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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 12.08.2004, 11:44
Benutzerbild von boatman
boatman boatman ist offline
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Zitat:
Zitat von Stormrider
... Wenn es also um pingelige WaschPo's geht, ist (anstelle eines GPS) die beste Geschwindigkeitsmessmethode über Zeit und Strecke.
Dies dann auf km/h oder was auch immer hochrechnen.

Als Referenz kann man dazu immer gut die Kilometrierung nutzen. ...
Da hast Du aber keine Punktmessung mehr, sondern bist schon im Bereich der "secttion control".

Erklär mal dem Polizisten, dass Du dich auf den letzten 5 km erst einpändeln mußtest, er also unrechtmäßig "geblitzt" hat.

Dazu kommen Dir gerade mal ein paar Böötle im Kanal entgegen und Du fährst über deren Bug und Heckwellen. Kannste dann Gas geben? Oder sufst Du und nimmst was heraus? Und danach wieder einpendeln?

Wenn Du was verläßliches haben willst, dann must Du kurzfristig einen Wert ablesen können. Und da Log und Staudruck nicht verläßlich sind, bleibt bei dem Bedarf zu Wissen wie schnell man ist nur das GPS.
__________________
Gruß, Thomas
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  #27  
Alt 12.08.2004, 11:50
Table Table ist offline
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Zitat:
Zitat von Chaabo
Zitat:
Zitat von AndreasR
Hallo Andreas!

Danke!
Leider nicht das, was ich dachte.
So einen (sorry) Schrott hab' ich bereits an Bord.
Will evtl. zusätzlich diesen Speedwatch anschaffen.
Und die stehen bei eBay erst ab 79 Euro...

Gruß

David.
Hallo,
ich habe mir im Frühjahr auf der Madgeboot eine Speedwatch gekauft und auf unserem kleinen Sportboot montiert (wg. Waschpo - Tempolimit auf Berliner Seen und Kanälen).

Das Teil war einfach und schnell unter dem Rumpf montiert, der Sensor auf der Innenseite darüber geklebt und fertig. Die Logge zeigt sehr genau an und das bereits bei niedrigen Geschwindigkeiten ab 0,5-1,0 kmh. Kein Vergleich mit den Staudruckdingern - endlich kein Raten mehr oder zählen, wieviele Minuten bis zur nächsten Brücke und Kopfrechnen üben Die LCD-Anzeige kann von km/h auf kn umgestellt werden (wohl mehr was für Segler). Gerade bei Kanalfahrt achte ich auch die Geschwindigkeit seit mich im letzten Sommer die Freunde von der Entenwacht wegen 3 km mehr um eine Spende über 70 EUR gebeten haben

Mehr Infos über die Logge unter
www.speedwatch.de, die Leute sind hilfsbereit und wissen wovon Sie sprechen.

Gruß

Table
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  #28  
Alt 12.08.2004, 12:01
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Rauti Rauti ist offline
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Wenn ich auf den Link clicke, steht im Browser nur httP://url/ Korrigiert! Seekreuzer

BTW: Gibt es eigentlich irgendwo einen offiziellen "Bussgeldkatalog für Wassersportfreunde" oder ist das alles "Ermessenssache"?
__________________
Gruss Thomas,

Glück und Zufriedenheit sind keine greifbaren Dinge; sie sind der Nebeneffekt von Leistung. Ray Kroc
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  #29  
Alt 12.08.2004, 12:09
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Chaabo Chaabo ist offline
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Zitat:
Zitat von boatman
Zitat:
Zitat von Chaabo
Zitat:
Zitat von AndreasR
Hallo Andreas!

Danke!
Leider nicht das, was ich dachte.
So einen (sorry) Schrott hab' ich bereits an Bord.
Will evtl. zusätzlich diesen Speedwatch anschaffen.
Und die stehen bei eBay erst ab 79 Euro...

