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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #26  
Alt 31.01.2026, 18:55
Tichy Tichy ist offline
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Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
Das kann ja nicht gefährlich sein weil es innerhalb einer Verteilung keinen Kurzschluß geben kann (per Definition, nicht in der Realität). Innerhalb einer Verteilung darfst du auch 12Volt und 230Volt zusammen verlegen (mit etwas Abstand und deutlich farblich markiert). Außerhalb wirst du dafür erschlagen.

Realitätscheck: wie bitte soll innerhalb einer Verteilung eine LAST von 25A zustande kommen? Da sind nur andere Stromkreise als mögliche "Partner" oder gleich der N/PE oder Minus. Und das ist ein Kurzschluß, Peng, Fall erledigt.

Wie bitte soll man Verteilungen bauen wenn selbst der Anschluß für das Voltmeter an die Stromschiene im gleichen Querschnitt ausgeführt werden soll? Theoretisch kannst du auf die Stromschiene einen Sicherungshalter setzen und dann mit kleinerem Querschnitt weitergehen. Aber dann müßte diese Sicherung auch das Kurzschlußabschaltvermögen dafür haben, also im Zweifel ein Kaliber NH oder ähnlich.

Als Eli hast du bestimmt schon einmal die Vorsicherungen für die Elektronik von Wärmepumpensteuergeräten unten im netzseitigen Anschlußraum gesehen? Das ist so ein Fall: die LS dafür müssen 25kA abkönnen (die normalen können nur 6kA), als Feinsicherung dürfen nur die "großen" 6,3x30mm verwendet werden.

Verteilungsbau ist eine eigene Welt....

Wir haben Maschinen für den Export gebaut, die wurden von allen möglichen Gutachtern geprüft, nach den wildesten Normen. Umgekehrt haben wir auch US Maschinen importiert und mußten für die richtige Installation für D "gerade stehen". Da hatte ich den Fall der 1,5mm² an 400A NH; der Gutachter hatte damit kein Problem.

NB: Der Rasierer darf höchsten 2,5A brauchen denn der Eurostecker ist nur bis dahin zugelassen Darüber mit Konturenstecker bis 10A (das sind die am Staubsauger/Bohrmaschine ohne Schutzleiter)

NBB speziell für Dirk: jeder wie er möchte. Eine Übererfüllung der VDE ist jedem unbenommen. Es gibt genügend Menschen die leider anders herum denken, das ist dann wirklich gefährlich.
Wir drehen uns ein bisschen im Kreis.

Ich hab mal in deinem Schaltplan eingekreist, was ich meine.
Ist dort ein Kabel mit Querschnitt 1mm² oder wurde eine Sammelschiene o.Ä. mit größerem Querschnitt zur Verbindung der 3 Kabel mit dem Schalter verwendet?

Wenn ja fände ich das sehr klein, wenn nein ist alles gut. ;)

Liebe Grüße,
Tichy
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Geändert von Tichy (31.01.2026 um 19:12 Uhr)
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  #27  
Alt 01.02.2026, 13:17
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justme justme ist offline
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
Realitätscheck: wie bitte soll innerhalb einer Verteilung eine LAST von 25A zustande kommen? Da sind nur andere Stromkreise als mögliche "Partner" oder gleich der N/PE oder Minus. Und das ist ein Kurzschluß, Peng, Fall erledigt.
indem jemand außerhalb der Verteilung entsprechende Verbraucher daran anschließt? Beim Anschluß der Positionsleuchten sollten normalerweise 85W anliegen (drei mal 'hell' und einmal 'gewöhnlich') - wenn da jemand auch nur die falsche zugelassene Glühlampe in die Heckleuchte steckt sind es auf einmal schon 100W, wenn jemand ohne allzuviel Ahnung statt der zugelassenen BAY15d-Lampen irgendwas Anderes verbaut kriegt man da mit minimaler Gewaltanwendung auch jede BA15d-Lampe drin unter, und die gibt's ohne Probleme auch mit deutlich mehr Leistung. Das wäre mir an DER Stelle auch zu heikel, die Leitung mit kleinerem Querschnitt als für die Summe aller Verbrauchersicherungen zulässig auszulegen (sprich, in dem Fall würde ich jede gemeinsame Leitung für 30A Dauerlast auslegen ODER aber die Sicherungen zu den Positionsleuchten deutlich kleiner dimensionieren - so hab ich das bei mir gemacht, je 5A für die drei hellen und 3A für das Hecklicht).

