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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #1  
Alt 21.12.2005, 15:57
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Holger Holger ist offline
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Standard Propellerwellendichtung

zur motorseitigen abdichtung der propellerwelle gibt es verschieden möglichkeiten

1. stopfbuchse mit packungen, nachstellbar

2. wellendichtringe (dichtlippen wie bei abgedichteten kugellagern)

3. gleitringdichtung aussenbelastet (beispielsweise "profi seal")

4. gleitringdichtung innenbelastet (die anderen marken)


dazu die befestigungsmöglichkeiten

A. direkt mit dem stevenrohr verbunden

B. über gummischlauch u. schlauchbinder mit dem stevenrohr verbunden

C. über gummibalg u. schlauchbinder mit dem stevenrohr verbunden


wer hat welche erfahrungen mit welchem system gemacht?
gibt es naoch andere systeme?

holger
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  #2  
Alt 21.12.2005, 16:28
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.. ja, es gibt das System von Volvo-Penta. Ich habe in verschiedenenb Booten erstklassige Erfahrungen damit gemacht.

Allerdings mag Urs es nicht.

Gruß
Uwe
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Uwe
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  #3  
Alt 21.12.2005, 16:34
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ich habe die Profi Seal drin, war auf Anhieb dicht und macht einen stabilen Eindruck.... Trotzdem überlege ich immer noch, sie durch eine Stopfbuchse zu ersetzen. Das ist die einzige Dichtung, bei der es im Falle eines Versagens nur tropft und nicht sprudelt....
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  #4  
Alt 21.12.2005, 16:35
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hier habe ich noch ein paar dichtungsprinzipien gefunden....

(copyright und mit freundl. genehmigung bosch pt/sct)

holger
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  #5  
Alt 21.12.2005, 16:48
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Holger,

kuckst du nochmal hier:
http://boote-forum.de/viewtopic.php?...vo+stopfbuchse

Da hat Dirk ein Foto eingestellt und Urs Stellung bezogen, ich aber auch.

Gruß
Uwe
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Uwe
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  #6  
Alt 21.12.2005, 16:56
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Hi

in unserem alten Schätzchen ist ne Stopfbuchse verbaut. ein- bis zweimal pro Jahr nachziehen - dicht.

Allerdings ist nächstes Jahr 'ne neue Packung fällig, was aber auch nicht der Aufwand ist.

Gruß
Tom
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  #7  
Alt 21.12.2005, 18:29
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Hallo,
von der Volvo-Wellendichtung habe ich viel Gutes gehört. Leider kann ich sie wegen meiner 1 1/4 Zoll-Welle bei mir nicht einsetzen.
Ich habe daher nach wie vor eine konventionelle Bronze-Stopfbuchse, wassergeschmiert und mit dem Stevenrohr per Gummischlauch verbunden und mit Schlauchbindern gesichert. Die auswechselbare Teflon-Packung sitzt in einer nachstellbaren "Überwurfmutter".

Servus

Paul
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  #8  
Alt 21.12.2005, 19:48
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Standard Re: Propellerwellendichtung

Zitat:
Zitat von Holger
zur motorseitigen abdichtung der propellerwelle gibt es verschieden möglichkeiten

1. stopfbuchse mit packungen, nachstellbar

2. wellendichtringe (dichtlippen wie bei abgedichteten kugellagern)

3. gleitringdichtung aussenbelastet (beispielsweise "profi seal")

4. gleitringdichtung innenbelastet (die anderen marken)


dazu die befestigungsmöglichkeiten

A. direkt mit dem stevenrohr verbunden

B. über gummischlauch u. schlauchbinder mit dem stevenrohr verbunden

C. über gummibalg u. schlauchbinder mit dem stevenrohr verbunden


wer hat welche erfahrungen mit welchem system gemacht?
gibt es naoch andere systeme?

holger
ich kenne Deine Formulierung Innen /aussen zwar nicht, habe aber bei uns vor 10 jJahren die bestehende Stopfbuchse umgebaut auf eine Gleitringdichtung von Exalto namens Hollex, das ist ein Gummibalg mit Schlauchbinder direkt auf das Stevenrohr. Der Anpressring sitzt auf der Welle. Ich möchte nichts anderes haben, seit dem Wechsel habe ich vergessen, dass es da überhaupt eine Dichtung gibt.
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  #9  
Alt 21.12.2005, 20:11
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Ich denke man sollte noch unterscheiden:

Welle läuft auf festes Lager innen oder
Welle läuft auf beweglich gelagerten Motor.

