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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #1  
Alt 07.02.2026, 19:36
Stevo Stevo ist offline
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Standard Fragen zum Landstrom/Spannungswandler

Moin

Ich überarbeite gerade das Bordnetz in meiner Sealine S 28
Bisher waren 3 Stück Exide 115AH Säure Batterien verbaut. Da sie hinüber waren, habe ich eine neue Exide 115AH als Starterbatterie und eine Li Time 140AH Lifepo als Verbraucherbatterie gekauft. Diese wird über einen DC DC Ladebooster geladen.
Ich habe folgenden Plan und wollte mal die Experten fragen ob ich das so machen kann:
Landstrom auftrennen und die Bordsteckdosen auf einen 220V Wechselrichter klemmen. Der Landstrom Eingang versorgt ausschließlich einen Victron Lipolader zum laden der Verbraucherbatterie. Ich nutze 220 Volt nur gelegentlich für die Kochplatten und die Kaffeemaschine. Kann ich das so anschließen oder dürfen die Steckdosen nicht einfach an den Wechselrichter geklemmt werden? Wie verhält es sich mit dem Schutzleiter und FI Schalter?
Danke.

Gruß, Steffen
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  #2  
Alt 07.02.2026, 19:47
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billi billi ist offline
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Ich habe im boot einen wechselrichter... und an noralgischen stellen sperate Steckdosen von diesem wechselrichter aus montiert..

So ist das ursprüngliche bordnetz noch mit 230V Wechselspannung vom Land versorgt und wenn wir vor anker 230V benötigen z.b. für die Kaffeemaschine wird diese einfach umgesteckt in die daneben liegenden Steckdose vom wechselrichter.

An einer Stelle z.b eine klassische doppelsteckdose montiert ... sie eine wird vom landstrom versorgt, die andere vom wechselrichter.. An der Stelle hatten wir gar keine Steckdose aber öfters ein elektrogerät im Einsatz
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  #3  
Alt 08.02.2026, 07:24
Stevo Stevo ist offline
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Danke Volker, aber ich möchte es ja anders machen. Wäre das so auch praktikabel?

Gruß, Steffen
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  #4  
Alt 08.02.2026, 07:43
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billi billi ist offline
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
Danke Volker, aber ich möchte es ja anders machen. Wäre das so auch praktikabel?

Gruß, Steffen
Wäre sicher auch möglich... wenn ber dein umformen defekt ist hast du halt kein 230V mehr bis zur Reparatur...

Der FI darf dann nur noch für das Ladegerät sein die restlichen Sicherungen im Verteiler müssen für den umformen getrennt werden... das ist einiges mehr an arbeit...
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  #5  
Alt 08.02.2026, 08:14
Stevo Stevo ist offline
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Danke. Warum müssen die Sicherungen getrennt werden?
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  #6  
Alt 08.02.2026, 08:28
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
Danke. Warum müssen die Sicherungen getrennt werden?
Die Sicherungen werden ja jetzt vom landstrom versorgt du willst ja die anderen Geräte vom umformen verdorgen... absichern musst du die einzelnen Kreise weiterhin..

Ich habe Sicherungen für Ladegerät, Steckdosen, Boiler, 2. Steckdosenkreis. Kühlschrank, kochfeld...

Weiß nicht was du alles hasz...
Aber ladegerät willst du ja weiterhin versorgen und den Rest über umformer...
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  #7  
Alt 08.02.2026, 08:50
Stevo Stevo ist offline
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Das Ladegerät soll aber direkt vom Landstromeingang versorgt werden und nicht erst nach der Schalttafel.

Ich habe das jetzt auch mal bei Chat GPT angefragt. Laut KI gibt es zwei Punkte zu beachten.

Punkt 1: Schutzleiter des Wechselrichters muss auf die vorhandene Bord-PE-Sammelschiene

Punkt 2: es gibt Wechselrichter, die den Punkt mit der Neutral-Earth-Brücke (N–PE-Bond) bzw. der FI-Kompatibilität leichter handhabbar machen als einfache Billiggeräte. Viele „richtige“ Marine- oder Hybrid-Wechselrichter von Herstellern wie Victron oder Mastervolt haben interne Mechanismen, um die Neutrallerde-Verbindung sauber zu steuern — z. B. über ein internes Relais, das nur im Inselbetrieb verbindet und bei Landstrom wieder trennt, damit der FI/RCD korrekt funktioniert.

Interessant. Ich werde auf jeden Fall einen Elektriker mit ins Boot holen ��
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  #8  
Alt 08.02.2026, 08:58
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Das Ladegerät darf erst nach dem FI an Bord versorgt werden...

Ich gehe von normalen Geräten aus nicht Kombigerät wie victron multiplus usw.
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  #9  
Alt 08.02.2026, 11:28
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
Das Ladegerät soll aber direkt vom Landstromeingang versorgt werden und nicht erst nach der Schalttafel.

