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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 05.11.2002, 20:16
Benutzerbild von Tilo
Tilo Tilo ist offline
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Standard Manöver, die in keinem Lehrbuch stehen

...oder "mein Klops der Saison" ist mein nächstes Winterthema. Volkers Beitrag mit den fauligen Baumstämmen hat den Anstoß gegeben, von wegen des "Gesprächsstoffs".

Letzte Woche, ich war inzwischen der einzige in der gesamten Boxenreihe, hatte ich ziemlichen Wind von der Seite. Kein Boot neben mir, das den Wind hätte abschirmen können oder an dem entlang ich mich hätte nach draußen hangeln können. Auch alle Führungsleinen waren schon abgebaut. Und natürlich, gemäß Murphy, war ich alleine. Das Loswerfen der luvwärtigen Vorleine habe ich sofort bereut, denn ratzfatz schwang der Bug herum, trotz vorsorglich gelegter Achterspring um den achterlichen Luvpfahl. Das war nichts mit "Eindampfen in die Spring", was bei wenig Wind gut funktioniert. Diesmal nicht. Den Bug gerade halten und gleichzeitig rückwärts zwischen den Pfählen hindurch, das ging einfach nicht.

Also habe ich nach einiger Zeit erfolgreich aus der Not eine Tugend gemacht und das folgende Manöver gefahren:

Ablegen bei Seitenwind durch 7 Boxen.

Sprich, ich lag irgendwann längs an der Pfahlreihe (innen!), mit dem Bug in den Wind, dann immer hin- und her über die freien Liegeplätze, bis ich seitwärts innen am Steg lag. Und dann den Bug vom Wind herumdrücken lassen, bis eine Öffnung in der Pfahlreihe in Sicht kam, dann Vollgas und raus.
Das hat sehr gut funktioniert, und ich hatte zum Glück keine Zuschauer. Das Ganze muß sehr, sagen wir mal: ungewöhnlich ausgesehen haben.
Und hätte Gesprächsstoff nicht nur für den Abend gegeben... Würde ich beim nächsten Mal aber sofort wieder genau so machen, jedenfalls, wenn ich wieder alleine wäre.

So, und was waren Eure Klöpse der Saison?

Gruß
Tilo (der sich auf viele Geschichten freut)
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  #2  
Alt 05.11.2002, 20:31
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cebi cebi ist offline
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So ähnlich ist es mir auch schon ergangen, allerdings beim anlegen.Der Wind war garnichtmal so schlimm nur ich kann eigentlich noch nicht wirklich gut boot fahren.Naja ich habe auch so 2 - 8 Boxen versucht anzusteuern, kurz vorher Gang raus, damit ich auch ganz langsam in die Box komme , wollt ja keine kratzer in meinem schönem Boot, ja und dann hat das mit der Box irgendwie nicht mehr gepasst ( das die Dinger auch immer so klein sein müssen :?: ) Irgendwann hab ich dann eine erwischt die gepasst hat (kurze Flaute und mein Boot hats nicht verissen)
Alles in allem war ich nur froh das fast alle Boxen leer waren und zumglück keiner zugeschaut hat.

Cebi
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Gruß vom Rheinland
Markus
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  #3  
Alt 05.11.2002, 20:39
Segelwilly
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tja, anders herum ist es mir auch gelungen.
Pfahlreihe in einer Sackgasse, wir mit Rückenwind hinein und die olle Tante kam nicht rum! Mehr Gas, Hartruder und der Wind stand gegen den Bug, habe gemerkt, es passt nicht!
Die Blicke der umliegenden habe ich natürlich wahrgenommen und alles andere hätte zu einer peinlichen Ramming geführt, also zwischen den Pinnen durch und nun gegen den Wind in die ausgesuchte Box neben unseren Freunden gefahren....auch sie standen so da. Nun angelegt wie ein new Yorker Taxi an der Bordsteinkannte.

Ich glaube, alle außer mir waren der Ansicht, das sei Absicht gewesen, nur meine Daggi hatte ihr wissendes Grinsen aufgelegt.

