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  #51  
Alt 11.04.2026, 22:51
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Musikbaer Musikbaer ist offline
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Neben dem Boot auf eine Leiter steigen, mit einer Laserwasserwaage den Dom anpeilen und dann mit Maßband den Abstand nach unten messen?
__________________
Viele Grüße Joachim
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  #52  
Alt 12.04.2026, 06:51
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Kladower Kladower ist offline
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Ich bin ja auch so ein Erbsenzähler und wollte den im Prospekt angegebenen 240 cm "Höhe über Wasserline" nicht so recht glauben.
Gemessen habe ich schrittweise mit dem Zollstock (für Krümelkacker "Gliedermaßstab"):
1. Wasserlinie bis Gangbord, vom Seitensteg aus gemessen.
2. Gangbord bis Hardtop.
3. Geräteträger und Gedöns
Mein Böötchen soll laut Prospekt eine Höhe über WL von 240 cm haben, tatsächlich sind es bis zum Ankerlicht aber 266 cm. Die Funkantenne erreicht schwindelerregende 395 cm, aber die kann man ja umlegen.
__________________
Viele Grüße
Gerhard

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  #53  
Alt 12.04.2026, 09:58
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Im Wasser:

Mit zwei Holzlatten mit so kleinen Miniwasserwaagen dran wegen Geradheit…

Die eine Latte (lassen wir das Bb sein) mit Schraubzwinge oder Macgyver-Tape fixieren, die andere (zu lange Latte) auf Stb. mit Laserpointer am oberen Ende langsam vom Oben nach Unten
rutschen lassen bis der Punkt vom Laserpointer verschwindet…

Raus mit der Stb-Latte und mit Maßband den Abstand der Wasserlinie-Holz bis zum Ende mit dem Pointer gemessen. Fertig

Muss halt zeitnah sein, weil das Wasser sich im Holz etwas hochzieht.

Oder eben klassisch indem man ein paar Maße in Etappen misst und addiert,

Den Rumpf unter Wasser hat man dann natürlich nicht im Ergebnis.
__________________
LG, Roland
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  #54  
Alt 12.04.2026, 10:05
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Laßt gut sein, danke!

Ich hatte tatsächlich angenommen daß es z.B. irgendwo auf unseren Kanälen eine offizielle Meßstelle gibt. Die Binnenschiffer müssen das ja auch gelegentlich prüfen können.

Und die genaueste und einfachste Methode ist wohl meine ursprüngliche Brückenmessung die außer einem Lot keinerlei weitere Hilfsmittel benötigt. Damals war halt im Kanal zu viel Verkehr um das in Ruhe machen zu können. Ich suche mir jetzt eine ruhigere Stelle, z.B. eine Fußgängerbrücke über einen Seitenarm o.ä.

Und ein Lot mit Stahlseil (1mm) damit sich das nicht wieder zwischen den Messungen längt (die damalige PP Schnur wurde immer länger, das Lot wog gut 1kg)
__________________
Grüße in die Runde!
Thomas
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  #55  
Alt 12.04.2026, 10:22
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Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
Laßt gut sein, danke!

Ich hatte tatsächlich angenommen daß es z.B. irgendwo auf unseren Kanälen eine offizielle Meßstelle gibt. Die Binnenschiffer müssen das ja auch gelegentlich prüfen können.

Und die genaueste und einfachste Methode ist wohl meine ursprüngliche Brückenmessung die außer einem Lot keinerlei weitere Hilfsmittel benötigt. Damals war halt im Kanal zu viel Verkehr um das in Ruhe machen zu können. Ich suche mir jetzt eine ruhigere Stelle, z.B. eine Fußgängerbrücke über einen Seitenarm o.ä.

Und ein Lot mit Stahlseil (1mm) damit sich das nicht wieder zwischen den Messungen längt (die damalige PP Schnur wurde immer länger, das Lot wog gut 1kg)
Warum sollten Binnenschifffahrt prüfen müssen? Die Schiffe haben einen tiefgangsanzeiger... der muss stimmen... der Rest ist sache des Betreibers...

