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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 08.10.2003, 12:37
Benutzerbild von Gerd1000
Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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Standard Ankerdimensionierung

Ich habe gerade den Wasi Katalog mit dem Bügelanker vor mir.
Dabei fällt mir eine Tabelle auf:

Wasi empfielt z.B den 30kg Bügel für ein Segelboot mit 23t, ein Motorboot mit 30t und einen Kat mit 11.5t.

Ähnlich für alle anderen Gewichtsklassen

Während mir das mit dem Kat einleuchtet, verstehe nicht, warum ein Mobo einen leichteren Anker als ein Segler haben sollte. Für mein Verständnis eher umgekehrt, denn ein großes Mobo hat viel mehr Windangriffsfläche als ein Segelboot und doch eher ein Schwoijverhalten Richtung Kat. Unter Wasser haben große Mobos ähliche Lateralflächen wie Segler, vielleicht nicht so tief aber flächenmäßig eher noch größer.

Was meint ihr dazu.
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  #2  
Alt 08.10.2003, 13:00
Benutzerbild von Holger
Holger Holger ist offline
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im prinzip hast du recht, bei gleichem gewicht braucht ein mobo wegen der größeren windangriffsfläche den größeren anker.
vielleicht ein zahlendreher oder spaltendreher.
kataloge werden meist von agenturen gemacht, und bei der korrektur wurde es überlesen.
holger
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  #3  
Alt 08.10.2003, 13:05
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Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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hatte ein Telefonat mit Wasi, aber die meinen das so. Ist mir aber nicht verständlich.
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  #4  
Alt 08.10.2003, 18:37
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moskito moskito ist offline
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Standard Re: Ankerdimensionierung

Zitat:
Zitat von Gerd1000
Ich habe gerade den Wasi Katalog mit dem Bügelanker vor mir.
Dabei fällt mir eine Tabelle auf:

Wasi empfielt z.B den 30kg Bügel für ein Segelboot mit 23t, ein Motorboot mit 30t und einen Kat mit 11.5t.

Ähnlich für alle anderen Gewichtsklassen

Während mir das mit dem Kat einleuchtet, verstehe nicht, warum ein Mobo einen leichteren Anker als ein Segler haben sollte. Für mein Verständnis eher umgekehrt, denn ein großes Mobo hat viel mehr Windangriffsfläche als ein Segelboot und doch eher ein Schwoijverhalten Richtung Kat. Unter Wasser haben große Mobos ähliche Lateralflächen wie Segler, vielleicht nicht so tief aber flächenmäßig eher noch größer.

Was meint ihr dazu.
Also, das macht nun wirklich keinen Sinn, denn 30 to arbeiten bei Schwell und bei grossem Auftrieb natürlich mehr an dem Ankergeschirr. Aber das mit dem Gewicht ist sowieso irreführend, denn der Anker hält durchs Eingraben und nicht durchs gewicht, das ist bei der Kette wichtig, damit der Anker nicht ausgebrochen wird.
Nehm z.B. den Fortress Alu Anker, der wiegt wesentlich weniger als gleichgrosse Eisen/Stahlanker und hält wie der Teufel. Oder die Grossschiffahrt, deren Anker sind im Gewicht zum Schiff klein und Leicht, da bringt es eben auch die Kette.
Also, wenn der Anker mechanisch stabil und in Ordnung, dann ist das Gewicht wohl nicht das Wichtige.
Gruss
Thomas
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  #5  
Alt 08.10.2003, 18:47
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Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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Da hast du schon Recht Moskito. Ich habe auch einen Fortress FX 55 als backup, aber der ist so groß, denn kann ich nicht angeschlagen fahren. Natürlich ist Kette (habe 100m) wichtig, aber so ganz kann man das Gewicht auch nicht vernachlässigen.

Ich halte bei mir (knapp 30t) so 40-50kg für richtig.

wie siehst du das?
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  #6  
Alt 08.10.2003, 20:06
Sayang Sayang ist gerade online
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@Gerd
Hast Du Wasi nicht nach der Begruendung gefragt?

