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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 04.12.2007, 22:04
Godewind-Skipper Godewind-Skipper ist offline
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Zitat:
Zitat von Stella Nova Beitrag anzeigen
Hallo,

habe immer geglaubt das man eine Charteryacht an dem Rollgroß erkennt. Jetzt werde ich selbst zum Rollgroßsegler und stelle mir die Frage wie ich mich von Charterfolk unterscheiden kann -
Peter

hast Dich schon mit der Frage deutlich genug abgegrenzt ! Sp..... !

Jörg
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  #27  
Alt 04.12.2007, 22:37
Benutzerbild von Nils
Nils Nils ist offline
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Nehmt das doch nicht so ernst . Segler bekommen Seitenhiebe von den MoBos, MoBos von den Seglern und eben Charterer von Nicht-Charterern. Bassisten und Drummern geht es in Bands auch so .

Was mich u.a. vom Chartern abhalten würde, sind die unermesslich hohen Kosten. Keine Laufenden, klar, aber für eine Woche Bavaria 39 oder so kann ich mir schon ein kleines Trailerboot zulegen. Nicht im gleichen Zustand, nicht in der gleichen Größe, aber für deutlich längere Zeit mit deutlich mehr Freiheiten. Vorteil am Chartern wiederum ist, dass ich örtlich eher ungebunden bin und eben auch mal in der Karibik rumschippern könnte, sollte Nordeuropa mal langweilig werden (da habe ich aber noch wenig Bange).

Wenn ich ein Boot neu gekauft hätte, so wäre es auch nach vielen Jahren noch nahezu im Originalzustand. Und wenn ich mir aktuelle Charterboote ansehe, so mögen sie vielleicht eher Basisausstattung haben, aber: heutige Basisausstattung überschreitet meist doch stark frühere Nobelausstattung . Wenn man sich - aus welchen Gründen auch immer - nun von "Charterern" abgrenzen möchte, so ist der Schritt zum Rollgroß auf jeden Fall hinderlich. Aber das schriebst Du ja schon selbst. Eher förderlich wäre der Schritt zurück zum Stagreitervorsegel. Das haben die wenigsten Charterboote, wenns kein Folke- oder Jollencharter ist.

Auf der anderen Seite ist es doch aber auch ziemlich egal, für was Dich jemand hält. Und sollte es für Dich eine Unterschätzung darstellen, für einen Charterer gehalten zu werden - was soll's?! Es ist eigentlich gar nicht schlecht, sich von Zeit zu Zeit mal unterschätzen zu lassen. Ist immer ein As im Ärmel.
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Gruß
Nils
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  #28  
Alt 04.12.2007, 22:38
Benutzerbild von Hexe-Crew
Hexe-Crew Hexe-Crew ist offline
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Zitat:
Zitat von Godewind-Skipper Beitrag anzeigen
hast Dich schon mit der Frage deutlich genug abgegrenzt ! Sp..... !

Jörg
Und was war an seiner Frage so schlimm, das Du ihn gleich als Sp...er titulieren musst. Voll daneben , liegt wohl am Wetter
__________________
Grüsse Ulli
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  #29  
Alt 04.12.2007, 22:51
Godewind-Skipper Godewind-Skipper ist offline
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Sie war offensichtlich ernst gemeint !

Jörg
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  #30  
Alt 04.12.2007, 22:55
Benutzerbild von Paul Petersik
Paul Petersik Paul Petersik ist offline
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In der Kribik sind die Charterschiffe so gut wie zu 100% mit Stack Packs und durchgelattetem Groß ausgerüstet. Die Eignerschiffe dagegen zunehmend mit Rollgroßsegeln, zumindest ab einer bestimmten Größe.
Ein Segelmacher, der in Martinique für Moorings arbeitet erzählte mir, dass die Chartercrews mit dem Roll-Groß nicht gut klar kamen und es reihenweise zerrissene Segel gab. Da kann möglicherweise auch damit zu tun haben, dass dort keine Befähigungsnachweise irgend einer Art verlangt werden. Auch nicht, wenn man einen Kat im Wert von knapp einer Million Euros chartert.

