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#26
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Man darf auch nicht vergessen, daß der Schwund früher größer war
Lindemann ist mit einem Faltboot über den Atlantik. Er kam an, und es wurde viel über ihn geschrieben. Über die, die nicht ankamen, redet niemand mehr.
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Gruß Ewald
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#27
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Bei guter Planung sollte das kaum ein Problem sein, im richtigen Wetterfenster ist das auf der Barfußroute recht sturmfrei möglich.
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Gruß, Jörg! |
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#28
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Zum Thema Sperrholz, schaut euch mal 80% der GFK
Boote die im Umlauf sind unters Röckchen,sparsam nur Chips verbaut, soviel zum Thema. Siehe Bild: Jede Bauweise hat seine Vor und Nachteile. Ich Plane alles mit der Vakuuminjektion zu bearbeiten. Es wird sich zeigen. |
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#29
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....kannst du das mal für mich Laien übersetzen?
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#30
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Hier hat doch niemand etwas grundsätzlich über Sperrholzbauten geschrieben. Bruynzeel hat schon Ende der 30ger/Anfang 40ger Jahre bewiesen, dass man damit gute Boote bauen kann.
Ps. bezieht sich auf den Vorletzten Beitrag. Geändert von schwinge (13.04.2026 um 14:59 Uhr) Grund: Ps. angefügt |
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#31
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Sollte nur zur Info dienen
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#32
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....aber auch eine Info sollte man verstehen.
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#33
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Diese ist bei mir aber nicht angekommen
Nur dass mein Boot mit 80%iger Wahrscheinlichkeit aus "Chips" besteht Zu Bruynzeel: die haben Umdieweltmaxiracer (74 Füße) aus Spehrrholz gebaut |
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#34
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Er zeigt ein GFK Sandwich, welches saniert wird. Die "Chips" sind Balsaklötzchen.
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Gruß, Jörg!
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#35
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Ein ambitioniertes Unterfangen ... auch ich würde eher zum Kauf eines anderen Bootes raten, das wird günstiger und geht schneller ... aber sei es drum:
Zur Plicht : Es geht eher darum das Wasser das man genommen hat so schnell wie möglich wieder loszuwerden und es daran zu hindern in den Salon einzudringen. Sprich, mach Dir Gedanken darüber wie Du sehr schnell sehr viel Wasser aus der Plicht bekommst. Du wirst nicht verhindern können dass es reinkommt, dazu bräuchtest Du ein anderes Boot. Zum Rest : Ich gehe davon aus Du willst allein damit los. Wieviel Wasser hast Du eingeplant? Wieviel Stauraum für Lebensmittel hast Du eingeplant? Über den Teich bist Du sicher 30 Tage unterwegs bei der Wasserlinie, eher noch deutlich länger. Wasser, Lebensmittel und sonstige Ausrüstung, Ersatzteile etc werden bei 1.500 - 2.000 kg liegen, das dürfte die Wasserlinie Deines Bootes ordentlich beeinflussen ... hast Du das mal ausgetestet? Man kann natürlich auch mit AB einen Ozean überqueren, einige hundert Liter Benzin an Bord stellen allerdings ein nicht kleines Risiko dar und stinken dazu noch ganz erbärmlich, ganz abgesehen vom Platzbedarf. Ein Diesel bietet da durchaus Vorteile ... Du wirst auf Deiner Reise in mindestens einen Sturm geraten der mit gewaltigen Wellen einhergeht. Wellen von 6 - 8 m und Wind von mehr als 40 - 50 Knoten. Das sind die Punkte auf die Du Dich vorbereiten musst. Auch auf der Barfussroute ist nicht immer Barfusswetter ... wir leben in Zeiten des Klimawandels! Machst Du bei Deiner Vorbereitung einen Fehler, ist niemand da der Dich einsammelt und selbst wenn Du es in die Rettungsinsel schaffst ( hast Du schon überlegt wo die hin soll ? ) und Du über einen In Reach, ein Epirb oder ähnliches einen Notruf absetzen kannst, dauert es u.U. einige Tage bis jemand Dich erreichen kann, wenn nicht gerade ein Frachter in Deiner Nähe ist. Es ist also Sinnvoll das nach Möglichkeit zu vermeiden, bzw. den Einstieg in die Insel bei der Konstruktion mit einzuplanen. Das sind Punkte die mich denken lassen, dass das Boot ganz einfach zu klein sein könnte ...
