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| Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Themen-Optionen |
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#51
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Oh je, das Kriegsbeil... ääh, die Glaubensfrage wurde ausgegraben....
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Viele Grüße Olli
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#52
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Jau. Die Öljünger. Früher oder später in jedem Forum.
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#53
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Tschüß !
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#54
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Zitat:
Ölanalysen von gebrauchten Ölen zeigen das auch in der Praxis. Abgesehen davon haben vollsynthetische Öle schon an sich einen höheren Viskositätsindex. Ich denke Dein "Wissen" ist schon etliche Jahrzehnte alt. Gruß Götz
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#55
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Zitat:
Für PAO könnte ich mir das vielleicht noch vorstellen, aber keinesfalls für Esteröle - im Gegenteil. Allerdings ist der Motor um den es hier geht 20 Jahre alt, also kein Oldie. Gruß Götz |
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#56
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Zitat:
Gruß Götz
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#57
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Cat empfiehlt zB. für die 31er Motoren nur Einbereichsöl SAE 30 bzw. SAE 40, im Anhang auch der Fakt und die Begründung auf Seite 16.
Das kann man vielleicht auch auf andere Motoren ummünzen.
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Schöne Grüße aus Tirol: Martin ![]() Heute ist die gute alte Zeit von Morgen!
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#58
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Zitat:
Caterpillar empfiehlt Einbereichsöle aus genau diesem Grund: Caterpillar empfiehlt, bei den Schiffsdieselmotoren 3116 und 3126 mit mechanischen Pumpendüsen (MUI) keine Mehrbereichsöle zu verwenden. Bei Mehrbereichsölen dienen Polymere mit hoher Molekülmasse als Viskositätsindexverbesserer. Wenn das aus dem Kurbelgehäuse durchblasende Gas durch den Turbolader und den Ladeluftkühler strömt, können sich die Viskositätsindexverbesserer im Öldunst am Turboladerverdichter und am Ladeluftkühlerblock ablagern. Diese Verschmutzung des Turboladers und Ladeluftkühlers führt zu verringertem Luftdurchsatz, Leistungsverlust und mehr schwarzem Rauch. Das Ausstoßen von schwarzem Rauch hat Rußablagerungen am Heckspiegel des Schiffes zur Folge. Es geht folglich um hochaufgeladene Motoren mit Turboladern und Ladeluftkühlern. Nicht um alte Sauger wie Ford, MAN, DAF, Perkins etc., da wird der Öldunst direkt in den Einlass recycled Ebensowenig liest man hier einen negativen Einfluss von 15W-40 auf die expected Lifetime des Motors, es geht lediglich um Verschmutzung der Verbrennungsluftzufuhrkanäle. Die grundsätzliche Wirkung des Ölkreislaufs in seiner Schmierfunktion auch mit Mehrbereichsölen bleibt von der Empfehlung von Einbereichsölen unberührt. Auch Caterpillar empfiehlt für bestimmte Betriebsbedingungen: Beispiel: Für Caterpillar-Dieselmotoren wird bei ex- tremen Kaltstarts bei −40 °C (−40 °F) Mehrbereichsöl der Viskositätsklasse SAE 0W (SAE 0W-30 usw.) empfohlen. Wenn der Dieselmotor im Dauerbetrieb läuft, kann Motoröl der Viskositätsklasse SAE 15W-40 verwendet werden, das in dieser Situation normalerweise die bevorzugte Ölviskosität ist. Auch hier gilt: 15W-40 ist immer die beste Alternative ...
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Gruss, Dirk Geändert von Startpilot (15.05.2026 um 16:34 Uhr)
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#59
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Die Diskution hier ist einfach lächerlich.
Nirgends wurde bewiesen, dass eine falsche Viskosität zu einem Motorschaden geführt hat.
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Gruß Klaus Schöne Grüße an den August
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#60
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Zitat:
So einfach scheint es nicht zu sein.
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Gruß Ewald |
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#61
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Da geht es um nichtaufgeladene alte Vorkammerdiesel von vor 1991, auch hier eine klare Empfehlung für Mehrbereichsöle.
