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  #1  
Alt 21.03.2012, 18:13
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Audiot_8p Audiot_8p ist offline
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Nachdem ich ja vor ein paar Jahren unsere SAGA 27AK poliert hatte
http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=50218
war ich mit dem Thema eigentlich durch
Ich bin aber seit ca. 1 Jahr aktiv im Autopflegeforum www.Autopflegeforum.eu tätig und habe für mich auch die Passion der Fahrzeugpflege entdeckt.
Da hier in letzter Zeit auch viele Fragen bezüglich Polieren aufkamen habe ich mir gedacht ich schreibe hier mal was zusammen, wovon der Grossteil aber dem Moderator WILLIAM im besagten Forum zukommt.
Da sich die eigentliche Technik nicht unterscheidet lege ich mal los

Politur:

Das Wort „Polieren“ selbst bedeutet in unserem Sprachgebrauch „glätten“. Dabei wird eine Oberfläche so weit begradigt, dass sie keine Unebenheiten mehr aufweist. Das funktionierte früher beim Mauern damit keine Ritter hochklettern konnten, bei Gold und anderen Edelmetallen das man die Dame des Herzens abgreifen konnte, aber auch beim Fahrzeuglack. Oder beim Gelcoat.

Durch Witterungseinflüsse oder kleine Unfälle wird der Lack/Gelcoat nun irgendwann einmal uneben oder bleicht aus. Je nach Einfluss, mehr oder weniger. Und je nachdem wie uneben dieser ist und wie viel Zeit wir haben, um so ein gröberes Werkzeug brauchen wir, um ihn wieder glatt und eben zu bekommen. Natürlich kann man mit einer Nagelfeile auch Gitterstäbe durchfeilen, aber wer hat schon Lebenslänglich?
Polituren gibt es also in unterschiedlicher „Grobheit“ um den jeweiligen Anforderungen gerecht zu werden, aber auch um zum Schluss immer feiner zu werden, was das Polierbild angeht.

Die unterschiedlichen Pasten nennt der Hersteller meist wie er will. Da gibt es zum Beispiel "Lackreiniger" beim Hersteller „A“, die ganz grob sind um wirklich alte Lackschichten ab zu tragen, bei Hersteller „B“ ist der "Lackreiniger" wieder das ganz zarte Finish Produkt. Als Grundsatz gilt, wer glätten will, der braucht aber Schleifmittel um Lack ab zu tragen. Schleifmittelfreie „Glättpasten“ könnt ihr Euch also schenken. Dennoch gibt es auch solche Pasten, dann aber für einen anderen Zweck.

Grundsätzlich sollte man die Pasten also so einteilen das jeder übers gleiche spricht. Und da Worte wie Lackreiniger oder einfach nur „Politur“ gar nichts sagen, unterteilt man meist in grobe Schleifpaste, feine Schleifpaste und Hochglanzpaste oder eben Politur. Irgendwo zwischen feiner Schleifpaste und Hochglanzpolitur gibt es noch Antihologrammpasten von vielen Herstellern. Diese brauchen noch genügend Biss um die Hologramme zu beseitigen, sollen aber gleichzeitig auch nicht zu viel haben um keine neuen Hologramme zu hinterlassen.

Ebenfalls unterscheidet man zwischen Pasten die sich selbst zerlegen und Pasten die kleinere aber dafür gleich groß bleibende Polierstoffe aufweisen.
Je nachdem welche Paste man hat sollte man also seine Arbeitsweise anpassen. Während sich selbst zerlegende Pasten meist viel Druck und Temperatur benötigen brauchen die sich nicht zerlegenden Polierkörper mehr Zeit.

Bei der Anwendung sollte man, je nach Paste Stufe für Stufe die „Grobheit“ der Pasten reduzieren. So sollte man nach einer groben Paste erst einmal mit der nächst feineren nacharbeiten, um dann erst mit einer Hochglanzpaste das Finish zu fahren. Bei manchem modernen Pasten ist aber ein Zwischenschritt nicht notwendig. Dort genügt es schon mal nur das Pad zu tauschen um ein entsprechendes Polierergebnis zu erreichen.

Maschine:

Poliermaschinen sind Werkzeuge die eingesetzt werden um Oberflächen zu glätten. In unserem Falle natürlich den Lack / Gelcoat.

