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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #26  
Alt 13.10.2025, 21:14
haass haass ist offline
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so, nun sind die Plankennähte von aussen mit epoxy aufgerundet. das bringt nochmal etwas Stabilität. Fotos kommen morgen.
dann geht es von innen weiter.
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  #27  
Alt 19.10.2025, 16:43
haass haass ist offline
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so, nun kommen endlich die angekündigten Fotos. Die Rumpfschale ist ist roh fertig und umgedreht.
Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis.
Jetzt geht erste einmal im Inneren weiter.
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  #28  
Alt 26.10.2025, 13:21
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Sieht gut aus! Vielen Dank fürˋs Teilen der Bilder!
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  #29  
Alt 26.10.2025, 20:35
haass haass ist offline
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danke für die vielen Betrachter,
der bau sollte eigentlich schon weiter gehen, aber im Moment bindet mich ein anderes Projekt, Ausbau vom Ferienhaus.
aber bis zum Frühjahr ist noch etwas Zeit. ich habe mir schon aus der bucht einen torqeedo gekauft, der dann das Dinghi antreiben soll. also muss es bis Saisonanfang fertig werden!!
ich halte euch über den weiteren Bau "im Bilde"
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  #30  
Alt 06.12.2025, 22:15
haass haass ist offline
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ein kurzer Zwischenbericht: ich habe mir eine Dampfkiste gebaut und werde als nächstes, zusätzlich zur Baubeschreibung, doch noch 7 Spanten eindampfen.
der rümpf sieht jetzt zwar schon recht stabil aus, aber beim Fahren mit Motor, auch beim Rudern und in Wellen treten erhebliche Kräfte am Rumpf auf.
Da ist mir die Stabilität doch wichtig.
also als Nächstes Spanten einbauen.
ich zeige Bilder davon.
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  #31  
Alt 07.12.2025, 19:29
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Wir sind alle gespannt.
Schöne Grüße
Frank
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  #32  
Alt 10.12.2025, 05:11
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Da bin ich mal gespannt, wie das funktioniert. Ich habe für die Spanten trockene Eiche mit etwa 15x25mm für etwa 3h im Kasten gehabt. Nass soll die Zeit bei ungefähr einer Stunde sein, das konnte ich aber nicht ausprobieren. Die Verarbeitungszeit lag etwa bei drei Minuten, locker 1/3 war Bruch durch falsche Temperatur oder durch Fehler bei der Holzauswahl.
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  #33  
Alt 10.12.2025, 22:02
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danke für deine Erfahrungen. damit rechne ich auch!
ich nehme Esche, 12x25 mm .
bin selber gespannt.
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  #34  
Alt 15.12.2025, 23:32
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hein mk hein mk ist offline
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Moin
Na gut normal denke ich mehr über zu biegendes Metall nach, habe aber damals (1988-1992) beim Bau meines Bootes(Stahl-Knickspanter) ordentlich viel Holz gebogen, aber nie eine Steamkiste benutzt, da ich alle Hölzer für Decksbalken und Balkweger kalt gebogen und verleimt (EP-Harz)habe. Bei dem Projekt hier könnte ich mir vorstellen, dass man die Spanten, mit im Mittel recht großen Radien abgesehen vom Kimmradius, auch lamelliert herstellen könnte. Der Nachteil besteht natürlich im größerem Verlust von Holz da man recht dünne Lamellen braucht, der Vorteil besteht in höherer Festigkeit und Formtreue.
Gruß Hein
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  #35  
Alt 16.12.2025, 22:37
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danke für den tipp.
das wäre in der Tat eine Alternative.
wie dünn würdest du die Lamellen machen ?
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  #36  
Alt 17.12.2025, 13:31
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Zitat:
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danke für den tipp.
das wäre in der Tat eine Alternative.
wie dünn würdest du die Lamellen machen ?
Moin
Das kommt mal wieder auf das Holz an, langfaserige zum biegen an sich schon gut geeignete Hölzer wie Rüster(Esche) oder astreine Nadelhölzer(Oregonpine, Kiefer) können dickere Lamellen sein so um Biegeradius:100 oder 150 sonst in etwa Biegeradius:200. Mit Mahagoni habe ich für meine Schottdurchgangsöffnungen Biegeradius 250mm das auch mit 2,5mm Lamellen hinbekommen, habe aber geschummelt und die etwas warm und feucht gemacht(Heißluftpischtole) anschließend wg. Farbe mit Phenolresorcin/Bootsbauleim verleimt. Versuch macht bekanntlich klug. Irgendwann hört der Spaß auf weil man dann Lamellen hat die dünner sind als das Kreissägeblatt. Ein Ausweg ist dann mit dickeren Messerfurnieren zu arbeiten.
Gruß Hein
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  #37  
Alt 17.12.2025, 14:55
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Blitzeblau Blitzeblau ist offline
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Hallo,

wie Hein schon schrieb, hängt das von der Holzsorte und vom benötigten Biegeradius ab. Dieses Bild stammt aus der Bauanleitung eines Fliptail 7 (https://www.woodenwidget.com/fliptailspecs.htm):



Hier werden Eschenholzleisten 22 x 5 mm verwendet.
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LG, Holger

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  #38  
Alt 23.12.2025, 20:40
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Danke für Eure Tipps. Ich bin nun vom Dampfbiegen zum Laminieren umgestiegen - Danke Eurer Hinweise.
Heute habe ich erst einmal Lamellen, 4mm, aus Esche geschnitten.
Und eine Kettenschablone hergerichtet.
Über Weihnachten habe ich nun genug Zeit die Spanten zu lamellieren.
Fotos später....
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  #39  
Alt 23.12.2025, 20:43
haass haass ist offline
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Und hier zwei Fotos von der Kettenschablone
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Alt 24.12.2025, 12:21
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Moin,
du musst damit rechnen, dass der lamellierte Spant, wenn du ihn anschließend aus der Form nimmst, sich wieder ein bisschen streckt, also die Biegeradien sich vergrößern.
Wieviel das sein würde, und ob es für dich überhaupt eine Rolle spielt, kann ich nicht beurteilen. Aber es könnte sinnvoll für dich sein, zuerst ein Probestück zu machen, um dieses Verhalten einschätzen zu können.

