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Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art.

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  #1  
Alt 19.12.2008, 10:35
BodenseeAndy BodenseeAndy ist offline
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Standard Welche Maschinen zum Schleifen ?

Hallo !

da ich im Frühjahr einige Holzteile zu schleifen habe, stellt sich mir die Frage, wie Ihr das Problem schleifen gelöst habt und mit welchen Maschinen.

Vor allem Rundungen sind ja nicht ganz so einfach mit Maschinenunterstützung zu bewältigen.

Wie schleift Ihr denn ? Mit welchen Materialen, mit welcher Körnung ?
Und wie behandelt Ihr dann das Holz nach dem Schliff ?

Danke schon mal für Eure Antworten
Andy
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  #2  
Alt 19.12.2008, 10:50
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AC_Olli AC_Olli ist offline
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Hallo Andy,

ich habe zwei Geräte zum schleifen, mit denen ich super zu Frieden bin.

Nicht ganz billig aber die Anschaffung hat sich gelohnt.

Festool Rotex 150
Fein Multimaster

Wo ich mit den Geräten nicht weiter komme, da hilft dann nur noch per Hand zu schleifen.

Viele Grüße

Olli
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  #3  
Alt 19.12.2008, 10:54
BodenseeAndy BodenseeAndy ist offline
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Zitat:
Zitat von AC_Olli Beitrag anzeigen
Hallo Andy,

ich habe zwei Geräte zum schleifen, mit denen ich super zu Frieden bin.

Nicht ganz billig aber die Anschaffung hat sich gelohnt.

Festool Rotex 150
Fein Multimaster

Wo ich mit den Geräten nicht weiter komme, da hilft dann nur noch per Hand zu schleifen.

Viele Grüße

Olli
Hi Olli,

Ja, die beiden hatte ich auch schon "im Auge".
und mit welcher Körnung schleifst DU dann das Holz ?

40er um den alten Lack ab
120er vor der neuen Lackierung und mit
400 nass nach der Lackierung ?
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  #4  
Alt 19.12.2008, 12:27
majozini majozini ist offline
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Hallo zusammen,

Habe einen Festool Rotex 125 und das ist das beste Gerät das ich je hatte!
Finde den kleinen auch wesentlich handlicher als den 150er!

Für mich hat sich der Kauf schon zig Mal rentiert!

100% empfehlenswert (nein, ich arbeite nicht bei Festool...)

Schöne Grüße Mario
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  #5  
Alt 19.12.2008, 12:35
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AC_Olli AC_Olli ist offline
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Zitat:
Zitat von BodenseeAndy Beitrag anzeigen
Hi Olli,

und mit welcher Körnung schleifst DU dann das Holz ?
Das kann ich Dir noch nicht genau sagen, da ich noch nicht so weit bin, das es in den Bereich Lack kommt.

Es kommt natürlich auch immer drauf an, wie viel du vom Holz runter holen mußt.

Ich meine ich hätte mal bei einer Tür, erst mit 80er dann mit 120er geschliffen.

Du kannst auch das Schleifergebnis über die Betriebsart des Rotex verändern.

Wenn Du viele Große Flächen zu schleifen hast, dann würde ich den 150er Rotex nehmen. Wenn es eher kleine Fläächen sind dann den 125er.

Für den Rotex gibt es auch unerschiedlich harte Teller, wo mit du den Rotex dann an die Form des Untergrundes anpassen kannst.

Viele Grüße

Olli
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  #6  
Alt 19.12.2008, 12:37
BodenseeAndy BodenseeAndy ist offline
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Gits denn irgendwo nen Festool Fachmarkt wo man Beratung zu den Produkten bekommt ?
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  #7  
Alt 19.12.2008, 12:40
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AC_Olli AC_Olli ist offline
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Festtol wird eigentlich nur über Fachmärkte vertrieben, und kostet auch überall das gleiche.
Ich habe damals auf der Messe hier in Hannover mit Festool direkt gesprochen.
Auf der Internet seite von denen sind aber auch einige Animationen, die Dir weiterhelfen können.
Sonst einfach mal bei Festool anfrage, wo ein Hndler in Deiner Nähe ist.