Willy
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  #4  
Alt 05.11.2002, 21:15
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Ich vergess nicht meinen ersten Törn mit einer Charteryacht.
In Fehmarn ne Yacht gechartert und mit Frau und Sohnemann (17) los Richtung Gedser. Wetterbericht ohne nennenswerte Vorkommnisse. So ne Stunde vor Gedser (noch nie dagewesen) eine dunkle Wand. Vorsichtshalber gerefft, hatte ich ja gelernt, und weiter. Kurz vor Gedser Segel alle rein und motort. Am Kopf von der Steganlage standen schon die hilfsbereiten Geister die ich rief und winkten uns in die zweite Box rein. war mir zu gefährlich, wegen mangels Erfahrung, drehte erstmal eine Ehrenrunde und wollte dann in die 7. oder 8. Box, weil da überall Platz war. Natürlich war da auch Platz für den Wind und als ich in die Box fahren wollte, lag ich quer vor den Pfählen aber da hatte meine beste Ehefrau von allen, einen Glückswurf und wir wurden von den Geistern in die Box gezogen.
Als wir uns mit einem Anlegeschluck bedanken wollten waren alle weg
Ohne Worte, ohne Besserwisserei
Dieser erste Törn, allein, hat mir gezeigt, was Kameradschaft bedeutet. Und falls jemand dieses liest, der geholfen hat, bedanke ich mich nochmals.
Einen besseren Beweis für Segelkameradschaft gibt es für mich nicht

Eddi
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  #5  
Alt 05.11.2002, 21:33
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tatort bodensee
absegeln ende oktober 1971, saukaltes, regnerisches wetter, anlegen in eine box im bundesbahnhafen lindau (ging damals noch). fast keine boote mehr, an der uferpromenade etwa 50 vermummte zuschauer, die sich freuten: endlich kommt ein boot herein!
ein 7m schiffchen, wir sind zu viert.
da wir damals keinen motor hatten hat uns ein freundlicher mobofahrer eingeschleppt, weil man nur unter motor in den bundesbahnhafen darf. dann hat er uns losgeworfen und ist wieder aus dem hafen gedüst, das anlegemanöver fuhren wir deshalb unter segel.

wir sind am ersten dalben, der kamerad an der vorleine versucht sie um den dalben zu legen (ölzeug, schwimmweste).
wind drückt boot zur seite.
lücke zwischen dalben und boot vergrössert sich langsam, aber stetig.
vormann: beide beine fest an deck, beide arme um den dalben geschlungen: standardsituation - hat jeder segler schon erlebt-
boot driftet weiter ab, vormann muss sich entscheiden.
vormann entscheidet sich für den dalben
(die zuschauer halten in der bewegung inne und schauen interessiert zu, weil es jetzt spannend wird)
der skipper entscheidet sich für einen neuen anlauf
der vormann hängt am dalben (noch)

situation: bodensee hatte extremes niedrigwasser, dadurch ist der dalben unten sehr glitschig

vormann bekommt lange arme, weil die beine unten am dalben keinen kalt finden (affenstellung)

schwimmweste rutscht aussen am ölzeug langsam hoch bis in die achselhöhlen und vergrössert den druck auf die schultermuskulatur
der griff lockert sich langsam.
unser vormann rutscht in zeitlupe langsam den dalben hinunter.
da wir vor lachen unsere bäuche halten und deshalb nicht präzise steuern der steuermann war ich) können wird aus dem zweiten anlauf in die box nichts.
wir müssen nochmal abdrehen und einen dritten anlauf machen.

inzwischen hat unser vormann die wasserlinie des dalbens erreicht und taucht ein, dann trägt ihn die schwimmweste sicher auf.

das dritte anlegemanöver klappt mit ach und krach (weil wir noch immer lachen müssen)
wir ziehen unseren vormann gemeinsam an bord. die zuschauer klatschen beifall, die vorstellung ist beendet.

wir haben dann den abend mit glühwein ausklingen lassen.

das sind dann die geschichten für den stammtisch.

holger
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  #6  
Alt 05.11.2002, 22:36
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Ja, das mit dem Anlegen bei Wind ist auch sehr beliebt. Jedenfalls bei den Zuschauern.

