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  #21  
Alt 19.02.2019, 20:30
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T-Technik T-Technik ist offline
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Hallo zusammen .


Hallo ( ups ) ??? ,

da Du von Langfahrt sprichst, kann es ja nur segeln
oder ein Diesel-Motorboot sein .

Brennstoffzelle schließe ich mal aus .

Das zweite trifft folglich bestimmt zu .

Dann kann ich dir sachlich exakt berichten,
da ich mich mit diesem Thema sehr lange beschäftige .

Wer meine Threads kennt, weiß das .


Es wäre nur schön Dich vernünftig ansprechen zu können,
so macht das antworten Freude .


Grüße : TOMMI
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6 Zyl. 12 L Sauger 178 kW @ 2100 1/min , 850 Nm 1500-1800 1/min Bosch R-ESP . Aber auch D2866 LXE 40
Turbo-LA mit 294 kW @ 2100 1/min sowie Mercedes OM601-606 bereiten mir Freude und Technikvergnügen .
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  #22  
Alt 19.02.2019, 21:19
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onkelrocco onkelrocco ist offline
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Ich nehme mal meine Shetland 570 als Beispiel.
Will ich das Boot artgerecht einsetzen gehören so 60-120 PS an den Spiegel. Die Frage ist, wie verhalten sich diese Motoren bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.

Bei 11 und 35 km/h ist der Verbrauch in etwa gleich bei meinem 80 PS Zweitakter. Das wird prinzipiell bei jedem anderen Motor auch so sein.

Die Frage ist, braucht ein 60er Viertakter im Schnitt weniger als ein 100er? Ich denke schon. Fährt man nun aber ständig 45 km/h (mehr wird der 60er nicht bringen) könnte sich das Verhältnis allerdings umkehren.

Um nichts anderes streiten sich immer die V8- und V6-Fahrer mit Einbau-Benzinern.
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Grüße aus Randberlin, Rocco
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  #23  
Alt 19.02.2019, 22:26
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Libertad Libertad ist offline
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Es wäre mal interessant, an einem Boot desselben Typs einen Motor zu testen, der bei vergleichbarer Bauweise eine erheblich unterschiedliche Leistung hat. Unterschiedliche Boote bringen natürlich auch unterschiedliche Ergebnisse, auch bei gleichen Maschinen.
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Gruß
Ewald
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  #24  
Alt 20.02.2019, 01:29
ups ups ist offline
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Danke für die vielen tollen und spannenden Antworten!

Also sind wir uns weitgehend einig: in der theory muesste es gleich sein... A. E. E.
Aber die genauen Unterschiede von Wirkungsgraden etc in der Praxis zu testen waere super. Warum hat das das Boot Magazin noch nie gemacht?

Ich persönlich bin ein grosser Freund davon grosse Motoren im kleinen teillastbereich zu bewegen statt kleine Motoren immer vollast.

Ist leiser... Und Fuehlt sich viel besser an. Reserven machen SPASS und entspannen!

Gruss
Ralph 44,aus Köln
Der gerne mehr details und Hintergrundwissen dazu lernen wuerde '-)
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Alt 20.02.2019, 06:48
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Zitat:
Zitat von ups Beitrag anzeigen
Danke für die vielen tollen und spannenden Antworten!

Also sind wir uns weitgehend einig: in der theory muesste es gleich sein... A. E. E.
Aber die genauen Unterschiede von Wirkungsgraden etc in der Praxis zu testen waere super. Warum hat das das Boot Magazin noch nie gemacht?

Ich persönlich bin ein grosser Freund davon grosse Motoren im kleinen teillastbereich zu bewegen statt kleine Motoren immer vollast.

Ist leiser... Und Fuehlt sich viel besser an. Reserven machen SPASS und entspannen!