Einfach ist es wie gesagt bei einer Brücke ebenfalls..
Z.b. am Rhein da gibt es zu jeder Brücke hinaus daten ... durchfahrtshöhe bei wasserstand...
Man misst be einer durchfahrt von einrm bestimmten Punkt die Höhe zur brückenunterkannte ... uns schon hat man einen Punkt am Schiff zu dem man zur höchsten stelle messen kann..
Dann ist es eunfache Mathematik und ein sicherheitszuschlag..
Das sich berufsschiffer auch mal verschätzt sieht man an den Meldungen wenn mal wieder einer mit dem steuerhaus an der Brücke hängt
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Gruß Volker
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  #56  
Alt 12.04.2026, 12:15
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...und ansonsten gilt: Hebel auf'n Tisch bringt nochmal 10cm...
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Gruss, Dirk
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  #57  
Alt 12.04.2026, 17:08
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Und falls die ganze Rumhühnerei mit Lot und Messaparatur zu umständlich erscheint, gibt es ja noch andere Möglichkeiten die Höhe zu ermitteln.
Wer gute Reaktionen hat und eine Stoppuhr, versuche doch mal folgendes:
Ein kleines Gewicht (kurze dicke Schraube oder Angelgewicht damit der Faktor Luftwiderstand vernachlässigt werden kann…) in Höhe der zu messenden Stelle ins Wasser fallen lassen und die Zeit vom freigeben bis zum Platsch stoppen.
Die ermittelte Zeit in Sekunden zum Quadrat nehmen. Den Wert mit der Erdbeschleunigung multiplizieren. Den dadurch ermittelten Wert halbieren. Bingo, du hast die Höhe in Metern ausbaldowert.
Beispiel gefällig?

Gestoppte Zeit zum Beispiel: 0,876 Sekunden.
Wert Erdbeschleunigung g: 9,81

0,876 x 0,876 x 9,81 x 0,5 = 3,764m
__________________
Beste Grüße,
Phil
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  #58  
Alt 12.04.2026, 17:13
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.....hab ich mich vor ein paar Tagen nicht getraut Einzig die Zeit vom Platsch bis zum Trommelfell des Stoppenden muss noch in die Formel!!!!
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  #59  
Alt 12.04.2026, 17:18
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Sehr guter Ansatz, Phil.
Dabei aber bitte nicht vergessen, dass der Mond die Erde elliptisch umkreist und dementsprechend unterschiedliche Kontrakräfte auf die Gravitation bewirkt.
Da sollte man eine Korrekturtafel zu Rate ziehen, sonst wird es unter der Brücke knapp...
__________________
Gruss, Dirk
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  #60  
Alt 12.04.2026, 17:32
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Ihr habt völlig Recht. Das Thema Schallverzögerung ist noch leicht zu lösen.
Bei Standard Atmosphäre beträgt die Schallgeschwindigkeit 343 Meter pro Sekunde. Bei der zu erwarteten Entfernung vom Einschlagort zum Ohr könnte man also eine Hundertstel Sekunde von der Messung abziehen und sollte damit recht genau den Fehler kompensieren können.
Oder man muss den „Platsch“ eben optisch erfassen, was bei der Entfernung auch problemlos wäre.
Beim Faktor Mond und Gravitationsunterschiede bin ich raus. Das müssen dann Experten rechnen.
__________________
Beste Grüße,
Phil

Geändert von caveman (12.04.2026 um 17:39 Uhr)
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  #61  
Alt 12.04.2026, 18:03
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Zitat:
Zitat von Startpilot Beitrag anzeigen
...und ansonsten gilt: Hebel auf'n Tisch bringt nochmal 10cm...
Hatte frueher auf der Mueritz gemietet, alte Freundin wohnt am Jabelner See, aber das Mietboot hatte im Sommer zuviel Tiefgang fuer die Verbindung vom Koelpinsee. Der Mechaniker sagte, durchtuckern geht nicht; druebergleiten kann klappen, wenn du nicht an deiner Kaution haengst. :-D
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  #62  
Alt 12.04.2026, 18:11
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Böse Zungen behaupten, Binnenschiffer würden diesen Trick im Kanal anwenden.
Das Achterschiff sinkt ein wenig, wenn die Schraube im flachen Kanal das Wasser bei AK nach hinten drückt.
Kann das Steuerhaus retten .
Ob das stimmt?
Kollege Neck könnte klären...
__________________
Gruss, Dirk
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  #63  
Alt 12.04.2026, 18:21
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man könnte auch einfach das Boot von der Seite fotografieren.

