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| Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art. |
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Themen-Optionen |
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#1
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Liebe Community,
ich habe letztes Jahr ein 6 × 2 m GFK-Boot gebraucht gekauft und möchte nun das Unterwasserschiff sauber und langfristig neu aufbauen. Der Vorbesitzer hatte noch „Haifischhaut“ von VOSS Chemie aufgetragen – das Produkt gibt es ja schon länger nicht mehr. Die aktuelle Schicht blättert deutlich ab, daher möchte ich:
Ziel ist, das System einmal ordentlich aufzubauen, damit ich in den nächsten Jahren möglichst nur noch reinigen und überstreichen muss. Aktuelle Situation im Winterlager Mein Boot steht derzeit im Landlager auf zwei selbstgeschweißten Stahlböcken, die ich günstig von einem Stahlyacht-Eigner übernommen habe. Ja – völlig überdimensioniert für mein Boot Das Boot ist aktuell wie auf dem Foto zu sehen aufgebockt: Mein Problem / meine Frage ![]() Ich frage mich nun: Wie bekomme ich die Böcke versetzt, um auch die Auflageflächen darunter schleifen, primern und streichen zu können? Ein Kran steht nicht mehr zur Verfügung – erst wieder beim Zuwasserlassen. Ich lese immer wieder, dass manche ihr Boot mit einem Wagenheber anheben. Dabei habe ich allerdings Bedenken: Wenn ich einen Wagenheber am Kiel ansetze (selbst mit Massivholz dazwischen): Wird das Gewicht nicht sehr punktuell eingeleitet? Besteht dabei nicht die Gefahr, dass das GFK beschädigt wird? GFK ist ja nun mal nicht so punktlasttauglich wie Stahl. Was ich gerne vermeiden möchte
Gleichzeitig frage ich mich: Ist es überhaupt zwingend notwendig, auch die Auflageflächen vollständig neu zu primern und mit AF zu versehen – oder arbeitet man hier sinnvollerweise in Jahres-Etappen - d.h. wenn es zum Ende der nächsten Saison rauskommt bocke ich es einfach leicht anders auf und schleife und streiche dann die 4 ausgesparten Auflageflächen? Zusatzinfo (zur Einordnung) Der Baumstumpf unter dem Kiel ist nicht tragend, sondern reine Sicherheitsmaßnahme. Nach dem Absetzen mit dem Kran hatte ich das Gefühl, dass der vordere Bock etwas zu weit vorne im Bereich des spitzer zulaufenden Bugs steht. In (vielleicht unbegründeter) Paranoia habe ich den Baumstumpf untergelegt, damit das Boot im Worst Case nicht auf den Boden kracht. Ich bin in Sachen Unterwasserschiff-Sanierung noch recht grün hinter den Ohren und freue mich über Tipps, Erfahrungswerte und bewährte Vorgehensweisen aus der Praxis. Vielen Dank euch vorab!
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#2
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Hoi - es muss ja nicht viel angehoben werden um die Böcke zu versetzten, so dass diese auch noch gegen kioppen etc. als Schutz weiter dienen können.
Auf meinen Jollen und auch im Verein hilft da häufig ein hydraulischer Wagenheber..... bis denne, Rainer
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#3
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Die Schale sieht so aus, als wenn zwei Mann sie gut auf einem Ende anheben könnten. Also…
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#4
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Wenn der Kran das Boot anhebt, dann schnell die auflageflächen streichen. Wird bei den größeren Booten genauso gemacht.
Gruß
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#5
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Hi NN
Genau diese 4 Flächen haben bei meinem Boot nie Light Primer gesehen - immer nur schnell AF mit der Rolle und 5 min. trocknen wenn der Kahn am Kran hängt. Bisher ging's gut
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#6
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Vielleicht hilft dir das weiter: https://www.donau-boote.de/showthread.php?t=5485
Für zwingend halte ich es nicht es vollständig zu machen. Allerdings setzt du dich damit selbst unter Druck im nächsten Jahr wieder anzupacken. Schöne Böcke hast du da. ![]()
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#7
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Sehe ich das richtig, dass die Auflagen einzeln mit einer Höhenverstellung ausgerüstet sind? Dann würde ich das Boot unter dem Kiel in Höhe der Arbeitsstelle abstützen, zum Beispiel mit dem Klotz der da schon steht und ein paar Keilen und dann jeweils eine Auflage einseitig herunterkurbeln und dahinter streichen. Das ganze dann je nach Trockenzeit einmal ringsum und fertig. So steht das Boot immer noch sicher auf je drei Punkten.