Wäre auch für mich eine gute Info
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Gruß, Klaus

www.aluriverboat.de oder aktuell
http://www.mstuff.at/k_pages/aluriverboat/temp.htm . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
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  #10  
Alt 22.12.2005, 07:36
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Es gibt mittlerweile viele (gute) Systeme: Wie wählt man aus...


1. Ist die Wellenanlage mehrfach gelagert, also fix, oder ist es eine flexible Lagerung (Motor und Welle schwingen)

2. Chromstahl-Welle wassergeschmiert oder Stahlwelle fettgeschmiert

3. Wie schnell ist das Boot? Gleiter oder Verdränger?

4. Welches Fahrgebiet? (Nicht jede Abdichtung reagiert auf "einfrieren" besonders positiv). Auf eine Weltumseglung wohl eher ein konventionelles System...

5. Einsatzumgebung beachten. Jede Stopfbüchse hat gewisse Einsatzgrenzen, oder Bedingungen (z.B. mit oder ohne Wasserzufuhr)
(@ ugies: Die Volvo Stopfbüchse darf z.B. nur bis 3000 U/min an der Welle verwendet werden )

Gruss
Urs
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  #11  
Alt 22.12.2005, 07:47
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vomica vomica ist offline
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Hallo,

wir haben eine Profi Seal an Bord. War seinerzeit da aus Alu gefertigt mit etwas exotischen Maßen eine prima Sache.
Dicht ist sie 100%, es gibt aber auch 2 ABER:

1. massiver Wassereinbruch nach Verlust der Gleitringspannung

2. keine Möglichkeit im Wasser die Welle vom Getriebe zu trennen
Das war dieses Jahr wegen eines defekten Motorenfußes erforderlich, dafür mußte unser 10to Kahn dann extra aus dem Wasser.

Diesen Winter werde ich eine Stopfbuchse montieren -fettgeschmiert- mit Schlauchadapter für das Stevenrohr. Ich habe eine Fa. gefunden, die mir das für unsere Kombination 70mm Stevenrohr 30mm Welle angefertigt hat.

Davon verspreche ich mir keine massiven Wassereinbrüche im Falle eines Falles und die Möglichkeit zur Demeontage des Antriebes im Wasser.
Ein Problem könnte das "Einlaufen" der Welle sein.
Hierzu wurde mir auf der Hanseboot die Möglichkeit angeboten die Welle in ihren kritische Bereichen, also Stopfbuchse und Wellenlage(2) mit einer Keramikbeschichtung zu versehen, die so hart ist, daß nichts passieren kann.
Da wir in der Nordsee liegen und ab und zu trocken fallen, könnte das eine Lösung sein.
Hat jemand von Euch Erfahrung damit gemacht?

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest

Gruß
Michael
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  #12  
Alt 22.12.2005, 08:18
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Zitat:
Zitat von Urs
5. Einsatzumgebung beachten. Jede Stopfbüchse hat gewisse Einsatzgrenzen, oder Bedingungen (z.B. mit oder ohne Wasserzufuhr)
(@ ugies: Die Volvo Stopfbüchse darf z.B. nur bis 3000 U/min an der Welle verwendet werden )
Moin Urs,

das ist ja mal eine gute Nachricht. 3600 1/min dividiert durch die Übersetzung von 1:2,8 ergibt 1286 1/min (etwas gerundet) Wellendrehzahl. Das sind dann 43 % der Möglichkeiten der Volvo Wellendichtung, was einer zusätzlichen Sicherheit von 2,33 entspricht.

Für Segelboote unter diesem Aspekt also prima. Für schnelle Motorboote muss man wohl etwas anderes machen. Allerdings kenne ich mich da mit den Wellendrehzahlen nicht so wirklich aus.

Wenn man ein System mit fettgeschmiertem Schwanzlager und trockenem Stevenrohr hat muss man etwas anderes machen, das ist schon klar. Gleitringdichtungen fallen da aber wohl auch aus?

