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| Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art. |
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Themen-Optionen |
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#51
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Das mit dem Windenstand ist irgendwie ungünstig gelöst. Ich finde das ein Boot mit dem Teil der mit Antifouling gestrichen ist, in eine Stütze gezogen werden sollte. Oben wo nachher schöner Lack ist, sollte nichts Anliegen. Ist aber leider bei vielen Trailern einfachst/ günstig gebaut. Ist das ein 750 kg Tema Trailer?
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#52
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Absolut korrekt.
Ich habe sie nun zwischen 3 und 4 eingebaut - bzw. vorgebohrt und innen eine massive Verstärkung verbaut. Ich werde bei Temared so oder so noch ein paar Rollen nachkaufen, denn hinten liegt das Boot "nur" auf so Trägern auf, die bei leichtem Heck-anbheben direkt wegklappen. Ich musste diese bei der gut 290km langen Heimreise nach Kauf auch extra sichern, denn einer dieser Träger hatte sich bei der Fahrt umgeklappt. Ich stelle es mir auch recht schwierig vor damit zu slippen. Zudem ist die Mittelrolle irgendwie arbeitslos und lässt sich auch nicht höher einstellen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich werde für vorn vll. noch eine Extrarolle kaufen oder mir etwas überlegen, denn da hast Du Recht, dadurch wird der Lack zerkratzt. |
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#53
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Ich hatte mal den gleichen Trailer. Hatte an ihm auch ein paar Änderungen vorgenommen. Ich habe ein paar zusätzliche Querstreben eingebaut und die Rollen geändert. Ich habe nur einen Weg von 5 km zur Slipanlage und das einmal rein und einmal raus. Dafür war es ok.
Achja, und das Quadratrohr habe ich bis zum Ende verlängert.
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#54
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Zitat:
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#55
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Zitat:
Ich habe noch nie eine Windenstütze gesehen, wo das Antifouling am Auflagepunkt ist. Es sei denn, das Antifouling ist einen halben Meter über der Wasserlinie gestrichen worden. Bei einen Unfall ist ein höherer Auflagepunkt (keine Ahnung ob das so heisst) auch ein Sicherheitsaspeckt. Gruss Markus
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Die Kunst zu leben ist es, mit dem Geld was man zur Verfügung hat glücklich zu werden.
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#56
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Zitat:
Die meisten Windenstände sind halt so gut wie nötig, so günstig wie möglich gebaut. Bei dem zu sehenden Windenstand ist eh kein Anschlagpunkt vorhanden. Es ist ja eine Rolle und die rollt. Also null Anschlag. Und wenn vorne ein Anschlag wäre, müsste das Boot nach unten verzurrt sein, ansonsten schießt es bei einer Vollbremsung über den Windenstand.
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#57
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Moin zusammen,
ein paar Dinge sind mittlerweile noch passiert: - eine richtig fette Verstärkung für die Bugöse wurde von innen mit einer Menge Epoxidspachtel, einer laminierten Holzplatte und 2 Schichten Laminat angebracht - sollte passen - der Lenzschlauch für die vordere Lenzpumpe wurde durch die Stringer verlegt. Allerdings das Ganze "ausserhalb" und nicht in den Stringern selber, das hat einfach nicht geklappt - vorn, unter dem Bugdeck, habe ich eine Platte ausgesägt, welche das Selbige stützen soll, sowie damit dahinter ein kleiner Stauraum entsteht - die Fenster samt "Hofmeister-Knick" habe ich um 9cm vorversetzt. Dies hatte den Grund, dass beim Originalboot die Kajütwand durch das Fenster verlief, das sah einfach super dämlich aus. Foto vom Originalzustand befindet sich hier in den Fotos. Leider konnte ich nur von innen ordentlich laminieren und von aussen lediglich eine "Halteschicht" anbringen. Es wurde nun einfach zu schnell zu kalt. Die entsprechenden Stellen hatte ich schon mit dem Heizstrahler und der Lampe warm gehalten - die Deckerweiterung für die 2-Farbenlaterne habe ich nun auch gesägt und geschliffen, diese wird dann in Feinarbeit vorne mit Laminat und Spachtel angebracht - ebenso die Halterung für die Ankerlampe. Wobei ich mir da noch nicht sonderlich sicher bin, wie ich diese Befestige, bzw. ob mir die Halterung gefällt. Diese sollte mittig an dem Windschutzscheibenaufsatz angebracht werden - mal sehen - die Sitzfläche liegt gerade testweise im Boot. Diese habe ich gerade zu 95% geschliffen, nu ist mir das Schleifpapier ausgegangen. Auf der Unterseite gab es dann auch noch eine kleine Überraschung. Das Laminat war fluffig und hat gewackelt wie eine Apfeltasche. Kurz das GFK aufgerissen und drunter das selbe vergammelte Holz, wie unter Deck gefunden. Schnell noch eine neue Platte dafür gesägt und geschliffen und dann fix nach Haus - es sind draussen nur noch -1C und in der Halle nur noch 2C Die Temperaturen werden mich nun auch in eine zeitlich unbestimmt lange Pause schicken, denn ich kann weder laminieren (Spiegel, Bodenplatten, etc.), noch spachteln, noch die Bilge oder sonst was streichen. Beheizte Halle sind leider rar gesät. Die Temperaturen bewegen sich zwar in Richtung Zweistelligkeit, allerdings im Minusbereich - mistiger Winter! Möglich sind letztendlich nur noch Schleif-, säg, - und Planungsarneiten. Morgen wird die Sitzauflage weitergeschliffen und ich schaue mal, wie ich das mit der Ankerlampe löse. Vielleicht schaffe ich es noch, im Boot Stellen zu schleifen, an denen das Abreissgewebe nicht richtig saß Gute Nacht zusammen! Geändert von TobyDraco (02.01.2026 um 05:08 Uhr)
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#58
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Ich war heute nochmal am Boot und habe einige Stellen nachgeschliffen. Dabei habe ich 2 Stellen entdeckt, an der sich das Schleifpapier direkt zugesetzt hat. Ich dachte, dass ich dort ggf. etwas Harz o.ä. von der Fenster-Aktion habe tropfen lassen und es deshalb so schwergängig zu schleifen ging.