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Physik gilt auch für Menschen die sie nicht verstehen. Geändert von ChrisHH (Gestern um 15:42 Uhr)
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#36
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...nur zum Gewicht: ich hatte '19 für eine ähnliche (gescheiterte) Reise 180 Liter Wasser + 180 Liter Mineralwasser + Brause mit= 360kg - ich hatte Schiss vor 3 Wochen Flaute. Pro Tag 1kg Lebensmittel ist reichlich bemessen = 50kg. Ist also überschaubar. Die Insel war am Heckkorb fest= jederzeit fertig zum wassern, auf dem Kajütdach das 1/2 aufgepumpte Schlauchi. Werkzeug und Ersatzteile sind eh an Bord.
In der anderen Ecke vom Heckkorb ein Maischefass aus dem Baumarkt mit Leine zur Insel: 60 Liter Platz für Wasser, Lebensmittel. UKW Handy immer am Körper, EPIRB geliehen. Mit allem zusammen reichen geschätzt 500kg aus. Dass das Boot klein ist, ist klar - aber siehe die Trekka= es geht, und es geht auch oft gut. DAS alles ist aber keine Empfehlung, ohne sehr große Segelerfahrung eine solche Reise durchzuführen. 1931 hat der Herr Schlimbach den Atlantik einhand überquert. Diese gewaltige Leistung belohnte seine Heimatstadt mit einem Preis : dem "Kronenkompss" Dieser wurde später als berümtester Wanderpreis für die größte Seemännische Leistung des Jahres vergeben. Heute steht so eine Reise nur noch "Müllers aus der Pappelallee haben den Atlantik überquert" in der Ortsteilzeitung. |
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#37
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Also die Pflicht wird Umgebaut, das Umgebaute Heck wird wieder in den Original Zustand gebracht, ebenfalls wird die Rückenlehne rings herum geführt , dachte an ca. 45cm, als Auslaß für die Pflicht werden 50er Rückschlakklappen mit installiert und 2 Ausgänge gelegt.
Motorisch wird es ein Diesel, yanmar 8 oder 12 ps. Saildrive weiß ich noch nicht. Stahlverstärktes Skeek wird ebenfalls eingeplant. Im Boot selbst sind zb. der Mastfuß über Stahlbänder an Rumpf und den Kimkielen verbunden. Ebenfalls werden die Mastanschläge außen am Rumpf gesetzt. Das Doghouse wird ebenfalls abgerundet und soll abflachend zum Bug fallendes Boot selbst liegt im Moment bei ca 1,4 Tonnen. Das Teakdeck verschwindet teilweise ebenfalls. Wassertank von 150L, Fäkalientank 150l und Dieseltank von 200l sind bereits vorhanden und werden weiter genutzt. Entsalzungsanlage liegt bereits bei mir im Keller sowie einer Rettungsinsel,Fallschirmanker und noch vieles mehr. Es ist halt einiges zu tun aber das möchte ich auch. Es muss nicht morgen fertig werden. Wen es irgendwann soweit ist, werde ich natürlich in der Nordsee und Isselmeer erstmal trainieren und selbstverständlich auch mal Winterstürme erproben. Langsam halt herantasten. Anstelle immer zu kritisieren, wäre ich doch mal froh wenn ihr mal eure Pflichten oder Änderungen fürs Blauwasser zeigen würdet. Am besten mal mit Gliedermaßsstab dran zum besseren Verständnis. |
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#38
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Ach ja, das Trailern hat oberste Priorität. Somit werde ich nur Slippen, kostet fast nichts anstelle von mittlerweile maßlos überteuerten Liegeplätzen. Somit erfolgen Reperaturen und Pflege steht’s vor der Haustür.
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