Ich habe das jetzt auch mal bei Chat GPT angefragt. Laut KI gibt es zwei Punkte zu beachten.

Punkt 1: Schutzleiter des Wechselrichters muss auf die vorhandene Bord-PE-Sammelschiene

Punkt 2: es gibt Wechselrichter, die den Punkt mit der Neutral-Earth-Brücke (N–PE-Bond) bzw. der FI-Kompatibilität leichter handhabbar machen als einfache Billiggeräte. Viele „richtige“ Marine- oder Hybrid-Wechselrichter von Herstellern wie Victron oder Mastervolt haben interne Mechanismen, um die Neutrallerde-Verbindung sauber zu steuern — z. B. über ein internes Relais, das nur im Inselbetrieb verbindet und bei Landstrom wieder trennt, damit der FI/RCD korrekt funktioniert.

Interessant. Ich werde auf jeden Fall einen Elektriker mit ins Boot holen ��
Das würde ich dir auch dringend raten! Interessanterweise hat die KI nämlich den wichtigsten Teil halbwegs richtig ausgespuckt: der FI wird bei deiner Aufteilung ggf. nicht funktionieren können.
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Grüße in die Runde!
Thomas
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  #10  
Alt 08.02.2026, 16:43
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen

Ich habe das jetzt auch mal bei Chat GPT angefragt. Laut KI gibt es zwei Punkte zu beachten.

Schade, das es so etwas früher nicht gab
So musste ich 3,5 Jahre lernen, einige Jahre Praxis sammeln und dann noch die Meisterschule besuchen.

Wird Zeit, das für Boote ein TÜV eingeführt wird.

.
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Grüße aus Regensburg
Holger
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  #11  
Alt 08.02.2026, 18:59
Stevo Stevo ist offline
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Hier im Forum gibt's auch oft gefährliches Halbwissen. Mit Chat GPT habe ich schon interessante technische Lösungen erarbeitet und kompetente Antworten erhalten.
Ich frage immer gerne mehrere unabhängige Quellen um eine Antwort zu erhalten.

Freundliche Grüße
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  #12  
Alt 08.02.2026, 19:49
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schwinge schwinge ist offline
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Zitat:
Zitat von Hatti R Beitrag anzeigen
......
Wird Zeit, das für Boote ein TÜV eingeführt wird.
.
Hoffentlich nie - und zum Meister, wir fahren ja teilweise auch zur See und haben keine (mitlerweile) 8 Semester studiert.
Wenn ich an die offieziellen Gasprüfungen in meinem Wohnwagen denke (renomierter Betrieb) - da trau ich eher meinem handwerklichen Geschick.
Damit möchte ich jetzt nicht Deine Fachkennstnisse schmälern @Hatti - Ich mag Handwerker die förmlich riechen was defekt ist, oder jenen Elektriker der das Realais für die Hebeanlage in meinem Haus ausgetauscht hat mit den Wort "geht nie mehr kaputt" (läuft jetzt seit über 35 Jahre ohne Beanstandung).
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  #13  
Alt 08.02.2026, 19:59
schimi schimi ist offline
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
Moin

Ich überarbeite gerade das Bordnetz in meiner Sealine S 28
Bisher waren 3 Stück Exide 115AH Säure Batterien verbaut. Da sie hinüber waren, habe ich eine neue Exide 115AH als Starterbatterie und eine Li Time 140AH Lifepo als Verbraucherbatterie gekauft. Diese wird über einen DC DC Ladebooster geladen.
Die Batteriekapazität ist aber sehr gering, wenn auch elektrisch kochen möchtest.
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  #14  
Alt 08.02.2026, 20:00
Stevo Stevo ist offline
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140aH Lifepo entsprechen ca. 280AH Blei/Gel bei höherer Spannungslage. Da ist nichts zu gering.
Funktioniert super.

Freundliche Grüße
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  #15  
Alt 08.02.2026, 20:04
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billi billi ist offline
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Ein kochfeld benötigt ca 2000W... das sind 170A... Als reicht die Batterie nicht mal 1h
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Gruß Volker
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  #16  
Alt 08.02.2026, 20:06
Stevo Stevo ist offline
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Was kochst Du denn eine Stunde mit voller Leistung an Bord?? ��
Also für mein Nutzungsprofil passen die 140AH sehr gut. Kartoffeln kochen usw. kein Problem. Man regelt die Leistung ja runter. Ich lebe aber auch nicht auf dem Boot. 2 Tage vor Anker maximal.