Leider musste ich feststellen, dass sich an diesen beiden Stellen das Harz einfach wie sehr, sehr festes Baumharz oder hart gewordenes, benutztes Kaugummi mit einem Metallgegenstand wegkratzen lies. Ich konnte an der Stelle, die ich mit den farbigen Kreisen markiert habe, sogar das Laminat etwas anheben und so ein paar Stücke herausbrechen - ![]() In der Hand hatte ich dann die oberste Schicht Glasfasermatte und die drunterliegende Schicht Gewebe. Das Gewebe, wie man auf dem Foto ggf. erkennt, war noch richtig klebrig. Zunächst dachte ich, an einen Osmoseschaden, der sich bereits in die neuen Schichten ausgebreitet hat - das dauert aber länger, oder? Dann fiel mir allerdings ein, dass ich ja drei Schichten laminiert hatte. Deshalb habe ich etwas weiter gekratzt. Der rote Kreis ist die erste Schicht, diese ist komplett hart und trocken, wie man ggf. auch an den Kratzern erkennen kann. (dadrunter, bräunlich, ist die Original-Schicht) Die orangene Schicht ist das Gewebe, welches eben klebrig und weich war und die gelbe Schicht ist die oberste Schicht Glasfasermatte. Diese ist an sich wesentlich härter als das Gewebe, liess sich aber in diesem Bereich - ca. 10cmx10cm dennoch mit etwas Gewalt wegkratzen. Das selbe Problem habe ich um Bug (Foto mit dem Handschuh). Dort habe ich eine ovale Stelle entdeckt, die wie durch diese komischen kleinen Pünktchen eingerahmt zu sein scheint. Nach diesem Schrecken habe ich natürlich das ganze Boot innen mit dem Fuchsschwanz angepikst und nach weichen Stellen gesucht und zum Glück keine Weiteren gefunden. Hat jemand einen Plan, was das sein könnte und warum dies nur an diesen beiden Stellen aufgetreten ist. Alles andere Laminat ist ja hart und teils wurden ja größere Flächen, meist immer ein ganzer Stringer-Quadrant mit ein und dem selben Epoxidharzgemisch fertiggestellt. Wenn etwas am Mischverhältnis nicht gestimmt hätte, dann wäre ja der gesamte Bereich betroffen...?!
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#59
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Da man ja gerade an der Bugöse arbeitet und etwas Zeit zum überlegen hat, hätte ich eine Idee/Tipp den ich an meinem Boot gemacht habe und ihn für "mich" als sehr hilfreich empfinde. Ich habe von meiner Bugöse eine stabile Verbindung zum Deck geschaffen. Sodass ich nun eine Öse im Deck habe, um mein Boot anzuheben. Mein Boot überwintert ohne Trailer, deswegen war es mir wichtig es ohne viel Aufwand vom Trailer abladen zu können. Außerdem habe ich keine Lust, das Boot auf dem Trailer mit Antifouling aufzufrischen. Deswegen war ein einfaches abladen für mich wichtig. Jetzt brauche ich nur meinen Kettenzug vorne in die Öse einhängen, das Boot hinten mittels Standbein aufbocken und kann den Trailer darunter wegziehen. Vielleicht eine Idee wert, da ja gerade alles offen ist. Das Einzige worüber ich mich ärgere, dass ich im Heck nicht auch 2 Ösen einlaminiert habe.
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#60
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Zitat:
Bei welcher Temperatur verarbeitet? Wie viel Zeit zwischen Verarbeitung und schleifen? Welches Harzsystem? Benötigt das Harz evtl. temperung? Halte gerne mal eine Heißluftpistole drauf. Wenn sich dann die einzelnen Lagen ablösen lassen war das Pfusch, und muss alles raus. |
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