Gruß

David.
Und dann biste bestimmt nicht weit von einem (gebr.) GPS weg.
Hi Boatman,

ja sowas (Garmin GPS Handheld) hatte ich auch schon mal.
Hab's wieder verkauft (~100 EUR).

Und wenn Du mein Posting weiter oben liest, geht es mir um die Geschwindigkeit durchs Wasser, nicht über Grund.
Daher scheidet GPS eben aus.

Gruß

David.

P.S.
@Rauti

Hier der Link:
http://www.speedwatch.de/index.html
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  #30  
Alt 12.08.2004, 12:48
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Ja wenn man nicht genau liest. Ich war immer noch bei Big Brother is watching you!

Auf welchen Gewässern fährst Du denn Ski oder Wakeboard die eine höhere Fließgeschwindigkeit haben, so dass es auf die Fahrt durchs Wasser ankommt?
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Gruß, Thomas
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  #31  
Alt 12.08.2004, 13:08
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Zitat:
Zitat von boatman
Ja wenn man nicht genau liest. Ich war immer noch bei Big Brother is watching you!

Auf welchen Gewässern fährst Du denn Ski oder Wakeboard die eine höhere Fließgeschwindigkeit haben, so dass es auf die Fahrt durchs Wasser ankommt?
Sehr unterschiedlich.
Meistens vor der Haustür auf'm Neckar.
Sehr oft auch am Main und gelegentlich auf'm Rhein.

Es kommt mir bei der Messung nicht soo genau auf die Fließgeschwindigkeit an, das hast Du ins Spiel gebracht als Kriterium und ich wollte nur verdeutlichen, dass es auch durchaus so gewollt sein kann.



Gruß

David.
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  #32  
Alt 12.08.2004, 13:21
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Zitat:
Zitat von Chaabo
.. Es kommt mir bei der Messung nicht soo genau auf die Fließgeschwindigkeit an, das hast Du ins Spiel gebracht als Kriterium und ich wollte nur verdeutlichen, dass es auch durchaus so gewollt sein kann. ...
Ging doch am Anfang darum ,dass jemand angehalten wurde weil die Polizei an Land ein Stück mit ihm auf gleicher Höhen gefahren sei und er nun deshalb einen Staudruckgeber einbauen wollte.

Und da muss man halt die Strömung mit einbeziehen.
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Gruß, Thomas
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  #33  
Alt 12.08.2004, 21:58
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@ le loup

die Kameraden in Blau sind ca 2Km neben mir auf dem Leinpfad hergefahren, grauer Peugeot 306 Kombi. Sie haben sich, nachdem sie alle Papiere und die Sicherheitsausrüstung kontrolliert hatten, mit einer mündlichen Verwarnung zufrieden gegeben . Es war auch mein erster Kontakt mit ihnen.

Was die Toleranzen angeht, bei einer handgestoppte Messung an den Kilometertafeln, zeigte das Gerät ca. 1Km/h mehr an. Wird an der Strömung gelegen haben. Bei ca. 16 Km/h Fahrt.
Bezahlt habe ich 95Eus mit Versand. Ich finde, das Teil ist nicht schlecht, besonders bei langsamer Fahrt. Ich weiß natürlich nicht wie pingelig die Herren sind, aber im Zentelbereich wirds ja nicht sein.


Gruß Bernd
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  #34  
Alt 12.08.2004, 22:03
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@ boatman

ich wollte keinen Staudruckmesser einbauen weil die Dinger nach dem Pfandhaus gehen. Deshalb suchte ich eine andere Messmethode ausser GPS.


Gruß Bernd
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  #35  
Alt 13.08.2004, 07:40
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Zitat:
Zitat von Flieger
@ boatman

ich wollte keinen Staudruckmesser einbauen weil die Dinger nach dem Pfandhaus gehen. Deshalb suchte ich eine andere Messmethode ausser GPS.