Ich habe selbst bei meinem Bau einige Träger lamelliert und dabei diesen Rücksprung erlebt, der aber nicht kritisch war. Ich habe mich hier bisher nicht gemeldet, weil ich nur mit Lärche und nur in großen Biederadien gearbeitet habe, das ist natürlich nicht einfach übertragbar.
__________________
Gruß, Günter
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  #41  
Alt 24.12.2025, 15:45
haass haass ist offline
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Danke, Günter, für den Hinweis.
ich kenne das auch vom Lamellieren mit Nadelholz. Der Rücksprung war da minimal.
Ich denke, dass er hier auch nicht allzu viel Spannung in den Rumpf bringt.
Und die Spanten werden ja noch mit Stringern verbunden.
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  #42  
Alt 24.12.2025, 20:51
ZK14 ZK14 ist offline
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Ich habe für einige Spanten, eine Pinne mit Ausleger und Kajütsbalken auch viel lamelliert. Eine Rückfederung habe ich nicht bemerkt. Verwendet habe ich Mahagoni, Esche und Eiche in Stärken zwischen 2,5mm und 5mm mit jeweils etwa 6-7 Lagen Holz. Und angedicktes Epoxy. Zum Lamellieren kam dann noch Backpapier oder Frischhaltefolie ins Spiel, um ein Festkleben zu verhindern.
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  #43  
Alt 24.12.2025, 21:34
haass haass ist offline
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Danke, genauso will ich das auch machen.
einziger Unterschied: ich will PU-Leim verwenden
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  #44  
Alt 25.12.2025, 18:01
haass haass ist offline
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heute den ersten spant geleimt. mal was morgen nach dem ausspannen
passiert , Rückstellen etc.
ich zeige dann ein Foto.
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  #45  
Alt 26.12.2025, 21:07
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Zitat:
Zitat von haass Beitrag anzeigen
Danke, genauso will ich das auch machen.
einziger Unterschied: ich will PU-Leim verwenden
Moin
PU-Leim habe ich auch Versuche mit gemacht, kommt aber was die Festigkeit angeht nicht an ein gutes EP-Harz, das zur Verleimung/Verklebung von Holz gedacht ist heran. Das Problem das Zeugs auch Fugen füllend einzustellen bekommt man mit Microfasern, Phenolkügelchen, oder Glaskügelchen prima in den Griff. Früher hatte ich nur die Wahl zwischen West oder SP(gibt es das noch?) aber heute gibt es eine Fülle guter Anbieter.
Gruß Hein
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  #46  
Alt 27.12.2025, 13:35
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Der erste Spannt ist fertig. Eine leichte Rückstellung war beim Ausspannen zu merken.
Nicht viel, vielleicht 5 mm. Das kann man beim Einbau verdrücken.
Fotos anbei.,
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  #47  
Alt 27.12.2025, 21:03
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Moin
COOL! Endlich mal wieder ein aussagefähiger "Zwingenigel".
Gruß Hein
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  #48  
Alt 01.01.2026, 19:31
haass haass ist offline
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@ Hein mk: da ich noch keine Erfahrung mit lamellierten spanten hatte - der Einbau macht sich etwas schwierig, weil die Rückstellung nun doch ca. 2 - 3 cm beträgt. kann man das hinbiegen oder lieber nicht?
danke dir für einen tipp
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  #49  
Alt 02.01.2026, 10:07
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Blitzeblau Blitzeblau ist offline
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Guten Morgen und ein Gesundes Neues erst einmal!

So, wie ich das auf dem Foto erkennen kann, hast du nur drei Lamellen, richtig? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Rückstellung mit der Anzahl der Lamellen abnimmt. Meine Decksweger hatte ich damals mit drei Lamellen laminiert (https://www.boote-forum.de/showthrea...9&#post4522519), die hatten sich auch entspannt (https://www.boote-forum.de/showthrea...3&#post4577773) und ich musste beim Verkleben auf dem Brückendeck "nachdrücken". Bei den Dachbögen waren es dann 7 Lamellen (https://www.boote-forum.de/showthrea...2&#post5010112), da hat sich nichts mehr bewegt. Ich denke, mindestens 5 sollten es schon sein...
__________________
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  #50  
Alt 02.01.2026, 21:30
Frank LIP Frank LIP ist offline
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Allen erst einmal ein frohes Neues und viel Erfolg bei euren Projekten,
Bei der Instandsetzung meines P´s habe ich die Spanten, die ersetzt werden mussten wesentlich dicker ausgeführt. Ich habe die Leisten auf eine Stärke von 2 mm geschnitten (auf einer Metallbandsäge mit einer Sägeschnittbreite von ca. 0,8 -1 mm Breite) und dann zu einem Packet von 12 - 15 Leisten verklebt. Dann hatte ich genug Material um den Spant im Rumpf anzupassen. Mit EP verklebt hatte ich keinen Rücksprung mehr.
Persönlich würde ich keinen Klebermix in meinen Projekten verwenden.
Schöne Grüße und gutes Gelingen
Frank Lip
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