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| Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote. |
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Themen-Optionen |
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#101
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Meine Freunde sind sie nicht. Würde mir was fehlen, wenn die nicht da wären? Nicht wirklich.
Keine Fraternisierung!
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#102
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Damit sich noch mehr Spinner auf dem Wasser austoben? Nee, ich finds gut, daß die da sind.
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Gruß, Jörg!
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#103
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Ich grübele mittelfristig ja auch über das Thema. Wenn man das konsequent umsetzt, braucht man eigentlich kein Haus an Land mehr. Da würde es reichen, irgendwo einen Steg mit zwei oder vier Dalben genehmigt zu bekommen, und landseitig müsste man ein paar Quadratmeter pachten, wo man ein kleines Schalthaus hinstellt, so ungefähr wie ein BÜ-Schalthaus Typ A oder noch kleiner, wo man die Hausanschlüsse für Wasser, Strom und Internet reinbauen kann. Von da aus kann man dann bei Bedarf einen (ggf. beheizten) Schlauch ausrollen, um den Tank zu füllen.
Das wäre dann ein Winterliegeplatz, während man im Sommer unterwegs ist. Je nach dem, ob man weiterhin ein eigenes Auto hat, könnte man das auch in Kombination mit einer Fertiggarage ausführen. Hängt ja auch davon ab, wie man das Berufsleben organisiert. Ich fahre zu vielen Drehterminen ohnehin mit der Bahn oder nehme irgendwo am Ziel einen Mietwagen. Also irgendwie lösbar ist das alles. Wichtig ist nur, dass der Liegeplatz eine gute ÖPNV-Anbindung hat. Matthias |
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#104
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Zitat:
https://www.nordkurier.de/regional/u...-haben-4086914
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#105
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Liegt an einem für Motor gesperrten See. Außerdem wären die Leitungskosten wegen der Grundstückslänge hoch. Drei Meter Breite würde ja ansonsten reichen, um da eine Schalthütte hinzustellen. Das wäre vermutlich sogar im 35er zulässig.
Allerdings: Selbst wenn man eine dauerhafte Erlaubnis zum Befahren und zum Rammen eines Liegeplatzes bekäme: ich habe keine Ahnung, ob man da überhaupt abmessungsmäßig hinkäme. Immerhin scheinen die Schleusen in der Gegend ganzjährig geöffnet zu sein, das war mir gar nicht bewusst. Lychen hat auch keine Schienenanbindung. Also insgesamt wohl eher nichts. Matthias |
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#106
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Scheinst Recht zu haben. Bin mir aber recht sicher, das sie auf dem Neuendorfer schonmal mit Gummi unterwegs waren. Vielleicht als Test mal aus B ausgeliehen.
An anderer Stelle wurde die Haltung gegenüber der Entenpolizei moniert: Hier im Spreewald war es über Jahzehnte ein entspanntes Miteinander sämtlicher friedlicher Akteure. (so wie eigentlich überall) Dann gab es vor ca. 3 Jahren aus dubioser Quelle die Info, der Ton würde sich bald verschärfen. Von einem Tag auf den anderen hat sich die gesamt Musik geändert. Blau-weiß führt sich nur noch auf wie die Axt im Walde. Keinerlei miteinander, nur noch ständige Kontrollen, Strafen durch peinlichste Regelauslegung, rauer Umgangston von Oben herab. Echte Ermittlungsarbeit oder -erfolge selbstverständlich Fehlanzeige. So traurig wie es ist, aber ohne die Cops wären wir hier besser dran. |
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#107
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Auf unserem Revier nicht. Wir laden die auch regelmäßig zur Saisoneröffnung ein und die WSP kommt. Find ich gut.
Ohne die WSP würden hier noch mehr Spinner am Rad drehen.
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Gruß, Jörg!
