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| Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel |
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Themen-Optionen |
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#51
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Das kann ich nicht bestätigen. Wir stellen elektronische Geräte her. Die Anforderungen and die elektromagnetischer Emissionen und elektrischen Sicherheit sind enorm! Man muss schon genau wissen was man tut. Diese Normen für die Produktsicherheit sind umfangreich und völlig berechtigt. Sie machen die Produkte definitiv sicherer.
Gib mir ein konkretes Beispiel, was zum "Erschrecken" geführt hat und den Verweis auf die entsprechende Norm. Das CE-Kennzeichen ist und bleibt ein wichtiges Kennzeichen für die Produktsicherheit. Die Überprüfung der korrespondierenden Normen ist sicherlich ein Problem, aber das ist ein anderes Thema und der Grund dafür, warum es so viele schwarze Schafe gibt. Die Hersellererklärung ist schnell geschrieben, da es keine verpflichtende Überprüfung gibt. Und welcher "Normalo" weiß schon welche Normen angewendet werden müssen und kann diese hinterfragen... |
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#52
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Du schreibst es selber. Die formulierten Ansprüche sind da. Aber da es nicht konsequent bis nie kontrolliert wird, hat sich da etwas wie eine "Auslegungskultur" etabliert, die dazu führt, das ich das CE-Zeichen als alles ansehe, aber sicher nicht als Qualitätsmerkmal.
Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, dass die CE-Kennzeichen nur der Verantwortungsfreistellung der Behörden dienen soll. Man muss ja nicht vor Inverkehrbringung kontrollieren, das übernimmt ja jetzt der Inverkehrbringer. |
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#53
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Nochmals mit einem Foto
Das was Grün markiert ist, das ist korrekt. Das bildet den gemeinsamen Minus Pol und an dem ist der Shunt angeschlossen ist. Alle abgehenden Kabel auf der anderen Seite des Shunts. Aber was macht das blaue Kabel da? Das ist ein weiterer Abgang am Minus Pol und da können Ströme fließen, die der Shunt dann nicht erfassen kann. Gruß Rüdiger |
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#54
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Ichhabe dir eh gleich zurück geschrieben!
Schau mal um 21:14
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"Hier darf jeder tun was ich will" -----Liebe Grüße Christoph----- |
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#55
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Der jetzige Post bezog sich auf den von Fox / Gordon um 22:11.
Deine Info hatte ich gelesen, Danke! Schön, dass Ihr das selber erkannt hattet und Du das auch geschrieben hast. Gruß Rüdiger |
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#56
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Ich habe nun die Batterien einem längeren Test unterzogen. Am Anfang gab es Probleme mit der Zelldrift auf dem letzten Prozent Ladung.
Angestrebt ist ja eine Ladeschlussspannung von 14,2 V Aber selbst bei dieser "niedrigen" Spannung gab es in einer Batterie eine Drift bis zu 150mV, was zum Abschalten der Ladung führte, weil eine Zelle 3,65V erreichte. Die andere Batterie driftet maximal bis25mV. Da man ja an die Zellen nicht ran kommt, fällt die vielgepriesene Initialladung weg, bei der man alle Zellen parallel schaltet und die einmal bis 3,65V lädt. Ich habe dann mehrere Lade/Entladezyklen im Bereich zwischen 95 und 100% durchgeführt und die Differenz wurde jedes mal kleiner. Ab dem 4 Zyklus betrug sie bei 14,2V Ladeschlusspannung nur noch 2mv in beiden Batterien. Besser geht es nicht. Es stimmt also, dass sich das nach ein paar Zyklen alles angleicht und dann perfekt funktioniert. Was allerdings nicht perfekt funktioniert ist die Strommessung. Das Thema hatte wir ja bereits mehrfach erörtet. Nicht nur, dass kleine Ströme nicht erfasst werden, die Messung ist auch ungenau und bei beiden Batterien auch noch unterschiedlich. Das führt dazu dass in der App unterschiedliche Ladezustände und Ströme angezeigt werden und es ein paar Prozent Unterschied zwischen den Batterien gibt. Das kann zu verwirrenden Anzeigen führen. Batterie 1 70% Batterie 2 50%. Das ist aber nur ein Anzeigefehler. Die Zellspannungen sind zu jeder Zeit in beiden Batterien bis auf 1/tausenstel genau gleich. Auch wenn ich die Batterien getrennt habe, hatten beide Batterien genau die gleiche Spannung. Diesen Anzeigefehler konnte ich mit der overkill app korrigieren. Da kann man das kalibrieren. Nun laufen die Dinger wirklich sensationell gut
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock |
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#57
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Ich suche für meine Lifepo's auch eine Alternative zu der Smart-BMS-App.
Könnte das die Overkill sein? BTw im Play Store finde ich die "Overkill solar". Ist sie das? |
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#58
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Overkill solar ist richtig. Aber vorsicht. Da kann man Blödsinn mit machen.
Tip: Als erstes die Aktuelle Konfiguration speichern. Als mycfg oder was auch immer. Dann kann man jederzeit zurück schreiben. Der einzige Unterschied zu smartBms: Man kann Kalibrieren. Sowohl einzelne Zellspannungen, als auch den Strom, getrennt für Be und Entladen. Damit bekommt man die SOC Anzeige ziemlich gut hin.
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#59
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In 3 Tagen hast du die also einem -ausführlichem -Test ( längerem ) unterzogen...
https://www.tagesschau.de/inland/reg...over-1634.html Glück Auf ! Prost !
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#60
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Zitat:
Problem beim Test war die Entladung. Ich hab keine passenden Verbraucher. Im Keller fand sich noch ein Sammelsurium von Bilux und H4 Birnchen. Damit habe ich geheizt und unser Haus hat geleuchtet wie ein niederländisches Gewächshaus bei Nacht.
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#61
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Genau..völlig egal...!
Glück Auf ! |
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#62
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Heute sind die Batterien an ihrem neuen Arbeitsplatz angekommen.
Ein erster Test verlief erfolgreich, mit 320A Entladung und 120A Ladung. Sehr symetrisch aufgeteilt. Keine Drift zwischen den Batterien. 400A sollten locker möglich sein, wobei ich keine solche Last erzeugen kann. Maximaler Entladestrom je Batterie 160A. Damit liege ich auf der sicheren Seite. Das tritt auch maximal ein paar Minuten auf. Der Balancer reicht aus. Alles im grünen Bereich. Von der Batterie zur Sammelschiene und weiter zum Muliplus mit jeweils 2x 75² je Pol, also insgesamt 4 Kabel. Die Batteriespannung steht wie ein Brett. Alles kurze Kabelwege. Sieht sehr gut aus. Die "alte" 320Ah Batterie wird ein neues Leben als Antriebsbatterie für das Beiboot antreten. Mit 4kw Kapazität werde ich erstaunliche Reichweiten erzielen können.
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