Gruß Bernd
Hi Flieger,

hab' da nochmal eine Frage zu dem Speedwatch:
Mich würde interessieren, wie empfindlich diese angeklebte Finne mit dem kleinen Propeller tatsächlich ist. Ich denke da z.B. an Treibholz oder Äste, die bei Fahrt leicht unter den Rumpf gelangen können. Reisst mir sowas die Mechanik dann ab, oder hält die das aus?
Auf den Bildern der diversen Webseiten kann man das schlecht beurteilen!

Danke!

Gruß

David.
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  #36  
Alt 13.08.2004, 07:42
AndreasR AndreasR ist offline
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ich hab mir das auch schon gedacht. aber sorgen mach ich mir bei dem angeklebten zeugs schon bei pflanzen die unter der oberfläche dran ziehen und reißen
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  #37  
Alt 13.08.2004, 08:00
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dieter dieter ist offline
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..meist ist die "finne" in einer steckhalterung... und gibt nach.... oder sie sind drehbar ...
Angehängte Grafiken
 
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servus
dieter


...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen,
sondern individuelle Situationen akzeptieren....
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  #38  
Alt 13.08.2004, 08:03
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Ja, der Geber des Staudruckmessers schon, aber diese Speedwatch-Finne ist eben anders konstruiert. Da kann nix wegklappen:

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  #39  
Alt 13.08.2004, 08:06
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dieter dieter ist offline
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sorry übersehen...

... da kann nix weg, stimmt...
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...man sollte nicht immer von sich selbst ausgehen,
sondern individuelle Situationen akzeptieren....
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  #40  
Alt 13.08.2004, 08:11
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boatman boatman ist offline
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Mir wäre das zu filigran.

Meine Erfahrungen auf dem DHK haben gezeigt, dass da ne Menge Zeugs im Kanal treibt.

Die Finne sieht zwar Strömungstechnisch so aus, das nichts hängenbleiben kann. Glaube ich auch, aber die Welle des Flügels und da dieser wieder dicker wird und damit auch aufnahmefähig für Gras etc. ist, kann schnell leiden.
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Gruß, Thomas
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  #41  
Alt 13.08.2004, 08:50
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Zitat:
Zitat von boatman
Meine Erfahrungen auf dem DHK haben gezeigt, dass da ne Menge Zeugs im Kanal treibt.
Das kann ich leider nur bestätigen, zum Teil ist das Zeugs über 80m lang.

BTW: Wenn man da drüber fährt, hat man allerdings andere Sorgen.
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Gruss Thomas,

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  #42  
Alt 13.08.2004, 08:58
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Zitat:
Zitat von Rauti
Zitat:
Zitat von boatman
Meine Erfahrungen auf dem DHK haben gezeigt, dass da ne Menge Zeugs im Kanal treibt.
Das kann ich leider nur bestätigen, zum Teil ist das Zeugs über 80m lang.

BTW: Wenn man da drüber fährt, hat man allerdings andere Sorgen.
Mal im Ernst , Nirgendwo auf demRhein ist mein Boot so schmutzig, als wenn ich auf dem DHK Kanal gefahren bin.

Ich meine das ist auch normal, denn dort ist keine Strömung und wenn vom Wind Blätter oder Äste in/auf das Wasser geweht werden, dann kommen sie halt nicht so leicht weg.

Von daher denke ich haste gute Chancen Dir was in den Geber zu fahren.
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Gruß, Thomas
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  #43  
Alt 13.08.2004, 09:57
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Flieger Flieger ist offline
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Ich muß schon zugeben das die Finne sehr filigran gearbeitet ist und ich starke Bedenken wegen Ästen etc. hatte . Habe dann zusätzlich zu den Klebestreifen noch die beiliegenden Schräubchen (3-4 mm) reingedreht. Sind bei mir nicht durch den Rumpf durchgegangen.

