verbrauchswerte verlassen?
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Gruß Uli07

Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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  #3  
Alt 26.03.2026, 09:15
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300ah lifepo4...wiegt 30kg kosten 400€....600ah blei(das pendant) kosten auch rund 400€ wiegen aber das 3fache.

bei Rumpfgeschwindigkeit bist du etwa bei 500W verbrauch. Vollgas bringt nichts als Welle und maximalen Verbrauch.
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Grüße

Gordon

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Geändert von Føx (26.03.2026 um 09:27 Uhr)
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  #4  
Alt 26.03.2026, 09:22
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Bei deinen angegebenen Akkugewichten scheinst du mit Blei zu rechnen, da solltest du die Kapazitätsangaben im Kopf halbieren.
Wenn Kosten keine Rolle spielen dann irgendwas mit Lifepo4 , deutlich leichter und deutlich mehr der Nennkapazität nutzbar. Damit relativiert sich dann auch der Preis
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Volker, der irgenwann auf´s Meer will....

Minchen war ein gutes Schiff, es kühlte mein Bier, backte Brötchen auf und durch die Gegend fuhr es mich auch

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  #5  
Alt 26.03.2026, 09:46
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Fährt der Torqeedo 6.0 nicht mit 48V?
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Gruß
Ewald
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  #6  
Alt 26.03.2026, 09:58
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Ich sehe generell nicht wo man an einer 400kg schaluppe 6kw leistung braucht. Gleiten wird die nicht und Verdängungskraft reicht auch 1ps.
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Gordon

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  #7  
Alt 26.03.2026, 10:04
jens1309 jens1309 ist offline
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ja alle Gewichte sind für die 48V accus berechnet, hab es im text nochmal geschrieben. wenn ein Accu die Bezeichnung 48/5000 hat sollte das eigentlich doch klar sein
dankeschön
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  #8  
Alt 26.03.2026, 10:05
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volker1165 volker1165 ist offline
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dann hab ich Blödsinn geschrieben, bin noch nicht ganz wach
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  #9  
Alt 26.03.2026, 10:08
jens1309 jens1309 ist offline
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Zitat:
Zitat von Føx Beitrag anzeigen
300ah lifepo4...wiegt 30kg kosten 400€....600ah blei(das pendant) kosten auch rund 400€ wiegen aber das 3fache.

bei Rumpfgeschwindigkeit bist du etwa bei 500W verbrauch. Vollgas bringt nichts als Welle und maximalen Verbrauch.
ja vielleicht bei 12 V wir sind aber bei 48v
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  #10  
Alt 26.03.2026, 10:13
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Zitat:
Zitat von Føx Beitrag anzeigen
Ich sehe generell nicht wo man an einer 400kg schaluppe 6kw leistung braucht. Gleiten wird die nicht und Verdängungskraft reicht auch 1ps.
Danke für deine Antwort, wie war das mt der Strommenge?
Die Schaluppe wiegt 400kg , 140kg der Antrieb 6 Personen 400kg mit essen trinken sind wir bei 1 Tonne, etwas Strömung, ein wenig Wind.
Das war aber nicht die Frage, denn der Motor ist schon da, es geht rein um die Strommenge

Dankeschön
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  #11  
Alt 26.03.2026, 10:25
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Die nannte ich dir bereits...500w in rumpfgeschwindigkeit.

Gegen welle und wind, lass es 1500W sein das sind bei 100ah 48V(5kwh) einmal 10h und einmal 3,5h
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Grüße

Gordon

Nüffe? Welfe Nüffe?
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  #12  
Alt 26.03.2026, 10:37
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Beim e-Motor ist es in der Regel eh sinnvoller den im unteren Drehzahlbereich/Lastbereich zu betreiben, da dort die Effizienz höher ist.
Daher ist ein stärkerer Motor als notwendig schon sinnvoll.

Der Motor zieht ja auch nur die Leistung, die er an der am Propeller benötigt (abzügl. Wirkungsgrad)…im Gegensatz zum Verbrenner wo hohe Nennleistungen (in Form von mehr Zylindern und größerem Hubräumen) eben auch nen verhältnismäßig deutlich größeren Grundbedarf an Kraftstoff haben, selbst bzw. gerade wenn man wenig Leistung abruft.

Ob es nun der 6.0 hätte sein müssen ider ein 3.0 auch gereicht hätte ist da müßig zu bewerten (zumal der Motor ja eh schon da ist).

Das paast schon so…

Edit:
Das Thema hatte ich hier mal etwas ausführlicher behandelt - der Motor im Beispiel wird in Marschfahrt bei rund 1/5 seiner max-Leistung betrieben:
https://www.boote-forum.de/showthrea...6&#post5662786
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Daniel

Geändert von supernasenbaer (26.03.2026 um 11:11 Uhr)
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Alt 26.03.2026, 11:54
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Zitat:
Zitat von supernasenbaer Beitrag anzeigen
Beim e-Motor ist es in der Regel eh sinnvoller den im unteren Drehzahlbereich/Lastbereich zu betreiben, da dort die Effizienz höher ist.
Unterer Drehzahlbereich ist klar. Unteren Lastbereich sehe ich für den Motor nicht, dem Motor ist die Last bezogen auf die Effizienz egal.