Bei 40 - 50 kg Ankergewicht fuer Dein Boot absolute Zustimmung. Ich wuede sogar ueberlegen, noch hoeher zu gehen. Was sind bei Deinem Boot schon 10 oder 20 kg mehr im Bug?
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  #7  
Alt 08.10.2003, 21:05
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Ich kenne das auch so, daß ein Segelboot einen größeren Anker benötigt.

Motorboote haben doch relativ strömungsgünstige Aufbauten (schräge Windschutzscheibe usw.). Bei Segelbooten bietet das Rigg größeren Windwiderstand und Luftverwirbelungen.
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  #8  
Alt 08.10.2003, 21:17
Wolf
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Zitat:
Zitat von Gerd1000
Da hast du schon Recht Moskito. Ich habe auch einen Fortress FX 55 als backup,
Was ist das denn schon wieder *als backup*?

Leude, sprecht so, dass ich das versteh`.
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  #9  
Alt 08.10.2003, 21:24
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gerd5 gerd5 ist offline
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Hallo

Der Bügelanker ist sicher ein sehr guter Anker. Gerd wenn Du Platz hast und Deine Winsch stark genug ist nimm um 10 kg mehr als angegeben, ist sicher kein Fehler
Ich halte mich nicht nach Angaben in Zeitschriften oder Prospekten, hab damit keine gute Erfahrung.

Genügend Kette und ein guter Anker ist sich das wichtigste für eine ruhige Nacht.

Mein Ms hat ca. 8.5 t, hab verschiedene Ankertypen versucht und hatte bei den verschiedensten Ankergründen in HR immer wieder Probleme
Bügelanker kann ich wegen dem Bugspriet nicht verwenden

Heuer hab ich mir selbst einen Anker gemacht ca 25 kg mit 80 m Kette und in allen möglichen Ankergründen nie ein Problem.

Mein Anker
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  #10  
Alt 08.10.2003, 21:35
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Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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Zitat:
Zitat von Wolf
Zitat:
Zitat von Gerd1000
Da hast du schon Recht Moskito. Ich habe auch einen Fortress FX 55 als backup,
Was ist das denn schon wieder *als backup*?

Leude, sprecht so, dass ich das versteh`.
also damit meine ich als Ersatzanker

@JürgenB Das ein Segelboot vor Anker mehr Windangriffsfläche als ein Mobo hat, ist zumindest bei einem MOBO mit Fly wie ich es habe nicht zutreffend.

@Gerd5 Da gebe ich dir recht, ich werde den stärksten nehmen, denke so an knapp 50kg. Schätze das ich in der Türkei noch mehr ankern werde. Deiner sieht aus wie der Jambo, an dem ich auch noch dran bin.

Bügel oder Jambo - das ist die Frage
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  #11  
Alt 08.10.2003, 21:40
Supetarska Supetarska ist offline
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Hallo!
Für mich ist der Anker von Gerd5 eine billige Kopie vom JAMBO.
Gruß Gerhard
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  #12  
Alt 08.10.2003, 21:51
Rudy Rudy ist offline
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Hallo,

vieleicht resultieren die unterschiedlichen Gewichtsangaben ( Segelboot - Motorboot ) daher dass man auch berücksichtigt mal bei Buganker und Landfesten liegt. Stelle mir vor dass bei Wind querab ein Segelboot die größere Angriffsfläche hat... ?? Oder sehe ich das falsch ?