Wenn man die genaue Länge kennt, kann man so die Höhe ermitteln. Am einfachsten geht das, wenn man das Bild ausdruckt. Dann benötigt man nur noch ein Lineal und den Dreisatz.

Man muss halt nur darauf achten, dass das Foto nicht perspektivisch verzerrt ist.
__________________
Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar
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  #64  
Alt 12.04.2026, 18:23
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Die ganze Messerei an einer Brücke hängt doch vom aktuellen Wasserstand ab, und der ist in den meisten Fällen nur ungenau bekannt.
Was heute passt, muß morgen schon längst nicht mehr
__________________
Gruß
Ewald
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  #65  
Alt 12.04.2026, 18:43
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Schmöckwitzer Brücke. Auf dem Weg zum baden. Binnenmotorschiff kommt, sehe zu, Vollbremsung, fährt zurück, ca. 200m Anlauf und mit Vmax unter der Brücke durch. Habe kein Kratzen gehört.
Grüße, Reinhard
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  #66  
Alt 12.04.2026, 19:55
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621 Danke in 362 Beiträgen
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Schöne Diskussion und so praxisnah. Mir fällt gerade ein, einen Sextant könnte man doch auch dazu benutzen? Ist ja wohl auch ein genauer Winkelmesser. Entfernung ist mit GPS ja auch ganz einfach machbar.
__________________
Viele Grüße Tilo

In meinem Alter vernünftig? Das lassen wir mal lieber.
Keine Zeit dafür....
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  #67  
Alt 12.04.2026, 19:58
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Zitat:
Zitat von Startpilot Beitrag anzeigen
Böse Zungen behaupten, Binnenschiffer würden diesen Trick im Kanal anwenden.
Das Achterschiff sinkt ein wenig, wenn die Schraube im flachen Kanal das Wasser bei AK nach hinten drückt.
Kann das Steuerhaus retten .
Ob das stimmt?
Kollege Neck könnte klären...
Das habe ich auf dem Dortmund-Ems-Kanal beobachten dürfen, dort waren kurz vor der Marina Fuestrup 2017 Bauarbeiten mit Höhenbegrenzung:
Der vorausfahrende holländische Frachter stieß eine kurze, schwarze Qualmwolke aus, erzeugte ein heftiges Kielwasser und kam knapp unter dem Hindernis durch.
__________________
Der Hübi, zu allem bereit, aber zu nix zu gebrauchen
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  #68  
Alt 12.04.2026, 20:06
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Startpilot Startpilot ist gerade online
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Zitat:
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Schöne Diskussion und so praxisnah. Mir fällt gerade ein, einen Sextant könnte man doch auch dazu benutzen? Ist ja wohl auch ein genauer Winkelmesser. Entfernung ist mit GPS ja auch ganz einfach machbar.
Selbstverständlich gehört ein Sextant zu den möglichen Lösungen.

Vorschlag:

- die Mittagshöhe der Sonne von der Wasserlinie messen (eventuell mit künstlichem Horizont und Höhenkorrektur zur realen WL bei bekannter Differenz)
- am Folgetag die Mittagshöhe der Sonne vom SAT-Dom messen
- Korrektur der Mittagshöhe über einen Tag aus Tabelle entnehmen
- mit Hilfe der gemessenen Winkeldifferenz die Durchfahrtshöhe berechnen.