Abschluß meines letzten Adriatörns: ich fahre in Sukosan in die Gasse rein, stelle fest: Wind von der Seite, der Liegeplatz ist auf der Leeseite. #@##! Beim Zurücksetzen kommt, was kommen mußte: der Bug der Bavaria 40 denkt einfach nicht daran, in Richtung Wind zu drehen, im Gegenteil. Verflixt, wieso kommen die Muringleinen der anderen Schiffe so schnell näher? Also Vollgas und rückwärts wieder ganz raus anstatt zu versuchen, weiter rückwärts in den Liegeplatz einzudrehen (Anlegen geht dort römisch-katholisch ). In der Hafenmitte dann gedreht und den ganzen Weg rückwärts wieder in Richtung Liegeplatz gefahren. Hat den Vorteil, daß man direkt eindrehen kann, ohne die Fahrt ganz rausnehmen zu müssen (und in diesem Moment manövrierunfähig zu sein).

Rückwärts durch den Hafen zu fahren ist nun aber offenbar für viele etwas sehr abnormales, selbst für andere Segler. Von denen habe ich jedenfalls so einige Kommentare deswegen anhören dürfen. Das Schiff nach uns fuhr ebenfalls vorwärts in die Gasse, konzentrierte sich aber auf den Versuch, trotzdem in die Liegeposition einzudrehen. Das ging aber nicht (s.o.) und irgendwann hatte sich der Kiel in den Muringleinen verkeilt. Da waren jene Herrschaften am Steg (die sich auch dieses Manöver anschauten) dann plötzlich ruhig, komisch...

Deswegen nehme ich keine Rücksicht darauf, wie ungewöhnlich ein Manöver aussehen mag und habe Respekt vor jedem, der auch ungewöhnliche Dinge tut, aber das Schiff (das eigene wie die anderen) dadurch heile läßt.

Gruß
Tilo
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  #7  
Alt 06.11.2002, 00:37
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Also wir brauchen für sowas noch nicht einmal Wind.

Hafenrundfahrt ist angesgat, Boot liegt in der Box.

Leinen los, Maschine zurück, ich stehe hinten und will gerade die hintere Leine an die dafür vorgesehene Klampe an der Dalbe hängen. Schaff ich nicht, das Boot legt sich zunehmend quer.
Stehen halb schräg in der Box. Grund: Netter Stegkollege hatte uns zwischenzeitlich noch eine Spring zum Steg gelegt, war sicher gut gemeint, aber da sowieso Trennleinen von den Dalben zum Steg gingen, hab ich die glatt übersehen.

Merke: Leinenan der Mittelklampe sind ein prima Drehpunkt
__________________
Gruss Thomas,

Glück und Zufriedenheit sind keine greifbaren Dinge; sie sind der Nebeneffekt von Leistung. Ray Kroc
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  #8  
Alt 06.11.2002, 01:19
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445 Danke in 179 Beiträgen
Standard Wenn ein Manöver schon am Anfang ins Wasser fällt!

Hab da auch einen netten vom Ablegen!

Mein Stegnachbar und ich wollen zum selben Zeitpunkt ablegen!
Also beide draussen auf dem Fingersteg und Leinen los binden! Zwei nette Kollegen eilen auch sofort zur Hand!
Was keiner bedacht hat? Die Fingerstege mit ihren Schwimmern tragen bei uns keine 4 Personen! Als wir den letzten Festmacher gelöst hatten ging der Steg auf Tauchstation und wir standen bis an den Oberschenkeln im Wasser!
Ist ein dummes Gefühl, wenn die eigenen Boote neben einem auf einmal nach oben türmen gehen!

provence
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  #9  
Alt 06.11.2002, 08:37
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stef0599 stef0599 ist offline
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....das sicherlich bekloppteste dieser Saison war, das wir ohne Sprit mit Wind -von-vorn liegengeblieben sind.....( Rückfahrt von Kiel nach Bewunderung der VOR-Flotte.). Na Ja, so hatte "Halse" bei Ihrem ersten Ostseetörn denn doch einen kleinen Hauch von Freiheit und Abenteuer...