Auch werden diese eingesetzt um den Lack / Gelcoat so weit abzutragen, das Kratzer komplett ausgeschliffen werden oder nur die Kanten gebrochen werden, so dass man sie optisch nicht mehr sehr sieht. Man unterscheidet in 2 Typen. Zum einen den Winkelpolierer oder auch Rotationsmaschine:
Der Name kommt vom 90° Knick den die Antriebswelle aus dem Motor im Vergleich zur Welle macht, auf welcher der Polierteller sitzt. Rotationsmaschine wird dieses Werkzeug auch oft genannt weil der Teller eben nur rotiert.

Im Vergleich dazu gibt es noch Exzenterpoliermaschinen:
Hier macht der Polierteller eine leicht rotierende und elliptische Bewegung und nicht nur eine rotierende. Die leichte Rotation kann durch die Zentrifugalkraft entstehen oder durch ein spezielles in der Maschine angebrachtes Getriebe. Den sogenannten Zwangsantrieb.

Beim Kauf einer Rotations-Poliermaschine sollte man darauf achten das die Maschine ordentlich und solide verarbeitet ist.
Es gibt Unterschiede im Gewicht wobei der eine lieber mit leichten Exemplaren arbeitet und der andere gerne mit schwereren. Die Maschinen sollten eine Drehzahlkonstanthaltung haben und die Startdrehzahl sollte weit runter gehen. 500-600 U/min sind wünschenswert. Und die Maschine sollte einen Sanftanlauf besitzen sowie beim Versagen der Stromquelle und dem darauf wieder Einschalten der Sicherung nicht wieder von alleine anlaufen. Wichtig ist auch nicht die Leistung die drauf steht, günstige Maschinen protzen mit hohen Leistungen was jedoch nur der aufgenommenen aber nicht die abgegebene Leistung entspricht.

Exzenter Poliermaschinen unterscheiden sich meist durch das andere Drehzahlband und durch einen größeren Hub zu den meist deutlich billigeren Schleifmaschinen. Ebenfalls kann man bei den Poliermaschinen schnell und einfach den Teller austauschen wenn gängige Teller vorhanden sind. Die Polierteller sind zu dem anders gepolstert als bei Schleifmaschinen.
Rotationsmaschinen sind meist nur in geübten Händen schnell und sicher zu bedienen. Oft gibt es Probleme im Finish Bereich was das Hologramm freie arbeiten angeht. Je nach Lack / Gelcoat kann das schon mal zu einem Problem werden. Aber auch beim Verkanten oder kantigen Übergängen an der Karosse ist durch den prinzipiell hohen Lackabtrag Vorsicht geboten.

Der Umgang mit der Exzentermaschine mit Zwangsantrieb hingegen ist auch für den ungeübten Fahrzeugpfleger schnell und einfach zu erlernen. Ein hoher Lack / Gelcoatabtrag ist schnell erlernt. Die günstigen Exzenter ohne Zwangsantrieb hingegen erfordern schon ein wenig Übung bis mit Ihnen eine hoher Abtrag erzielt werden kann. Für den Finish Bereich sind Zwangsangetriebene und normale Exzenter auch leichter zu erlernen als Rotationsmaschinen. Es kann jedoch je nach Lack / Gelcoat auch Probleme geben, wie sich die Polierpaste zerlegt. Je größer der Hub, desto wahrscheinlicher.


Ein nicht zu verachtendes Thema
Arbeitsschutz:

Was im gewerblichen Bereich schon lange zum Standard gehört ist im Hobbybereich der Autopflege leider nicht der Fall. Die Arbeitssicherheit und der damit verbundenen Umgang mit den Produkten. Was ist damit gemeint? Zum Einen gelten bei vielen Produkten Sicherheitsanweisungen zum Anderen sind einige der hier bei uns im Forum besprochenen Produkte nicht für den Endkunden vorgesehen. Daraus ergibt sich eine durchaus ernst zu nehmende Gefahr für die Gesundheit der Nutzer.
Ein paar Beispiele dazu, eine Maschinenpolitur in einer unzureichend belüfteten Umgebung, z.B. eine Standard-Garage und da ggf. noch mit geschlossenen Tor. Der dabei entstehende Staub wird ohne passenden Atemschutz (Staubmaske) eingeatmet. Ein weiteres Beispiel sind flüssige Reiniger die verdünnt werden sollten, diese gasen dann gern aus, diese Dämpfe können zu Benommenheit führen usw.. Auch der Hautkontakt sollte vermieden werden, hier ist es absolut ratsam Handschuhe (z.B. Latexhandschuhe besser aber Handschuhe aus Nitril , diese sind säurebeständiger ) zu tragen, selbst wenn das Mischungsverhältnis gering ist, bzw. sich es um ein mildes Pflegemittel handelt, denn es kann durchaus auch zu Kontakt-Allergien kommen.

