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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 14.03.2003, 07:14
Benutzerbild von boatman
boatman boatman ist offline
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Standard Wie Trailer ausbalancieren?

Ein Auto hat eine max. Stützlast. Wenn man diese mit dem angehängten Trailer weniger ausreizen möchte, gibt es zwei Möglichkeiten diese zu verringern:

1. Boot nach hinten schieben.
2. Achse des Trailers nach vorne versetzen.

Was ist der bessere Weg?

Wie sieht das bei einer Tandemachse aus?

Oder was passiert mit der Auflaufbremse?

Muss man anschließend zum Tüv wenn man die Achslösung wählt oder eine Spurvermessung machen lassen?


Schon einmal vielen Dank für Eure Antworten ! ! !
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Gruß, Thomas
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  #2  
Alt 14.03.2003, 07:45
Benutzerbild von dieter
dieter dieter ist offline
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Standard

..da bei mir bei einem trailerwechsel auch das zurücksetzen des bootes nicht mehr reichte, habe ich die tandemachse versetzt......
erstens genau anzeichnen wie die achse jetzt sitzt.... dann rahmen aufbocken und die achshalter lösen und exakt links und rechts (wirklich mit mm-messen) die achse etwas nach vorne setzten (ich habe es um 10cm versetzt und dadurch etwa 40 kg weniger auf der deichsel .....

zum vesetzten müssen natürlich die kontermuttern der hauptbremsstange gelöst werden, damit man die achsen auch verschieben kann.. sitzten die achsen wieder fest, dann erst mal die stange wieder ungefähr waagrecht (ohne durchhänger) befestigen (es werden auch ca. 10 cm auf dem gewinde sein) und dann, wenn mans kann (ich habs von einem kfz-mechaniker machen lassen) die bremsen wieder einstellen ..... fertig...

hört sich jetzt komplizierter an als es ist, wichtig ist das anzeichnen, damit die achse nicht "schräg" im rahmen montiert wird...
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servus
dieter

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  #3  
Alt 14.03.2003, 07:51
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ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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Hallo Boatman,
das Boot verschieben ist die einfachste Lösung, wenn du soviel Spielraum hast, zum Achse verschieben muß der ganze Kram sicher aufgebockt werden, auch die Achsen sind nicht gerade leicht, dem Tüv usw. ist das egal, die Spur wird doch dabei eigendlich nicht verstellt, bei der Bremse kommt es darauf an, ob du die Bremsseile lösen mußt oder nicht, daß heißt wo ist das Wiederlager für die Bremsseile, wenn es an der vorderen Achse ist, hast du keine Probleme, ist es am Rahmen mußt du die Bremsen neu einstellen.

Ralf Schmidt
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  #4  
Alt 14.03.2003, 08:10
Benutzerbild von Muckymu
Muckymu Muckymu ist offline
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Hallo,

bei mir war Deichsel und Achse eine Einheit und der Rahmen mit den Rollen und dem Windenstand mit Bügeln festgezogen.
Ich hab das Boot mit allem Zip und Zap aufgeladen, die Bügel gelockert und dann den Rahmen so lange verschoben bis ich 50 Kg Stützlast hatte.

Jetzt steht die Deichsel vor dem Windenstand 2 Meter raus
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Dominik
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  #5  
Alt 14.03.2003, 08:20
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Zitat:
Zitat von ralfschmidt
Hallo Boatman,
das Boot verschieben ist die einfachste Lösung, wenn du soviel Spielraum hast, zum Achse verschieben muß der ganze Kram sicher aufgebockt werden, auch die Achsen sind nicht gerade leicht, dem Tüv usw. ist das egal, die Spur wird doch dabei eigendlich nicht verstellt, bei der Bremse kommt es darauf an, ob du die Bremsseile lösen mußt oder nicht, daß heißt wo ist das Wiederlager für die Bremsseile, wenn es an der vorderen Achse ist, hast du keine Probleme, ist es am Rahmen mußt du die Bremsen neu einstellen.