Viele Grüße

Olli
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  #8  
Alt 19.12.2008, 17:26
René René ist offline
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Hallo Andy,

da du aus der Bodenseegegend kommst, fahr doch mal zur Firma Miller in Aichstetten. Das liegt nahe der Autobahn Memmingen-Lindau.
Die haben alle Geräte da, auch zum ausprobieren.

Für Handwerker und Industrie im Holzbereich haben die auch noch große Maschinen und gebrauchte für den kleinen Geldbeutel sind auch immer im Lager.

Gruß René
__________________
Alles hat ein Ende, nur die.....

Der Weg ist das Ziel - NEIN - Die gute Stimmung beim Genuss des Weges ist das Ziel! (geklaut hier im BF)
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  #9  
Alt 20.12.2008, 10:43
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geklape geklape ist offline
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Hallo Andy

Ich habe mir für meine Schleifarbeiten seinerzeit einen ROE1 von Festo gegönnt. Und zwar in der 150er Grösse. Mit einem weichen Schleifteller kannst Du sehr gut die runden Stellen abarbeiten.

Gerät ist schon älter aber im wesentlichen gleich zu den beiden vorher genannten. Sind die Nachfolgemodelle.

Ich glaube meine Vorredner stimmen mir zu das sich die Investition mehr als gelohnt hat.

Also je nach Holz und der weiteren Verarbeitung nimmt man verschiedene Körnungen. Unser Schreiner schleift in der Regel mit 100er vor, 240 zum ersten Lack und dann mit 320er nach. Dann ist die Oberfläche gut um weiter zu lackieren. Hatte mal mit ihm gesprochen weil ich etwas anderes so vorbereiten wollte.

Für meinen GFK Rumpf habe ich 80er, 100er, 120er, 180er, 320er, 500er und dann noch 1200er..... Je nach dem wie es später aussehen soll .

Bei Dir reichen aber 2 bis drei verschiedene mehr als aus. Andere hier werden es ähnlich sehen. Und wider andere werden einen "klugen" Mist posten um überhaupt etwas zu sagen.
__________________
Gruß Gerd


Diskutiere nie mit einem Idioten,
er wird dich auf sein Niveau herabziehen und dich dann mit Erfahrung schlagen.
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  #10  
Alt 20.12.2008, 18:41
Pusteblume Pusteblume ist gerade online
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Zum Flächenschleifen gibt´s nichts besseres als die festool-Rotex. Für abgerundete Flächen kann man auch einen weichen weichen Schleifteller verwenden, der sich der Rundung dann anpaßt.
Für kleinteilige Flächen kann man dann den Fein-Multimaster verwenden (ein geiles Teil...).
Die Abstufungen in der Körnung:
40er zum Lack abschleifen
(80er Schliff)
120er Schliff
(180er Schliff)
240er Schliff

Die geklammerten 80er und 180er können ggf weggelassen werden, wenn man im vorherigen Schleifgang einigermaßen sauber gearbeitet hat und eine Maschine nutzt, die ein gutes Schleifbild macht.
Zwischen den einzelnen Lackschichten Zwischenschliff mit 240er (Maschine, trocken) und ggf mit 240er - 400er per Hand naß schleifen. Naßschliff mit Maschine verbietet sich (imho...).
Wenn man die Überstreichintervalle nicht verstreichen läßt, kann man auf die Zwischenschliffe bis zm 3. oder 4. Schleifgang ggf verzichten, um erstmal eine gewisse Schichtdicke zum Schleifen zu erzielen.
Angaben sind eigene Erfahrungen mit herkömmlichen ölbasierten Lacken (Epifanes, Schooner)
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  #11  
Alt 20.12.2008, 19:23
Bootsfahrer82 Bootsfahrer82 ist offline
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Standard schleifer

ich habe mir einen makita exenterschleifer gegönnt. bin sehr sehr damit zufrieden. ich denke bei diesem gerät stimmt das preisleistungs verhältnis.
die sachen von festool sind mit sicherheit auch sehr gute prudukte. doch haben sie auch nen guten preis.


http://cgi.ebay.de/Makita-Exenterschleifer-BO-5021-Neu-Versandkostenfrei_W0QQitemZ110293546562QQcmdZViewI temQQptZDE_Haus_Garten_Heimwerker_Elektrowerkzeuge ?hash=item110293546562&_trksid=p3286.c0.m14&_trkpa rms=72%3A1229|66%3A2|65%3A12|39%3A1|240%3A1318
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  #12  
Alt 21.12.2008, 19:41
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Hi

Im Endeffekt gibt es nur zwei Möglichkeiten.

