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  #1  
Alt 09.05.2002, 22:37
Jürgen G. Jürgen G. ist offline
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Standard Reparatur von Löchern im Gelcode

Hallo Sportsfreunde,

bei den Vorbereitungen für einen Osmose-Schutzanstrich bin ich auf einige unschöne Befestigungslöcher unterhalb der Wasserlinie gestoßen. Dort sind auf einer Seite ein Echolot-Schwinger und auf der anderen Seite ein Geschwindigkeitsmesser befestigt (Siehe Foto-Link).


http://www.dmde.de/_gfk/trouble.jpg

Die nicht ganz pfennigroßen, zylindrischen Vertiefungen zeichneten sich als kreisrunde Risse im Gelcode ab und ließen sich mit einem Schraubendreher leicht herauslösen ließen. Ganz offensichtlich war die Schraubenbefestigung nicht dicht.

Da ich durch keine besonders tiefgehenden Fachkentnisse hinsichtlich GFK Verarbeitung vorbelastet bin, aber viel von der Osmosegefahr gehört habe, bin ich etwas verunsichert :-( . Stellen ein etwa halbes dutzend solcher Leckstellen für einen GFK-Rumpf, der bisher jeweils einige Wochen pro Jahr im Wasser gelegen hat, eine ernsthafte Gefährdung da? (ist immerhin unter der Wasserlinie) Wie ist es dann mit kleiner Kratzern, die ja ab 1-2mm Tiefe schon durch das Gelcode gehen?

Natürlich möchte ich das Ganze möglichst dauerhaft reparieren, weiß aber nicht genau wie. Ich hoffe da auf ein paar Tips aus der Forums-Gemeinde.

Rein von der Überlegung her würde ich
1. die Löcher möglichst gut reinigen, ausschleifen und anschließend zuspachteln und dann wieder glatt schleifen.

2. Löcher bohren, deren Tiefe der Eindringtiefe- und deren Durchmesser der Seele der verwendeten Blechschrauben (?) entspricht.(würde eine Gelcodeschicht trotzdem reißen, wenn da noch eine wäre?)

3. Die Schrauben während der Montage mit Sikaflex 291 einsetzen

Es wäre nett, wenn die GFK-Experten unter euch, sich da mal zu äußern könnten, ob das der richtige Weg ist, bzw. wie man es sonst macht.

Ach ja, ich habe diesen Epoxid-Spachtel von International (Watertide) gekauft, finde es aber etwas unglücklich, das die schadhaften Stellen zuvor grundiert werden sollen. Kennt Ihr Produkte die bei gleicher Qualität einfacher handzuhaben sind?

Gruß Jürgen G.
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  #2  
Alt 09.05.2002, 22:53
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Standard

Hallo Jürgen,

Ich würde die Löcher so weit aufsenken bis nur noch trockene Spänne kommen und die Geber einfach mit Sika neu installieren.

Tip: jedes gebohrte Loch wo eine Blech- (Holz) Schraube reingedreht wird sollte voher gründlich angesenkt werden damit das Gelcoat nicht platzt.
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  #3  
Alt 09.05.2002, 22:59
Jürgen G. Jürgen G. ist offline
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N'Abend Cyrus, noch einer der nicht vorm Fernseher sitzt . Damit sind wir schon zwei.

Danke für den Tipp mit dem Ansenken. Würdest Du Dir Sorgen über das eingedrungene Wasser machen?

Wie ist es denn mit kleine Löchern im Gelcode unter der Wasserlinie? (Wie der Zufall es so will, habe ich das auch noch). Sind die ein Grund für ernsthafte Besorgnis?


Gruß Jürgen
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  #4  
Alt 09.05.2002, 23:05
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Wo ist denn Wasser eingedrungen? In der Spiegelplatte?
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  #5  
Alt 09.05.2002, 23:12
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Ja, muß ja meine ich. Das schlußfolgere ich aus den Rissen, die jahrelang unbemerkt im Gelcode waren. Es war ja ein zylindrisches Stück regelrecht lose. (Schau Dir doch mal das Bild an). Am Bug habe ich auch ein ca. 6 mm² großes Loch entdeckt.