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#108
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Zitat:
Oder wie kommt man zu einer solchen Aussage Anarchie? Zum Glück sind wir da in Deutschland doch vorbildlich auf einem anderen Weg. Ein Problem damit haben nur die Leute, die permanent negativ auffallen und anecken durch ihre Rücksichtslosigkeit. Die Kontrollen sind eher zu wenig. Gruß Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
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#109
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Es wäre prima, wenn dieser Nebenaspekt in einem eigenständigen Thread besprochen werden würde und wir hier enger an der eigentlichen Fragestellung bleiben.
Kennt jemand dieses Wassertourismuskonzept der Stadt Brandenburg, wo mal so ganz grob farblich in einer Karte markiert ist, wo was geht und wo nicht?
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#110
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"Derzeit bin ich am Überlegen, ob es realistisch möglich ist, irgendwo im Berliner Raum an einer schiffbaren Wasserstraße ein nicht zu großes Grundstück zu finden, auf welchem man ein nicht zu großes Haus bauen kann, und wo man die Genehmigung für einen eigenen Liegeplatz bekommt."
Zu einer realistischen Überlegung sollte man als erstes mal seine Situation einschätzen können. Realistisch bedeutet, habe ich ausreichende Finanzen um mir ein solches Vorhaben zu leisten und nicht "wenn ich im Lotto gewinnen würde" oder bis zur Rente werde ich das Geld sparen oder vielleicht bekomme ich ja das absolute Schnäppchen, weit unter den Preis, den andere bezahlen müssen. Träumen ist immer schön und falls dir die Themen ausgehen: Starnberger Seegrundstück, Wien an der Donau und Saint Tropez sind auch gute Liegeplätze. Sorry, aber auf Grund der Art der Anfrage und deinem derzeitigen Boot, kann ich nur von Träumereien ausgehen. Grüße Silvio
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#111
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Moin, zumindest hat er ja schon sein Beiboot, mit irgendwas muss er ja anfangen. Träumer ist wohl die realistische Einschätzung wenn man seinen anderen Tröd liest.
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LG Christian Lieber im Schiff schlafen als im Schlaf schiffen
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#112
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Muss man hier wirklich seine finanzielle Situation offenlegen, damit man ernstgenommen wird? Reichen Konto- und Depotauszüge, oder sind beglaubigte Berichte von vereidigten Wirtschaftsprüfern nötig?
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#113
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Zitat:
Sehr gerne wird auch ein wenig angelesene Sachkunde genommen, bevor hier der Ponyhof skizziert wird.
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Gruss, Dirk "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." (Heiner Geissler, 1930 - 2017) |
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#114
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Was denn für "angelesene Sachkunde"? Es geht am Ende darum, eine funktionierende Lösung zu finden. Also dass man einen eigenen 20-Meter-Liegeplatz hat, aus Brandschutzgründen möglichst in Alleinlage, und dass man landseitig möglichst geringe Kosten hat.
Ich hatte die leise Hoffnung, ob es irgendwo vielleicht eine Übersichtskarte gibt, wo man auf einen Blick sehen kann, wo man vielleicht was rammen darf und wo nicht. Für die Stadt Brandenburg an der Havel gibt es sowas, scheint allerdings schon älter zu sein. Es muss ja auch nicht Liegeplatz und Grundstück direkt bei einander liegen, aber eben auch nicht zu weit von einander entfernt. Auch da würde sich also die Frage stellen, in welcher Reihenfolge man suchen muss, also erst nach einer Liegemöglichkeit oder erst nach einem Grundstück. Unser bisheriges Grundstück wird jedenfalls aus einer Reihe von Gründen nicht unsere Zukunft sein. Und das Boot ist nicht das Problem, das ist innerhalb eines Jahres gebaut. |
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#115
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Ponyhof ist ein gutes Stichwort, die werden bei z.B. Kleinanzeigen mal inseriert. Es kommt aber kaum Jemand auf die Idee sich sowas ohne Sachkunde zu kaufen. Beim Ponyhof irgendwie logisch.