lg, justme
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  #28  
Alt 01.02.2026, 15:24
Thomas69 Thomas69 ist offline
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Zitat:
Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,



indem jemand außerhalb der Verteilung entsprechende Verbraucher daran anschließt? Beim Anschluß der Positionsleuchten sollten normalerweise 85W anliegen (drei mal 'hell' und einmal 'gewöhnlich') - wenn da jemand auch nur die falsche zugelassene Glühlampe in die Heckleuchte steckt sind es auf einmal schon 100W, wenn jemand ohne allzuviel Ahnung statt der zugelassenen BAY15d-Lampen irgendwas Anderes verbaut kriegt man da mit minimaler Gewaltanwendung auch jede BA15d-Lampe drin unter, und die gibt's ohne Probleme auch mit deutlich mehr Leistung. Das wäre mir an DER Stelle auch zu heikel, die Leitung mit kleinerem Querschnitt als für die Summe aller Verbrauchersicherungen zulässig auszulegen (sprich, in dem Fall würde ich jede gemeinsame Leitung für 30A Dauerlast auslegen ODER aber die Sicherungen zu den Positionsleuchten deutlich kleiner dimensionieren - so hab ich das bei mir gemacht, je 5A für die drei hellen und 3A für das Hecklicht).

lg, justme
NEIN, genau das geht NICHT weil der Abgang aus der Verteilung ja wieder ordnungsgemäß mit 10 oder 15A gesichert ist. Wenn an diesem Anschluß etwas versucht 25A zu ziehen wird sofort die Sicherung ausgelöst. Das nennt sich im Fachjargon "nachgelagerte Absicherung".....

Wir sprechen hier AUSSCHLIESSLICH von einer Verdrahtung innerhalb einer Verteilung, NICHT nach draußen!

NB: Gerade noch das Bild von Tichy gesehen. JA, da ist nur 1mm² verbaut weil es innerhalb der Verteilung da keinerlei Kurzschluß geben kann, gegen was denn? Noch viel schlimmer (für dich ): daran hängt auch die Anzeige LED mit 0,14mm².

Wie dieses Beispiel schön zeigt: wie soll man das denn sonst verdrahten? Etwa 4mm² bis an die LED Beinchen?

Was meinst du befindet sich innerhalb eines Schalters? Ganz sicher keine 4mm² sondern irgendein dünnes Blech ausreichend für den Nennstrom.
__________________
Grüße in die Runde!
Thomas

Geändert von Thomas69 (01.02.2026 um 18:02 Uhr)
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  #29  
Alt 01.02.2026, 18:08
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Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
NBB speziell für Dirk: jeder wie er möchte. Eine Übererfüllung der VDE ist jedem unbenommen. Es gibt genügend Menschen die leider anders herum denken, das ist dann wirklich gefährlich.
Irgendwo in den Schubladen findet sich bei mir noch ein Facharbeiterbrief aus den frühen 80ern (danach habe ich mein Geld im technischen Vertrieb verdient), ich kann Dir also thematisch folgen.

Grundsätzlich gebe ich dir Recht, obwohl ich diese Querschnittsverringerung -obgleich offenbar zulässig- für grenzwertig halte und ich davon für meine Anwendungen Abstand nehme.

Was für mich gar nicht geht ist, dies hier quasi als Empfehlung zu publizieren.
Nicht jeder hat den Background, das einordnen zu können und schnell geht da "1mm2 / 30A" durch.
Und da wird es für die Menschen, die Du im Zitat selbst benannt hast wirklich gefährlich, denn die suchen u.A auch hier im BF Rat.

