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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #26  
Alt 14.12.2025, 11:41
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Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
..
Rueckschlagventil ist auch komisch. Das Ueberdruckventil ist das nicht: Das sitzt am Kaltwasserzulauf, ...
Genau deswegen ist es auch ein Rückschlagventil. Sind so ziemlich alle Überdruckventile so aufgebaut das sie auch als Rückschlagventil arbeiten.

Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
..
...Aber beim Wechsel des Ventils kam mir widererwarten nicht der Tankinhalt entgegen, also irgendeine Rueckflussperre muss es geben, die aber bei Ueberdruck nicht greift.
Wo keine Luft rein kommt, kommt auch kein Wasser raus und nein, es reicht nicht einen Warmwasserhahn aufzudrehen damit der Boiler leer läuft. Keine Ahnung wie viele Boiler ich schon umgebaut und am Warmwasseranschluss ein Ventil eingesetzt habe um Luft in den Boiler zu lassen, damit er im Winter leer läuft.
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Gruß Stefan
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  #27  
Alt 14.12.2025, 12:22
Mantriur Mantriur ist offline
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Zitat:
Zitat von Bergi00 Beitrag anzeigen
2l würde wahrscheinlich reichen….
Aber .
Der ist nicht durchströmt. Da züchtest du dir die Keime….
Ich finde leider nichts durstroemtes in der Groessenordnung - da geht's erst bei 10 Litern los.
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  #28  
Alt 14.12.2025, 12:47
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Hallo
Wenn diese Speicher mit dem Anschluss nach unten eingebaut wird, wird er immer leer, wenn der Luftdruck stimmt. Der Luftdruck muss etwas mehr sein als die Pumpe den Wasserdrucks liefert.
Gruß Joggel
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  #29  
Alt 14.12.2025, 13:00
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Ich habe so ein Teil seit einigen Jahren verbaut. Keine Probleme, Keime nicht gefunden, praktisch kein Wasseraustritt am Sicherheitsventil.
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Gruß
Ewald
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  #30  
Alt 21.12.2025, 13:31
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Ist da vielleicht eine falsche Armatur verbaut?
Ich würde es mal mit ner Armatur für offene, d.h. drucklose, Speicher probieren.
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Grüße
Karl-Heinz
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  #31  
Alt 21.12.2025, 13:50
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Zitat:
Zitat von apiroma Beitrag anzeigen
Ist da vielleicht eine falsche Armatur verbaut?
Ich würde es mal mit ner Armatur für offene, d.h. drucklose, Speicher probieren.
Das erklär bitte mal……
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Gruß Bergi :

Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf :

Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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  #32  
Alt 21.12.2025, 20:58
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Beim drucklosen Speicher drehst Du beim Warmwasserhahn die Zuleitung zum Boiler auf. Der Heißwasserablauf des Boilers ist offen, beim Aufheizen tropft der Wassethahn durch das ausdehnende Wasser.
Ein Frostschitzventil befindet sich mit dem Rückflußverhinderer im Zulauf.
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Karl-Heinz
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  #33  
Alt 21.12.2025, 21:42
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Soso. Und der ACV HL 130 ist so ein druckloser Speicher?

NEIN!

Was zur Hölle verleitet dich dazu, ohne Ahnung solche FALSCHEN Ratschläge zu geben?
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  #34  
Alt 21.12.2025, 21:45
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Diese Anordnung wird aber im Boot meist nicht zu verwirklichen sein. Irgendwie muß die Wasserpumpe eingeschaltet werden - entweder mit einem Druckschalter oder einem Microschalter im Wasserhahn. Im ersten Fall springt die Pumpe an, wenn der Druck zu niedrig ist, also auch bei drucklos. Im zweiten Fall schaltet der Miroschalter erst ein, wenn der hahn geöffnet wird, ist also im Ruhezustand geschlossen und es würde sich beim aufheizen doch wieder Druck bilden.
Diese drucklosen Speicher mit entsprechender Waschbeckenarmatur werden in der Regel unter den Waschbecken eingebaut und elektrisch beheizt. Im Boot diese Dinger mit Kühlwasser beheizen ist unüblich und habe ich weder in der Literatur noch in der Praxis gesehen. Sinnvoll ist damit ja auch nur eine Entnahmestelle zu bedienen.
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Ewald
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  #35  
Alt 22.12.2025, 08:23
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Zitat:
Zitat von Quatschko Beitrag anzeigen
Soso. Und der ACV HL 130 ist so ein druckloser Speicher?

NEIN!

Was zur Hölle verleitet dich dazu, ohne Ahnung solche FALSCHEN Ratschläge zu geben?
Ich sah, daß der Speicher auch drucklos betrieben werden könnte.
Könnte!!!
Laut Datenblatt läuft der Heizteil bis max. 3 bar, der Tauscherteil bis max. 8 bar (Heißwasseranlage Wohnhaus, an Bord wird die TW Anlage um die 2 bar haben).

Sollte die Anlage durch Kalk verstopft sein, kann es beim Aufheizen Druckerhöhungen geben.
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Karl-Heinz
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  #36  
Alt 26.01.2026, 18:42
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Nicht schoen aber selten, noch ein Problem vom Zettel; zwei Liter reichen tatsaechlich. Eine sinnvollere Pumpenposition und vernuenftige Schlaeuche und Verbindungen gab es als Bonus obendrauf.

