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| Kein Boot Hier kann man allgemeinen Small Talk halten. Es muß ja nicht immer um Boote gehen. |
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Themen-Optionen |
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#26
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Gute Besserung!!!
Grüße Totti
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Flagge zeigen ist eine Tugend!
Check out: Surf-Forum.com Windcraft-Sports.com Autoscooter-Forum.com ![]()
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#27
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Von mir auch!
Man steckt nicht drin, heute alles gut und morgen Schluß. Nachbar, immer fit und gerade in Rente. Fährt Fahrrad, Motorrad und Oldtimer-Porsche, klettert wie eine Katze auf seinem Dach rum. Ich sah von meinem Schreibtisch aus einen RTW + Notarzt mit Blaulicht langsam vorbeifahren - hält beim Nachbarn, der kommt raus und geht in den RTW. Nach 10 min Abfahrt mit Blaulicht - eine Stunde apäter im Krankenhaus gestorben. Der hatte auch noch viel vor. Also nicht lange fackeln - machen!
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Gruß Ewald |
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#28
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Gute Besserung, halt die Ohren steif!
Und gönn Dir was ganz tolles, wenn Du wieder auf´m Damm bist!
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Gruss, Dirk "Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: Wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader, und die dritte besteht aus Investmentbankern." Helmut Schmidt |
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#29
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Ich wünsche auch gute Besserung.
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Gruß Helmut.
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#30
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Von mir auch beste Genesungswünsche.
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* * * * * * * * *MfG* * * *Mario * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * inoffizielle Boote-Forum-Karte
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#31
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Gute Besserung. Deshalb einfach machen.
Ich hatte sechs Monate vor meinem Ruhestand 2024 einen Schlaganfall. Nichts ging mehr, heute habe ich mich wieder gut erholt und bin nur noch unterwegs. Wir hatten immer schon den Plan, das wir unser Haus verkaufen und in die ETW ziehen und dann meist unterwegs sind. Wir haben den Plan trotzdem umgesetzt. Im Januar/Februar nach Andalusien, im April und Oktober Türkei und von Mai bis Sebtember auf dem Boot in den Niederlanden. Jetzt gerade sind wir in Nerja, wir werden Ende Februar zurück sein und dann wird das Boot was in einer Halle steht wieder fertig gemacht. Solange es gesundheitlich geht werden wir das durchziehen. Alles Gute Herbert
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#32
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Moin Sven, gute Besserung auf jeden Fall und halt die Ohren steif.
Bei uns sagt man Schwein gehabt wenn auch knapp.
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Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus ![]()
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#33
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Kopf hoch Sven - und lass‘ dich ausgiebig gesund pflegen. Mir tut beim Lesen schon alles weh.
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* hoffentlich werd` ich nie erwachsen * * Heinz * |
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#34
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Gute Besserung Sven, Kopf hoch.
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#35
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Alles Gute und dann wieder volle Kanne das Leben genießen
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Alles wird gut |
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#36
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GUTE GENESUNG!
Und DANKE fürs Mitteilen - und uns aufrütteln!
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Lg, Saint-Ex “Überlegen macht überlegen“ Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)
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#37
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Wie lange möchtest Du nochmal über die Ziellinie hinaus arbeiten?
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Gruss, Dirk "Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: Wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader, und die dritte besteht aus Investmentbankern." Helmut Schmidt
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#38
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Zitat:
Ich wünsche Dir, dass Du aus Svens Erfahrung lernst ...
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Gruss, Dirk "Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: Wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader, und die dritte besteht aus Investmentbankern." Helmut Schmidt Geändert von Startpilot (14.02.2026 um 19:17 Uhr) |
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#39
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Das kann aber auch bedeuten, den Ruhestand noch ein bisschen zu verschieben. Es kommt ganz individuell auf die Art der Arbeit an und die innere Beziehung dazu.