Oder liege ich etwa falsch, wenn ich davon ausgehe, das zwangsläufig überall dort Wasser ins Laminat dringt, wo Löcher im Gelcode sind :?: Würde mich sehr freuen).
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  #6  
Alt 09.05.2002, 23:20
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Also wenn in der Spiegelplatte Wasser ist, dann läuft es auch raus wenn man die Geber deinstalliert. Wenn das so war hast Du ein Problem und Du mußt in den nächsten Jahren die vollgesaugte Spiegelplatte erneuern.

Ansonsten würde der Sache keine große Bedeutung schenken und aufsenken und neu abdichten. Schließlich ist das keine Osmose, sondern Wasser welches durch ein Loch in das Boot gelangte....
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  #7  
Alt 09.05.2002, 23:34
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Was ich auf den Seiten von International so gelesen habe, ist das von innbords oder ausbords eindringende Wasser gerade der Auslöser für Osmose.

Allerdings ist beim demontieren des Gebers kein einziger Tropfen rausgelaufen. An den Verschmutzungen meine ich nur zu sehen, das dort einmal welches war. Vielleicht mache ich mir einfach zuviele Gedanken.

Für einen "Neuen" ist es etwas schwer die vielen Produkt-Hersteller Informationen, die man im Internet finden kann, richtig einzuordnen.

Um so wertvoller sind die Erfahrungen erfahrener Gleichgesinnter, wie sie in diesem und dem anderen Forum zu finden sind. Eine wirklich tolle Sache.

In diesem Sinne, schönen Dank und guten Morgen.

Jürgen
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  #8  
Alt 09.05.2002, 23:41
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Das wir gerade bei der Spiegelplatte sind...

Das größte Problem ist der Bilgenstopfen. Die Löcher für Entwässerung sind bei fast allen Boote duch das nackte Holz gebohrt und nicht versiegelt.
Durch das Wasser in der Bilge saugt sich die Holzplatte in den Jahren voll bis sie so weich wird wie ein Schwam. Das ist viel problematischer als Deine trockenen Bohrlöcher.
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  #9  
Alt 09.05.2002, 23:56
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Nicht versiegelt? Das hört sich nach Murks an.

Ich muss meinen Lenzstopfen samt Buchse ohnehin austauschen, da die Buchse von Innen nach Aussen gerissen ist. (Ich habe gewissermaßen eine geschlitzte Buchse).

Ich vermute, das die neue Messing Buchse (von Bootshalle Braunschweig) einen größeren Durchmesser hat als die alte.

Wie versiegelt man bei der Gelegenheit am besten die Bohrung?

Abschleifen/ Erweitern und Epoxidharz auftragen?
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  #10  
Alt 10.05.2002, 09:06
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Hallo,
trotz meiner beschränkten GFK-Kenntnisse hoffe ich etwas beitragen zu können.
Wenn ihr die Löcher weiter benutzen wollt, müßt ihr beim Einsetzen von Schrauben (z. B. Maschinenschrauben) das Loch größer als den Durchmesser bohren. Dann werden die Kanten mit Harz versiegelt, daß kein Wasser ins Laminat kann. Danach bohrt ihr das Loch nochmal nach (jetzt genau in der Mitte bohren). So sitzt die Schraube mittig und das Laminat am Lochrand ist geschützt.
Wegen dem Spiegel würde ich aufpassen (vollgesogen- Delaminierung möglich).
Wenn die Löcher im Bugbereich sogar in Sandwichlaminat (Schaum, o.ä.)sitzen sollten, so müßt ihr im Lochbereich das Laminat komplett mit Harz füllen (Schaum herausstochern). Sonst drückt es euch u.U. die beiden Schichten beim Anziehen der Schrauben zusammen.
Grüße
K-H
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Grüße
Karl-Heinz
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"Elektronische Bauteile kennen 3 Zustände:
Ein-Aus-Kaputt".
(Wau Holland)
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  #11  
Alt 10.05.2002, 22:57
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Cyrus Cyrus ist offline
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Hallo Jürgen,