Was den Unrat betrifft, wir hatten vergangenes WE beim http://www.saarspektakel.de ein schönes Gewitter. Es hat junge Hunde und Katzen geregnet und der Wasserspeigel ist in einer halben Stunden ca. 30 cm gestiegen.
Dementsprechend schwamm am Montag auch der Dreck im Wasser.
An meinem Rumpf hat es nur noch so gescheppert. Aber das Teil ist heilgeblieben und funktioniert noch. Mit schnell fahren war natürlich nichts drin. Nicht wegen den 16 Km/h sondern wegen den Schraubenkillern . Und von denen waren jede Menge unterwegs. Möchte mein Boot ja nicht mutwillig zu Schrott fahren. Ich hatte den Eindruck als wenn ich durch eine Kloake fahren würde .

Als Fazit würde ich sagen, das Teil hat den ersten Härtetest bestanden .

Gruß Bernd
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  #44  
Alt 13.08.2004, 16:05
DennisK DennisK ist offline
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Zitat:
Zitat von Chaabo
Zitat:
Zitat von boatman
...
Wichtig wäre für mich nur die Geschwindigkeit über Grund...
Kann aber auch ganz anders sein!
Beim Wasserskifahren oder Wakeboarden.
Dort ist es entscheidend, die Fahrt durchs Wasser zu ermitteln, um den jeweiligen Läufer immer konstant in der für ihn optimalen Geschwindigkeit zu schleppen!
(Meine Frau kriegt das zu meinem Leidwesen bei mir z.B. nie vernünftig hin. Leider.)

Professionelle Skiboote haben dafür sogar eine Art Tempomat, "Perfect Pass" genannt.

Ich finde daher diese Speedwatch Dinger ziemlich interessant, auch weil man sie sehr einfach (z.B. bei einem Bootswechsel) weiterverwenden kann.

David.
Hallo!

Eigentlich geht es doch bei der maximal zulässigen Geschwindigkeit darum, diese gegenüber den restlichen "Aktivitäten" AUF dem Wasser eizuhalten und so müßte es doch eigentlich richtig sein, die Geschwindigkeit nicht gegenüber Land zu messen!
Auch bei der Wellenschlagsvermeidung ist doch die Geschwindigkeit durchs Wasser und nicht über Grund entscheidend.

Wenn die "Wasserenten" also zu Land messen, dann finde ich das zumindest widersprüchlich! ...Fehlt bloß noch, daß die demnächst, wenn denen nichts mehr einfällt Geld einzutreiben, die Erdrotation in ihre Geschwindigkeitsmessung mit einbeziehen!

Bei uns machen die scheinbar sowieso nichts anderes, als die Leute mit nicht beweisfähigen Geschwindigkeitsübertretungsbehauptungen im einstelligen Bereich zu nerven!
Mal einen bei ner Panne aus dem Fahrwasser zu schleppen oder sich um den seit Jahren im Wasser vor-sich-hin-oxidierenden Bootsschrott oder Fischermüll zu kümmern ist scheinbar nicht deren Sache! Dafür lieber des öfteren immer zur selben Zeit mit Blaulicht den Hafen des anstehenden Feierabend mit Vollgas anlaufen-na toll!

Grüße!
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  #45  
Alt 13.08.2004, 16:36
Benutzerbild von Seestern
Seestern Seestern ist offline
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Zitat:
Zitat von DennisK
...
Eigentlich geht es doch bei der maximal zulässigen Geschwindigkeit darum, diese gegenüber den restlichen "Aktivitäten" AUF dem Wasser eizuhalten und so müßte es doch eigentlich richtig sein, die Geschwindigkeit nicht gegenüber Land zu messen!
Auch bei der Wellenschlagsvermeidung ist doch die Geschwindigkeit durchs Wasser und nicht über Grund entscheidend.