Für Gesprächsstoff sorgt immer noch dieser - nicht ganz ungefährliche - Anleger am Nachbarsteg.

flaue Winde, der Skipper lässt die Skipperin das Manöver fahren und teilt sich selbst für die Vorleine und eine Mitseglerin für die Achterleinen ein. Es sieht auch alles ganz klasse aus, das Manöver klappt exzellent. Beide Leinen auf den Pfählen, Box getroffen, super.

Leider jedoch hat die Mitselgerin wohl irgendwie vor belegen der Leine eine Drehung um sich selbst gemacht, auf jeden Fall befindet sich auf Höhe Ihres Knöchels ein Törn in der Achterleine, der sich mit stramm kommen selbiger natürlich zuzieht und die arme Mitseglerin zu einer nicht ganz freiwilligen Turneinlage über Heckkorb, Rettungsinselhalterung und Badeleiter nötigt.

Natürlich hat die Ruder gehende Frau gesehen, das diese Einlage vollführt werden muss, statt nun jedoch aufzustoppen, ergab sich lediglich ein verzweifeltes "Jürgen.....JÜÜÜÜÜÜRGEN......JÜÜÜÜÜRGENNNNNNNN N" in etwa in dem Moment beginnend, als die Mitseglerin anfängt auszusteigen.....

Passiert is weiter nix, die Mitseglerin massierte sich 5 Minuten lang den Knöchel und danach lief sie recht munter....

Seitdem kündigt mir meine Frau das Ende des freien Manöverraumes und den Beginn des "Achtung, Du baust Schei.....-Zustandes" auch immer durch den Ruf Jürgen an.....woraufhin wir beide breit grinsen.....was natürlich keiner der Steggucker versteht.....weil eigentlich müssten wir uns ja jetzt ankeifen.....
__________________
beste Grüße
Stefan
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  #10  
Alt 12.11.2002, 20:02
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T.R. T.R. ist offline
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Boot: Bis 07.2016 eine Rio Onda 500 (Suzuki DF70) dann aus Altersgründen verkauft
949 Danke in 544 Beiträgen
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@Holger:
suuuper!
Selten so gelacht! An Dir ist ein Schriftsteller verloren gegangen!
Danke!
Gruß
Thomas
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  #11  
Alt 12.11.2002, 21:46
VirginWood
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Ok,...ich jetzt auch

Steifer Wind, völlig abgekämpft bei knappen 10 Grad auf dem Rückweg von Dänemark nach Fehmarn. Quietsche Nass mußten wir nur noch durch den Fehmarnsund. Der Ostwind hatte das Fahrwasser erkannt und hielt sich auch dran, also Segel runter und motoren. Mist, genau gegenan und jede Welle kam mit einem lauten "Hallo, da bin ich wieder" bis in die Plicht rein Mein treuer 10 PS Diesel schaffte es nur noch auf knapp 2 kn über Grund. Also egal, Heiligenhafen soll ja auch nette Kneipen haben also abdrehen und mal sehen, wie es dort so aussieht. Toll, am 2. Steg gleich die erste Box war frei also nichts wie rein da und was warmes trinken...ist zwar etwas groß die Box für meine 27er aber die Leute am Steg winken ja freundlich...warum winken die denn so komisch ???? Erst mal anlegen, Leine rüber werfen und die Mooring schnappen, damit das Boot bei diesem Wind sicher liegt mist...Mooring ??? Bin ja nicht mehr im Mittelmeer ...und die Pfähle sind dank der großen Box und meines kurzen Rumpfs so gut und gerne 6m achteraus....Peinlich !
Aber mit vereinten Kräften haben wir das Boot dann doch richtig fest bekommen,....danke nochmal nach Heiligenhafen
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