Gruss
Ralph 44,aus Köln
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Wenn das Magazin neue Motore testet machen die das doch.
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  #26  
Alt 20.02.2019, 07:42
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Moin,

Chrysler (Auto) schaltet bei gemütlichem Reisetempo einige Zylinder ab um Sprit zu sparen. Weniger Zylinder, weniger Hubraum, weniger Verbrauch bei gleicher Leistungsabgabe.
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  #27  
Alt 20.02.2019, 08:12
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Zitat:
Zitat von Giligan Beitrag anzeigen
Moin,

Chrysler (Auto) schaltet bei gemütlichem Reisetempo einige Zylinder ab um Sprit zu sparen. Weniger Zylinder, weniger Hubraum, weniger Verbrauch bei gleicher Leistungsabgabe.
Ich denke, das wird auch in Zukunft bei neuen Bootsmotoren kommen. Genauso wie Hybridtechnik.

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  #28  
Alt 20.02.2019, 08:31
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Meinst Du das interessiert wirklich einen, der sich 4 400er Verados hinten an sein Schlauchboot hängen lässt?

Gesehen auf der Boot in Düsseldorf...

Ob das bei einem "normalen" Außenborder zwischen 50 und 150 PS die große Rolle spielen kann weiß ich nicht.
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  #29  
Alt 20.02.2019, 08:49
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Zitat:
Zitat von onkelrocco Beitrag anzeigen
Ich nehme mal meine Shetland 570 als Beispiel.

Will ich das Boot artgerecht einsetzen gehören so 60-120 PS an den Spiegel. Die Frage ist, wie verhalten sich diese Motoren bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten.



Bei 11 und 35 km/h ist der Verbrauch in etwa gleich bei meinem 80 PS Zweitakter. Das wird prinzipiell bei jedem anderen Motor auch so sein.



Die Frage ist, braucht ein 60er Viertakter im Schnitt weniger als ein 100er? Ich denke schon. Fährt man nun aber ständig 45 km/h (mehr wird der 60er nicht bringen) könnte sich das Verhältnis allerdings umkehren.



Um nichts anderes streiten sich immer die V8- und V6-Fahrer mit Einbau-Benzinern.
In meinem Boot, eine Bayliner 2556 Fly, sitzt eine 5,7 Liter V8-Maschine drin. Dasselbe Modell gab's auch mit einer 7,4-Liter Maschine. Und von der ist bekannt, dass die deutlich mehr säuft als die 5,7-Liter. Die Endgeschwindigkeit ist dafür marginal höher.

LG Werner

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  #30  
Alt 20.02.2019, 09:04
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Und Dein Boot gab es vermutlich auch mit dem V6, der bei schnellerer Fahrt an der Leistungsgrenze gefahren werden musste. Bei Kanalfahrt sicherlich eher sparsamer...
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  #31  
Alt 20.02.2019, 09:12
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Zitat:
Zitat von ups Beitrag anzeigen
Danke für die vielen tollen und spannenden Antworten!

Also sind wir uns weitgehend einig: in der theory muesste es gleich sein... A. E. E.
Nein, in der Theorie braucht der Grosse mehr. Deswegen werden die neuen PKW-Benziner auch alle mit so kleinen Motoren gebaut und bauen die Amies Zylinderabschaltung in ihre Autos. Da geht es immer darum, die Füllung auf den Zylindern zu erhöhen.

Grundsätzlich ist ein Benziner bei hoher Last effizienter, die Zylinderfüllung ist besser. Das passt besser zu einem kleinen Motor, der mit (fast) Vollgas fährt als zu einem grossen Motor, der nichts tut und bei dem die Zylinder immer nur halbvoll sind.
Dazu kommt, dass ein kleinerer Motor weniger innere Reibung hat.

Man muss natürlich identische Konzepte vergleichen. Ein 50 PS Motor mit Vergasern braucht u. U. doch mehr als ein 100 PS Einspritzer.