Entweder du willst was günstiges und nicht so viel Geld ausgebeben, dann kannst du so ziemlich jeden Mist aus dem Baumarkt kaufen. Selbst die 200€ Geräte taugen nicht annähernd so viel wie ne Rotex.

Odr du willst Geld spielt keine Rolle dann kauf dir die Rotex egal ob als 125 oder 150er Version. Denn wenn du ein Mal mit dem gearbeitet hast willst du 100% nichts mehr anderes.

Wie gesagt, ohne dem Rotex hätt ich mich blöd geplagt!

Schöne Grüße Mario

PS nicht nur zum Schleifen topp, kann auch super polieren!!!
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  #13  
Alt 21.12.2008, 21:08
Pusteblume Pusteblume ist gerade online
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Mit etwas Glück kann ma eine Rotex aus leihen.
Wenn man ein Boot komplett überholen will und keinen Verleiher findet, lohnt der Kauf.
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  #14  
Alt 21.12.2008, 23:23
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3 Werkzeuge braucht der Mensch (=Bootschrauber) zum Schleifen:

1. eine guuuute Flex
2. eine "Fein"
3. ein Rotex von Festool

Wenn ich gleich zu Anfang mir alle diese Geräte für die Restauration gekauft hätte, dann hätte ich viiiiiiel Geld, Zeit und Nerven gespart.

LG Peter
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  #15  
Alt 22.12.2008, 07:19
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derausdemnorden derausdemnorden ist offline
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Es muß nicht unbedingt die Festool Rotex sein.
Die Makita oder Bosch (Blau) Rotationsschleifer sind Geräte mit identischem Arbeitsprinzip.

Bei den Rotationsschleifern wird die Drehbewegung und die Schwingbewegung vom Motor angetrieben.

Bei Standart Exzenterschleifern wird nur die Schwingbewegung durch den Motor angerieben. Die Drehbewegung entsteht durch das Schwingen dann automatisch. Leider bleiben diese Dinger bei zu starkem Druck stehen und dann sind es eben nur noch runde Sander/Schwingschleifer mit bescheidener Abtragsleistung.


Die Festool, Makita und Bosch Blau Rotationsschleifer sind durchaus vergleichbar.
Ich würde den Kauf von der Verfügbarkeit der Schleifblätter vor Ort abhängig machen. Denn die unterscheiden sich in den Löchern für die Absaugung.
__________________
Und die √ allen Übels sind die 62


Gruß Henning
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  #16  
Alt 22.12.2008, 07:57
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Hab gesehen dass es für die Rotex 125 Schleifmittel nur bis 400 gibt. Macht ihr den Feinschliff dann ausschließlich per Hand ? Auch bei großen Flächen ?
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  #17  
Alt 22.12.2008, 08:55
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Kann ich mir eigentlich nicht vorstellen, also für die 150er gibt´s definitiv Schleifpapier bis 1200er Körnung - selber schon verwendet.
Bei Holz habe ich aber so feines Papier nicht verwendet bis dato.
Die Lackhersteller meinen auch was von 180er...240er Papier für Zwischenschliffe.
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  #18  
Alt 22.12.2008, 09:02
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Zitat:
Zitat von derausdemnorden Beitrag anzeigen

........Ich würde den Kauf von der Verfügbarkeit der Schleifblätter vor Ort abhängig machen. Denn die unterscheiden sich in den Löchern für die Absaugung.
Kauf das Schleifpapier nicht im Baumarkt, nimm zum schleifen nur hochwertiges Material. Was nützt der Rotex wenn dann irgend ein No-Name Papier benutzt wird das keine Standzeit hat und nur ein unbefriedigendes Schleifbild erzeugt.
Der, evtl., etwas höhere Preis für gute Schleifmittel ist gut angelegtes Geld.