Ralf Schmidt
...

mein boot wäre 50 cm hinter der letzten traverse auf dem trailer, da muss verschoben werden, den rahmen sicher aufbocken ist klar.... aber das verschieben ist eine sache von 30 Minuten, und wenn man nicht gerade wieder die die bügel befestigt, dann ist die spur schräg !!!!......

die bremsseile müsse nicht gelöst werden, es genügt die bremsstange zu lösen (siehe oben) die nach vorne führt... trotzdem empfehle ich nach so einer aktion aus sicherheitsgründen die bremsen nochmal neu einzustellen.... sicher ist sicher

(...bei Sicherheit mache ich keine Kompromisse !!)
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servus
dieter

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  #6  
Alt 14.03.2003, 08:22
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dieter dieter ist offline
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Zitat:
Zitat von Muckymu
Hallo,

bei mir war Deichsel und Achse eine Einheit und der Rahmen mit den

Jetzt steht die Deichsel vor dem Windenstand 2 Meter raus
..

...lange deichsel sichere fahrt... es gibt nichts besseres als eine lange deichsel ....ist doch prima... da läuft der trailer wie auf schienen..... den kannst du gar nicht ins schleudern bringen..... !!
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  #7  
Alt 14.03.2003, 08:39
pit von DO pit von DO ist offline
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Moin zusammen,

mir fällt in dem Zusammenhang noch etwas anderes ein:

>Ein Auto hat eine max. Stützlast. Wenn man diese mit dem
>angehängten Trailer weniger ausreizen möchte, gibt es zwei
>Möglichkeiten diese zu verringern:

Bisher habe ich in allen einschlägigen Tips/Hinweisen/etc von z.B. ADAC/Autoherstellern gelesen, dass man die max. Stützlast des Zugfahrzeuges auch ausnutzen soll.

Nu, was sagt ihr dazu?
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Fiberline G??, Johnson 65.ES.73R,
***Die Realität ist eine Illusion, die durch Mangel an Alkohol hervor gerufen wird***
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  #8  
Alt 14.03.2003, 08:41
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Muckymu Muckymu ist offline
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Boot: Glen-L Rebel
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Zitat:
Zitat von dieter
Zitat:
Zitat von Muckymu
Hallo,

bei mir war Deichsel und Achse eine Einheit und der Rahmen mit den

Jetzt steht die Deichsel vor dem Windenstand 2 Meter raus
..

...lange deichsel sichere fahrt... es gibt nichts besseres als eine lange deichsel ....ist doch prima... da läuft der trailer wie auf schienen..... den kannst du gar nicht ins schleudern bringen..... !!
Ja, der läuft wirklich wie auf Schienen hinterher, auch da Rangieren ist einfach.
Sieht halt lustig aus: Auto, erstmal nix, Boot

Die Achslast ausnutzen hab ich auch schon gelesen.
Wenn du negative Achslasten hast, dann will der Hänger dir das Auto anheben und in der Kurve ist das kein Spass.
Gerade bei Unebenheiten treten oft genug negative Lasten auf.
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Dominik
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  #9  
Alt 14.03.2003, 08:41
VirginWood
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Hallo Thomas,

warum willst Du deine Stützlast weniger ausreizen ?
Der beste Schleuderschutz ist die Stützlast. Man sollte sie voll ausnutzen. Dem Auto macht das nix, maximal würde ich starkere Federn ins Auto bauen. Ich habe 150kg Stützlast. Als ich das Boot mal leer transportiert habe, kam ich niemals auf die 150kg. Das Gespann fuhr relativ schwammig. Abhilfe: Wassertank im Vorschiff geflutet, Trailer lag wie ein Brett!
Wenn Du zu wenig Gewicht auf der AHK hast, kann dir der Anhänger den PKW schnell aushebeln.
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  #10  
Alt 14.03.2003, 08:46
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dieter dieter ist offline
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...stützlast immer so gut es geht ausreizen... dabei natrürlich darauf achten, dass auto und hänger unterschiedliche stützlasten haben können... hier muss die niedrigere gewählt werden... (ich habe 120 am auto und 75 am hänger.. also fahre ich mit 85 )....

bei birgits beitrag bin ich davon ausgegangen, dass irgendwo nur 50 kg als stützlast vorgegeben sind, ist dies nicht der fall auf alle fälle erhöhen !!
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servus
dieter

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  #11  
Alt 14.03.2003, 09:00
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boatman boatman ist offline
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Meine max. Stützlast ist 135 kg. Ob ich da weit von weg bin, glaube ich nicht. Das prüfe ich morgen mal an einer Waage.