Grüße
Rudy
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  #13  
Alt 08.10.2003, 22:01
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gerd5 gerd5 ist offline
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Zitat:
Zitat von Supetarska
Hallo!
Für mich ist der Anker von Gerd5 eine billige Kopie vom JAMBO.
Gruß Gerhard
Hallo Gerhard,

wie lange gibs diesen JAMBO Anker schon ???
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Grüße Gerhard
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  #14  
Alt 08.10.2003, 22:19
Supetarska Supetarska ist offline
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Hallo Gerd5!
Das erste mal war der Jambo im Jahr 2000 auf der Tullnauer Messe ( A )zu
sehn.
Gruß Gerhard
PS Ist auf derHomepage von Herrn Waltl zu lesen.
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  #15  
Alt 09.10.2003, 09:22
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@ Gerd1000 beim Bügelanker hab ich keine Erfahrung, ich kann nur sagen was andere Segelfreunde aus der Praxis berichten und da lobt jeder den Bügelanker.
Beim Bau meines Ankers hab ich mich an der Flunke des Bügelankers etwas angelehnt unter den Motto doppelt hält besser
Der Jamboanker ist in der Tat änlich gebaut dürfte auch gut sein, ich hab noch keinen gesehen, hab in mir jetzt auf seiner Hp mal betrachtet.

@ Gerhard Ich weiss nicht was ein Jamboanker kostet, aber billig war meiner auch nicht, außer den Ankerstock der aus Niro ist ist alles hochwertiger Stahl, die Außenkannten der 25 mm dicken Flunken und die Spitzen gehärtet.
Hätte ich den Jamboanker gekannt, wär es mir vielleicht billiger gekommen.
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Grüße Gerhard
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  #16  
Alt 09.10.2003, 16:56
Supetarska Supetarska ist offline
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Hallo Gerd5!
Mein Jambo 15 kg hat 240 Euro gekostet. Aber wie ich schon in meinen
Berichten sagte " ich bin begeistert " und meine Nachtruhe ist mir jeden
Cent wert.
Gruß Gerhard
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  #17  
Alt 10.10.2003, 11:21
Juergen B Juergen B ist offline
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Zitat:
Zitat von Gerd1000
@JürgenB Das ein Segelboot vor Anker mehr Windangriffsfläche als ein Mobo hat, ist zumindest bei einem MOBO mit Fly wie ich es habe nicht zutreffend.
Im Buch "Richtig ankern" von Joachim Schilt (DK-Verlag) wird als Windangriffsfläche für das Rigg 10%-20% (je nach Bauart) der Fläche Bootsbreite x Masthöhe zusätzlich zur Angriffsfläche der Aufbauten angesetzt.

Damit kommt Schult bei seinen Beispielrechnungen auf eine größere Angriffsfläche für sein 8m Standard-Segelboot, als für sein 8m Standard-Motorboot. Er weist ferner darauf hin, daß er in seiner Berechnung die Tatsache nicht berücksichtigt, daß ein Motorboot durch schräge Flächen einen nochmals geringeren Windwiderstand bietet. Der Windwiderstand setzt sich ja aus Windangriffsfläche UND Luftwiderstandsbeiwert zusammen (F=cw*A*v^2). Gerade bei Deinem sehr schnittig gestylten Boot macht das vermutlich viel aus.
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  #18  
Alt 10.10.2003, 16:11
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Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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Hallo Jürgen, wie schon erwähnt kannst du ein 8m Mobo nicht mit einem 8m Segler vergleichen. Ein 8m Mobo ist ein kleines Boot mit niedrigen Aufbauten und leicht im Verhältnis zum Segler. Bei großen Booten ist das anders. Ein 18m Motorboot ist gleich schwer wie ein Segler, schon die beiden Motoren haben mehr Kielgewicht als der Segler, auch die Lateralfläche ist größer als beim Segler (wenn das auch Segler immer nicht glauben) . Die Aufbauten beim Mobo sind so ca 5m, auch da ist der Segler viel niedriger. Inzwischen war Herr Waltl, der Hersteller des Jambo-Ankers aber so nett und hat mir auf Grund der Zeichnungen meines Boote die notwendige Gewichte nach Germanischen Lloyd berechnet. Wie ich auch schon angenommen habe so ca 45-50kg.