Ich könnte in eineinhalb Jahren abschlagsfrei früher gehen, aber der Gedanke gefällt mir gar nicht. Dafür fühle ich mich noch zu jung und das Ganze macht mir einfach viel zu viel Spaß! Ich habe auch den Eindruck, meine Kollegen und Kunden halten es noch ganz gut eine Weile mit mir aus und habe deshalb letzte Woche meinen Chef gefragt, wie er das sieht. Die Antwort hat mich sehr gefreut! Ein gutes Gefühl, noch etwas Zeit dranhängen zu können, ohne es zu müssen. Und auch ein Privileg, für das ich dankbar bin. Nun hoffe ich nur, ich bleibe fit genug in der Birne, um zu merken, wann es genug ist, bevor es die Anderen tun.
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Gruß, Jörg Da waren sie wieder, meine drei Probleme: Vergesslichkeit, Dings und das Andere.
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#40
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Du gehörst zu den Glücklichen, denen es gegönnt ist, in einem abhängigen Arbeitsverhältnis Erfüllung zu finden.
Ich sage das ohne Unterton. Mir blieb das immer verwehrt, mein aufbäumender Freigeist hat dazu geführt, dass ich seit meinem 39.en nur noch auf eigene Rechnung unterwegs bin. Durchaus auch mit Einschränkungen, aber bereut habe ich es nie. Mein Benefit ist seitdem, dass ich keinen Unterschied mehr empfinde zwischen Arbeitszeit und Freizeit. So darf es weitergehen, solange ich fit bin.
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Gruss, Dirk "Ich teile die Menschheit in drei Kategorien: Wir normale Menschen, die irgendwann in ihrer Jugend mal Äpfel geklaut haben, die zweite hat eine kleine kriminelle Ader, und die dritte besteht aus Investmentbankern." Helmut Schmidt
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#41
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Mir war klar, im Jahr 2026 geht es in die Pension ( als Soldat bereits mit 60). Deshalb haben wir vor drei Jahren bereits einen Stahlverdränger gekauft und umfangreich modernisiert und ausgebaut.
Mein „Dienstherr“ versuchte mehrmals mich zu einer Verlängerung zu überreden, aber nach 42 Dienstjahren und vollen Bezügen habe ich das schnell verneint. Nach Heirat in 2018 haben wir uns auch entschlossen kein Wohneigentum in Deutschland zu kaufen, da wir viel unterwegs sein werden und meine Frau in Ihrer Heimat ausreichend Eigentum ( Vermietet und auch verfügbar zum wohnen) besitzt. Wir wohnen günstig und groß zur Miete, 2 Garagen inkl. Bereits geplant ist über Ostern in unser künftiges Revier mit der Pegasus zu wechseln da wir ab Juli ein größeres Revier ( als die Mosel) befahren wollen. Der Plan ist also im Sommer Boot fahren, nach dem Einwintern ne zeitlang entweder in die Karibik ( Heimat meiner Frau) oder zur Tochter nach Mexiko. Derzeit mache ich alle Untersuchungen und schaue ob der Körper noch so fit ist wie der Kopf. Wir bereiten uns in allen Sachen auf den Ruhestand vor, sei es finanziell oder auch durch andere Maßnahmen wie Verkauf vom Oldtimer, etc. Ich/ Wir hoffen das wir unsere Pläne 1:1 so umsetzen können und nix dazwischen kommt. Pläne und Ideen für den Sommer auf dem Wasser haben wir genug. Neben NL wäre mein/ unser größter Wunsch Binnen bis zum Mittelmeer oder Canal de Midi zu befahren. Aber erstmal NL erkunden….. Und natürlich: alles Gute für Dich Sven …..
