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  #1551  
Alt 21.02.2026, 18:21
harry 1972 harry 1972 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von B4-Skipper Beitrag anzeigen
Wenn ich das richtig verstanden habe, dann haben alle vier Sparten zusammen 454 TWh Strom verbraucht und der Verkehrssektor 644 TWh aus Öl/Sprit.

Wenn diese 644 TWh ebenfalls aus Strom generiert werden sollen, dann müssten zusätzlich 140 % Strom erzeugt werden.

Gruß Lutz

Denk nochmal darüber nach, so ist das ungenügend.
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  #1552  
Alt 21.02.2026, 18:27
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Mantriur Mantriur ist offline
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Zitat:
Zitat von coffeemuc Beitrag anzeigen
"Vor Inbetriebnahme Bedienungsanleitung vorsichtig lesen".
Das ist ja so 2000. Moderne Anleitungen werden von der Rechtsabteilung geschrieben: "ACHTUNG! Der Boiler darf nicht durch Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten oder Kinder montiert werden!" (Kein Scherz.)
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  #1553  
Alt 21.02.2026, 19:45
Benutzerbild von Spüli
Spüli Spüli ist offline
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Zitat:
Zitat von B4-Skipper Beitrag anzeigen
Wenn diese 644 TWh ebenfalls aus Strom generiert werden sollen,.....
Das ist die Stelle, an der man über den Wirkungsgrad nachdenken sollte. Da steckt Faktor 3-4 dazwischen.
__________________
Gruß Ingo
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  #1554  
Alt 21.02.2026, 20:34
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Bergi00 Bergi00 ist gerade online
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Wenn ich eine Wärmepumpe mit 2kw anschließen möchte , muss ich das dem Netzbetreiber mitteilen.
Und ihr wollt mir erzählen , die bauen da Ladepunkte im MW- Bereich hin ?
__________________
Gruß Bergi :

Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf :

Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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  #1555  
Alt 21.02.2026, 20:48
Oldskipper Oldskipper ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Spüli Beitrag anzeigen
Das ist die Stelle, an der man über den Wirkungsgrad nachdenken sollte. Da steckt Faktor 3-4 dazwischen.
Das gilt auch für Wärmepumpen.. Wirkungsgrad 300-500%.

Der Primärenergieeinsatz sinkt

Natürlich geht das nicht mal eben so. Aber es rechnet sich.

Am Ende wird es der Markt regeln. Bis dahin wird noch ein wenig diskutiert.
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Gottes sind Wogen und Wind,
Segel aber und Steuer,
daß ihr den Hafen gewinnt,
sind euer.
Gorch Fock
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  #1556  
Alt 21.02.2026, 22:15
harry 1972 harry 1972 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Spüli Beitrag anzeigen
Das ist die Stelle, an der man über den Wirkungsgrad nachdenken sollte. Da steckt Faktor 3-4 dazwischen.

Und der Sprit trennt sich auch nicht ohne Energieeinsatz aus dem Rohöl, wird zig mal hin und hergepumpt, durch Deutschland gefahren, Tankstellen betrieben.

Allein mit dem Strom der mit der Gewinnung, Transport, Vermarktung von Kraftstoff benötigt wird, läuft der Stromer schon. Das ist am Ende fast energieneutral zur Nutzung von Benzin und Diesel.
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  #1557  
Alt 21.02.2026, 23:34
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Lippi Lippi ist offline
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Zitat:
Zitat von harry 1972 Beitrag anzeigen
Und der Sprit trennt sich auch nicht ohne Energieeinsatz aus dem Rohöl, wird zig mal hin und hergepumpt, durch Deutschland gefahren, Tankstellen betrieben.

Allein mit dem Strom der mit der Gewinnung, Transport, Vermarktung von Kraftstoff benötigt wird, läuft der Stromer schon. Das ist am Ende fast energieneutral zur Nutzung von Benzin und Diesel.
Ohje,
....Herr im Himmel, lass es Hirn regnen.... Oder Kühlschränke, Hauptsache, es trifft !
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MfG* * * *Mario
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  #1558  
Alt 21.02.2026, 23:49
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Zitat:
Zitat von Lippi Beitrag anzeigen
Ohje,
....Herr im Himmel, lass es Hirn regnen.... Oder Kühlschränke, Hauptsache, es trifft !
Nur mal eine fachliche Frage:
1. Wieviel Strom wird benötigt, um einen Liter Diesel am Zapfhahn bereitzustellen?
2. Wieviel Strom geht verloren vom Windrad in der Nordsee bis zum Stecker der Wallbox?
__________________
Gruß
Ewald
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  #1559  
Alt Gestern, 00:00
harry 1972 harry 1972 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Lippi Beitrag anzeigen
Ohje,
....Herr im Himmel, lass es Hirn regnen.... Oder Kühlschränke, Hauptsache, es trifft !
Hat dich ein Kühlschrank bereits getroffen, dass du solch einfache Denkansätze nicht nachvollziehen kannst?