Negativ aufgefallen ist mir, dass mein Stützrad richtig leidet und das hochdrehen ziemlich schwer geht. Ohne Belastung läßt sich das Rad leicht hochdrehen. Also wird es wohl in Ordnung sein.

Will ich den Trailer ankuppeln und die Kupplung des Autos ist etwas zu hoch, dann muss ich den Trailer vorne anheben. Da das aber nur mit 2 Personen gut händelbar ist, gehe ich davon aus, dass jede Person vielleicht 50-60 kg anhebt. Insgesamt liege ich also in der Nähe der maximalen Stützlast des PKW.

Bei Autos die "nur" 50 kg Stützlast haben kann ich mir das vorstellen, dass man die ausnutzen sollte. Aber wieviel Stützlast muss ich denn mindestens haben bei diesem trägen Gespann. Der Hänger hüpft nicht, liegt eher wie ein Panzer auf der Straße!



Sollte ich das Boot nach hinten schieben. Wie weit darf derAntrieb über das Nummernschild nach hinten hinaus ragen? Auch einen 1 m wie beim Auto?
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Gruß, Thomas
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  #12  
Alt 14.03.2003, 09:01
Benutzerbild von Cyrus
Cyrus Cyrus ist offline
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Zitat:
Zitat von boatman
Sollte ich das Boot nach hinten schieben. Wie weit darf derAntrieb über das Nummernschild nach hinten hinaus ragen? Auch einen 1 m wie beim Auto?
Der Antrieb gehört hinter dem Nummerschild!
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Mit sportlichen Grüßen

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  #13  
Alt 14.03.2003, 10:20
VirginWood
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Die Stützlast sollte IMMER voll ausgenutz werden.
Bei einem PKW mit "nur" 50kg ist der Anhänger ja auch nicht so schwer.
Bei 150kg so wie bei mir hat der Trailer über 3t. Die hebeln erst recht.
Also Waage drunter und mal kontrolieren, es lohnt sich
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  #14  
Alt 15.03.2003, 07:06
albert albert ist offline
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waage aber nicht unterm stützrad (weil das ja so leicht geht) sondern unter der AHK......
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  #15  
Alt 15.03.2003, 07:37
Günter Günter ist offline
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Hallo,
ob man seine Stützlast (über)voll ausnutzen sollte, hängt auch vom Achsabstand und dem achteren Überhang des Zugfahzeugs ab.
Bei kurzem Achsabstand und langem Überhang besteht die Gefahr, dass durch die Hebelwirkung der Druck auf die Vorderräder so stark entlastet wird, dass die Lenkwirkung leidet.

Gruß

Günter
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  #16  
Alt 15.03.2003, 07:59
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boatman boatman ist offline
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@albert: Wir haben auf der Firma eine Kranwaage, da wollte ich den Hänger vorne reinhängen. Sollte entsprechend der Waage unter der AHK sein.

@günther: Das gesamte Gespann ist so ca. 12m lang. Der Hänger mit Tandemachse. Das Zugfahrzeug ist Langversion.

Da meine Frau heute überraschend arbeiten muss, werde ich den "Krantermin" wohl auf nächste Woche verschieben.
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Gruß, Thomas
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  #17  
Alt 15.03.2003, 08:04
Segelwilly
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moin,

vor dem letzten Trip nach NL habe ich die Stützlast verringert, es waren ca 45 Kilo. Ab Tempo 85 fing der Trailer an zu schlingern!
War kein Vergnügen, den Tacho immer genau im Auge zu behalten. In NL habe ich das Boot vor der Rückfahrt wieder in die alte Position gebracht, Stützlast nun wieder ca. 75 Kilo.
Bis Tempo 100 nicht der Hauch einer Schlingerbewegung!

Das deckt sich mit den Empfehlungen, die Stützlast voll zu nutzen.