Beim Boot bleibt diese Logik irgendwie auf der Strecke - gibt hier genug Beispiele dazu ... in diesem Sinne munter weiter suchen
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#116
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Es geht doch hier überhaupt nicht um das Boot, sondern um den Liegeplatz und die landseitige Anbindung. Es sollte kein großes Problem sein, sich ein Boot bauen zu lassen, auf dem man ganzjährig leben kann. Aber dazu gehören ja auch noch weitere organisatorische Betrachtungen, und ich finde es eigenartig, dass hier zwar immer wieder irgendwelche nicht sachdienlichen Sticheleien kommen, aber im Prinzip kaum wirklich hilfreiche Antworten.
Am Ende brauche ich jedenfalls eine funktionierende Gesamtlösung. Ich stöbere schon ewig auf Google Earth, um irgendwo in Frage kommende Gebiete ausfindig zu machen, aber kann natürlich nicht einschätzen, wie da jeweils die Chance auf Genehmigung aussieht. Muss man davon ausgehen, dass dort, wo heute keine Steganlagen sind, auch künftig keine mehr genehmigt werden? Immerhin gäbe es ja durchaus Stellen mit Spundwänden, wo früher mal Industrie vorhanden war, aber das ist natürlich in der Regel nichts, wo man landseitig eine Wohnsituation schaffen könnte, und wo man ansonsten mitten im Nirgendwo wäre. Weiß jemand, ob das jeweilige WSA Liegemöglichkeiten im Bereich ihrer Außenbezirke vermieten würde? Da sind ja dann doch häufig mehr Spundwandmeter verfügbar als die für ihre Flotte benötigen. Das wäre dann immerhin eingezäunt und durch die Nähe zu einer Schleuse sollte dort auch Strom, Wasser und Internet vorhanden sein. Insgesamt würde ich sagen: Suchbereich zwischen Brandenburg/H, Oranienburg und Fürstenwalde. |
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#117
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Du wolltest aber für voll genommen werden?
Da ist Google Earth bestimmt der richtige Weg. Wenn du mal eine Art " Grundwissen" einsetzen würdest, kämen nicht solche Fragen, wie die vom WSA. Dazu zählen auch die Aufgaben des WSA. Niemand käme auf die Idee, ob ich bei einer hoheitlichen Behörde einen Liegeplatz mieten könnte. Oder glaubst du auch die Polizei könnte ein Polizeiauto vermieten?
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#118
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Zitat:
Bereits in den ersten Postings hab ich dir versucht zu erklären ... Zitat:
Zitat:
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Gruß Klaus Jetzt wieder anmelden und dabei sein: STERN VON BERLIN am 4.Juli 2026: stern.mvb-berlin.de
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#119
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So ist es, und wenn du hier eh niemanden glaubst Ruf doch einfach bei den zuständigen Behörden an.
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LG Christian Lieber im Schiff schlafen als im Schlaf schiffen
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#120
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Wie würdest Du es denn machen? Man muss sich doch erst mal einen Überblick verschaffen. Fakt ist jedenfalls: ein Sportboothafen kommt für mich definitiv nicht in Frage. Ich möchte einen ausreichenden Abstand zu anderen Booten haben.