Pumpen pumpen Öl nicht über tausende von Kilometern, pumpen kein Benzin hin und her, und aus Rohöl wird mit viel Energieinsatz erst seine Bestandteile herausdestilliert.

Je nach Quelle stecken in einem Liter Kraftstoff 1,5 bis 2,3 kWh Strom.

Nur um 8 Liter Sprit herzustellen braucht es so viel Strom, damit fährt ein E-Auto bereits rund 100 km.

Daher halte ich die einseitige Betrachtung der Zunahme des Stromverbrauches für zu kurz gesprungen.
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  #1560  
Alt Gestern, 10:42
Andrei Andrei ist offline
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Nur mal eine fachliche Frage:
1. Wieviel Strom wird benötigt, um einen Liter Diesel am Zapfhahn bereitzustellen?
2. Wieviel Strom geht verloren vom Windrad in der Nordsee bis zum Stecker der Wallbox?
Die Frage 1 hat Harry schon beantwortet.

Die Frage 2 würde ich als hämisch einstufen.
Denn die Übertragungsverluste in den Leitungen entstehen bei den sonstigen konventionellen Kraftwerken (Gas/Kohle etc.) genauso.
Und wenn es sein muss, dann wird auch der konventionell erzeugter Strom durch ganz Deutschland geschickt. Mit gleichen Verlusten.

Der ganz große Unterschied zu den Windrädern ist aber, dass diese Leitungsverluste durch Stromproduktion aus Verbrennung kompensiert werden.

Und man baut die Windräder auch am Land, so dass die Leitungen nicht ganz so lang werden müssen.
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  #1561  
Alt Gestern, 11:01
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Libertad Libertad ist offline
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Zitat:
Zitat von Andrei Beitrag anzeigen
Die Frage 1 hat Harry schon beantwortet.

Die Frage 2 würde ich als hämisch einstufen.
Denn die Übertragungsverluste in den Leitungen entstehen bei den sonstigen konventionellen Kraftwerken (Gas/Kohle etc.) genauso.
Und wenn es sein muss, dann wird auch der konventionell erzeugter Strom durch ganz Deutschland geschickt. Mit gleichen Verlusten.

Der ganz große Unterschied zu den Windrädern ist aber, dass diese Leitungsverluste durch Stromproduktion aus Verbrennung kompensiert werden.

Und man baut die Windräder auch am Land, so dass die Leitungen nicht ganz so lang werden müssen.
Was ist an der Frage denn hämisch? Mich interessieren halt die Zahlen. Daß Stromerzeugung aus Kohle, Öl oder Gas ebenfalls Strom benötigt, ist mir bekannt. Daß es dem Strom auf der Leitung egal ist, wie er erzeugt wurde, ebenfalls.
Daß Windräder auch an Land gebaut werden weis ich. Sehe ja täglich verschiedene Windräder, wenn ich aus dem Fenster schaue. Und die ständigen Diskussionen in der lokalen Presse um das Für und Wider bekomme ich auch mit.

Was ich aber vermehrt in letzter Zeit feststelle: Stellt man eine sachliche Frage, wird man gleich von verschiedenen Ideologen in eine Ecke gestellt.
Ist man gegen Windkraft, ist man auch gegen Umwelt- und Klimaschutz und ein Ewiggestriger.
Ist man für Windkraft, fördert man die Zerstöung der Wälder und fördert den Vogelmord.
Ich glaube, wenn alle etwas sachlicher argumentieren würden, gäbe es bessere Ergebnisse.
Und zum ersten Satz: Warum wird eine sachliche Frage sofort negativ eingetütet?
__________________
Gruß
Ewald
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  #1562  
Alt Gestern, 11:33
Andrei Andrei ist offline
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Was ist an der Frage denn hämisch? Mich interessieren halt die Zahlen. Daß Stromerzeugung aus Kohle, Öl oder Gas ebenfalls Strom benötigt, ist mir bekannt. Daß es dem Strom auf der Leitung egal ist, wie er erzeugt wurde, ebenfalls.
Und genau deswegen ist die Frage hämisch und das weißt du ganz genau.
Wir transportieren den Strom über die Leitungen quer durch die Republik.
Die Verluste sind dabei unabhängig von der Stromerzeugungsart.