Auch an passende Schutzbrillen sollte gedacht werden, denn gerade in Verbindung mit Sprayflaschen oder Felgenbürsten kann der ein oder andere Spritzer schnell mal ins Auge gelangen, was zu einer Verätzung der Hornhaut führen kann.
Ebenso sollte man an eine passenden Gehörschutz denken, wenn man mit Poliermaschinen arbeitet! Da kann sich die DB Belastung durchaus negativ auf das Gehör auswirken, gerade wenn man in Garagen arbeitet und es schön schallt. Hier sollten Gehörschutzstopfen oder wer es lieber mag, Kapselgehörschutz (auch gerne Micky Mäuse genannt) getragen werden. Einige Maschinen entwickeln da schon beträchtliche Lautstärke.

Die Hersteller von Pflegemittel für das Gewerbe haben i.d.R. immer Sicherheitsdatenblätter zu den Produkten, diese sollte man sich als Hobbyanwender zumindest einmal zu Gemüte führen, denn z.B. bei einer Vergiftung ist es ratsam den zu behandeln Arzt diese Information auch zukommen zu lassen.

Grundsätzlich muss man immer auf eine gute Belüftung achten, eine vernünftige Sicherheitsausstattung (welche nicht teuer ist) zur Hand haben, sich die Sicherheitsanweisung der Hersteller anschauen und einfach ein wenig den gesunden Menschenverstand einschalten, dann steht einer der Autopflege ohne Gesundheitsbelastung nichts mehr im Wege.

Für einen etwaigen Muskelkater oder "krummen Rücken", ist der User natürlich selbst verantwortlich.


Bezugsquellen für Polituren bzw. Vorschläge (ihr könnt gerne Bescheid geben wenn ihr noch mehr gute bis sehr gute Produkte kennt)

Polituren:
http://www.lupus-autopflege.de/Menzerna_1

http://www.lupus-autopflege.de/3M_1

wobei es von 3 M auch eine spezielle Jachtserie gibt
http://www.carparts-koeln.de/shop/cat_id/3m-marine.4391

http://www.metasco.de/shop/xtcommerc...Metax-BS1.html
in Verbindung mit
http://www.metasco.de/shop/xtcommerc...-Certonal.html

Polierpads
Hier muss man beachten das es verschieden Härten von Pads gibt, eine sehr gutes Preis/Leistungsverhältniss bieten die Pads von der Fa. Rot Weiss

http://www.lupus-autopflege.de/Rotweiss_1

aber auch die anderen Hersteller sind nicht zu verachten, wie
Chemicalguys HexLogic Pads, die Hausmarke von Carparts Köln ist auch sehr gut, diese benutze ich selber auch.
Einfach mal suchen und selber ausprobieren.

Hier noch ein netter Link zu einer Produktauswahl
http://www.autogeek.net/boatandrv.html
Maschinen:
Empfehlen kann man die Maschinen von Flex, Makita, Festool, Liquid Elements, auch hier gilt einfach mal im Netz umschauen!

Wachs:
Von einem Wachs spricht man bei der Fahrzeugpflege wenn ein Lackschutz hauptsächlich aus Carnaubawachs und anderen natürlichen Ölen und Fetten besteht. In anderen Ländern wird jedoch selbst ein rein chemischer Lackschutz schnell mal als „Wax“ bezeichnet und schleicht sich dann hier auch in unseren Sprachgebrauch als Wachs ein. Um dieses Thema, also ab wann sich ein Wachs auch Wachs nennen darf gibt es oft regelrechte Streitereien da viele davon ausgehen, das es Wachse aus rein natürlichen Inhaltsstoffen gibt, und eben alles andere dann grob gesagt Versiegelungen oder Zwitterprodukte sein müssen. Praktisch jedoch gibt es kein rein natürliches Wachs, weshalb wir einfach übereinkommen sollten das es sich eben um ein Wachs handelt wenn hauptsächlich natürliche Produkte enthalten sind.