Gruß
Axel
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  #32  
Alt 20.02.2019, 11:46
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Tabdort Tabdort ist offline
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
Jetzt hast du zwar schön angegeben, aber mit der Ursprungsfrage hatte das rein gar nichts zu tun.
Oder liegt's an mir, dass ich was falsch verstanden habe?
Ich glaube ich halte mich in Zukunft raus, wollte bestimmt nicht angeben, hab ich nicht nötig!!!! Werde in Zukunft nur noch bei den Schlauchboot mitreden

Trotzdem einen schönen Tag

Axel
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  #33  
Alt 20.02.2019, 11:55
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Ich habe mal in meinem "Archiv" zwei Datenblätter von Yanmar unter die Lupe genommen.
1. 4JH4E mit 2,19 l Hubraum 88mm Hub und 90mm Bohrung sowie 36,8kW bei 2900 U/min. Er verbraucht bei Vollast 12 l/h
2. 4Jh3-DTE mit 1,995 l, 84mm x 90mm und 85,3 kW bei 3700 U/min. Laut Propellerleistungskurve braucht er für die 36,8 kW rund 2700 U/min und rund 11 l/h.

Bei größer gezeichneten Kurven könnte man es etwas besser ablesen, aber die Tendenz ist klar.
Ich habe mal einen schönen Vergleich gehabt, der aber bei anderen Geschwindigkeiten anders ausgesehen hätte:
Boot 1 mit 8 m Länge und 2,8 to Reisegewicht, Motor Yanmar 2JH4 mit 85 PS
Boot 2 mit 6,5 m Länge und 1,5 to, Motor Yanmar 3GM30 mit 27 PS
Verbrauch bei Kanalgeschwindigkeit Sauerkrauttour beide Boot bei 1,3 l/h
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Gruß
Ewald
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  #34  
Alt 20.02.2019, 11:55
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Zitat:
Zitat von Werner_K Beitrag anzeigen
In meinem Boot, eine Bayliner 2556 Fly, sitzt eine 5,7 Liter V8-Maschine drin. Dasselbe Modell gab's auch mit einer 7,4-Liter Maschine. Und von der ist bekannt, dass die deutlich mehr säuft als die 5,7-Liter. Die Endgeschwindigkeit ist dafür marginal höher.

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um aber auf die gleiche Geschwindigkeit zu kommen musst du wesentlich mehr gas geben und verbrauchst dabei mehr Sprit als das Boot mit dem 7,4l

auch mein Boot gab es mit 5,8l und 7,4l um das Boot auf einer Reisegeschwindigkeit von 40km/h zu halten muss der mit dem 5,8l fast Vollgas fahren... .... wer wird sich dabei wohl mehr nehmen...
klar ist das im Standgas (Verdrängerfahrt) sich der 7,4 l mehr Saft nimmt ...

Ich würde sogar fast mal Annehmen, dass ich für die gleiche Strecke auf dem Rhein weniger Sprit benötige als du... obwohl du etwas kürzer und leichter bist.
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  #35  
Alt 20.02.2019, 12:25
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
um aber auf die gleiche Geschwindigkeit zu kommen musst du wesentlich mehr gas geben und verbrauchst dabei mehr Sprit als das Boot mit dem 7,4l

auch mein Boot gab es mit 5,8l und 7,4l um das Boot auf einer Reisegeschwindigkeit von 40km/h zu halten muss der mit dem 5,8l fast Vollgas fahren... .... wer wird sich dabei wohl mehr nehmen...
klar ist das im Standgas (Verdrängerfahrt) sich der 7,4 l mehr Saft nimmt ...

Ich würde sogar fast mal Annehmen, dass ich für die gleiche Strecke auf dem Rhein weniger Sprit benötige als du... obwohl du etwas kürzer und leichter bist.
Schon möglich. Da reden wir dann aber über Verbräuche im Bereich 1,5 bis 1,7 Liter pro Km. Also eine Differenz von gerade mal 200 ml! Und das kannst sogar schon auf derselben Strecke mit demselben Boot haben.
Das Blöde ist, dass man das bei verschiedenen Booten nicht realistisch vergleichen kann. Da spielt ja schon die Rumpfkonstruktion, Gleitfaktor und so eine Rolle.
Es würde mich sogar nicht wundern, wenn ich mit meinem Boot dieselbe Strecke 5x fahre und im Vergleich 5x ein unterschiedlicher Spritverbrauch raus kommt.
Um einen echten Vergleich zu ermöglichen, müsste ein Test eigentlich im Schwimmbecken erfolgen.