Es würde mich daher sehr freuen, wenn Du deine absolut vorhandene fachliche Kompetenz vor ihrer Verkündung etwas mehr auf ihre Aussenwirkung checken würdest...

Nachtrag: (und wer "Danke"gedrückt hat, kann dies gerne zurück ziehen)

In einer Eignergemeinschaft -wie es bei Dir der Fall ist- würde ich diese Vorgehensweise als Miteigner niemals gutieren!
__________________
Gruss, Dirk

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen."
(Heiner Geissler, 1930 - 2017)

Geändert von Startpilot (01.02.2026 um 19:29 Uhr)
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  #30  
Alt 01.02.2026, 19:30
fignon83 fignon83 ist offline
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Das ist doch ein unsinniger Vorwurf. Auch ohne Facharbeiterbrief Elektrik kann man hier folgen und die hier versammelte Fachkompetenz goutieren und auch richtig einschâtzen. Als ob jemand ohne besondere Fachkenntnis -also wie z
B. ich - aus einer isolierten Aussage heraus seine Installation vornimmt.
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  #31  
Alt 01.02.2026, 19:31
Tichy Tichy ist offline
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Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
NEIN, genau das geht NICHT weil der Abgang aus der Verteilung ja wieder ordnungsgemäß mit 10 oder 15A gesichert ist. Wenn an diesem Anschluß etwas versucht 25A zu ziehen wird sofort die Sicherung ausgelöst. Das nennt sich im Fachjargon "nachgelagerte Absicherung".....

Wir sprechen hier AUSSCHLIESSLICH von einer Verdrahtung innerhalb einer Verteilung, NICHT nach draußen!

NB: Gerade noch das Bild von Tichy gesehen. JA, da ist nur 1mm² verbaut weil es innerhalb der Verteilung da keinerlei Kurzschluß geben kann, gegen was denn? Noch viel schlimmer (für dich ): daran hängt auch die Anzeige LED mit 0,14mm².

Wie dieses Beispiel schön zeigt: wie soll man das denn sonst verdrahten? Etwa 4mm² bis an die LED Beinchen?

Was meinst du befindet sich innerhalb eines Schalters? Ganz sicher keine 4mm² sondern irgendein dünnes Blech ausreichend für den Nennstrom.
Ich denke, ich verstehe es einfach nicht. Ich sichere doch auch meinen 40A Fi nicht mit 1,5mm² ab. Da würde kein Kurzschluss passieren, richtig, aber starke Verbracher, die dahinter an 2x 16A Sicherungen hängen, sind bestimmt nicht optimal für das 1,5mm² Kabel.

Ich bin jetzt auf jeden Fall schlauer, was meine Bord Installation angeht, und wenn ich noch eine Erklärung bekomme, warum man ein 1mm² Kabel für eine potentielle Last von 30A verwendet (s. Kommentar von justme: was, wenn die Nachfolger die Kabel für die Positionslichter für drei neue Friteusen verwenden?), dann ist das Thema für mich erledigt.

Grüße
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  #32  
Alt 01.02.2026, 19:36
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Zitat:
Zitat von fignon83 Beitrag anzeigen
Das ist doch ein unsinniger Vorwurf. Auch ohne Facharbeiterbrief Elektrik kann man hier folgen und die hier versammelte Fachkompetenz goutieren und auch richtig einschâtzen. Als ob jemand ohne besondere Fachkenntnis -also wie z
B. ich - aus einer isolierten Aussage heraus seine Installation vornimmt.
"Die Grenzen meines Denkens sind die Grenzen meiner Welt"

D.h. ohne grundlegende Kenntnisse kannst Du diese Aussagen nicht einordnen.
Aussagen von Dir zur Biologie (ist ja wohl Deine Kernkompetenz) stünden für mich ebenfalls ungeprüft und uneingeordnet im Raum.
Ich würde mir nicht anmassen, diese zu beurteilen.
Dir gelingt das allerdings zu allen Themen hier eher mühelos...
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Gruss, Dirk