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Gruß Peter
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#8
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Zitat:
hebt ihr die Boote dann mit nur einem hydraulischen Wagenheber direkt mittig am Kiel? Also in etwa so: oder wie darf ich mir den Aufbau vorstellen? LG David |
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#9
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Zitat:
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#10
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Ja - wobei die Idee mit Stützenweise herunterkurbeln auch gut ist.
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#11
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Zitat:
Ich habe noch nie versucht diese unter Belastung zu verstellen, aber könnte es mal versuchen. Das Problem ist allerdings, dass sie sich nicht einzeln verschieben lassen da sie ja unten zusammengeschweißt sind. D.h. wenn ich z.B. hinten links absenke, weiß ich nicht ob ich so ohne weiteres den hinteren Bock schräg links nach vorne schieben kann. Da muss ich mir dann auf jeden Fall noch eine gute Stützkonstruktion überlegen... |
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#12
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Bei so einem kleinen Boot geht auf jeden Fall ein Hydraulikheber.
Ich hab, als ich unser Unterwasserschiff aufgearbeitet habe, das Boot mit Wagenheber und Unterstellböcken vom Trailer gehoben und so die Trailer-Auflagepunkte bearbeiten können. Unser Boot wiegt ca. 1,2 Tonnen und das ist überhaupt kein Problem. Am besten hinten rechts und links nah am Heck anheben (wo der Spiegel ins Unterwasserschiff übergeht), das ist eine sehr stabile Stelle, weiter vorn einfach den Kiel nehmen, am besten mit einem Holz mit Vertiefung, damit da nix wegrutscht. Und natürlich nicht auf dem Wagenheber lassen, wenn darunter gearbeitet wird - wie beim Auto. Wichtig ist, dass an 3 Punkten angehoben wird (Kippsicherheit). Also 2x hinten am Heck und 1x vorn z. B. Bei Deiner Situation mit den stabilen Unterstellböcken sehe ich da überhaupt kein Problem, das Boot kurz anzuheben und die Böcke zu verschieben. Paar Balkenreste aus dem Baumarkt und dann wird das schon. bis denn, Uwe
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A boat is a depression in the water lined with fiberglass into which money is poured
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#13
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Oder einen kleinen Bock hinstellen und mit langem Kantholz als Hebel anheben und dann den ganzen vorderen Bock nach hinten verschieben.
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LG Christian Lieber im Schiff schlafen als im Schlaf schiffen |
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#14
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Zitat:
Das erzähl mal allen die da warten zum Kranen. In unserem Winterlager würde das nicht gehen. Das geht da Schlag auf Schlag, da ist keine Zeit das du da noch 20 min. am Kran hängst um die fehlenden Stellen zu pinseln. Wagenheber geht ganz gut, verteil den Hebepunkt mit einem Balken unterm Kiel. Ganz Vorsichige haben ein zweites Paar Böcke bereits am Rumpf stehen für den Fall das es zu dolle wackelt.
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Gruß |
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#15
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Normalerweise steht ein Boot auf dem Kiel und wird seitlich gegen Kippen abgestützt.
Dann kann man mit den seitlichen Stützen (müssen verstellbar sein) das Boot auch etwas zur Seite neigen und kann an der freien Seite arbeiten. Die 2 Stellen am Kiel, wo das Boot aufliegt, streicht man wenn das Boot hängt.
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Gruß Klaus Schöne Grüße an den August
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#16
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Zitat:
...und das sogar auf einem Trailer wo beim Fahren z.B. über Bodenwellen oder Schlaglöcher noch deutlich höhere Kräfte auf den Kiel Übertragen werden.
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Gruß Jörg Das Leben wird deutlich leichter, wenn man nicht alles erzählt was man weiß, nicht alles glaubt was einem erzählt wird und über den Rest einfach still lächelt! |
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#17
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kann man so machen....
aber oben auf dem Öeldruckheber eine Holzplatte/Kantholz..was auch immer ) aber kein Gummi...das "Verbiegt" ja. und an den seiten Ausfüttern mit Keile (Blau) ein Rangierwagenheber eignet sich noch besser....viele Bootshäuser haben sowas ja rumstehen ).
