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| Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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Themen-Optionen |
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#51
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Neben dem Boot auf eine Leiter steigen, mit einer Laserwasserwaage den Dom anpeilen und dann mit Maßband den Abstand nach unten messen?
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Viele Grüße Joachim
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#52
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Ich bin ja auch so ein Erbsenzähler und wollte den im Prospekt angegebenen 240 cm "Höhe über Wasserline" nicht so recht glauben.
Gemessen habe ich schrittweise mit dem Zollstock (für Krümelkacker "Gliedermaßstab"): 1. Wasserlinie bis Gangbord, vom Seitensteg aus gemessen. 2. Gangbord bis Hardtop. 3. Geräteträger und Gedöns Mein Böötchen soll laut Prospekt eine Höhe über WL von 240 cm haben, tatsächlich sind es bis zum Ankerlicht aber 266 cm. Die Funkantenne erreicht schwindelerregende 395 cm, aber die kann man ja umlegen. |
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#53
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Im Wasser:
Mit zwei Holzlatten mit so kleinen Miniwasserwaagen dran wegen Geradheit… Die eine Latte (lassen wir das Bb sein) mit Schraubzwinge oder Macgyver-Tape fixieren, die andere (zu lange Latte) auf Stb. mit Laserpointer am oberen Ende langsam vom Oben nach Unten rutschen lassen bis der Punkt vom Laserpointer verschwindet… Raus mit der Stb-Latte und mit Maßband den Abstand der Wasserlinie-Holz bis zum Ende mit dem Pointer gemessen. Fertig Muss halt zeitnah sein, weil das Wasser sich im Holz etwas hochzieht. Oder eben klassisch indem man ein paar Maße in Etappen misst und addiert, Den Rumpf unter Wasser hat man dann natürlich nicht im Ergebnis.
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LG, Roland ---------------------- “Es ist eigentlich schon alles gesagt, nur nicht von jedem!” (Karl Valentin) |
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#54
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Laßt gut sein, danke!
Ich hatte tatsächlich angenommen daß es z.B. irgendwo auf unseren Kanälen eine offizielle Meßstelle gibt. Die Binnenschiffer müssen das ja auch gelegentlich prüfen können. Und die genaueste und einfachste Methode ist wohl meine ursprüngliche Brückenmessung die außer einem Lot keinerlei weitere Hilfsmittel benötigt. Damals war halt im Kanal zu viel Verkehr um das in Ruhe machen zu können. Ich suche mir jetzt eine ruhigere Stelle, z.B. eine Fußgängerbrücke über einen Seitenarm o.ä. Und ein Lot mit Stahlseil (1mm) damit sich das nicht wieder zwischen den Messungen längt (die damalige PP Schnur wurde immer länger, das Lot wog gut 1kg)
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Grüße in die Runde! Thomas
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#55
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Zitat:
Einfach ist es wie gesagt bei einer Brücke ebenfalls.. Z.b. am Rhein da gibt es zu jeder Brücke hinaus daten ... durchfahrtshöhe bei wasserstand... Man misst be einer durchfahrt von einrm bestimmten Punkt die Höhe zur brückenunterkannte ... uns schon hat man einen Punkt am Schiff zu dem man zur höchsten stelle messen kann.. Dann ist es eunfache Mathematik und ein sicherheitszuschlag.. Das sich berufsschiffer auch mal verschätzt sieht man an den Meldungen wenn mal wieder einer mit dem steuerhaus an der Brücke hängt
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#56
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...und ansonsten gilt: Hebel auf'n Tisch bringt nochmal 10cm
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Gruss, Dirk |
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#57
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Und falls die ganze Rumhühnerei mit Lot und Messaparatur zu umständlich erscheint, gibt es ja noch andere Möglichkeiten die Höhe zu ermitteln.
Wer gute Reaktionen hat und eine Stoppuhr, versuche doch mal folgendes: Ein kleines Gewicht (kurze dicke Schraube oder Angelgewicht damit der Faktor Luftwiderstand vernachlässigt werden kann…) in Höhe der zu messenden Stelle ins Wasser fallen lassen und die Zeit vom freigeben bis zum Platsch stoppen. Die ermittelte Zeit in Sekunden zum Quadrat nehmen. Den Wert mit der Erdbeschleunigung multiplizieren. Den dadurch ermittelten Wert halbieren. Bingo, du hast die Höhe in Metern ausbaldowert. Beispiel gefällig? Gestoppte Zeit zum Beispiel: 0,876 Sekunden. Wert Erdbeschleunigung g: 9,81 0,876 x 0,876 x 9,81 x 0,5 = 3,764m
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Beste Grüße, Phil
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#58
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.....hab ich mich vor ein paar Tagen nicht getraut
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#59
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Sehr guter Ansatz, Phil.
Dabei aber bitte nicht vergessen, dass der Mond die Erde elliptisch umkreist und dementsprechend unterschiedliche Kontrakräfte auf die Gravitation bewirkt. Da sollte man eine Korrekturtafel zu Rate ziehen, sonst wird es unter der Brücke knapp
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Gruss, Dirk |
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#60
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Ihr habt völlig Recht. Das Thema Schallverzögerung ist noch leicht zu lösen.