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  #33  
Alt 01.02.2026, 19:45
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Du liegst mal wieder falsch, sowohl in der Einschätzung meiner Kompetenz, aber vor allem auch in deiner Einschätzung die Intelligenz Dritter beurteilen zu können. Ist ja gemeinhin bekannt, dass es dich sehr schmerzt, deine von dir ach so gerne in Anspruch genommenen allgemeine Deutungshoheit in Zweifel zu ziehen, sei es hier oder bei zahlreichen anderen Gelegenheiten hier. Aber manchmal ist weniger mehr, und einstecken können gehört auch zum austeilen.
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  #34  
Alt 01.02.2026, 19:58
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Ich fand mich konziliant in meiner Aussage.
Mir liegt es fern, die Intelligenz Dritter zu beurteilen, ich zweifle oft an meiner eigenen.

Allerdings vermag ich in manchen Bereichen die Sachkenntnis Dritter grob einzuordnen.
Und bei Elektrotechnik ist Dein Score eher bei 5-6 von 10 ...

Was wieder überrascht ist Dein Abbeissreflex.
Hast Du doch gar nicht nötig, Deine Beiträge zu grundschlechten englischen Oldtimern finde ich sehr bildend ...
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Gruss, Dirk

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  #35  
Alt 01.02.2026, 20:22
fignon83 fignon83 ist offline
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5-6 von 10, so viel? Jetzt bin ich aber baff. Und dann glaubst tatsächlich, dass dieser (Fach-)Diskussion mit diesem Score nicht zu folgen und einzuschätzen ist?

Was aber recht interessant sein dürfte und gewisse Rückschlüsse zulässt, wie schätzt du denn deinen eigenen Score auf dem Gebiet der Elektrotechnik ein? Von 6 bis 10 ist ja nicht soviel Raum, da gibt es ja noch ganz viele weiterqualifizierte Grade, bis hin zu universitären Titeln. Ich meine, so ein Facharbeiterbrief ist ja schon mal was, aber das ist ja sinnbildlich gesprochen, bestenfalls Regionalliga.
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  #36  
Alt 01.02.2026, 20:29
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Stimmt.
Die Zweitqualifikation sind ü 30 Schiffe in ü 40 Jahren.

Vielleicht können wir jetzt aufhören?
Ist langweilig für den Rest.
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Gruss, Dirk

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  #37  
Alt 01.02.2026, 20:43
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Ok, finde ich aber dennoch schade.
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  #38  
Alt 01.02.2026, 20:44
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Stimmt!
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Gruß
Ewald
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  #39  
Alt 01.02.2026, 23:45
Thomas69 Thomas69 ist offline
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Das Beispiel mit den 0,14mm² für die LED Anzeige an einer 30A Sicherung zeigt doch deutlich daß so etwas absolute Realität ist?

Und ich will gern nochmals ausdrücklich betonen daß dies ausschließlich innerhalb von Verteilungen und ähnlich gesicherten (elektrischen) Räumen möglich und zulässig ist.

Und genau das war die Eingangsfrage: wie mache ich die Aufteilung in einer Verteilung/Schalttafel?

Allerdings (wie das Beispiel des Rasierers zeigt) ist das bis zu einer gewissen Länge auch außerhalb möglich und zwar jeden Tag in jedem Haus um euch herum. Hoffentlich könnt ihr nun noch ruhig schlafen. Aber die Elis der VDE Kommissionen haben sich schon etwas dabei gedacht....

Gut jetzt?
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Thomas
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  #40  
Alt 01.02.2026, 23:49
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Bleibt die Antwort auf die Frage, wie der Rest Deiner Eignergemeinschaft über die forsche Anwendung der VDE in diesem Punkt denkt...
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Gruss, Dirk

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  #41  
Alt 01.02.2026, 23:53
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Du meinst wohl: die korrekte Anwendung der Regeln?