Grüße
Uwe

vergessen: Holger baut eine Reincke Segelyacht - ob er im Eismeer zur See fahren will weiß ich aber auch nicht.
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Gruß
Uwe
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  #13  
Alt 22.12.2005, 09:22
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Was hält Ihr davon eine 2. der einfachen Volvo-Dichtung auf die Welle aufzusetzen?
Als Reserve, fixiert mit einem Kunstoffring.
Bei Bedarf die alte abschneiden und die Reservedichtung beiziehen.
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Gruß, Klaus

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  #14  
Alt 22.12.2005, 12:41
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Zitat:
Zitat von vomica
Hallo,

wir haben eine Profi Seal an Bord. War seinerzeit da aus Alu gefertigt mit etwas exotischen Maßen eine prima Sache.
Dicht ist sie 100%, es gibt aber auch 2 ABER:

1. massiver Wassereinbruch nach Verlust der Gleitringspannung

2. keine Möglichkeit im Wasser die Welle vom Getriebe zu trennen
Das war dieses Jahr wegen eines defekten Motorenfußes erforderlich, dafür mußte unser 10to Kahn dann extra aus dem Wasser.

Michael
Die Profi-seal kenne ich nicht, habe sie mir gerade im Net angeschaut... sieht ziemlich kompliziert aus.
Bei unserer Hollex und wahrscheinlich noch einfacher bei der Volvo löst man den Gleitring, schiebt die Welle nach hinten ins Stevenrohr, fixiert sie und schiebt den Gleitring wieder vor auf Druck. Dann läuft zwar für eine kurze Zeit Wasser, aber das ist alles ohne weiteres machbar.
Wir haben dreimal das Getriebe ausbauen müsssen, jedesmal war das Boot im Wasser und lag dann sogar für Wochen mit der provisorisch fixierten Welle vor Anker, ohne Probleme.
Bei der Volvo ist das wahrscheinlich sogar noch einfacher.
Die Wellendichtung mit dem Gummibalg haben auch den Vorteil, dass sie selbst auf unrunf laufender Welle abdichten, das tut eine Stopfbuchse normalerweise nicht.
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  #15  
Alt 22.12.2005, 20:23
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Hallo Klaus,

die Idee mit der zweiten Dichtung ist gut. Ich nehme an, du willst damit vermeiden, dass man bei einer Undichtigkeit das Schiff aus dem Wasser nehmen muss. Bei einem Wechsel der Dichtung im Wasser muss aber trotzdem jemand von außen das Stevenrohr abdichten, da die Dichtung, weil wassergeschmiert, ja unterhalb der Wasserlinie läuft.

Du vermeidest aber bei deiner Idee das Trennen der Welle vom Getriebe (zum Einführen der neuen Dichtung), was die Sache sehr viel einfacher macht. Die Reservedichtung muss allerdings fest auf der Welle befestigt werden. Es geht auch nur, wenn man genügend Platz zwischen Stevenrohr und Getriebe hat.

Nach meiner Erfahrung kündigt sich eine undichte Volvo Wellendichtung sehr langsam an und man kann mit dem Wechsel meist bis zur normalen Winterwartung warten.
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Gruß, Alfred

Wenn alle ihren richtigen Vornamen in der Signatur stehen hätten, wäre das schön.
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  #16  
Alt 22.12.2005, 20:33
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... nur so - ich habe schon einmal vor sehr vielen Jahren eine defekte Stopfbuchse im Wasser gewechselt. Das Schwanzlager war wassergeschmiert, das Stevenrohr also nass. Sooo viel Wasser kommt da nun auch nicht. Während des Umfädelns habe ich einfach einen Lappen um die Welle gewickelt und etwas in das Stevenrohr hineingeschoben. Da hat es dann nicht mal mehr getröpfelt. Mit so einer Mimik würde ich mir übrigens auch helfen, wenn meine Volvo Buchse explodieren oder sonstwie zu Bruch gehen würde. Einen Ersatz hatte schon mal eine Zeit lang bei mir. Aber gebraucht habe ich das nicht.

Gruß
Uwe
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Gruß
Uwe
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