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Stefan Altersbedingt jetzt mit Stahl unterwegs! Geändert von Fearless (Gestern um 08:16 Uhr)
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#42
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Servus Sven,
Alles, alles Gute und schau, dass du bald wieder am Steuerstand stehst. Genieße dann wirklich jeden Tag, als sei es der letzte. Glaube mir, ich weiß, wovon ich spreche. Also Kopf hoch |
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#43
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Moin zusammen. Glücklich kann sich der schätzen, der einem Job hat der Spaß macht und gut Geld einbringt. So war es bei mir.
2020 wechselte dann das Managment. Projektingenieure aus Peru, dem Iran, Marokko, Programmierer aus Mexiko, Afrika…. Großes Manko an deutscher Sprache, und dem Verständnis der deutschen Industrie. Die Arbeit wurde immer schwieriger, persönlich hatte ich es beim Kunden auszubaden. Gerne hätte ich noch 2-3 Jahre weiter gearbeitet, aber die Zustände wurden immer unerträglicher. Nun bin ich seit September 2025 offiziell Rentner, habe aber noch ein halbes Jahr drangehängt. Bin jetzt seit 2 Wochen zu Hause, und mir ist Langweilig. Ich koche zwar jeden Tag, habe mich mit den Programmen der Waschmaschine angefreundet, und weiß jetzt auch wo der Dyson hängt. Ich hoffe mit besserem Wetter verfliegt meine Rentner Depri Phase.
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Grüße aus dem Harz, Bodo.
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#44
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Tja, es gibt aber auch die andere Seite, wo der Job ein Krampf (Kampf) ist.
So wie in meinen Fall es war. Die letzten Jahre zermürbte mich diese Anstellung. Falsche Kollegen bzw. vorallem innen. Von meinen 60 - 62igsten Lebensjahr Altersteilzeit nur mehr 2 Tage die Woche arbeiten, sogar das ging mir schon an meine Nieren. Mit 62 hatte ich meine 47 Jahre zusammen und ging mit Juli 2025 in Pension. Zwar mit Abschläge aber das haben wir durch dacht Zuhause. Ich hätte bis 65 nicht durch gehalten. Oder es hätte geraschelt im Wienerwald, auch nicht gut bzw. nicht meine freundliche Art. Somit geniese ich jetzt schon meine 3 Jahre vor den Regelpensionsalter, is besser so. Vorallem für mein Nervenkostüm.... und Gesundheit. Schlußsatz noch. In meinen Fall, besser früher als Zuspät und wegen paar € mehr in 3 Jahren ... das ist keine Option für "mich". Aber ich vergönn es jeden der in seinen Job die Erfüllung findet.
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Gruß Helmut.
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#45
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Wie sagte ein alter Kollege mal. "Es zählt nicht, wieviel Rente du bekommst, es zählt nur wie lange"!
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Gruß Ewald |
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#46
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Genau danke Ewald.
Genau um das geht es ja. Muß nocheinmal, aber das letzte mal. Wir haben eine sehr enge befreundete Familie. Selbe Jahrgang von Frau oder Mann. Zusammen Schule besucht.. Moped Zeit .. Nachwuchs ein jeder bekommen. Wir waren und sind eine Einheit.. Unzählige Urlaube zusammen verbracht. Kroatien mit unseren Boot,,alles war soweit im rechten und OK. Dann verstarb mein Freund vor 2 Jahren. Danach begann ich zum Nachdenken. Aber eigentlich werde ich jetzt schon zu sehr Privat. Aber es gibt halt Situationen ... da kommt es einen wieder hoch. Keine Angst jetzt, mir geht es eh gut soweit.
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Gruß Helmut.