Wenn der Strom für diese Leitungsverluste dabei aus regenerativen Quellen kommt, ist das wohl besser für die Umwelt, als wenn fossile Energieträger verbrannt werden.

Das ist keine Ideologie, sondern ziemlich einfache Tatsache. Und bitte hör auf, die Schlagwörte "Ideologie/Ideologe" in die Diskussion einzuwerfen.
Das zeigt nur, dass dir die Argumente ausgehen.
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  #1563  
Alt Gestern, 11:52
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Libertad Libertad ist offline
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Zitat:
Zitat von Andrei Beitrag anzeigen
Und genau deswegen ist die Frage hämisch und das weißt du ganz genau.
Wir transportieren den Strom über die Leitungen quer durch die Republik.
Die Verluste sind dabei unabhängig von der Stromerzeugungsart.

Wenn der Strom für diese Leitungsverluste dabei aus regenerativen Quellen kommt, ist das wohl besser für die Umwelt, als wenn fossile Energieträger verbrannt werden.

Das ist keine Ideologie, sondern ziemlich einfache Tatsache. Und bitte hör auf, die Schlagwörte "Ideologie/Ideologe" in die Diskussion einzuwerfen.
Das zeigt nur, dass dir die Argumente ausgehen.
Das ist doch völlig bekannt, dass die Leitungsverluste unabhängig von der Erzeugungsart sind. Aber deine Reaktion bestätigt doch meine These. Hätte ich nicht das Wort "Windrad" genutzt, hättest du doch anders reagiert.
Mir geht es doch - eigentlich klar erkennbar - um den Vergleich zweier Systeme
- von Ölbohrung bis Zapfhahn
- von Windrad bis Stecker am E-Auto
Und habe ich irgendwelche Argumente gebracht - dafür oder dagegen -, oder welche sollen mir ausgehen?
Meine Frage bezog sich auf technisch/wirtschaftliche Zusammenhänge
Ist das jetzt hämisch?
Willst du mir unterstellen, gegen Windenergie zu sein? Vielleicht könnte man mit den von mir gewünschten Zahlen auch die Vorteile der Windenergie untermauern, ohne schwafeln zu müssen?
__________________
Gruß
Ewald
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  #1564  
Alt Gestern, 12:10
harry 1972 harry 1972 ist gerade online
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Moin Ewald,

man kann den Strom vom Windrad zur Wallbox nicht isoliert betrachten, denn im Zweifelsfall geht ebenso der Strom vom Windrad auf dem Weg zu Raffinerie, zur Pumpe in der Pipeline oder zur Tankstelle verloren.

Es macht also keinen Sinn diese Verluste nur der einen Seite anzulasten.

Und Übertragungsverluste treten auch bei dem viel teuereren Strom aus Gas oder Kohle auf. Auch da macht die Physik keinen Unterschied.
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  #1565  
Alt Gestern, 12:25
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Gut, man kann hier zwei Energien/Transportwege nicht genau gegenüberstellen. Man weis ja nicht, wo gerade der verbrauchte Strom erzeugt wird ode wo da gerade getankte Benzin als Rohöl gefördert wurde. Also keine klare Aussage ist auch eine Aussage - wir rätseln, schätzen, glauben....
Aber trotzdem muß es doch belastbare Zahlen geben um der Realität nahe zu kommen.
ich denke, die betreffenden Fachverbände haben die auch. Nur, wie kommt man dran?
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Gruß
Ewald
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  #1566  
Alt Gestern, 14:13
harry 1972 harry 1972 ist gerade online
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Diese Detailfragen sind nutzlos, weil alle Verbraucher des Stroms mit dem im Schnitt identischen Rucksack klar kommen müssen.

Und da die Verbräuche in Zusammenhang mit Öl und Ölprodukten relativ hoch sind, ist auch ihr Anteil daran relativ hoch.