ICH kann nichts dafür wenn jemand mit Halbwissen das anders sieht (die Ausbildung zum Eli dauert immer noch drei Jahre und kann NICHT durch Lesen eines Forums ersetzt werden)
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Thomas
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  #42  
Alt 01.02.2026, 23:56
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Du willst mich bewusst nicht verstehen.
Weiter oben schrieb ich übrigens, dass ich zum Kreis der Grundgebildeten zähle.
Hätten wir eine Eignergemeinschaft und Du würdest 1mm2 mit 30A einbauen, hättest Du ein Problem mit mir.
Wie sehen das Deine Miteigner?
Wer hat in solchen Fragen das Sagen?
Jetzt deutlich genug??...
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Gruss, Dirk

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  #43  
Alt 02.02.2026, 00:27
Thomas69 Thomas69 ist offline
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Und DU hast es immer noch nicht verstanden!!

Die 1mm² sind doch mit 10A gesichert? Nur ist diese Sicherung NACHGELAGERT weil innerhalb der Verteilung/des sicheren Raumes keine Überlasten auftreten können.

Das SAGEN hat die VDE und an diese halte ich mich seit jetzt knapp 50 Jahren, übrigens erfolgreich und unfallfrei sowie als innerbetrieblicher Ausbilder und Sicherheitsfachkraft.
__________________
Grüße in die Runde!
Thomas
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  #44  
Alt 02.02.2026, 10:02
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justme justme ist offline
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
NEIN, genau das geht NICHT weil der Abgang aus der Verteilung ja wieder ordnungsgemäß mit 10 oder 15A gesichert ist. Wenn an diesem Anschluß etwas versucht 25A zu ziehen wird sofort die Sicherung ausgelöst. Das nennt sich im Fachjargon "nachgelagerte Absicherung".....

Wir sprechen hier AUSSCHLIESSLICH von einer Verdrahtung innerhalb einer Verteilung, NICHT nach draußen!
An der im Bild gezeichneten Stelle fließt der Strom von insgesamt DREI Ausgängen über eine gemeinsame Leitung, und die Summe der Ströme an den drei Ausgängen ist bei Dir im Schaltbild 3x10A - da können also völlig unschädlich für jede Sicherung 30A über diese Leitung fließen, sofern kein einzelner Anschluß mehr als 10A zieht.

Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
NB: Gerade noch das Bild von Tichy gesehen. JA, da ist nur 1mm² verbaut weil es innerhalb der Verteilung da keinerlei Kurzschluß geben kann, gegen was denn? Noch viel schlimmer (für dich ): daran hängt auch die Anzeige LED mit 0,14mm².

Wie dieses Beispiel schön zeigt: wie soll man das denn sonst verdrahten? Etwa 4mm² bis an die LED Beinchen?
Die Anzeige-LED ist ja auch ausschließlich innerhalb der Verteilung - da kann halt nicht nur kein Kurzschluß, sondern vor allen Dingen auch keine Überlastung auftreten. DAS ist der Fall wo man das in der Tat vollkommen unschädlich machen kann - aber bei lastführenden Leitungen, die direkt an Ausgänge gehen? Wie willst Du denn an der Stelle verhindern daß die Leitung die Rolle der Sicherung übernimmt und bei dauerhafter Überlastung (nicht Kurzschluß - der kann da ja wirklich nciht auftreten) abbrennt?


Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
Was meinst du befindet sich innerhalb eines Schalters? Ganz sicher keine 4mm² sondern irgendein dünnes Blech ausreichend für den Nennstrom.
Also bei mir sind Schalter für die zu erwartenden Lasten ausgelegt - wenn da ein Verbraucher 10A ziehen kann hängt auch ein Schalter mit der entsprechenden Belastbarkeit dran. Für die Positionsleuchten mit 85W realer Leistung eher ein deutlich stärker dimensionierter - der muß den Strom ja nicht nur leiten können, sondern vor allem auch schalten.

lg, justme
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  #45  
Alt 02.02.2026, 10:20
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Zitat:
Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,
An der im Bild gezeichneten Stelle fließt der Strom von insgesamt DREI Ausgängen über eine gemeinsame Leitung, und die Summe der Ströme an den drei Ausgängen ist bei Dir im Schaltbild 3x10A - da können also völlig unschädlich für jede Sicherung 30A über diese Leitung fließen, sofern kein einzelner Anschluß mehr als 10A zieht.

lg, justme
JA: nach dem Entfernen der 4mm² Lötbrücken ist der Plan an dieser Stelle nachbesserungsbedürftig, danke für den Hinweis.