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  #36  
Alt 20.02.2019, 12:29
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Zitat:
Zitat von onkelrocco Beitrag anzeigen
Und Dein Boot gab es vermutlich auch mit dem V6, der bei schnellerer Fahrt an der Leistungsgrenze gefahren werden musste. Bei Kanalfahrt sicherlich eher sparsamer...
Meines Wissens nach nicht. Nach Datenblatt war der 5,7 Liter V8 Standard, und der 7,4 Liter eine Sonderlinie. Es gab den aber auch in einer Edition mit Diesel, ich glaube 190 PS oder so.

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  #37  
Alt 20.02.2019, 12:38
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Zitat:
Zitat von Werner_K Beitrag anzeigen
Schon möglich. Da reden wir dann aber über Verbräuche im Bereich 1,5 bis 1,7 Liter pro Km. Also eine Differenz von gerade mal 200 ml! Und das kannst sogar schon auf derselben Strecke mit demselben Boot haben.
Das Blöde ist, dass man das bei verschiedenen Booten nicht realistisch vergleichen kann. Da spielt ja schon die Rumpfkonstruktion, Gleitfaktor und so eine Rolle.
Es würde mich sogar nicht wundern, wenn ich mit meinem Boot dieselbe Strecke 5x fahre und im Vergleich 5x ein unterschiedlicher Spritverbrauch raus kommt.
Um einen echten Vergleich zu ermöglichen, müsste ein Test eigentlich im Schwimmbecken erfolgen.

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nur zum Vergleich... ich benötige die selbe Menge Sprit mit meinem 7,4l beim 2855 wie damals mit meiner 2455 mit dem 5,8l
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  #38  
Alt 20.02.2019, 16:00
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
nur zum Vergleich... ich benötige die selbe Menge Sprit mit meinem 7,4l beim 2855 wie damals mit meiner 2455 mit dem 5,8l
Glaube ich Dir, zumindest was den Schnittverbrauch über die Saison ausmacht. Oder hast umfangreiche Vergleichsstudien durchgezogen?
Prinzipiell läuft es ja der allgemeinen Aussage zuwider, dass mehr PS auch mehr Spritverbrauch benötigen. Andererseits zeigt das Beispiel, dass solche Aussagen pauschal nicht immer stimmen. Ein anderer kann das vielleicht wiederum nicht bestätigen. Es gibt da zuviele Faktoren, die das beeinflussen. Zum Beispiel zwei verschiedene Boote.
Und das Ganze auf dem Rhein mit seinen unterschiedlichen Wasserständen und Strömungsverhältnissen erst recht.

LG Werner

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  #39  
Alt 21.02.2019, 07:10
Giligan Giligan ist offline
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Moin,

es ist aber auch so, dass gleiche Motoren in oder an gleichen Fahrzeugen, bei gleicher Nutzung, unterschiedlich verbrauchen können.

Willy
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Alt 21.02.2019, 14:44
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Also unterschiedlich große Motoren brauchen unterschiedlich viel. Ist ja normal. Kommt immer aufs Einsatzgebiet an. Mein 1.4 Tdi braucht in der Stadt weniger als der 2.0Tdi. Aber auf der Autobahn braucht er dann mehr als der größere.

Liegt unter anderem daran wieviel Energie für die Kompression benötigt wird. Die ist beim 1.4er natürlich weniger. Bis zu dem Zeitpunkt wo er in hohe Drehzahlen kommt. Da wirds dann expotientiell mehr. Der große Motor arbeitet bei Autobahn noch im vernünftigen Bereich. Bei 180 verbraucht mein kleiner dann soviel wie ein Audi A8 3.0 Tdi bei selben Tempo.

Bei Booten ists so ähnlich. Ist man eher der Langsamfahrer ist eine kleine Maschine sparsamer. Gibt man gerne Gas ist dann die größere wiederum sparsamer. Wohlgemerkt immer bei selben Tempo.
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