Wenn die "Wasserenten" also zu Land messen, dann finde ich das zumindest widersprüchlich! ...Fehlt bloß noch, daß die demnächst, wenn denen nichts mehr einfällt Geld einzutreiben, die Erdrotation in ihre Geschwindigkeitsmessung mit einbeziehen!
...
Im Prinzip gebe ich Dir recht - die Idee von Geschwindigkeitsbegrenzungen ist i.d.R. Schutz von Uferzonen o.ä. Aber das entsprechende Seezeichen Binnen - s. meinen geposteten Link bzw. BSchStrO - meint Fahrt über Grund (also mit dem Ufer als Bezugssystem). Das ist rheinaufwärts bei 10 ca 16km/h durchs Wasser, talwärts nur 4.

Vielleicht erwischen sie irgendwann mal den Fluss selbst bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung ... hoffentlich kriegt der dann kein Bußgeld, das dürfen wir wieder ausbaden .
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Andreas
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  #46  
Alt 13.08.2004, 16:43
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Hallo Seestern
Da wirst du Pech haben, den Rhein bei einer Überschreitung,einer nicht vorhandenen Geschwindigkeitsbeschränkung zu erwischen
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Gruß
Feddo

Schlechtes Wetter gibt es nicht...
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  #47  
Alt 13.08.2004, 16:52
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nö, aber vielleicht den Neckar, die Lahn, etc. ....
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  #48  
Alt 14.08.2004, 09:53
DennisK DennisK ist offline
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Zitat:
Zitat von DennisK
Zitat:
Zitat von Chaabo
Zitat:
Zitat von boatman
...
Wichtig wäre für mich nur die Geschwindigkeit über Grund...
Kann aber auch ganz anders sein!
Beim Wasserskifahren oder Wakeboarden.
Dort ist es entscheidend, die Fahrt durchs Wasser zu ermitteln, um den jeweiligen Läufer immer konstant in der für ihn optimalen Geschwindigkeit zu schleppen!
(Meine Frau kriegt das zu meinem Leidwesen bei mir z.B. nie vernünftig hin. Leider.)

Professionelle Skiboote haben dafür sogar eine Art Tempomat, "Perfect Pass" genannt.

Ich finde daher diese Speedwatch Dinger ziemlich interessant, auch weil man sie sehr einfach (z.B. bei einem Bootswechsel) weiterverwenden kann.

David.
Hallo!

Eigentlich geht es doch bei der maximal zulässigen Geschwindigkeit darum, diese gegenüber den restlichen "Aktivitäten" AUF dem Wasser eizuhalten und so müßte es doch eigentlich richtig sein, die Geschwindigkeit nicht gegenüber Land zu messen!
Auch bei der Wellenschlagsvermeidung ist doch die Geschwindigkeit durchs Wasser und nicht über Grund entscheidend.

Wenn die "Wasserenten" also zu Land messen, dann finde ich das zumindest widersprüchlich! ...Fehlt bloß noch, daß die demnächst, wenn denen nichts mehr einfällt Geld einzutreiben, die Erdrotation in ihre Geschwindigkeitsmessung mit einbeziehen!

Bei uns machen die scheinbar sowieso nichts anderes, als die Leute mit nicht beweisfähigen Geschwindigkeitsübertretungsbehauptungen im einstelligen Bereich zu nerven!
Mal einen bei ner Panne aus dem Fahrwasser zu schleppen oder sich um den seit Jahren im Wasser vor-sich-hin-oxidierenden Bootsschrott oder Fischermüll zu kümmern ist scheinbar nicht deren Sache! Dafür lieber des öfteren immer zur selben Zeit mit Blaulicht den Hafen des anstehenden Feierabend mit Vollgas anlaufen-na toll!

Grüße!
Da fällt mir noch was ein:
Geschwindigkeit über Grund zu messen könnte zumindest dann evtl. vorteilhaft sein, wenn man gegen eine starke Strömung anfährt.
Nicht das der Tacho zwar eine gewisse Geschwindigkeit anzeigt, man aber letztlich gegenüber Land sich in Wirklichkeit rückwärts bewegt, und das obwohl man im Vorwärtsgang eigentlich in die richtige Richtung fährt!

E=mc2
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