Die Angaben von Wasi können nur stimmen für eine Mobo ohne Aufbauten, wie z.B. eine Pershing oder so, aber nicht für eine Flybridge-Yacht mit ca 5m Höhe.

Ich werde nun prüfen ob der Jambo in meinen Beschlag paßt und werde ihn dann testen und nehmen, wenn er hält was er verspricht.
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Gerd, mit vielen Grüßen
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  #19  
Alt 10.10.2003, 21:20
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Auch ich habe mit Herrn Waltl gemailt und er hat mir zu einem 15 Kg Anker geraten. Ich habe Ihm alle Maße und Gewichte zu unserem Boot gegeben und er hat diese dann auch Lloyd berechnet.
Sollten wir Ankersuchende uns nicht zusammen tun und für Boote Forum User einen Sonderpreis aushandeln.
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Gruß Wolfgang


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  #20  
Alt 10.10.2003, 22:38
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Hallo Wolfgang!
Möchte Herrn Waltl nicht das Geschäft vermiesen. Bin mir aber sicher
daß bei Deinem Boot der 10 kg Jambo völlig ausreicht. Ich wechsle bei
meinem 9mtr Boot (Törnfertig Knapp 4000 kg) auf alle Fälle auf den
10 kg Jambo. Paßt bei mir auch besser in die Ankerführung. Vor allen wenn ich dann Kette fahre.
Wenn mit der Sammelbestellung was geht bin ich mit dabei- mit einem
10 kg Jambo.
Gruß Gerhard
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  #21  
Alt 22.10.2003, 15:06
Bernhard Bernhard ist offline
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Die Diskussion ob 10 oder 15 kg Anker find ich müßig....wennst a Ankerwinsch hast, würde ich auf jeden Fall den schwereren nehmen. Bei drehenden Winden kann sich ja der Anker ausgraben...und da zieht der schwerere immer schneller ein....also..meiner Meinung nach..beim Gewicht auf keinen Fall sparen...

Bernhard
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  #22  
Alt 22.10.2003, 16:42
Supetarska Supetarska ist offline
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Hallo!
Bei einen 9 mtr Gleiter muß man erfahrungsmäßig mit jeden Kilo rechnen.
Vor allen wenn man wie bei meinen Boot auf Kette umrüstet.
Gruß Gerhard
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  #23  
Alt 22.10.2003, 18:34
Bernhard Bernhard ist offline
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Bei einem 9 m Gleiter spielen 5 kg auf oder ab beim Ankergewicht überhaupt keine Rolle, da ja der Anker auf der Winsch vorne hängt. Beim Gleiter zählt vor allem die Gewichtsverteilung und damit das Gewicht hinten ein Rolle...aber der Anker vorne hat auf die Fahreigenschaften überhaupt keine negativen Auswirkungen.

Bernhard
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  #24  
Alt 22.10.2003, 20:14
Supetarska Supetarska ist offline
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Die 5 kg nicht - nur wenn ich jetzt 50mtr Kette anstatt Tau draufknalle
spielt das Gewicht sehr wohl eine nicht unwesentliche Rolle.
Hab ich zumindest bei meiner alten Crownline festgestellt.
Gruß Gerhard
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  #25  
Alt 23.10.2003, 01:35
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Zitat von Bernhard
Die Diskussion ob 10 oder 15 kg Anker find ich müßig....wennst a Ankerwinsch hast, würde ich auf jeden Fall den schwereren nehmen. Bei drehenden Winden kann sich ja der Anker ausgraben...und da zieht der schwerere immer schneller ein....also..meiner Meinung nach..beim Gewicht auf keinen Fall sparen...

Bernhard
Da habe ich doch etwas für Dich...



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ᴒɦᴚᴝϩ


Mercruiser, Mercury, Mariner, Force, Westerbeke, Universal
Propeller - Abgasanlagen - Generatoren
Qualität zu kaufen ist die cleverste Art des Sparens.
Siehe auch www.kegel.de
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