Gruß Willy
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  #18  
Alt 15.03.2003, 08:09
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Messen werde ich trotzdem mal. Mit der Tandemachse ist rangieren sowieso nicht ganz einfach.

Dann muss ich halt noch mal in die Muckibude gehen!
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Gruß, Thomas
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  #19  
Alt 15.03.2003, 10:56
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Du mußt nur den Stützrad ganz nach oben oder ganz nach unten kurbel, dann wird eine Achse des Trailers entlastet und Du kannst den Trailer mit der Hand super leicht um die Kruve drücken, das mach ich immer mit meinem 3,5 t Trailer. Ich kurbel nach unten bei meinem 10m Hänger, dann kann ich ihn bequem alleine schieben mit Boot (3,2t Boot)drauf.
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  #20  
Alt 15.03.2003, 11:45
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Irgendwo stand hier die unbeantwortete Frage nach der Minimal erforderlichen Stützlast!

Also unter 25 kg Stützlast sollte mann nicht fahren!
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Ricky
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  #21  
Alt 15.03.2003, 13:27
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Zitat:
Zitat von provence
Irgendwo stand hier die unbeantwortete Frage nach der Minimal erforderlichen Stützlast!

Also unter 25 kg Stützlast sollte mann nicht fahren!
Ich denke das kann man so nicht sagen, es kommt immer auf das Trailer gesammt Gewicht an. Also ich würde nie unter 50 Kg Stützlast fahren
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Gruß Wolfgang


Eins kann mir keiner nehmen,
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  #22  
Alt 15.03.2003, 14:09
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Das mit den 25 kg habe ich vor etlichen Jahren mal in einer ADAC Zeitschrift gelesen! Ist vielleicht mittlerweile wiederlegt worden!
Wenn es sich vermeiden lässt gehe ich auch nicht unter 50 kg!
Die 25 kg waren auch als absolut unterste Grenze angegeben!

Beruflich kommt es bei mir schon mal vor, das ich durch unterschiedliche entlade Zustände mit negativer Stützlast fahren muss! Ist die Hölle und an Autobahn ist nicht mehr zu denken! Bei Strecken über 3 km packe ich die Platten dann doch lieber um!
Aber eine Palette Gipskarton (1,3 - 1,5 T) lässt sich im Anhänger nun mal nicht mehr ohne Kran oder Stapler bewegen!
Ich versuche sowas zu vermeiden, ist aber nicht immer möglich!
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Grüße vom Pottkind
Ricky
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  #23  
Alt 15.03.2003, 14:26
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...normalerweise sollte dies bei der zugelassenen stützlast nicht vorkommen..... aber was beim fahren mit anhänger noch sehr wichtig ist..... bitte auch gewicht ins zugfahrzeug.... nicht alles in den trailer/wohnwagen..... auch das zugfahrzeug sollte gut gewicht haben....
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servus
dieter

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  #24  
Alt 15.03.2003, 17:28
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vielleicht noch n kleiner tip, bzw eine anmerkung:
ich nehme immer eine waage mit, da sich die stützlast immer wieder ändert, zb ist mein tank ein wenig vor den achsen, sodass ich immer unterschiedliche gewichtsverschiebungen habe, je nach füllung. das balanciere ich dann mit den ankern, kette usw aus, bzw verschiebe auch mal das reserverad am hänger (ich hab sogar mal n bisschen reingetankt, damits klappt), ich hab nur 65kg zulässige stützlast (1,8 - 1,9 to anhängergewicht), daher habe ich da wenig spielraum, je mehr, desto besser, eindeutig.
wichtig ist, das man nicht nur unter der kupplung das gewicht prüft, die kupplung muß auch die gleiche höhe, wie im eingehängten zustand aufweisen!, gerade bei der tandemachse. je höher die kupplung, desto mehr gewicht lastet auf ihr

grüße
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  #25  
Alt 15.03.2003, 18:01
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boatman boatman ist offline
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Zitat:
Zitat von dieter
...auch das zugfahrzeug sollte gut gewicht haben....
Und deswegen sitzte ich hinterm Steuer !
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Gruß, Thomas
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