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon Bier im Glas Geändert von kpn-hornblower (07.01.2026 um 10:56 Uhr) |
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#18
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Zitat:
danke für deine Antwort! Das hilft mir sehr! ![]() Das heißt, ich würde mit so einem Aufbau gut fahren, richtig?: Das Boot gleichzeitig an zwei oder sogar drei Punkten anzuheben, ist schwierig. Zum einen bräuchte ich drei Wagenheber (klar) und eine parallele Bedienung, zum anderen bräuchte ich aber auch flache/kantige Auflageflächen am Rumpf an denen ich die Heber ansetzen kann. Selbst hinten am Übergang von Spiegel zum Rumpf habe ich keine, da ist alles schräg. Daher die Überlegung, das Boot nur am Kiel einige Millimeter für wenige Minuten anzuheben, um dann schnell die Böcke zu verrücken. Was ist der Vorteil eines Rangierwagenhebers? Ich würde mir ohnehin einen Wagenheber zulegen, da ich ihn sicherlich noch des Öfteren brauchen werde. Ich bin aber noch unschlüssig, welchen genau ich mir anschaffen soll. Ich hatte diesen hier ins Auge gefasst: LINK Er scheint mir deshalb geeignet, weil die Auflagefläche rechteckig und für einen Wagenheber überdurchschnittlich groß ist (im Vergleich zu sonst oft eher kleinen und kreisrunden Auflagepunkten). Am charmantesten fände ich einen hydraulischen Motorradheber, da diese oft eine sehr große Auflagefläche haben. Auf diese könnte man ganz einfach eine lastverteilende Holzkonstruktion setzen. Aber die Modelle haben meist eine Belastungsgrenze von 700 kg, was für mein Vorhaben zu wenig erscheint.
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#19
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Genau so machst du das. Auf drei Punkten kippt kein Boot.
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Grüße aus dem Harz, Bodo.
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#20
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Auf dem Trailer wird es sogar mit Spanngurten nach unten gezogen, auch im Stand wirkt also rund das doppelte des Eigengewichts.
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen |
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#21
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Zitat:
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Gruß Klaus Schöne Grüße an den August |
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#22
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nein der Vevor bringt Dir nix....der ist gut um unter niedrige Autos drunterzukommen )
diese zusätzliche Auflage "könnte" es meiner meinung nach Kippeliger machen... mit Rangierwagenheber meine Ich sowas: grössere Auflagen und nicht so Kippelig; mehr Hubhöhe https://www.vevor.de/wagenheber-c_11489/vevor-rangierwagenheber-2t-wagenheber-hydraulischer-autoheber-doppelkolben-p_010471358842 aber wie Gesagt...geht mit nem Kleinen Heber auch gut.... Du musst das Boot ja nur wenig Anheben ...um die Böcke zu Verschieben.... selbst wenn der Oeldruckheber Kippt oder was auch immer.....Fällt das Boot wieder auf die Böcke )
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und immer eine Handbreit...na Ihr wisst schon Bier im Glas
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#23
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Im übrigen hast du da eine CRANCHI ITALCABIN
Das war in den 80´ern mein erstes Boot! Ich habe das damals von 80 PS Chrysler AB auf Volvo AQ 130 Innenborder umgebaut. Ich würde das ganz kurz und einfach seitlich mit einer Stockwinde und Brett dazwischen hochheben und auf den vorhandenen Auflagen des Bocks unterbauen. Das Boot wiegt doch nichts und das Unterwasserschiff ist stabil!
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Mit Wassersportlichen Grüßen Michael Zitat: Wer alles glaubt was er liest, sollte besser aufhören zu lesen! Meine Vereinewww.yc-stgoar.de+www.bcl-lahn.de |
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#24
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Zitat:
Danke dir! Ich habe tatsächlich viel gerätselt was das für ein Modell ist aber wir konnten es leider nicht herausfinden - SUPER! Ich hoffe sie hat dir genauso viel Spaß bereitet wie mir! Das heißt du würdest zwei Stockwinden oder Anhängerheber nehmen, eine Backbord, eine Steuerbord und dazwischen ein ordentlich dickes Kantholz das nicht bricht und diese dann gleichzeitig hochkurbeln? Wie stabilisiere ich die Winden am besten gegen Kippen? Das klingt mir erstmal nach einer wackeligen Angelegenheit
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#25
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Zitat:
Das mache ich mit ganz anderen Kalibern so!
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Mit Wassersportlichen Grüßen Michael Zitat: Wer alles glaubt was er liest, sollte besser aufhören zu lesen! Meine Vereinewww.yc-stgoar.de+www.bcl-lahn.de |
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