Beim Boot hat man natürlich das Problem, dass bei zu viel Strom die Drehzahl ungewollt ansteigt. Aber E-Motoren gibt es ja nicht nur im Boot.
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Gruß Richard

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  #14  
Alt 26.03.2026, 12:42
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
Unterer Drehzahlbereich ist klar. Unteren Lastbereich sehe ich für den Motor nicht, dem Motor ist die Last bezogen auf die Effizienz egal.
Wenn ich mir das Diagramm ansehe (ich nehm aus meinem verlinkten Post hier rüber), dann ist die Linie mit 50Nm bzw 100Nm an jedem sinnvollem und erreichbaren Drehzahlpunkt besser als z.Bsp die Linie bei 200Nm oder 300Nm.
Und diese Kennlinie ist qualitativ für fast jeden gängigen Elektromotor gültig...verschiebt/verzieht sich je nach Motortyp lediglich etwas.

Das gehört aber hier nicht her, deswegen gehe ich darauf auch nicht weiter ein.

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Daniel

Geändert von supernasenbaer (26.03.2026 um 12:57 Uhr)
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Alt 26.03.2026, 13:59
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Zitat:
Zitat von supernasenbaer Beitrag anzeigen
Wenn ich mir das Diagramm ansehe (ich nehm aus meinem verlinkten Post hier rüber), dann ist die Linie mit 50Nm bzw 100Nm an jedem sinnvollem und erreichbaren Drehzahlpunkt besser als z.Bsp die Linie bei 200Nm oder 300Nm.
Danke fürs Bild.
Ich sehe da vor allem ganz viel "grün", wenn man unsinnige Bereiche wie fast keine Last bei hoher Drehzahl oder hohe Last bei fast keiner Drehzahl mal außen vor lässt. Die Unterschiede gehen in der Praxis wahrscheinlich in der Messgenauigkeit und (unterschiedlichen) Verlusten an anderen Bauteilen unter.
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  #16  
Alt 26.03.2026, 14:17
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E Motoren haben nunmal einen sehr guten Wirkungsgrad, selbst die roten Bereiche sind im Vergleich zum Verbrenner immernoch tiefgrün.

Wenn es aber um Reichweite geht kann der Unterschied zwischen 98% und 92% Wirkungsgrad (vor allem im Zusammenspiel mit anderen Bauteilen, die ebenfalls einen Wirkungsgrad haben) schon DEN Ausschlag geben.

Aber ja, ich geb dir recht…für die Betrachtungen hier ists fast Wurst.
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Daniel
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  #17  
Alt 26.03.2026, 14:39
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von supernasenbaer Beitrag anzeigen
Aber ja, ich geb dir recht…für die Betrachtungen hier ists fast Wurst.
Das Problem beim Boot (Egal ob Elektro oder Verbrenner) ist halt, dass man sich nicht beliebig im Kennfeld bewegen kann.
Für jede Propellerdrehzahl stellt sich eine bestimmte Fahrgeschwindigkeit mit zugehörigem Drehmoment und Stromverbrauch ein, die wiederum vom Boot, Zuladung und Propeller (Steigung etc.) abhängt.
Extremen Wind und Welle mal außer Acht gelassen.
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Alt 26.03.2026, 15:03
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Hallo Jens,

um was für eine Schalupe handelt es sich den?
Wo möchtest du damit Fahren?

Dann kann man auch was genaueres dazu sagen.

Torsten
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  #19  
Alt 26.03.2026, 16:09
jens1309 jens1309 ist offline
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Die Schaluppe ist 4,90 lang also viel schneller als 9km/h wird sie eh nicht in der Verdrängefahrt. Das Revier hat 150km Fluss und Kanalstrecke, man kann also schon ein Stück unterwegs sein
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  #20  
Alt 26.03.2026, 16:42
Brummer Brummer ist offline
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Hallo,

4,9m da sollten 8km/h Marschfahrt drin sein.
Das sollte mit 1KW machbar sein.
Hast du vielleicht auch den Hersteller Namen für uns ?
Bilder, besonders vom Heck, wären auch schön.
Manche von den "kleineren Holländern" haben ja ein Spiegelheck....

Achso, welcher Fluss?
Havel oder Spree sind kein Problem,
die Elbe ist da schon anspruchsvoller.


Torsten
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  #21  
Alt 26.03.2026, 17:08
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Stephan-HB Stephan-HB ist offline
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Eigentlich steht hier schon alles. 1000 W ist schon ein ordentlicher Verbrauch, wenn du etwas vorsichtiger unterwegs bist, kommst du auch mit 500w vorwärts. Ist eben so, dass rund 60% der Rumpfgeschwindigkeit verbrauchstechnisch am optimalsten ist. Wenn du also 10 kW/h installierst, hast du 8 Stunden Dampf und der Akku fühlt sich auch noch wohl. Wenn du ordentlich Strecke machen willst, gehst du einen Knoten mit der Geschwindigkeit runter und fährst 16 Stunden durch. Die Wahrheit für dich musst du aber selbst finden. Ich schiebe 3,5 to. Mit 1000W und 4 Knoten bei max. 6,7 Knoten Rumpfgeschwindigkeit. Das ist allerdings ein Segelbootrumpf.
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"Das immer wieder Schwierige im Leben ist nicht so sehr, andere zu beeinflussen und zu ändern -
am schwierigsten ist es, sich entsprechend den Bedingungen, mit denen man konfrontiert wird, selbst zu ändern."
Nelson Mandela
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