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Themen-Optionen |
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#1
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Nachdem ich schon einige Hilfe aus dem Forum für die Fahrt durch Frankreich bekommen habe, (Danke an Markus und andere) will ich die Rückreise in einem eigenen Thread, soweit es geht, dokumentieren.
Ich kann das leider nur am Laptop machen, weil Bilder über Tablett oder Handy sich nicht hochladen lassen. Das Boot, eine Sealine F37, liegt derzeit in Martigues/Fr in einem Trockenhafen an Land und ich bereite das Schiff für die Reise vor. Im Feb/März werde ich einige technische Ergänzungen vornehmen (AIS, Erweiterung Seatalk auf Seatalk NG um Motordaten u.a. auszulesen, Einbau I70s von Raymarine) und das neue Antifouling auftragen. Das mit dem Coppercoat werde ich aber auch in einem weiteren Trött dokumentieren, wie ich es bei meinem alten Boot auch gemacht habe. Geplant ist der Start in Martigues/Fr am 31.3 bis Port St. Louis ca. 13sm Am 1.4 dann durch die Schleuse morgens in die Rhone. Die nächsten Stationen (Übernachtungen) wären: Avignon (ca. 84km) - Viviers (72km) - Port Valance (54km) - St. Alban (66km) - Lyon (49km) - Macon (82km) - Chalon s. Saone (61km) - St Jean de Losne (62km). Dort bei Blankquart einen längeren Zwischenstopp (ca. 2 Wochen) wegen anderer Termine. Weiterfahrt dann nach: Pontaillier sur Saone (36km) - Seveux (56km) - Corre (74km) - Uzemain (46km) - Charmes (48km) - Richardmenhil (36km) - Nancy (13km) - Pont a Mousson (30km) In Pont a Mousson soll das Boot dann des Rest des Jahres bleiben und im nächsten Jahr dann weiter über Toul (44km) - Verdun (88km) - Poule (58km)- Charleville (58km) - Beez (Namur 57km) - Lüttich (99km) - Roermond (66km) An die Erfahrenen im Forum, sind die Tagesetappen realistisch? Und wie ist das mit der Vignette. Muss man die die ganze Zeit haben auch wenn man wochenlang nur im Hafen liegt oder nur wenn man fährt? Vielleicht hat der eine oder andere noch einen Vorschlag zur Etappe.
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Gruß, Rolf
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#2
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derzeit gibt es reichlich Probleme in den Kanälen inFRankreich. (infos dazu im anderen Thema).. von daher würd ich schauen wegen alternativen "immer" offenen Routen z.B: über Rhein Rhone kanal zum Rhein und dann zu diesen zu Tal..
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#3
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Hallo Rolf,
na ja noch kann man nicht sagen ob Vogesen oder Rhein Rhone offen sein werden, die zwei Optionen hast wohl. Vignette: nur wenn man fährt... Wenn Du zwei mal nicht länger als einen Monat unterwegs bist dann sind die Monatsvignetten billiger, sonst die Jahres. Zu den Tagesetappen später, muss gerade weg. Grüße Markus
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#4
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Insgesamt halte ich die Tagesetappen für recht ambitioniert umso mehr in den Kanälen. Kann mich erinnern, dass wir teilweise in 6 Stunden gerade mal stolze 13 km geschafft hatten (ohne bummeln).
Ich weiß auch nicht, warum so viele hier im Forum die Strecken bis ins Detail im Voraus planen. Bedeutet doch nur Stress. Grobe Route und die Ausweichmöglichkeiten. So 2 - 3 Stunden vor "Feierabend" überlegen was als Tagesziehl angepeilt wird. Gruß, Rainer
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#5
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Was die Tagesetappen betrifft gibt es leider Anfang der Rhone nicht viele taugliche Übernachtungsplätze. Würdde auch lieber bei 50-60km pro Tag bleiben. Da ich aber einen Gleiter habe, kann ich notfalls auch schneller fahren.
Für die Strecke bis St Jean de Lose habe ich ca. 14 Tage eingeplant mit längeren Stopps z.B. in Avignon oder Lyon. Ohne Vorplanung geht das alles nicht, wenn man wieder zwischendurch nach Hause muss mit Bahn oder Flug.
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Gruß, Rolf |
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#6
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Naja - brauch doch nur nen Hafen mit guter Verkehsanbindung... In Losne ist doch meines Wissens auch kein Bahnhof.
Aber jedem was ihm mehr liegt..... Gruß, Rainer |
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#7
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Doch mit Verbindung nach Dijon, deshalb wurde mir St Jean de Losne auch empfohlen. In ca. 25 min ist man in Dijon.
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Gruß, Rolf |
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#8
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Wenn du über den Rhein Rhone Kanal fährst bist du schnell am Rhein und an der ice Strecke Basel frankfurt köln.
Die ist immer in der Nähe... Den Rhein zu Tal geht es auch schneller als durch die Vogesen
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#9
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Aaa ja - ich seh es, knapp 2,km zu Fuß.