Warum sollte übrigens eine Behörde nichts verpachten? Und weil hier das Beispiel mit der Polizei kam: die Polizei vermietet (für Filmaufnahmen) nicht nur Polizeiautos, sondern sogar Polizisten. Allerdings teurer als auf dem freien Markt. Jedenfalls wäre es für mich keine Option, mich im täglichen Wechsel von öffentlichem Liegeplatz zu öffentlichem Liegeplatz zu hangeln, um dann über die Woche durch Berlin zu rotieren, sofern man nicht ohnehin unterwegs ist. Einen festen Platz, an den man jederzeit zurückkehren kann, sollte man schon haben. Einmal pro Woche wird man Wasser fassen müssen, und im Winter wird die PV auf dem Dach nicht komplett reichen. Also braucht man auch einen Stromanschluss. Der Abstand zu anderen Booten muss groß genug sein, damit mögliche Brände nicht übergreifen. Aber man darf nun auch nicht mitten im Nirgendwo liegen, weil man ja auch ohne Auto irgendwo hinkommen muss. Und es darf eben auch keine Vandalismusgefahr bestehen. Für gute Tipps zur Verfahrensweise bin ich nach wie vor dankbar. |
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#121
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ist schon witzig, denkst Du, wenn Du nur oft genug fragts, bekommst Du die passende Antwort ? Klaus hat es doch nun schon 2x beschrieben ...
Wenn Dein Vorhaben so einfach wäre, hätten das hier schon andere gemacht und darüber berichtet. ![]() Und zum Thema Sachkunde- Stromanschluß : schon mal etwas von einem Generator gehört ?
Geändert von dete (24.11.2025 um 13:20 Uhr)
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#122
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@Borafan:
6 Jahre weiter und kein Erkenntnisgewinn.. https://www.boote-forum.de/showthread.php?t=292544 Träumereien in Kombination mit Beratungsresistenz und unrealistischen Anforderungen ans Projekt (gilt übrigens aus meiner Sicht noch mehr für deine Vorstellungen eines bewohnbaren 20m Schiffs im anderen Trööt). Nach ü30 Jahren Leben auf dem Wasser erlaube ich mir, das so einzuschätzen.
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Gruss, Dirk "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." (Heiner Geissler, 1930 - 2017) Geändert von Startpilot (24.11.2025 um 13:20 Uhr) |
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#123
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Einen Dieselgenerator würde ich als Rückfallebene einplanen, wenn man an einem Tag mal länger fahren möchte, als es die Batterie und die PV-Nachladung ermöglicht. Aber ich werde doch keinen Dieselgenerator nehmen, um die Batterie zu laden, wenn ich irgendwo festgemacht liege. Das würde mir mein Umweltgewissen verbieten.
Ich suche eine Lösung, mit der ich ökologisch und moralisch nicht angreifbar bin. Das ist für mich wirklich extrem wichtig. Daher will ich ja auch weg vom EFH, weil das eine riesengroße Ressourcenverschwendung ist. Und deshalb soll sich das Boot eben zum größten Teil per PV versorgen, um so wenig Diesel und Heizöl wie möglich zu verbrauchen, und es muss eine Wärmepumpe geben, und eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, da man ja auf einem Boot keinen Innenputz mit regulierenden Eigenschaften hat. Was daran jetzt so unrealistisch sein soll, verstehe ich nicht. Ich nehme alternative Vorschläge aber wirklich gerne entgegen. |
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#124
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Also, aus ökologischen Gründen statt im EFH, auf einem Boot zu wohnen, ist schon .... ähm ... lustig.
Dann fahr ja nie durch ne Schleuse, wenn nicht hanbetrieben
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* * * * * * * * *MfG* * * *Mario * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * inoffizielle Boote-Forum-Karte
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#125
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Dass man für den Betrieb von Schleusen Strom braucht, ist ja nicht vermeidbar. Den kann man aber von Ökostromanbietern einkaufen, also bilanziell zumindest. Auf einem Boot hat man jedenfalls sehr viel weniger umbauten Raum und sehr viel weniger privaten Flächenverbrauch als bei einem EFH.
Und man ist örtlich flexibel, was man mit einem EFH nicht ist. Meine Wohngegend verschlechtert sich von Jahr zu Jahr, aber ich kann mein Haus eben nicht in einen Rucksack packen und es woanders wieder hinstellen. Beim Boot muss ich nur vier Leinen lösen und bin weg. Und habe alles dabei, um weiterhin alles erledigen zu können. Daher auch die Anforderungen an die Mindestgröße. |
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