Servus

Paul
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  #31  
Alt 05.12.2007, 09:53
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Smarties Smarties ist offline
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Zitat:
Zitat von Nils Beitrag anzeigen
Was mich u.a. vom Chartern abhalten würde, sind die unermesslich hohen Kosten. Keine Laufenden, klar, aber für eine Woche Bavaria 39 oder so kann ich mir schon ein kleines Trailerboot zulegen. Nicht im gleichen Zustand, nicht in der gleichen Größe, aber für deutlich längere Zeit mit deutlich mehr Freiheiten. Vorteil am Chartern wiederum ist, dass ich örtlich eher ungebunden bin und eben auch mal in der Karibik rumschippern könnte, sollte Nordeuropa mal langweilig werden (da habe ich aber noch wenig Bange)
Hi Nils,

leider hakt Dein Gedanke, wenn die einzigen wirklich freien Wochen auf 6 bis 8 begrenzt sind. Mein eigenes Boot (Zugegeben, es war nur ein Canadier) lag 3 Jahre an Land, in den gleichen 3 Jahren war ich aber jeden Urlaub, jedes verlängerte Wochenende mit Freunden draussen - auf einem Charterboot. Wenn man zusammenlegt, ist das gar nicht so teuer - da ist ein Urlaub im Hotel teurer.

Da aber den Rest den Jahres die Wochenenden, wie die Woche für die Firma drauf gingen, habe ich das nächste eigene Boot auf die Rente verschoben.

Wenn ich jetzt mal 14 Tage Zeit habe, will ich Boot fahren. Und dazu ist ein Charterboot auch gut. Kein Unterhalt, keine Sorgen um die Werft, keine Rennereien wegen Ersatzteilen, keine schlaflosen Nächte wenn der Wetterbericht von aufkomendem Sturm spricht und Du überlegst schnell zum Boot zu fahren, sofern das geht.

Ich kenne Eigener, die haben ihr Boot zwei Jahre im Hafen gehabt und sind nicht zum fahren gekommen, davon stehen einige Boote jetzt bei Boot24.com drin.

Irgendwer bezog sich auf die Seenplatte. Die Penichettes, Vetus, Bügleeisen, Hausböötchen und "Schulz-Bote" kann man gar nicht übersehen. Gerdes seine Boote haben alle einen "Stander".

Und sonst ist es doch egal. Ich habe schon viele nette Menschen getroffen, einige Ar........... erleben müssen und es war mir egal ob denen das Bot gehört, oder die den Dampfer gemietet haben.

Die Frage lief auf ein Rollgroß raus. Ohne SKS bekommst Du heute keine Charter-Segel-Yacht mehr. Also gaaaanz unbedarft sind Segler nicht. Da gehört eben mehr zu als einen "Hebel auf den Tisch zu legen". (Bevor ihr mich jetzt steinigt, ich gehöre zu beiden Fraktionen )

Am eigenen Boot basteln, mach ich nachher - in der Rente.

Grüße, Moni
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  #32  
Alt 05.12.2007, 10:04
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Zitat:
Zitat von Rheinsegler Beitrag anzeigen
Am einfachsten erkennt man Eignerschiffe an den Geranienkästen welche die Seereeling zieren.
Alternativ im Mittelmeer: Gewürzpflanzen jeglicher Art...

In Kroatien haben Berufsschiffe die Buchstaben des Herkunftshafens hinter der Zahlenkombination stehe, private Yachten davor.

Aber die beste Unterscheidung ist wirklich, dass an Eigner-Yachten das meiste nicht von der Stange ist - jeder hat irgendwo was individuelles drangebastelt.....

Und - um mich meinen Vorrednern anzuschließen - mit guter odder schlechter Seemannschaft hat das alles nix zu tun!