Bei Standard Atmosphäre beträgt die Schallgeschwindigkeit 343 Meter pro Sekunde. Bei der zu erwarteten Entfernung vom Einschlagort zum Ohr könnte man also eine Hundertstel Sekunde von der Messung abziehen und sollte damit recht genau den Fehler kompensieren können. Oder man muss den „Platsch“ eben optisch erfassen, was bei der Entfernung auch problemlos wäre. Beim Faktor Mond und Gravitationsunterschiede bin ich raus. Das müssen dann Experten rechnen.
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Beste Grüße, Phil
Geändert von caveman (12.04.2026 um 17:39 Uhr)
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#61
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Hatte frueher auf der Mueritz gemietet, alte Freundin wohnt am Jabelner See, aber das Mietboot hatte im Sommer zuviel Tiefgang fuer die Verbindung vom Koelpinsee. Der Mechaniker sagte, durchtuckern geht nicht; druebergleiten kann klappen, wenn du nicht an deiner Kaution haengst. :-D
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#62
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Böse Zungen behaupten, Binnenschiffer würden diesen Trick im Kanal anwenden.
Das Achterschiff sinkt ein wenig, wenn die Schraube im flachen Kanal das Wasser bei AK nach hinten drückt. Kann das Steuerhaus retten . Ob das stimmt? Kollege Neck könnte klären...
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Gruss, Dirk |
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#63
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man könnte auch einfach das Boot von der Seite fotografieren.
Wenn man die genaue Länge kennt, kann man so die Höhe ermitteln. Am einfachsten geht das, wenn man das Bild ausdruckt. Dann benötigt man nur noch ein Lineal und den Dreisatz. Man muss halt nur darauf achten, dass das Foto nicht perspektivisch verzerrt ist.
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Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar |
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#64
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Die ganze Messerei an einer Brücke hängt doch vom aktuellen Wasserstand ab, und der ist in den meisten Fällen nur ungenau bekannt.
Was heute passt, muß morgen schon längst nicht mehr
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Gruß Ewald
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#65
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Schmöckwitzer Brücke. Auf dem Weg zum baden. Binnenmotorschiff kommt, sehe zu, Vollbremsung, fährt zurück, ca. 200m Anlauf und mit Vmax unter der Brücke durch. Habe kein Kratzen gehört.
Grüße, Reinhard
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#66
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Schöne Diskussion und so praxisnah. Mir fällt gerade ein, einen Sextant könnte man doch auch dazu benutzen? Ist ja wohl auch ein genauer Winkelmesser. Entfernung ist mit GPS ja auch ganz einfach machbar.
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Viele Grüße Tilo In meinem Alter vernünftig? Das lassen wir mal lieber. Keine Zeit dafür.... |
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#67
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Zitat:
Der vorausfahrende holländische Frachter stieß eine kurze, schwarze Qualmwolke aus, erzeugte ein heftiges Kielwasser und kam knapp unter dem Hindernis durch.
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Der Hübi, zu allem bereit, aber zu nix zu gebrauchen
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#68
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Zitat:
Vorschlag: - die Mittagshöhe der Sonne von der Wasserlinie messen (eventuell mit künstlichem Horizont und Höhenkorrektur zur realen WL bei bekannter Differenz) - am Folgetag die Mittagshöhe der Sonne vom SAT-Dom messen - Korrektur der Mittagshöhe über einen Tag aus Tabelle entnehmen - mit Hilfe der gemessenen Winkeldifferenz die Durchfahrtshöhe berechnen. Das Leben kann so einfach sein
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Gruss, Dirk
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#69
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Zitat:
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![]() Gruß Berni
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#70
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Ich habe so einen Rotationslaser auf den Geräteträger gestellt und dann an der Kaimauer den Abstand zum Wasser gemessen. Die Messung ist sehr genau.
Aber letztendlich ist sie auch sinnlos. Wenn es wirklich um die Durchfahrtshöhe geht, ist die gemessene Höhe vom Boot mehr eine Orientierung. Die Frage ist ja nicht, wie hoch das Boot ist, sondern die tatsächliche Durchfahrtshöhe. Die hängt vom Wasserstand ab. Meistens ist viel mehr Luft als gedacht. Aber manchmal auch weniger. Ich hab schon diverse Male umdrehen oder was abbauen müssen. Der Tipp mit der Angelrute am Bug ist Gold wert. Bei mir ist es ein Antennenstab. Schont die Nerven ungemein.
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock
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#71
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Zitat:
das sind keine bösen Zungen, das ist Realität, Du hast das gut beschrieben. Gruß Neck
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#72
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Zitat:
Grüße, Reinhard Nachtrag: DIESEN LASER auf einer Zahnstange montieren + hochfahren bis der LASERstrahl die Brücke trifft= Freiraum unter der Brücke
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#73
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Zitat:
Daher ist es beim einfachen Peilstab geblieben. Ist dann halt nur sehr langsam möglich.....
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#74
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Zitat:
...
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Gruss, Dirk |
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#75
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Bin ich wirklich der einzige , der gerade an einen richtigen Laser denkt….
![]() Zisch und weg ist die Brücke….
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Gruß Bergi : Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf : Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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