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Zitat von harry 1972
Viel Wärme wird über das Oberdeck in Boot kommen.
Eine Lösung ohne Technik kann man sich bei alten Landrovern abschauen, die hatten ein aufgedoppeltes Dach, ein sogenanntes Tropendach.
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Das Oberdeck ist entweder Teak, also 10mm Holz mit 1-2mm Kleber/Farbe, oder weiss. Da drunter sind dann 4mm Stahl mit 50mm Isolierung unterschiedlicher Qualitaet, und nochmal 5-10mm geschlossene Holzverkleidung. Da mache ich mir weniger Sorgen. Beim Rumpf is halt einiges an Luftaustausch durchs halbe Boot und neben etwas Isolierung manchmal nur eine Schranktuer dazwischen.
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Zitat von Lilibo
@mantriur:
Das Konzept aus @16 ist im Prinzip machbar.
Nur, bei der geringen Temperaturdifferenz wirst Du riesige Gerätschaften brauchen, damit da was spürbares passiert.
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Guter Einwand. Ist beim zweiten Nachdenken auch sinnfrei aufwendig. Besser waere einfach ein Waermetauscher im Ansaug der Luftheizung (die auch nur Lueften kann), durch den dann Wasser aus Seeventilen zirkuliert. Da laege dann direkt die Temperatur 1,6m unter der Wasseroberflaeche an. Waermeentwicklung der Pumpe waere im Maschinenraum fuer den Innenraum nicht so signifikant. Die Luft zirkuliert nur im Innenraum - wenn ich ueber 20 Grad auch nur ein Grad gewinne, waere das ueber Zeit schon nett.
K.A. ob das fuer einen Waermetauscher realistisch ist.
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Zitat von Startpilot
Gardenasprüher auf Deck und mit der Deckwaschpumpe betreiben.
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Ich weiss nicht, ob ich die Suppe aus vielbefahrenen stehenden Gewaessern auf Deck haben moechte. Ich sehe hier wenig Schwarzwasserabsauganlagen. :-D
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Zitat von Spüli
Einen solchen Effekt kann man gut mitt PV-Modulen erreichen. Neben dem kühleren Innenraum hat man auch noch Strom für eine Klimaanlage. 
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Hat ein PV-Modul tatsaechlich eine negative Waermeenergiebilanz im Vergleich zu weisser Farbe? Technisch sicherlich nicht uninteressant, muesste dann aber die halbe Superstructure damit tapezieren.