Wird Zeit, dass der Ölpapst das mal einordnet
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Gruss, Dirk Geändert von Startpilot (15.05.2026 um 17:19 Uhr) |
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#62
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Zitat:
Trotzdem empfiehlt kein einziger Hersteller Einbereichsöle und das schon seit Jahrzehnten. Alle Öle müssen die Anforderungen der Hersteller für meist 30.000 km erfüllen und das machen sie in der Praxis auch (obwohl ich kein Öl für 30 Tkm im Motor lasse). Also das was Caterpillar da empfiehlt kann man auf keinen mir bekannten Motor ummünzen. Im konkreten Fall von Caterpilar will ich das nicht bestreiten, die haben schon Gründe, warum sie das empfehlen. Trotzdem würde ich auch bei diesen Motoren IMMER ein vollsynthetisches Mehrbereichsöl einsetzen und entweder den Ansaugtrakt regelmäßig reinigen, oder Caterpillars "Rat" dazu folgen: "Caterpillar empfiehlt die Verwendung von Einbereichsölen, die alle Anforderungen gemäß API CF-4 erfüllen, für alle Schiffsmotoren 3116 und 3126 MUI, sofern nicht das aus dem Kurbelgehäuse durchblasende Gas vom Luftfiltereinlass gänzlich weggeleitet wird. " Das ist sowieso eine gute Idee und hält den Ansaugtrakt sauber und erhöht die Leistung. Gruß Götz
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#63
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Hm, kann es sein daß wir uns mißverstehen?
Ich habe nie behauptet daß Mehrbereishöle SCHLECHTER seien oder gar dem Motor SCHADEN würden. Es ist nur eine Tatsache daß sich die Additive, die für eine Erweiterung des Temperaturbereiches erforderlich sind, mit der Zeit abbauen und das Öl damit zeitig auf seine Grundviskosität abfällt. Wenn jemand unbedingt mehr Geld für einen erweiterten Betriebstemperaturbereich ausgeben möchte (der bei Freizeitschiffen niemals anfällt) und das Öl rechtzeitig wechselt ist doch alles OK? Es ist nur "rausgeschmissen Geld". Auf nichts anderes habe ich hingewiesen. Und es ist in unseren Motortestläufen klar erwiesen daß das Überschreiten der empfohlenen Wechselintervalle zu unerwünschten Effekten führt weil das Öl eben zu dünn wird. Dann doch lieber gleich ein Einbereichsöl in der richtigen Viskosität.....
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Grüße in die Runde! Thomas
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#64
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Hole mir mal Popcorn und eine Cola 😜
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Viele Grüße Olli
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#65
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Zitat:
SAE30 ist heute teures Nischenöl, 15W40 als "neuer Standard" deutlich günstiger. Und die Überschreitung der Wechselintervalle war schon immer mit Nachteilen verbunden... Aber nett zu lesen, dass Du mit diesem überraschend konzilianten Beitrag einlenkst
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Gruss, Dirk
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#66
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Keine Ahnung wo du dein Öl kaufst; ich kaufe bei Ravenol und da sind beide gleich verfügbar und gleich teuer (das Mehrbereichsöl ein paar cent mehr). Warum soll ich mir dann unnötige Additive in den Motor holen?
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#67
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Das nenne ich mal zurückrudern.
In #63 war das Mehrbereichsöl noch deutlich teurer ("rausgeschmissenes Geld"). Nun ist es plötzlich gleich teuer. Die Entwicklung auf dem Ölmarkt ist gegenwärtig aber auch sowas von sprunghaft;)...
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Gruss, Dirk |
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#68
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Zitat:
Es stimmt, dass die Viskositätsverbesserer mit der Zeit an Wirkung verlieren. Trotzdem müssen die freigegebenen Öle im PKW 30.000 km lang in der Viskositätsklasse bleiben !! Das sind ca. 500 Betriebsstunden, entspechen vielleicht 200 - 300 Betriebsstunden im Boot. Wer läßt sein Öl so lange im Motor? Das Überschreiten der Wechselintervalle ist keine gute Idee, da sind wir einig. Der Grund ist aber eher, dass das Schmutztragevermögen (hauptsächlich bei Dieselmotoren) und die bei der Verbrennung entstehenden Säuren nicht mehr ausreichend neutralisiert werden können. Ebenso verbrauchen sich Verschleißschutzadditive sowie alle anderen Additive. Gruß Götz
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#69
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Zitat:
Wir fahren im Jahr bis zu 400 Stunden. Da möchte man nicht unterwegs auch noch einen Ölwechsel machen müssen. Daher vermeide ich alles was zu einer vorzeitigen Alterung führen könnte. Unser Öl hat vorher wie nachher dieselbe Viskosität. Die Schmutzfracht wird heutzutage sicher durch die Ölfilter entnommen. Da kann es sich lohnen einen größeren zu nehmen. Vollsynthetische Öle enthalten immer zuviel Detergenzien für unsere alten Motoren. Das kann zu Leckagen führen die es vorher gar nicht gab. Witzig ist ja, daß die Entwicklung synthetischer Öle genau WEGEN der zunehmenden Menge an Additiven bei mineralischen Ölen geschah: man hatte irgendwann soviel "Zeug" im Öl daß der eigentliche Schmierstoff gefährlich wenig wurde. Da aber mineralische Öle nunmal wegen der Art ihrer Herstellung schon eine bestimmte Last an unnötigen Stoffen enthalten, war die Antwort klar: man stellt ein Öl aus Grundsubstanzen her so daß mehr Volumen für die Additive bleibt ohne die Schmierwirkung zu gefährden. Nur brauchen wir bei unseren Motoren (außer ganz moderne CommonRail und ähnliche) diese Additive nicht. Das Beispiel Caterpillar zeigt ja wohin diese Überfrachtung mit Additiven führen kann. Nochmal: wer die Wechselintervalle kurz hält kann auch Öle verwenden die sich "selbst vernichten". Wer auf Langlebigkeit Wert legt nimmt ein LEGIERTES Einbereichsöl.