mich hat heute morgen der "helle" Ventum angerufen und meinte das Dein Spiegel schon mal Repariert worden ist und ich glaube er hat recht. Das rosa Zeug und die Kante am Abrißkante gehört da nicht hin. Dann sieht es so aus als ob der Spiegel ein andere Farbe hat als der Rumpf.
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  #12  
Alt 10.05.2002, 23:18
Jürgen G. Jürgen G. ist offline
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Hallo apiroma,
danke für Deinen Tip. Die genannte Methode um Durchgangslöcher zu versiegeln hört sich sehr plausibel an. Ich werde das bei wichtigen Sachen so machen.


Hallo Cyrus,
mit der Kante kann das in Rumpf-Längsrichtung verlaufende rechtwinklige Profil wohl nicht gemeint sein? Das läuft bis zum Bug und war auch bei den anderen 2052ern vorhanden, die wir vor dem Kauf angeschaut haben.

Müßte eine solche Spiegel-Reparatur (=Heck neu??) nicht Spuren im Heckbereich hinterlassen? Bei dem Boot sieht das in jedem Fall alles aus wie aus einem Guß. Keine Übergänge, Unebenheiten, nichts. Momentan ist alles blitzblank geputzt, so das man sonst wohl sehen würde, was noch zu sehen ist.

Mir ist aber auch schon aufgefallen, das die Schicht unter dem Gelcode anders aussieht als an anderen Stellen.

Aber wie auch immer, eine Reparatur, die so pikobello durchgeführt wurde, währe wohl auch kein Grund zur Besorgnis.

Gruß Jürgen
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  #13  
Alt 11.05.2002, 18:40
Tamino Tamino ist offline
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Hallo Jürgen,

da solche Probleme ja häufiger auftreten, würde ich mir das Buch:
Das Handbuch für Bootsreparaturen (Buchanan, Pietsch-Verlag) besorgen. Dort sind viele GFK-Reparaturen aufgeführt.
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Handbreit Jens
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  #14  
Alt 11.05.2002, 19:44
Jürgen G. Jürgen G. ist offline
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Hallo Jens,
Du hast selbstverständlich recht, erst entsprechende Fachliteratur besorgen, dann loslegen.

Ich hatte auch schon mit dem Gedanken gespielt, mir bei Amazon so etwas zu bestellen, war aber der Ansicht das es in diesem Fall zu spät kommen würde, weil ich Feiertags alles fertig machen wollte.

Aber wie heißt es so schon in "Murphys Gesetzen"

.. nichts ist so leicht wie es aussieht
.. alles dauert länger als man glaubt

usw.

In diesem Sinne
freundliche Grüße aus Richtung Lübecker Bucht

Jürgen
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  #15  
Alt 11.05.2002, 22:12
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Mic_FX Mic_FX ist offline
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Wie heisst es in Murphy`s Gesetzen?

"es kommt schlimmer als man denkt"

was ich Deinen Fall nun wirklich nicht wünsche.

Ich hoffe Du findest die richtige Lösung für das Problem; auf jeden Fall
kommt hier eine Menge Fachkompetenz zusammen.

Gr. aus HH Mic
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  #16  
Alt 11.05.2002, 23:00
Jürgen G. Jürgen G. ist offline
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Hallo Mic,
ich bin noch gar kein Fall, nur unerfahren und vorsichtig
Möchte nicht wissen wieviele Skipper mit ähnlichen Gelcoderissen unter Ihren Heckschwinger-Befestigungen rumfahren ohne es zu wissen.

Du merkst, in mir gewinnt der Optimist die Oberhand. Und zu Murphy:

... Alles was gut beginnt endet schlecht,
... alles schlecht beginnt endet furchtbar
Murphy's Schlußfolgerungen: Was einfach aussieht ist schwierig, was schwierig aussieht ist unmöglich

und wenn etwas scheinbar nicht schiefgegangen ist, ist es doch schiefgegangen. Es sieht nur richtig aus ..


machen wir uns nichts vor, der gute Murphy ist ein ausgesprochener Pesimist

Gruß Jürgen
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