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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 18.04.2005, 10:50
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Standard 3 Monate Motorboat-Driver in den USA. Fragen zu Wasserski...

HI!

Ich bin ab Juni 3 Monate in den USA und arbeite in nem Summercamp.
Ein wichtiger Job von mir wird da "Motorboat-Driver" sein.

Die Kids fahren da auch viel Wasserski scheinbar.
Ich persönlich hab das noch nie gemacht. Also letztendlich muss ich auch nur fahren und aufpassen, dass den Kids hinten nix passiert.

Was muss man denn beim Wasserski als Bootsführer beachten?

Ach und kennt ihr vielleicht dieses Boot? Das werd ich bestimmt fahren.




Kennt das jemand?

Ich hoffe ihr könnt mir was weiterhelfen ;) ist ja schließlich eine verantwortungsvolle Aufgabe. Daaaaaaanke
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  #2  
Alt 18.04.2005, 11:26
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Ganz grob gesagt:

Schau zu, dass Du dem Läufer nicht die Arme ausreißt.

Trotzdem seh zu, dass Du relativ schnell an Geschwindigkeit gewinnst, sobald er sich rausgekämpft hat.

Verlangsamere beim Beschleunigen zwischendurch nicht die Geschwindigkeit.

Hängt halt viel vom Können der Leute ab, der Leistung des Bootes und der Übung des Fahrers.
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Gruß, Thomas
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  #3  
Alt 18.04.2005, 14:12
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Geschwindigkeit halten halten halten. Es gibts nichts unangenehmeres wie ein "nachgebendes" Boot. Ist ohne Perfect Pass (=Tempomat) und besonders bei etwas knapper Motorisierung manchmal schwer.
Und nicht nach hinten gucken sondern nur mit Spiegel fahren, sonst machst du Kurven
Große Schwierigkeiten bereitet das aber nicht.

Cooler Job !

Gruß
Martl
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  #4  
Alt 18.04.2005, 14:24
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Ui so wie die ausschauen sind das Jetboote von Bombardier,
macht unheimlich viel spass, wenn es zweimotorige sind dann kannst Du super Hacken schlagen indem Du mit einer Deflektorklappe umlenkst.
Eine 180° Drehung dauert 1 sekunde. Und alle übergeben sich
oder fallen über Board.
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  #5  
Alt 18.04.2005, 14:24
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kann sich nen anfänger auf den skiern über wasser halten, wenn ich ne große 180° Kurve fahr? Weil der See is auch nit unendlich lang ... vielleicht 500m und da sind ja ( da ja See ) sicher noch andre Fahrzeuge
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  #6  
Alt 18.04.2005, 14:26
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Sicherlich nicht, aber Du schreibst das Du oben gezeigtes Boot fahren wirst, und nun Schlauchboot
Das mit der Drehung sollte ja ohne Skifahrer erfolgen.
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  #7  
Alt 18.04.2005, 14:28
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Ach sorry, das ist Dein Avatar mit dem Schlauchboot.
Nee das wird keine grosse 180° Kurve die ist 1,5 Bootslängen groß
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  #8  
Alt 18.04.2005, 14:30
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Zitat:
Zitat von Firstclass
kann sich nen anfänger auf den skiern über wasser halten, wenn ich ne große 180° Kurve fahr? Weil der See is auch nit unendlich lang ... vielleicht 500m und da sind ja ( da ja See ) sicher noch andre Fahrzeuge
Kritisch sind für den Läufer hastige Lastwechsel. Deswegen fliegen Anfänger auf den Wasserskianlagen ja immer an der ersten Umlenkrolle ins Wasser.
Wenn Du große Bögen vorerst ohne hektische Lenkbewegungen fährst, kann der Läufer sich drauf einstellen.
Wichtig ist: zügig aus dem Wasser raus! Die Startphase ist sauanstrengend, wenn Du den 150m durchs Wasser ziehst, macht der an dem Tag gar nichts mehr.
Die Anlagen laufen mit 30 km/h (Anfänger) bis max. 43 km/h (Profi), so als Hausnummer.
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Andreas
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Ruhrskipper: http://www.bootstechnik.de/downloads/ruhrschleusen.pdf (Version: 11.07.2019)
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  #9  
Alt 18.04.2005, 14:31
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hehe lol klingt ja interessant.
Naja hab bisher von Wasserski wie gesagt keine Ahnung.