Nehme man jetzt noch den Aspekt CO2 mit in die Betrachtung auf, so fällt der Ausstoß der mit dem Bau und Betrieb eines Windkraftwerkes im Durchschnitt mit jeder produzierten kWh, wohingegen mit jedem Liter verarbeitetem Rohöl der Anteil steigt.

Wir hören doch immer wie teuer erneuerbarer Strom ist, dabei sind das Ausgaben die sich über 20 oder 30 Jahren wieder und wieder bezahlt machen.

Aber wir geben die 3 fache Summe aus für Öl, Gas und Kohle und die sind einfach weg, wenn es angezündet wurde.

Je mehr wir davon weg kommen und zukünftig Strom verbrauchen, um so besser wird es für uns, unser Portemonnaie und auch unsere Wirtschaft.

Ich hoffe, ich habe mit dieser Aussage wieder nicht einigen den Sonntag versaut.
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  #1567  
Alt Gestern, 17:02
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Ich bitte darum, sich wieder dem Thema des Threads zuzuwenden.
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Gruß Richard

Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen
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  #1568  
Alt Gestern, 17:14
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
Das ist ja so 2000. Moderne Anleitungen werden von der Rechtsabteilung geschrieben: "ACHTUNG! Der Boiler darf nicht durch Menschen mit eingeschränkten Fähigkeiten oder Kinder montiert werden!" (Kein Scherz.)
Ist OT, daher mein letzter Beitrag:
Der zitierte Spruch war aus den 80ern. Aus der gleichen Zeit auch "Mode der Schnörkelfesselung" bei Computertastaturen.






PS: "Scroll lock mode"
__________________
Gruß Richard

Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen
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  #1569  
Alt Heute, 11:43
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Morrrpheus Morrrpheus ist offline
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Ich hab das ganze nicht aufgebracht. Aber ich habe mal den Taschenrechner angeschmissen.
Das Schiff ist 130m lang und 32m breit.
Auf dem Bild kann man erkennen, dass das Dach nicht durchgehend ist.
Ich habe hier mal die Vereinfachung getroffen und bin von einer belegbaren Dachfläche von 40x30m, also 1200m2 ausgegangen.
Laut google kann man auf dem Flachdach von etwa 8m2 pro kWp ausgehen. Also gehen wir von einer Peakleistung von etwa 150kWp aus.

Ich habe das bei Solarserver.de mal eingegeben:
https://www.solarserver.de/pv-anlage-online-berechnen/
Ausrichtung 0°Nord, 0° Aufständerung, also flache Montage.



Ich weiß nicht, wie lange das Schaubild gespeichert wird/aufgerufen werden kann.
Jahresleistung 209,4 MWh
Jan 27MWh
Feb 21MWh
März 19MWh
Apr 12MWh
Mai 10MWh
Jun 7MWh
Jul 9MWh
Aug 12MWh
Sep 16MWh
Okt 21MWh
Nov 26MWh
Dez 27MWh

(Werte sind aus einem Balkendiagram abgelesen, habe das jetzt nicht abgemessen, etc).

Ja, mit dem Jahresertrag kann ich nur etwa 5 Mal die Akkus vollladen.
Allerdings, muss man es vielleicht auch einfach so mal wieder sehen: Der Antrieb ist eine Sache, aber wenn man alle anderen Verbraucher sieht (Beleuchtung, Kühlung, evtl. Klimatisierung) dann kann man mit der PV Leistung vermutlich einiges betreiben, dass dann entsprechend nicht aus dem Akku abgezweigt werden muss.
Ob sich das rechnet und rentiert, das müssen andere sehen auslegen. Mein Gefühl, als nicht Experte: Das zusätzliche Gewicht wird vermutlich vernachlässigbar sein. Das wird nicht das KO-Kriterium sein. Ob der Nutzen groß genug ist, um die zusätzliche Investition zu tätigen, keine Ahnung?
__________________
Morrrpheus
auch bekannt als Sascha
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  #1570  
Alt Heute, 12:42
coffeemuc coffeemuc ist offline
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Zitat:
Zitat von Morrrpheus Beitrag anzeigen
Ob der Nutzen groß genug ist, um die zusätzliche Investition zu tätigen, keine Ahnung?
Das kommt im wesentlichen auf den Strompreis an, und der wird dort erheblich niedriger sein als bei uns. Zumal wenn man als "Großverbraucher" am Start ist.
__________________
Gruß Richard

Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen
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