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#47
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Zitat:
Am Anfang ist die viele Zeit natürlich toll und man hat eingies aufzuarbeiten, aber dann muss man den Alltag etwas strukturieren und sich neue Ziele / Aufgaben suchen. Am merkwürdigsten war, dass ein kein Wochenende und keinen Urlaub mehr gibt, das waren sonst immer wichtige Zeitmarken Aber das kann man ändern, wir stehen in der Woche immer strikt um 8:00 auf, Sonntags um 9:00 und Samstag ist einzige Tag ohne Wecker und so kann man sich eine eigene Struktur mit einer gewissen Zeitplanung, was wann fertig sein soll, zimmern. Dann gibt es auch wieder Urlaub und Wochenende Beste Grüße Dieter
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#48
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Ich bin seit Anfang des Jahres Zuhause. Aktuell genieße ich die Winterspiele. Für mich hat sich im Positiven schnell herausgestellt, dass ich keine berufliche Verantwortung habe. Da meine Frau noch bis April durchhalten muss um in ihren Ruhestand zu gehen, kümmere ich mich weitestgehend um den Haushalt und unsere Vorfreude ab Mai für 5-6 Monate dann auf unseren Böötle zu umzuziehen ist sehr groß. In diesen 5-6 Monate werden wir garantiert unser ersres Jahr im Ruhestand sehr genießen. Wir hoffen, dass wir uns dann schon daran gewöhnt haben und wir den ersten Herbst und Winter im Ruhestand gut hinbekommen. Wir haben dann auch noch einiges im Haus auf Vordermann zu bringen. Also sollte es uns im ersten Jahr nicht langweilig werden und dann steht ja auch schon wieder unser nächstes "Teilzeit-Aussteiger-Leben vor der Tür
LG Dirk |
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#49
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Ich wollte mal ein großes Danke sagen,
für die vielen offenen, ehrlichen und oft unter die Haut gehenden Beiträge. Ganz besonders auch, dass dieser Faden hier im Gegensatz zu vielen anderen durchweg freundlich und frei von jeglichen Animositäten geblieben ist, wenn´s drauf ankommt, dann geht es also doch und es ist hier nicht nur ein Zusammentreffen von eigentlich liebenswürdigen aber zuweilen doch recht besserwissenden bis verbiesterten alten Schrauberzauseln (sorry Was ist nun die Erkenntnis: dass ich so schlau bin, wie zuvor? Gut, die Erwartungen und der Wunsch nach praktischen „Lösungen" waren einfach zu groß für die möglichen oft schmalen und verzweigten Pfade und kein Weg ist gleich. Inzwischen bin ich mir nicht einmal mehr sicher, was ich eigentlich erwartet habe? Na klar, im Idealfall einen praktischen Link zum so lange wie möglich autarken aber später einmal unterstützten Wohnen, gerne am Wasser mit individuell entscheidbarer Teilnahme an einer Gemeinschaft und einem Anleger vor der Tür, wo das Schiff - wenn es denn irgendwann einmal so weit ist – ohne viel Aufhebens von guten Händen übernommen wird, das ganze wirtschaftlich sich abfedernd und je nach Gesundheitszustand individuell dosierbar und von den Nachkommen ohne viel Mühe rückstandslos zu entsorgen, träum… Tja, da sind wir mit unserer seltsamen Leidenschaft wohl diametral von entfernt, jeder strickt nach besten Kräften und Möglichkeiten sowie eigener Risikobereitschaft an seinem Quäntchen Glück und das Schicksal entscheidet dann... Der eine mit größtem Sicherheitsbedürfnis alle möglichen Eventualitäten kalkulierend und Risiken sich verkneifend, der andere gemäß dem „Nach mir die Sintflut"-Prinzip. Vielleicht hilft der Austausch wenigstens dabei, den eigenen Standpunkt zu definieren und es etwas besser hinzukriegen. Ich habe mich in jungen Jahren immer lustig gemacht, über den inflationären Bootsnamen „carpe diem", aber irgendwas ist schon dran, an dieser täglichen Mahnung. Wenn ich jetzt nicht aufhöre, wird es pathetisch, deshalb nun einfach: Guten Start in eine wunderbare Saison auf dem Wasser und alles was noch kommt! Andreas Geändert von W115/8 (Heute um 20:57 Uhr)
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