Natürlich gehen die 4mm² auf einen Verteilerblock und erst von dort in 1mm² auf den jeweiligen Schalter, ca. 15cm. Damit ist dieses Stück Leitung von der nachgelagerten Sicherung mit 10A abgedeckt und die 30A können dort niemals fließen.

Schau dir das bitte im Foto weiter oben an. Da kann man auch sehen daß die Abgänge von den Schaltern einer Reihe in einem 11x1mm² (das graue Ölflex) zu den Sicherungen (nicht im Bild) geführt werden. Also ist schon von einer Generation vor mir diese Regel angewandt worden, kein Problem.

Und hier noch die Fundstelle in der VDE:

Versetzen von Schutzeinrichtungen zum Schutz von Kabeln und Leitungen gemäß Abschnitt 5.4.2 in DIN VDE 0100-430
__________________
Grüße in die Runde!
Thomas

Geändert von Thomas69 (02.02.2026 um 10:28 Uhr)
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  #46  
Alt 02.02.2026, 10:29
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
Und DU hast es immer noch nicht verstanden!!

Die 1mm² sind doch mit 10A gesichert? Nur ist diese Sicherung NACHGELAGERT weil innerhalb der Verteilung/des sicheren Raumes keine Überlasten auftreten können.

Das SAGEN hat die VDE und an diese halte ich mich seit jetzt knapp 50 Jahren, übrigens erfolgreich und unfallfrei sowie als innerbetrieblicher Ausbilder und Sicherheitsfachkraft.
die 1mm² sind in dem dargestellten Schaltbild gerade eben nicht mit 10A abgesichert, sondern mit 30A in der Form von drei parallel geschalteten 10A-Sicherungen - damit können da, solange die Überlast gleichmäßig verteilt ist und nicht auf einen einzigen Zweig beschränkt ganz regulär 30A über diese Leitung fließen. Und genau das halte ich insbesondere in einem Szenario, wo die Verbraucher in allen diesen Kreisen Glühlampen sind für ein durchaus mögliches Szenario durch simple Bedienerfehler - wenn es sich stattdessen z.B. um drei fest angeschlossene Instrumente im Steuerstand halten würde würd ich die Einschätzung durchaus mitgehen, daß das unproblematisch ist.

lg, justme
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  #47  
Alt 02.02.2026, 10:37
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Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
JA: nach dem Entfernen der 4mm² Lötbrücken ist der Plan an dieser Stelle nachbesserungsbedürftig, danke für den Hinweis.

Natürlich gehen die 4mm² auf einen Verteilerblock und erst von dort in 1mm² auf den jeweiligen Schalter, ca. 15cm. Damit ist dieses Stück Leitung von der nachgelagerten Sicherung mit 10A abgedeckt und die 30A können dort niemals fließen.
wie bitte soll EINE 10A-Sicherung auslösen, wenn der Strom, der durch die Leitung vom Schalter fließt gar nicht vollständig durch sie fließen muß, sondern auch durch die parallel geschalteten beiden anderen je 10A-Sicherungen?

Nochmal - das zu betrachtende Fehlerszenario hier heißt 'jemand tauscht die Glühlampen in ALLEN Positionsleuchten gegen 100W-Lampen aus' - der Gesamtstrom aller Leuchten fließt durch diese eine Leitung, der Strom in jedem einzelnen Zweig ist deutlich unter der Auslöseschwelle der einzelnen Sicherungen. Da gehört kein Schutz gegen Kurzschluß, sondern ein Schutz gegen dauerhafte Überlastung realisiert ODER aber die einzelnen Abgänge so niedrig abgesichert, daß die Summe aller Ströme die Leitung nicht überlasten kann.