Wachse selbst gibt es in flüssiger und fester Form. Beim festen Wachs oder auch Pastenwachs unterscheiden wir zwischen harten und weichen. Auch hier sind die Grenzen fließend. Genauer geht’s dann schon bei der flüssigen Form. Denn hier hat man eben ein flüssiges Wachs, welches etwas dickflüssiger ist oder ein Sprühwachs ganz dünnflüssig, welches oft schon alleine von der Verpackung her leicht zu identifizieren ist.

Wie oben schon erwähnt ist der wichtigste Bestandteil unseres Wachses Carnauba. Carnauba ist ein Wachs welches eine brasilianische Palmenart produziert. Es ist das temperaturstabilste Wachs und findet in vielen Industriezweigen wie Kosmetik, Pharmazie und sogar der Nahrungsmittelindustrie Anwendung. Die wichtigste Eigenschaft ist dabei der hohe Schmelzpunkt von um die 80-87° je nach Qualität. Das sorgt in der Regel für die Standzeit.Zudem gibt es das Pflanzenwachs in unterschiedlichen Qualitätsstufen. Diese werden durch die nachträgliche Bearbeitung erreicht. Mit den anschließenden Verarbeitungsschritten bekommt das Carnauba erst seine Eigenschaften. Das 2€ Carnaubawachs von der Apotheke hat also erst ein mal nur bedingt etwas mit dem Carnauba zu tun, welches große Hersteller verwenden.

Weitere Inhaltstoffe sind oft andere Wachse und Öle wie zum Beispiel Bienenwachs, Mandelöl, und Kakaobutter. Auch diese Zugabestoffe beeinflussen die Eigenschaften unseres Fahrzeugwachses erheblich. Ebenfalls wichtige Inhaltstoffe sind Emulgatoren weshalb die unsere verschiedenen Zutaten erst miteinander vermischbar machen. Auch ein Grund warum es kein rein natürliches Wachs geben kann. LV42 und Cetylalkohol seien einmal als Vertreter genannt. Aber auch Konservierungsstoffe sind notwendig wie zum Beispiel Paraben K

Und was gibt das alles? Nun Wachse sind in der Regel für Ihren Nassglanz bekannt der hingegen zum spiegelartigen kalten Glanz einer Versiegelung, weich und rund auf den Betrachter wirken sollte. Es scheint immer ein leicht öliger Film auf dem Auto zu liegen, was ja auch wirklich irgendwie der Fall ist. Ein klarer Unterschied zur komplett abtrocknenden Versiegelung die dadurch nun mal nicht nass wirken kann, auch wenn es der ein oder andere User gerne mal so beschreibt. Trotz der hohen Widerstandsfähigkeit des Carnauba ist es jedoch nicht so standfest wie eine Versiegelung. Dennoch unterscheiden sich oft die Standzeiten hochwertiger Wachse nicht viel von Versiegelungen, denn dort hat es der Hersteller geschafft den Carnaubanateil so weit oben zu lassen wie eben irgend möglich um möglichst viele Vorteile nutzen zu können.

Zu guter Letzt sollte man sich von günstigen Herstellern nicht mit 100% Carnaubaanteil locken lassen. Wie oben erwähnt sind verschiedene Wachse in hochwertigen Produkten enthalten und die 100% Wachs beziehen sich nur auf die 100%ige Reinheit des Carnaubawachses . Also als natürlicher Zusatzstoff wird dann nur Carnauba verwendet, also kein Bienenwachs, Kakaobutter etc. Das heißt jedoch nicht das der Wachsanteil im Produkt nicht nur 10% oder weniger betragen kann. Was dann für ein eher minderes Produkt steht.