Aber kann der, der auf den Skiern steht nich ne 180° kurve mitmachen? Also wenn die gaaanz groß gezogen wir ... die beiden fahrwasserlinien zb 200m parallel sind wenn ich wieder zurück fahre
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  #10  
Alt 18.04.2005, 14:34
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Wir haben uns angewöhnt, vor den Kurven dem Läufer Zeichen zu geben.
Kreisende Armbewegung und Richtung zeigen.

Dann kann der sich hinten auf die Kurvenaussenseite bewegen und meistens stehenbleiben
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Dominik
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  #11  
Alt 18.04.2005, 14:38
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Meine Erfahrungen beziehen sich auf 2 Auftritte in Langenfeld auf der Anlage und ein paar mal Beifahrer auf dem Rhein:

Start:
Schnell raus ist alles, als Fahrer kannst Du nicht viel mehr tun als zügig Gas zu machen. Start von einer Plattform aus ist ungleich einfacher.

Fahren:
Der Läufer muss die Leine ja durch Rücklage unter Spannung halten. Was ihn also umwirft, ist abruptes Beschleunigen/Abbremsen. Fährst Du eine enge Kurve, ist das im Sinne der Leine ein starkes Abbremsen. Fährst Du eine weite Kurve, ist das ein langsames Abbremsen.

Aber keine Angst: Dein Problem wird nach ein paar Stunden Übung nicht sein, dass Du die Läufer verlierst, sondern wie Du Deine eigene Wellen nutzt, damit die sich nicht langweilen.

Beispiel Anlage:
Diese Anlagen sind i.d.R. Rechtecke über einen See gespannt, also 4 90-Grad-Umlenkrollen. Der Läufer muss diese Ecken weit außen anfahren, um das Abbremsen zu verringern. Und selbst das lernt ein Anfänger beim dritten, vierten Mal.

PS: Und auf dem Rhein müssen wir die 180 Grad innerhalb von 150m machen, und das ist überhaupt kein Problem, wenn der Läufer sich außen hält.
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Andreas
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  #12  
Alt 18.04.2005, 14:45
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Zitat:
Zitat von Firstclass
hehe lol klingt ja interessant.
Naja hab bisher von Wasserski wie gesagt keine Ahnung.

Aber kann der, der auf den Skiern steht nich ne 180° kurve mitmachen? Also wenn die gaaanz groß gezogen wir ... die beiden fahrwasserlinien zb 200m parallel sind wenn ich wieder zurück fahre
OFFTOPIC: Wie bekommt man so einen Job, wenn man grundsätzlich keine Ahnung hat

Mein Cheffe fragte vorher schon ich überhaupt Ahnung von dem habe wofür ich mich bewerbe.
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  #13  
Alt 18.04.2005, 14:56
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Zitat:
Zitat von Seestern
Start:
Schnell raus ist alles, als Fahrer kannst Du nicht viel mehr tun als zügig Gas zu machen. Start von einer Plattform aus ist ungleich einfacher.
Ich erweitere das mal etwas detaillierter:

Beschleunigung dem Leistungsgewicht des Ski-Fahrers anpassen. Wenn du bei Kindern mit Vollgas anfährst haben die die Hantel nur einen Augenblick in der Hand. Frauen haben übrigens auch die Angewohnheit zu erschrecken wenns plötzlich zieht wie Hölle. Habe oft festgestellt dass Anfänger mit weniger Leistung besser zu Recht kommen.
Wenn ich Mono fahre und mein Bootsfahrer meint er müsste nicht Vollgas geben setzts was. Nach 15Meter Monoskistart bist du nämlich zimelich hinüber.
Mitm Wakeboard eher "mittlere" Beschleunigung.
Hängt natürlich immer stark von Motorisierung und Rumpf ab.
Mit 50PS an 5 Meter-Boot heisst immer Vollgas
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  #14  
Alt 18.04.2005, 15:15
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Und bei schärferen Kurven darauf achten die Geschwindigkeit gefühlvoll zu verringern, sonst hat der Läufer aussen nämlich leicht mal 20 Km/H mehr drauf als das Boot.