Ich benutze ausschließlich Material von Mirka oder 3M, auf einer Rotex von Festo und einem kleinen Schwingschleifer von Milwaukee (ist fast Baugleich mit Festo), dazu dann die verschiedenen Softauflagen für nicht plane Flächen.
für den Handschliff gibts von Mirka übrigens ein Papier mit Schaumstoffrücken (Goldflex), das ist der Hit, auch für Runde Sachen.

und dann noch mal etwas Grundsätzliches zum schleifen: Wenn man Lack ganz entfernen möchte, so macht man das i.d.R. nicht mit einem Schleifer sondern mit einer Ziehklinge (ich meine jetzt nicht diese dreieckigen aus dem Baumarkt) und einem Heißluftfön, nur so bekommt man auch den Lack aus Ecken heraus, danach müssen die Lackreste die noch in den Poren sind wieder mit einer wirklich scharfen Klinge, ohne Fön, abgezogen werden bis das pure Holz zum Vorschein kommt, erst dann fängt man mit dem schleifen an. Nur mit Schleifen dauert das wirklich lange und das Ergebnis ist nicht das Gleiche
Und zum zweiten: macht Euch mal von dem Glauben frei das es für jeden Zweck eine Maschine geben muß!

Grüße Jan
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  #19  
Alt 22.12.2008, 09:20
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Jan, ich habe das Freiburd meines Jollis im november abgeschliffen. Rotex 150, 40er Papier - es ging schnell und gut. Lack runter war eine Sache von Stunden, nicht von Tagen.
Im FKY-forum vertreibt jetzt jemand einen Ziehklingenvorsatz für Heißluftföns.
Weitere Idee zum Holzvorbehandeln: Letztens meinrte ein bekannter zu mir, er würde recht wenig schleifen, sondern bei einer lack-total-OP die arbeitsschritte "Letzte Lackreste raus" und "glatte holzoberfläche" durch Hobeln mit sehr fein eingestelltem span erreichen. Hat einen gut aussehnden Schärenkreuzer, also scheint´s zu funktionieren.
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  #20  
Alt 22.12.2008, 09:34
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JCM JCM ist offline
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Zitat:
Zitat von Pusteblume Beitrag anzeigen
Jan, ich habe das Freiburd meines Jollis im november abgeschliffen. Rotex 150, 40er Papier - es ging schnell und gut. Lack runter war eine Sache von Stunden, nicht von Tagen.
Im FKY-forum vertreibt jetzt jemand einen Ziehklingenvorsatz für Heißluftföns.
Weitere Idee zum Holzvorbehandeln: Letztens meinrte ein bekannter zu mir, er würde recht wenig schleifen, sondern bei einer lack-total-OP die arbeitsschritte "Letzte Lackreste raus" und "glatte holzoberfläche" durch Hobeln mit sehr fein eingestelltem span erreichen. Hat einen gut aussehnden Schärenkreuzer, also scheint´s zu funktionieren.

Haben vor 3 Wochen eine 11m Yacht entlackt (Rumpf über Wasser), mit offener Flamme und speziellem Aufsatz dafür. Das hat 7 Stunden gedauert. Mit dem Schleifer würde man wohl mindestens 4Tage daran arbeiten
Es kommt ja auch noch immer darsuf an ob eine Klarlackoberfläche oder eine weiß lackierte Oberfläche abgezogen wird, ich bezog mich in meinem Posting auf Klarlackierte Flächen.

Den Aufsatz für den Föhn hab ich auch gesehen, aber auch damit kommt man nicht in Ecken rein, und den Rest Lack der in den Holzporen bleibt musss man trotzdem mühsam "kalt" abziehen. Ich finde den Preis auch etwas "heftig".
Das Hobeln kenne ich auch, dafür gibts sogar einen extra Hobel mit senkrecht stehender Klinge, das funktioniert sehr gut da man nicht verkantet mit der
Klinge

Grüße Jan

Geändert von JCM (22.12.2008 um 09:40 Uhr)
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