Geändert von Stevo (08.02.2026 um 20:24 Uhr)
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  #17  
Alt 08.02.2026, 20:22
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
Was kochst Du denn eine Stunde mit voller Leistung an Bord?? ��
Grillhahnchen auf dem drehspies im mini Backofen ( sieht man im Hintergrund...
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Geändert von billi (08.02.2026 um 20:31 Uhr)
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Alt 08.02.2026, 20:25
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
Ein kochfeld benötigt ca 2000W... das sind 170A... Als reicht die Batterie nicht mal 1h
KI sagt, geht ...
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Gruss, Dirk

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen."
(Heiner Geissler, 1930 - 2017)
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  #19  
Alt 08.02.2026, 22:02
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Hatti R Hatti R ist offline
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Zitat:
Zitat von Startpilot Beitrag anzeigen
KI sagt, geht ...
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Alt 09.02.2026, 06:49
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Zitat:
Zitat von Hatti R Beitrag anzeigen

Schade, das es so etwas früher nicht gab
So musste ich 3,5 Jahre lernen, einige Jahre Praxis sammeln und dann noch die Meisterschule besuchen.
Echt zum piepen hier.
Kein Wunder, dass sich die echten Fachleute im Forum immer mehr zurück halten.
Insbesondere wenn sofort die Elektrosteniker in meist einem der ersten Beiträge auftauchen.

Der sinnvollste Satz bislang: "Ich werde mir einen Elektriker an Bord holen."
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..
Akki

..
wo gegoogelt wird, fallen Späne...
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  #21  
Alt 09.02.2026, 07:11
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
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Freundliche Grüße
Der Satz ist ein Schlag ins Gesicht jedes Fachmann der hier helfen will...

Bitte nutze in Zukunft nur noch chatGPT und hör auf hier zu fragen
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Geändert von billi (09.02.2026 um 07:29 Uhr)
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  #22  
Alt 09.02.2026, 10:48
Stevo Stevo ist offline
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In Foren sind im allgemeinen, neben den netten Leuten die wirklich helfen wollen, auch viele Leute unterwegs die der Meinung sind sie hätten die Weißheit mit Löffeln gegessen.
Ich bin schon so viele Jahre in diesem Forum und habe schon so viele überhebliche Kommentare erfahren, davon lasse ich mich nicht aus der Ruhe bringen. Ich habe meine Projekte immer zu Ende gebracht. Siehe z.B. Umbau einer Scarab von 2 Big Blocks auf einen Steyr Diesel. Das Boot fährt heute noch auf der Ostsee. Wer den Thread dazu durchliest, weiß wovon ich spreche.
Und wer sich von einer KI auf die Füße getreten fühlt , dem ist auch nicht mehr zu helfen

Freundliche Grüße

Steffen

BTW richtige Lösungsansätze von 'Fachleuten' kann ich in diesem Thread nicht finden.

Geändert von Stevo (09.02.2026 um 14:49 Uhr)
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  #23  
Alt Gestern, 23:06
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Zitat:
Zitat von Stevo Beitrag anzeigen
BTW richtige Lösungsansätze von 'Fachleuten' kann ich in diesem Thread nicht finden.
BTW, den wirst Du mit diesen begrenzten „Grundkenntnissen“ in der Elektrotechnik, zumindest von mir, auch nicht erhalten.
Nicht jeder ist ein Fachmann und viele ergänzen oder reparieren die Elektrik ihrer Boote selber ohne die entsprechende Ausbildung. Etwas mehr Substanz als Deine Fragestellung vermuten lässt, sollte aber schon vorhanden sein.
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  #24  
Alt Heute, 11:37
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moin Steffen,

die Tipps die Billi Dir gegeben hat sind gut und eine Möglichkeit für eine einfache sichere Umsetzung. Es wird Dir hier keiner der Beteiligten eine einbaufertige Lösung vorgeben können.
Deine Fragestellung lässt vermuten, dass Du wenig Erfahrung mit Elektroinstallationen hast, daher solltest Du wie oben geschrieben jetzt einen Elektriker hinzuziehen.

Grüße
Detlef
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  #25  
Alt Heute, 12:09
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Zitat:
Zitat von dete Beitrag anzeigen
moin Steffen,

die Tipps die Billi Dir gegeben hat sind gut und eine Möglichkeit für eine einfache sichere Umsetzung. Es wird Dir hier keiner der Beteiligten eine einbaufertige Lösung vorgeben können.
Deine Fragestellung lässt vermuten, dass Du wenig Erfahrung mit Elektroinstallationen hast, daher solltest Du wie oben geschrieben jetzt einen Elektriker hinzuziehen.

Grüße
Detlef
gerade im Hinblick auf FI ... Normen und Vorschriften dürfte er wenig bis gar keine Ahnung haben... ich hoffe mal das ihm der Elektriker das auch Fachgerecht macht oder wenn er mit KI kommt gleich vom Hof ist...

Ich hab eine Kostengünstige und leicht umzusetzende Möglichkeit aufgezeigt... bin ja schließlich als gelernter "Energieelektroniker Fachrichtung Betriebstechnik" vom Fach...
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