Denke solche Möglichkeiten würden sich noch öfter finden. Allerdings ist Losne schon gut, weil dann, wenn Du wieder startest halt mehrere Möglichkeiten direkt "vor der Haustür" hast., Rhein Rohne Kanal, Vogesen - Kanal oder eben im schlimmsten Fall über Reims wenn alles andere nicht geht. |
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#10
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Hallo,
ja St.Jean ist verkehrstechnisch nicht so schlecht. Ein Stück zu Fuß, aber dann hat es Bummelzug oder Bus nach Dijon und da TGV Anschluss. Selber schon mehrmals genutzt auch von Mitreisenden. Dole oder Besancon wären verkehrstechnisch auch gut oder auch Seurre bzw. Chalon sur Saône - aber überall höhere Liegegebühren. Weiter oben an der Saône etwas schwieriger mit den Öffis. Erst wieder Epinal besser. Grüße Markus
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#11
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Zitat:
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Gruß, Rolf |
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#12
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Aber wie Du geschrieben hast - hast ja 2 Wochen Zeit bis Losne. Bedeutet ja etwas Fexibilität, selbst wenn Du die gewünschten Tages-Strecken nicht schaffst.....
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#13
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Hallo Rolf,
Rhone und Saône hoch nach St.Jean de Losne sollten mit Gleiter kein Problem sein. Achtung Hafen von Lyon: einem Kollegen haben sie da das Schiff ausgeräumt trotz Zaun und Tor mit Zugangscode. Ich lasse da das Boot nicht mehr alleine, außer es sind in der Zeit andere Boote im Hafen wo jemand drauf ist. Mach zwischen Macon und Chalon unbedingt in Tournus Halt - sehenswerte romanische Kirche Etappen ab St.Jean de Losne Saône wenn man den Tag viel fährt und drauf drückt: Mantoche (netter Stop) Ray (netter Stop) (es geht natürlich auch Pontailler und Seveux (nett wäre danach auch Soing im Saône Arm das schafft man mit Gleiter eventuell statt Ray auch noch) Seveux - Corre klappt nicht Da musst Du einen Stop dazwischen einlegen. Im Saône Arm bei Traves ist es auch nett (mit gutem Restaurant). Port sur Saône eignet sich als Zwischenstopp - ich gehe da aber nicht in den Hafen sondern an den Stadtquai (halt ohne Infrastruktur) Von da geht es sich nach Corre aus (grüße Sven und Alan von mir Markus aus Österreich - sie sind die neuen Hafen und Werftbesitzer) Corre -Uzemain schaffst Du nie- es hat am Vogesenkanal jeden km eine Schleuse. Fontenoy ist eine gute Etappe Charmes ist auch nicht von Fontenoy erreichbar. Am wahrscheinlichsten in der Schleusentreppe von Girancourt vor Schleuse 5 (da hat es einen Liegeplatz im Grünen) mit viel Glück bis Girancourt Dann bis Charmes (oder davor Thaon) oder Zwischenstop in Epinal (sehenswert) Von Charmes geht es bis Richardmenil Nancy ist danach auch ok Pont á Mousson ist auch erreichbar ab Nancy. Ob Du imJahr drauf über Toul nach Holland kommst... War die letzten Jahre wegen Verkrautung sehr schwierig. straffe Etappen am Rhein-Rhone ab St.Jean de Losne Dole Ranchot Besancon Baumes les Dames L´Isle sur le Doubs Montbeliard Montreux Chateau Dannemarie (das ist eine Halbtagsetappe aber wegen der Schleusentreppe für die man einen halben Tag benötigt und der vielen weiteren Schleusen bis Mulhouse würde ich da bleiben) Mulhouse (bei guten Konditionen geht es eventuell einen Tag schneller, aber die Liegeplätze dazwischen sind dünn gesäht) Du kannst die Etappen auch gut auf meiner Webseite nachverfolgen. Grüße Markus
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#14
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Deine Homepage ist mir bisher entgangen. Ist das vertraulich oder möchtest du die hier posten?