Gruss

Volker
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  #33  
Alt 05.12.2007, 10:39
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Ich gehe beim Preisvergleich Charter-/Eignerboote von ausgiebiger Wochenend- und Urlaubsnutzung aus. Sonst ist klar, was sich eher lohnt. Aber aus der Erfahrung heraus würde ich nur in sehr kleinem Kreise chartern, mit sehr vertrauten Leuten.
Als ich drei war haben wir einen 27-Fuß Motorsegler in Schweden zusammen mit Onkel und Tante gechartert (also vier Erwachsene, zwei Kinder). Problem war die schnell einsetzende Quengelei meiner Tante, die aber im Vorfeld Feuer und Flamme war. Zum Glück konnten wir nach deren Abreise problemlos eine Woche verlängern, die dann alles wieder gutmachte .
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Gruß
Nils
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  #34  
Alt 05.12.2007, 10:41
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Erstauliches Gedächtnis, Nils. Respekt.
Selten so einen sinnfreien Thread gelesen, übrigens. Macht aber trotzdem Spaß.

Gruß,
Ulrich
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  #35  
Alt 05.12.2007, 10:53
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Zitat:
Zitat von Nils Beitrag anzeigen
Ich gehe beim Preisvergleich Charter-/Eignerboote von ausgiebiger Wochenend- und Urlaubsnutzung aus. Sonst ist klar, was sich eher lohnt. Aber aus der Erfahrung heraus würde ich nur in sehr kleinem Kreise chartern, mit sehr vertrauten Leuten.
dass sich wirtschaftlich ein Schiff nie rechnet, ist eine alte Weisheit.

Wenn man dann aber auch noch so weit im Binnenland (bzw von dem Gewässer, wo das Boot liegt) wohnt, dass man nicht jedes WE auf dem Schiff sein kann, lohnt ein eigenes Boot garnicht mehr, dann ist chartern sinnvoller.

Wir haben dieses Jahr zB mit 6 Personen eine 39er Etap auf der Ostsee gechartert, Kosten pro Person ca 600€ für zwei Wochen.

Wenn das das eigene Boot gewesen wäre und ich könnte nur die zwei Wochen im Jahr auf das Schiff segeln, würde mich ein vergleichbares Schiff in etwa das 10 fache im Jahr kosten, ohne dass ich davon wirklich einen Mehrwert hätte. Selbst dann, wenn man doch noch ab und zu am WE an die See hochfährt.
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Gruß Thomas
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  #36  
Alt 05.12.2007, 11:32
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Der größte Vorteil beim Chartern ist doch, daß man sich jedesmal ein neues Revier aussuchen kann.
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  #37  
Alt 05.12.2007, 11:40
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Dafür reise ich zum eigenen Boot am Wochenende nur mit nem Aldikoffer, weil alles was ich sonst so brauche ist an Bord....und ich kann kommen und gehen wann ich will....brauche mich nicht an irgendwelche Büroöffnungszeiten halten....und putzen mach ich dann wenn mir danach ist.....
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mit sportlichem Gruß
Hendrik
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  #38  
Alt 05.12.2007, 11:48
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Zitat:
Zitat von Volker Beitrag anzeigen

In Kroatien haben Berufsschiffe die Buchstaben des Herkunftshafens hinter der Zahlenkombination stehe, private Yachten davor.
Gab oder gibt es in de auch. http://www.schoners-wehr.de/Succes-Yacht.html Auf dem Bild mit der Passion Sun gut zu erkennen. die anderen haben auch diese Kombination


Ist aber nur am Heck angebracht, also vorwärs in der Box ist das auch nicht zu lesen, dafür ist seitlich genug Reklame.