Aber das musst Du ausprobieren, hast Du aber schnell raus. Wenn das ein vernüftiger Motor ist und du auch noch so leichte Kiddies hinten dran hast, ist die Startphase auch recht kurz.

@ Seestern
Ich war mal 2 Jahre im Wasserski-Verein.
Die Wasserskianlagen gehen bis 56 Km/h. Bin allerdings selbst nur ein Mal bei 52 km/h gestartet und habe schön eine Gesichtsbremsung hingelegt. Da es fast von Null auf 52 geht sind die Arme gleich ein Stück länger geworden. Aber starten bei 46-49 geht auch noch für geübte Fahrer. Alles was danach kommt sind schon wirklich Profistarts. Da machen ein paar Km/h extrem viel aus. Darüber hinaus ist es meiner Meinung nach auch wegen der Verlatzungsgefahr verboten. Denn bei dem Tempo ins Slalomfeld und man ist leicht bei über 70 Km/h.

Gruß
Norman
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  #15  
Alt 18.04.2005, 19:39
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Zitat:
Zitat von boatman
OFFTOPIC: Wie bekommt man so einen Job, wenn man grundsätzlich keine Ahnung hat

Mein Cheffe fragte vorher schon ich überhaupt Ahnung von dem habe wofür ich mich bewerbe.
Die brauchten nen Motorboat-driver. Aber scheinbar wird dort auch oft Wasserski, etc gefahren.
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  #16  
Alt 28.05.2005, 23:54
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Kommt evtl. jemand aus diesem Forum aus den Staaten?
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  #17  
Alt 29.05.2005, 06:21
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Vielleicht stellst Du Deine Frage(n) einfach mal dort:
http://www.wakesiderides.com/forums/

Grüße

David.
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  #18  
Alt 29.05.2005, 09:46
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waschbär waschbär ist offline
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also ich hing gestern das erste mal hinter einem boot auf wasserski. das boot: 4 meter mit 60ps AB. man hat mir kurz erklärt wie der start funktioniert und gut wars .. der fahrer gab auf mein handzeichen gas und schwups war ich draussen und stand sauber auf den brettern.... zu kurven hat er mir vor her nix gesagt und ist sie einfach gefahren... da ich merkte, das die seilspannung nachließ und ich mich nicht weiter nach hinten lehnen konnte... habe ich mir gedacht ich müsste versuchen die distanz zum boot anders aufrecht zu erhalten... also habe ich mal nur einen ski stärker belastet und siehe da ich bin in de kuve nach aussen getragen worden und die seilspannung stand wieder ....

ich habe zwar nicht viel erfahrung, aber als fahrer ist wichtig , das der start vernünftig ist, und die kurven nicht zu eng gefahren werden... alles andere ist meiner meinung nach sache des skiläufers....
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  #19  
Alt 01.10.2005, 20:30
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Hi!

Also nun sind die 3 Monate rum und letztendlich war es doch ein anderes Boot. Hat mir trotzdem recht gut gefallen das Ding.
Zwar nur fürn Sportgebrauch zu nutzen aber ganz nett.

War eine Bayliner 185 mit 3.0 L Maschine



Offiziellen Bayliner Photos
http://international.bayliner.com/ru...reqtype=1,9,23

Habe damit Wasserskier, Tuber ( Tubing macht wahnsinnig Fun ), Kneeboarder und Wakeboarder gezogen.

Durfte leider selten selber ran. 1 Mal hab ich Kneeboarding versucht ( Board war scheinbar zu klein ) und 1 Mal richtig geiles Tubing.
Leider kein Wasserski.
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