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#15
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Hallo,
kein Problem, bei meinen Törnberichten oder dem Bericht zum Kauf meines Bootes etc. findet man sie auch: https://estella-unterwegs.weebly.com/ Grüße Markus
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#16
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Hallo Rolf,
was zeitmäßig von Corre bis zur Scheitelhaltung am Vogesenkanal dazukommt: Nach einer Talschleusung füllen sich die automatisch wieder von oben (blöde Geschichte für den Wasserhaushalt von ganz oben bis Harsault (ab da speist der Coney wieder den Kanal)). Wenn man also hinauffährt muss man jedes Mal die Leerung der Schleuse abwarten außer es kommt gerade ein Schiff von oben entgegen. Macht auch bei jeder Schleuse ein paar Minuten aus. Grüße Markus
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#17
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Zitat:
Wir sind in 2023 am 3. Mai in Port St. Louis Richtung Norden gestartet, mit folgenden Etappen: Port St. Louis - Vallabrègues 62 km / 2 Schleusen Vallabrègues - Avignon (Stadtbesichtigung) 20 km Avignon - St. Etienne/Sorts 43 km / 2 Schleusen St. Etienne/Sorts - Port Cruas 59 km / 2 Schleusen Port Cruas - Valence (Bootstankstelle, Stadtbesichtigung) 33 km / 0 Schleusen Valence - Roches de Condrieu 71 km / 3 Schleusen (Wartezeit 5 h gesamt) Roches de Condrieu - Lyon 43 km / 2 Schleusen Lyon - Trévoux (Stadtbesichtigung) 30 km / 1 Schleuse Trévoux - Macon (Bootstankstelle, Stadtbesichtigung) 52 km / 1 Schleuse Macon - Chalon Sur Saône (Stadtbesichtigung) 58 km/ 1 Schleuse Chalon Sur Saône - St. Jean de Losne (Bootstankstelle) 62 km / 2 Schleusen Ab St. Lean de Losne sind wir in den Rhein-Rhône-Kanal gefahren, da der Vogesenkanal gesperrt war. Gruß, Lohmi
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#18
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Hallo,
in Lyon gibt es auch eine Straßentankstelle an der Rhone(wenn man bei der Einmündung der Saône auf der Rhone bleibt - unter den zwei Brücken durch und dann ein Stückchen noch weiter, rechts am Ufer), die eine Säule am Wasser hat (wenn sie denn funktioniert). Aber sonst sind es nur ein paar Meter zum tragen für Kanister. Billiger als die Flußtankstelle auf der Saône in Lyon. Grüße Markus
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#19
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Danke für die vielen Tipps. Es ist bei mir nichts in Stein gemeißelt und werde Eure Tipps berücksichtigen und dann eventuell umdisponieren, wenn ich merke es wird eng bzw. stressig. Es soll ja keine Regatta werden. Habe zeitmäßig nur bis St.Jean de Losne eine Begrenzung.
Die Tankstelle in Lyon auf der Rhone habe ich auch schon jedesmal mit dem Auto wahrgenommen und schon eingeplant Auch das Boot in Lyon unter Aufsicht zu lassen habe ich mir gemerkt. Der Plan ist das Auto in Dijon zu lassen und dann mit dem Zug weiter nach Martigues/Marseille. Auch wenn ich es nicht bis St Jean mit dem Boot schaffe komme ich doch gut von überall an der Saone nach Dijon, um das Auto zu holen. Ich habe mir auch die Kanalführer von Du Breil geholt, in denen auch viele Informationen stehen.
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Gruß, Rolf
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#20
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Ich hoffe, du berichtest von unterwegs mit ein paar Bildern...
Grüße Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
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#21
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Hatte ich vor. Deswegen auch dieser Tröt
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Gruß, Rolf
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#22
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Zitat:
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Gruß, Rolf |
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#23
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Hallo Rolf
Eigentlich nicht wirklich was. Es gibt Fontenoy le Chateau (Basis von Le Boat) Keine Öffianbindung Und das ist halt neben der Basis am Kai.. Danach nur Anleger. Das nächste ist dann Epinal. Zwar gute Verkehrsanbindung aber auch nur Liegeplätze am Kai. Danach wieder nur Anleger bis Nancy oder Toul. Da bleibst du dann besser in Corre. Die machen Fahrservice nach Epinal, Vesoul etc. Grüße Markus
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#24
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Mal kurz OT: du schreibst, das Boot liegt noch in Martigues. Meinst du, es macht Sinn ein paar Tage Ankern im Etang de Berre einzuplanen? Von dem, was ich gelesen habe, reizt es mich, obwohl da z.T. Widersprüchliches stand (u.a. Wasserqualität, freies Ankern).
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#25
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Wir waren mehrmals im Etang de Berre schwimmen und auch Ankern über Nacht. Es ist dort nicht sehr tief und das Wasser nicht ganz so klar wie im Meer. Die Anwohner selber ziehen das Meer zum schwimmen vor, weil es sauberer ist. Die Wasserqualität war aber gut. Es gibt Aushänge oder im Internet Daten über die Wasserqualität, die ständig geprüft wird. Die Wasserqualität hat sich wohl auch sehr verbessert, nachdem die Industrie dort viel ändern musste.
Im Osten und Süden viel Industrie (Raffinerien) im Westen sehr schön. Der Etang kann auch sehr ungemütlich werden, wenn stärkere Winde herrschen, was öfter dort vorkommt. Ankern ist sonst kein Problem dort. Je nach Wind haben wir an der Bucht von Parc de Figuerolles geankert, oder um Ecke rum bei Istres bzw. Varage. Dort kann man mit dem Dingy an Land fahren und was einkaufen. Zum Meer sind es ungefähr 4sm Der Kanal dahin ist nicht sehr schön und führt durch viel Industrie und auch verlassene Bauten. Mit einem Segler muss man auf die Öffnungszeiten der Brücke in Martigues achten, bis ca. 5m Höhe kommt man gut durch. Im Golf de Fos ist viel Großschifffahrt und man sollte Kanal 12 abhören. Von Port de Bouc wird dort alles überwacht. Wir hatten aber nie Probleme.
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Gruß, Rolf
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