Handbreit und Gruß Klaus
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Gruß Klaus



Eigentlich bin ich ganz anders,
ich komme nur nicht dazu.
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  #39  
Alt 05.12.2007, 12:06
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Zitat:
Zitat von ToDi Beitrag anzeigen
....Wenn man dann aber auch noch so weit im Binnenland (bzw von dem Gewässer, wo das Boot liegt) wohnt, dass man nicht jedes WE auf dem Schiff sein kann, lohnt ein eigenes Boot gar nicht mehr, dann ist chartern sinnvoller....
Genau das ist der Punkt:
Von Wien aus ca. 6-8 Stunden an die Adria (von den Kosten abgesehen)
Alternativen: Neusiedlersee bis 70 cm Tiefgang, Salzkammergut 2-3 Stunden und kein Revier

Also bleibt der Urlaub 2 bis max. 3 Wochen und da rechnet sich ein eigenes Boot nicht

Beim chartern kann ich die Schiffsgröße an die Crew anpassen 2 bis n PAX -> 30 bis 53 Fuss
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Gruß
Gerwin
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  #40  
Alt 05.12.2007, 12:14
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Wer kein Interesse und keine Freude daran hat, auch an seinem Schiff rumzubasteln ohne damit zu fahren, sollte es mit der eigenen Yacht sein lassen.
Dann ist es wirklich besser mit dem Chartern: ankommen, auf's Schiff gehen, losfahren, zurück kommen, abgeben - und wenn's techn. Probleme gibt, den Vercharterer anrufen.

Ich hab' mal den Spruch gehört (und er trifft zumindest bei mir zu):
Wer mehr als die Hälfte der Zeit, die er mit seinem Schiff verbringt, segelnd auf dem Wasser ist, hat schon ein gutes Schiff!

Also mir macht's auch Spaß, am Schiff zu basteln und herum-zu-schrauben!

In diesem Sinne

Volker
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  #41  
Alt 05.12.2007, 12:20
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Zitat:
Zitat von Volker Beitrag anzeigen
Wer kein Interesse und keine Freude daran hat, auch an seinem Schiff rumzubasteln ohne damit zu fahren, sollte es mit der eigenen Yacht sein lassen.
Dann ist es wirklich besser mit dem Chartern: ankommen, auf's Schiff gehen, losfahren, zurück kommen, abgeben - und wenn's techn. Probleme gibt, den Vercharterer anrufen.

Ich hab' mal den Spruch gehört (und er trifft zumindest bei mir zu):
Wer mehr als die Hälfte der Zeit, die er mit seinem Schiff verbringt, segelnd auf dem Wasser ist, hat schon ein gutes Schiff!

Also mir macht's auch Spaß, am Schiff zu basteln und herum-zu-schrauben!

In diesem Sinne

Volker
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  #42  
Alt 05.12.2007, 12:28
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Zitat:
Zitat von Paul Petersik Beitrag anzeigen
In der Kribik... ...dass dort keine Befähigungsnachweise irgend einer Art verlangt werden. Auch nicht, wenn man einen Kat im Wert von knapp einer Million Euros chartert.

Servus

Paul
Zitat:
Zitat von Smarties Beitrag anzeigen
... Ohne SKS bekommst Du heute keine Charter-Segel-Yacht mehr. ...

Grüße, Moni


Gruß Lutz
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  #43  
Alt 05.12.2007, 12:37
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Das ist kein Widerspruch, denn Paul bewegt sich in der Karibik mit überwiegend amerikanischem Klientel, die keine entsprechenden Scheine brauchen.

In mitteleuropäischen Gefilden, wo jeder weiss, welche Scheineritis es in D (und A) gibt, verlangen sie eben diese Papiere. Ist doch besser, man weiss, dass der andere schon mal was vom Segeln gehört hat.
Leider müssen diese Papiere nur von denen vorgezeigt werden, in deren Land es solche auch gibt (logisch) - und da sind wir wieder bei den italienischen Charterern, bei denen jeder flüchtet, wenn sie in die Bucht kommen - DIE brauchen nämlich keinen!

Gruß

Volker
SY JASNA
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  #44  
Alt 05.12.2007, 13:34
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Es muss sich doch keiner fürs Chartern oder Kaufen rechtfertigen. Alles hat Vor- und Nachteile. Wir streiten uns doch auch nicht über Miet- und Eigentumswohnungen, Kauf-, Leih- oder Leasingautos, Pendeln per Auto oder Bahn etc. .