lg, justme
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  #48  
Alt 02.02.2026, 10:38
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Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,



die 1mm² sind in dem dargestellten Schaltbild gerade eben nicht mit 10A abgesichert, sondern mit 30A in der Form von drei parallel geschalteten 10A-Sicherungen - damit können da, solange die Überlast gleichmäßig verteilt ist und nicht auf einen einzigen Zweig beschränkt ganz regulär 30A über diese Leitung fließen. Und genau das halte ich insbesondere in einem Szenario, wo die Verbraucher in allen diesen Kreisen Glühlampen sind für ein durchaus mögliches Szenario durch simple Bedienerfehler - wenn es sich stattdessen z.B. um drei fest angeschlossene Instrumente im Steuerstand halten würde würd ich die Einschätzung durchaus mitgehen, daß das unproblematisch ist.

lg, justme
Wir können jetzt noch ewig weiter schreiben. BITTE schau dir das Foto an!

Da kannst du sehen daß die 4mm² auf einen Verteilerblock gehen und von dort erst in einzelne 1mm² die dann mit jeweils 10A nachgelagert gesichert sind (am Ende der grauen Ölflexleitung ist die ganze Sicherungsparade).

Eine Summierung der 10A Ströme findet also nur in dem Verteilerblock statt der aber dafür ausgelegt ist UND mit 4mm² angeschlossen.

Kirchhoff?
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Grüße in die Runde!
Thomas
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  #49  
Alt 02.02.2026, 12:07
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Zitat von Thomas69 Beitrag anzeigen
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Da kannst du sehen daß die 4mm² auf einen Verteilerblock gehen und von dort erst in einzelne 1mm² die dann mit jeweils 10A nachgelagert gesichert sind (am Ende der grauen Ölflexleitung ist die ganze Sicherungsparade).

Eine Summierung der 10A Ströme findet also nur in dem Verteilerblock statt der aber dafür ausgelegt ist UND mit 4mm² angeschlossen.

Kirchhoff?
dann stimmt entweder Dein Schaltbild nicht mit der Realität überein oder aber Du hast einen Knoten im Hirn - wenn die Ströme, die durch den Verteilerblock verteilt werden vorher durch den Schalter und seine Leitung fließen ist das die Summe der Ströme, die aus dem Verteilerblock rausgehen - oder ist da irgendwo noch ein Schaltschütz zwischen und der Schalter schaltet gar nicht die Last? Wenn Du 3x10A parallel schaltest am Ausgang des Schalters fließen da halt im ungünstigsten auch 3x10A über den Eingang und durch den Schalter.

lg, justme
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  #50  
Alt 02.02.2026, 12:30
Thomas69 Thomas69 ist offline
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Zitat von justme Beitrag anzeigen
Moin moin,
dann stimmt entweder Dein Schaltbild nicht mit der Realität überein oder aber Du hast einen Knoten im Hirn - wenn die Ströme, die durch den Verteilerblock verteilt werden vorher durch den Schalter und seine Leitung fließen ist das die Summe der Ströme, die aus dem Verteilerblock rausgehen - oder ist da irgendwo noch ein Schaltschütz zwischen und der Schalter schaltet gar nicht die Last? Wenn Du 3x10A parallel schaltest am Ausgang des Schalters fließen da halt im ungünstigsten auch 3x10A über den Eingang und durch den Schalter.

lg, justme
DAMIT hast du völlig Recht aber das ist wohl dem Schaltbild zu verdanken das meine Vorgänger so gezeichnet haben. Hatte ich wegen der bekannten Realität (siehe Foto) nie in Frage gestellt und mich nur darauf bezogen. Die eine Stelle mit der Verzweigung ist uns allen wohl durchgegangen, danke für den Hinweis! Werde ich auf dem Schiff nachsehen und korrigieren damit das nicht wieder zu Diskussionen führt. Vermutlich sind da nämlich dann andere Sicherungsstärken verbaut als angegeben.....

Diese Verteilerblöcke sind ein Segen für solche Fälle.
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Thomas

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