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#70
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Ich erlaube mir mal einen unaufgeregten Einwurf in eure Debatte...
Über die Jahre hatte ich ein paar (PKW) Motoren auf dem Tisch die den Schmierstoff-Tod gestorben sind, ein Freund von mir mit PKW-Werkstatt hat mich noch an einigen "Obduktionen" mitarbeiten lassen. Am Ende haben die Motoren die ich gesehen habe (PKW-Verbrenner, nix Rennsport oder dgl.) eine Gemeinsamkeit gehabt: Gestorben sind die betreffenden Motoren an aus irgendeinem Grund verursachten massiven Ölmangel (kein Öl, zuwenig Öl, Ölpumpe defekt, Filter und Öl so verdreckt das irgendwann sogar der Bypass versagte, usw.) - aber logisch herleitbar wegen dem "falschen Öl": Wohl kein einziger Motor! Ich denke für Motoren die nicht hochgezüchtet sind und im Teillast/mittleren Lastbereich betrieben werden: Kann man durchaus die Kirche im Dorf lassen bei dem Thema.
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LG, Roland ---------------------- "Es ist nie zu spät für eine glückliche Kindheit. Aber das zweite Mal liegt es bei dir und keinem anderen!"
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#71
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Zitat:
Abgesehen davon, dass Ford bereits rund 1980 Mehrbereichsöl für die 27er Serie nicht nur zugelassen, sondern für bestimmte Applikationen sogar empfohlen hat, steht da ganz klar, dass das Öl nach 200h zu wechseln ist. 400h ohne Wechsel zu fahren, halte ich gelinde gesagt für "technisch schludrig", insbesondere wenn man nur Teileigentum am Motor besitzt. Ich würde zumindest nach 200h einen "schnellen" Wechsel machen.
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Gruss, Dirk Geändert von Startpilot (16.05.2026 um 13:46 Uhr)
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#72
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Zitat:
Und SELBSTVERSTÄNDLICH empfiehlt ein Hersteller Mehrbereichsöle weil die Kundschaft dann weniger jahreszeitbedingte Wechsel vornehmen muß: nur haben wir diese im Sportbootbereich in D/NL nicht. Der Ford Motor (bzw. Lehman, Sabre, Mermaid etc.) wurde aber in alle Teile der Welt verkauft wo es wirklich auf die Temperaturen ankommt. Da schreibt man kein neues Handbuch für jedes Land/Einsatzgebiet.
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Grüße in die Runde! Thomas Geändert von Thomas69 (16.05.2026 um 14:32 Uhr) |
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#73
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....nicht mein Motor.
Aber Deiner eben auch nicht so ganz Was die Praxis betrifft empfehle ich #70 von Desertbyte Eine eigenmächtige Wartungsintervallüberschreitung von 100% zeugt jedenfalls von gesundem Vertrauen in das eigene Wissen (und das ist natürlich ausreichend). Wie sehen das die anderen Miteigner? ...
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Gruss, Dirk Geändert von Startpilot (16.05.2026 um 14:36 Uhr) |
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#74
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NOCHMALS: ein Mehrbereichsöl ist nicht schädlich für den Motor! Es "zerlegt sich" nur schneller und fällt auf seine Ursprungsviskosität zurück (die niedrigere). Ein Einbereichsöl hat deshalb mehr "Lebensdauerreserven" weil da von vorneherein keine "Temperaturadditive" drin sind.
Und unser Motor hat jetzt 7.600h runter und erfreut sich "bester Gesundheit".
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#75
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Dann mach mal ....
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