Danke nochmal fuer eure Tips!
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Alt 27.01.2026, 06:42
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Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
Nicht schoen aber selten, ...
So selten ist das nicht mit diesen Wago Klemmen. Aber als nicht schön würde ich es auch bezeichen. Kann mich dafür nicht begeistern und finde sie auf einem Boot auch völlig fehl am Platz.
Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
... noch ein Problem vom Zettel; ... vernuenftige ... Verbindungen gab es als Bonus obendrauf....
Ich würde das Problem wieder auf den Zettel schreiben und zumindest die Elektroverbindungen zum jetzigen Zeitpunkt als nicht vernünftig einstufen.
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Gruß Stefan
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  #38  
Alt Gestern, 17:48
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Zitat:
Zitat von von Jürgen Beitrag anzeigen
So selten ist das nicht mit diesen Wago Klemmen
Na ja, ich kenne drei Optionen: Wago, Luester, und diese Klemmroehrchen. Letztere sind billig und schnell, aber aus meiner Erfahrung die unsichersten. Du kannst ja nicht sehen, was und wie du wirklich geklemmt hast. Lustigerweise hing genau so eine an dem hemdsaemrlichen Wassertanksensor aus Regenrohr - die war abgefallen.
Wago ist teuer, aber vergleichsweise einfach und sicher. Mich stoert, dass die Verbindungen alle auf einer Seite sind, und man sie nicht fixieren kann.
Luester muss sehr sorgfaeltig verbaut werden, ist m.E. dann aber die beste Loesung.

Gibt's was, was ich nicht kenne?

Die Kabel baumeln noch, weil sie unter die Isolierung sollen, aber der Deckel muss nochmal runter.
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  #39  
Alt Gestern, 18:08
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Zitat:
Zitat von Mantriur Beitrag anzeigen
...Luester muss sehr sorgfaeltig verbaut werden, ist m.E. dann aber die beste Loesung...
Brandursache Nummer 1 in einer Elektrik und hat auf einem Boot nichts zu suchen.

Diese Klemmröhrchen, wie Du sie bezeichnest gibt es in billig und in einer guten Ausführung.

Hier
z.B.
in einer wie ich finde für´s Boot idealen Ausführung. Als Schrumpfschlauch mit Innenkleber.
Wenn Du das jetzt googelst und die dann bei Amazon & Co. günstiger findest, weil die da aus China kommen und innen keinen Kleber haben, dann kannst auch Deine Wago Klemmen dran lassen.
Was allerdings bei diesen Verbindern das wichtigste ist! Die passende Zange
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Gruß Stefan
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Alt Gestern, 19:52
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Zitat:
Zitat von von Jürgen Beitrag anzeigen
Brandursache Nummer 1 in einer Elektrik und hat auf einem Boot nichts zu suchen.

Diese Klemmröhrchen, wie Du sie bezeichnest gibt es in billig und in einer guten Ausführung.

Hier
z.B.
in einer wie ich finde für´s Boot idealen Ausführung. Als Schrumpfschlauch mit Innenkleber.

Was allerdings bei diesen Verbindern das wichtigste ist! Die passende Zange
Viele Dinge haben 2 Seiten. Lüsterklemmen waren lange Zeit Standard und waren, richtig verarbeitet, problemlos. Dann kam was besseres. Aber auch viele, auch hochpreisige Geräte haben heute noch Schraubklemmen - und niemand regt sich drüber auf.
Quetschverbinder sind, richtig verarbeitet, besser. Aber nur, wenn Zange und Verbinder zusammen passen. Ist nicht immer gewährleistet und führt dann auch zu Störungen.
Quetschverbinungen mit Innenkleber stellen wohl derzeit das Beste im täglichen Einsatz dar, aber sind reparaturunfreundlich. Die Verbindungsstelle kann bei Störungen nicht als meßpunkt dienen und muß ggf. rausgeschnitten werden, was die Arbeit erschwert und bei knappen Kabellängen suboptimal ist.
Mann sollte auch differenzieren nach Einbauort. Kann die Verbindungsstelle im Betrieb naß werden oder befindet sie sich in einem dauerhaft trockenen Bereich?
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Gruß
Ewald
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Alt Gestern, 19:55
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Zitat:
Zitat von Libertad Beitrag anzeigen
Viele Dinge haben 2 Seiten. Lüsterklemmen waren lange Zeit Standard und waren, richtig verarbeitet, problemlos. Dann kam was besseres. Aber auch viele, auch hochpreisige Geräte haben heute noch Schraubklemmen - und niemand regt sich drüber auf.
Quetschverbinder sind, richtig verarbeitet, besser. Aber nur, wenn Zange und Verbinder zusammen passen. Ist nicht immer gewährleistet und führt dann auch zu Störungen.
Quetschverbinungen mit Innenkleber stellen wohl derzeit das Beste im täglichen Einsatz dar, aber sind reparaturunfreundlich. Die Verbindungsstelle kann bei Störungen nicht als meßpunkt dienen und muß ggf. rausgeschnitten werden, was die Arbeit erschwert und bei knappen Kabellängen suboptimal ist.
Mann sollte auch differenzieren nach Einbauort. Kann die Verbindungsstelle im Betrieb naß werden oder befindet sie sich in einem dauerhaft trockenen Bereich?
Sehe ich auch so.

Letztlich ist auch die Phoenixklemme in alter Ausführung nichts anderes als eine federgeführte Schraubklemme.
Die Gefahr der Lüsterklemme geht neben unsachgemässer Anwendung (ungeschützte Litze) oft von thermischer Überlastung aus; dafür ist der weiche tragende Kunststoff nicht ausgelegt.

Aber bestimmt gibt es dazu heute abend noch eine Lesung des Elektropapstes.
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Gruss, Dirk

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen."
(Heiner Geissler, 1930 - 2017)

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