Das Leben kann so einfach sein...
__________________
Gruss, Dirk
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  #69  
Alt 12.04.2026, 20:08
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Berni Berni ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
Hatte frueher auf der Mueritz gemietet, alte Freundin wohnt am Jabelner See, aber das Mietboot hatte im Sommer zuviel Tiefgang fuer die Verbindung vom Koelpinsee. Der Mechaniker sagte, durchtuckern geht nicht; druebergleiten kann klappen, wenn du nicht an deiner Kaution haengst. :-D
Darf dann aber auch keiner entgegenkommen aus dem Jabelschen See...
__________________


Gruß

Berni
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  #70  
Alt 13.04.2026, 00:39
Oldskipper Oldskipper ist offline
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16.525 Danke in 4.482 Beiträgen
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Ich habe so einen Rotationslaser auf den Geräteträger gestellt und dann an der Kaimauer den Abstand zum Wasser gemessen. Die Messung ist sehr genau.
Aber letztendlich ist sie auch sinnlos. Wenn es wirklich um die Durchfahrtshöhe geht, ist die gemessene Höhe vom Boot mehr eine Orientierung. Die Frage ist ja nicht, wie hoch das Boot ist, sondern die tatsächliche Durchfahrtshöhe. Die hängt vom Wasserstand ab. Meistens ist viel mehr Luft als gedacht. Aber manchmal auch weniger. Ich hab schon diverse Male umdrehen oder was abbauen müssen.
Der Tipp mit der Angelrute am Bug ist Gold wert. Bei mir ist es ein Antennenstab. Schont die Nerven ungemein.
__________________
Gottes sind Wogen und Wind,
Segel aber und Steuer,
daß ihr den Hafen gewinnt,
sind euer.
Gorch Fock
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  #71  
Alt 13.04.2026, 00:52
Neck Neck ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Startpilot Beitrag anzeigen
Böse Zungen behaupten, Binnenschiffer würden diesen Trick im Kanal anwenden.
Das Achterschiff sinkt ein wenig, wenn die Schraube im flachen Kanal das Wasser bei AK nach hinten drückt.
Kann das Steuerhaus retten .
Ob das stimmt?
Kollege Neck könnte klären...
Moin Dirk,
das sind keine bösen Zungen, das ist Realität,
Du hast das gut beschrieben.

Gruß Neck
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  #72  
Alt 13.04.2026, 14:42
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Federball Federball ist offline
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Zitat:
Zitat von Oldskipper Beitrag anzeigen
Ich habe so einen Rotationslaser auf den Geräteträger gestellt und dann an der Kaimauer den Abstand zum Wasser gemessen. Die Messung ist sehr genau.....
EUREKA!!!! Diesen LASER am höchsten Punkt + wenn an der Brücke nix zu sehen ist: durchfahren
Grüße, Reinhard

Nachtrag: DIESEN LASER auf einer Zahnstange montieren + hochfahren bis der LASERstrahl die Brücke trifft= Freiraum unter der Brücke
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  #73  
Alt 13.04.2026, 15:28
Thomas69 Thomas69 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Federball Beitrag anzeigen
EUREKA!!!! Diesen LASER am höchsten Punkt + wenn an der Brücke nix zu sehen ist: durchfahren
Grüße, Reinhard

Nachtrag: DIESEN LASER auf einer Zahnstange montieren + hochfahren bis der LASERstrahl die Brücke trifft= Freiraum unter der Brücke
DIE Idee ist nun wirklich nicht neu. Tatsächlich haben wir das schon ansatzweise probiert aber der erforderliche starke grüne Laser wäre wohl zu gefährlich

Daher ist es beim einfachen Peilstab geblieben. Ist dann halt nur sehr langsam möglich.....
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Grüße in die Runde!
Thomas
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  #74  
Alt 13.04.2026, 17:02
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Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
DIE Idee ist nun wirklich nicht neu. Tatsächlich haben wir das schon ansatzweise probiert aber der erforderliche starke grüne Laser wäre wohl zu gefährlich

Daher ist es beim einfachen Peilstab geblieben. Ist dann halt nur sehr langsam möglich.....
In beiden Fällen semmelst Du vor die Brücke, wenn die halbe Familie beim Ausflug auf dem Vordeck sitzt und die Fahrt geniesst...
__________________
Gruss, Dirk
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  #75  
Alt 13.04.2026, 18:44
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Bergi00 Bergi00 ist gerade online
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Bin ich wirklich der einzige , der gerade an einen richtigen Laser denkt….
Zisch und weg ist die Brücke….
__________________
Gruß Bergi :

Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf :

Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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