Wenn im Jahr nur sehr begrenzte Zeit zur Verfügung steht und ein Bootsrevier in weiter Entfernung vom Wohnort liegt, so ist Chartern mit Sicherheit die sinnvollere Wahl. Und die finanzielle Betrachtung hängt eben ganz stark vom "Nutzungsgrad" ab. Viel zu teuer sind beide Varianten.... .


Mit gefällt am eigenen Boot, dass
- es eigen ist
- es die gesamte Saison verfügbar ist (im Idealfall)
- ich es mittlerweile sehr gut kenne
- man sich dort richtig wie zuhause fühlen kann
- man eine starke Bindung damit eingehen kann (*schmacht*)

Aber dennoch oute ich mich als jemand, der höchst ungerne am Boot arbeitet... . Sie wird zu bestimmt 90-95% der Saison gesegelt und eben nur 5-10% "bearbeitet". EDIT: Hier ist natürlich nur der Vergleich "Nutzung-Instandhaltung" gemeint, nicht die Segelzeit im Verhältnis der Segelsaison. Das hätte aber auch was! Und Zusatz: es sollte heißen "bisher" - wer weiß, was 2008 kommt...)

@ |naut|: nix Gedächtnis - Photos und Eltern

Aber zurück zur Ausgangsfrage: lass das Boot doch etwas verdrecken, dann ist es bestimmt kein Charterboot .
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Gruß
Nils

Geändert von Nils (05.12.2007 um 13:41 Uhr)
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Alt 05.12.2007, 13:43
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Zitat:
Zitat von Smarties Beitrag anzeigen
... Ohne SKS bekommst Du heute keine Charter-Segel-Yacht mehr. ...i
Unfug!
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  #46  
Alt 05.12.2007, 15:21
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ok, ich hätte wohl "in Deutschland" ergänzen sollen...

...ich bin eben noch nicht "Global" genug orientiert.

Asche auf mein Haupt
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Liebe Grüße Moni
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  #47  
Alt 05.12.2007, 15:27
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Auch für D stimmt das keinesfalls. Bis 11 m lange Yachten sind mir zum Chartern ohne SKS angeboten worden. Größeres habe ich mangels Bedarf noch nie zu chartern versucht, kann mich also nicht äußern.
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  #48  
Alt 05.12.2007, 15:44
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Da der Initiator dieses Stranges sich nicht mehr gemeldet hat, gehe ich mal davon aus, dass er selbst eingesehen hat ,wie unnötig die Frage ist.
Vielleicht hat er sich im Titel aber auch nur verschrieben und wollte eigendlich: "Charteryachten erkennen. Wozu??? ,"schreiben.
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Alt 05.12.2007, 19:18
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Moin
also wenn du eins kaufen willst, sei vorsichtig einige boote sind sehr und sschlecht, stark gespachtelt.Viele haben einen verwohnten innenraum und eine kleine maschine.das sind zumindest meine erfahrungen die ich in nl gesammelt habe.
grüße
michel
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  #50  
Alt 05.12.2007, 20:23
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Zitat:
Zitat von Pusteblume Beitrag anzeigen
Auch für D stimmt das keinesfalls.
Auch für größere Yachten wird der SKS nicht verlangt. Das ist nur ein Märchen welches von Segelschulen am Leben erhalten wird.

Ein einziges Mal wollte der Vercharterer von mir sehen, daß ich das Boot korrekt manövrieren und anlegen kann. Das war allerdings kein Segelbootvercharterer sondern ein Motorbootverleih am Mittelrhein.

In den Niederlanden kann man problemlos eine 45-Fuß-Yacht chartern ohne irgendeinen Schein vorzuzeigen. Der einzige Schein nach dem ich dort je gefragt wurde war der Funkschein.
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