Microfasertuecher
Auch hier gibt es wahnsinnige Unterschiede, aber zum Abnehmen von Polituren sind diese hier sehr gut, da der Markt so groß ist ist dieses hier nur ein Beispiel

http://www.lupus-autopflege.de/Lupus...h-500-5er-Pack

Hier mal links zu Videos die vom autopflegeforum.eu erstellt worden sind die sehr sehr gut erklären wie man Poliert

Teil1:
Polieren mit der Exzenter-Poliermaschine! So geht's
http://www.youtube.com/watch?v=61_hq...B0EC1233539A94
Teil2:
Polieren mit der Exzenter-Poliermaschine! So geht's
http://www.youtube.com/watch?v=FoYbm...B0EC1233539A94
Teil3:
Rund um die Maschinenpolitur, Stützteller, Pads, Vorbereitung & Gefahrenhinweise
http://www.youtube.com/watch?v=bguAw9f187I

Und hier noch was zu Lachen
http://www.youtube.com/watch?v=Q1mMxn6QsKc

Alle Produkte, Händler und Firmen die ich hier aufführe sind nur Beispielhaft und sollen keine Werbung darstellen, ich besitze keinen der Läden noch bekomme ich irgendwelche Vergünstigungen dafür.
Falls aber mal nach einer Sammelbestellung gegiert wird kann ich das gerne Organisieren

Mein Dank geht nochmal an den User William vom autopflegeforum.eu der die wesentlichen Textbeiträge geliefert hat, Vielen Dank!

@Moderatoren,
falls die Links zu den Händlern hier nicht reindürfen dann bitte Bescheid geben dann packe ich diese in die Werbeabteilung
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Gruss Gerd
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Geändert von Audiot_8p (22.03.2012 um 08:38 Uhr)
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Alt 21.03.2012, 18:18
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Super Idee
Klasse gemacht da kann man was mit Anfangen
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  #3  
Alt 21.03.2012, 19:11
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danke Gerd

ich habe gute Erfahrung mit dem Metasco-Gebinde gemacht.
fragt mal TomM
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unser Polier-Experte !!!

und was mich jetzt noch verwunder, ist es wirklich möglich Lack und Gelcoat in einem abbacken zu polieren. Denke doch es gibt chemische Unterschiede, die zu beachten sind. oder ?
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Liebe Grüsse
Mari lena

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  #4  
Alt 21.03.2012, 19:14
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Zitat:
Zitat von Marilena Beitrag anzeigen
danke ..

ich habe gute Erfahrung mit Metasco-Gebinde gemacht.
fragt mal TomM
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unser Polier-Experte !!!
Steht auch oben mit drin unter Politur
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  #5  
Alt 21.03.2012, 19:25
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Muss man bei der Politur einen Unterschied machen in Bezug auf Gelcoat und Lack ?
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Liebe Grüsse
Mari lena

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  #6  
Alt 21.03.2012, 19:30
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Zitat:
Zitat von Marilena Beitrag anzeigen
Muss man bei der Politur einen Unterschied machen in Bezug auf Gelcoat und Lack ?
Ich denke nicht da man sich ja im mikrometer Bereich bewegt, ich werde unser Boot aber mit der Marinepolitur machen, da sie vorhanden ist
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  #7  
Alt 21.03.2012, 20:11
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Zitat:
Zitat von Audiot_8p Beitrag anzeigen
Ich denke nicht da man sich ja im mikrometer Bereich bewegt, ich werde unser Boot aber mit der Marinepolitur machen, da sie vorhanden ist
Ich denke ja ,mein kroatischer Vermieter ist Bootsbauer und schimpft
immer mit mir ,wenn ich gleiche Produkte für Boot und Auto verwende.
Habe mir bis jetzt noch keine Gedanken drüber gemacht.
Werde dieses Jahr nochmal Info einholen.
Nur mal als Tip Ausbesserungen lassen sich gut mit Gelcoat ausführen die klebrige Oberfläche mit Aceton abwischen danach schleifen und polieren.
Mann braucht kein Topcoat .

Gruß Uwe

Geändert von indra (21.03.2012 um 20:17 Uhr) Grund: schreibfehler
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  #8  
Alt 28.03.2012, 11:27
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Hier noch was schönes

http://tv.yacht.de/video/YACHT-Werks...0b57172bc16555
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  #9  
Alt 20.04.2012, 11:24
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So,
ich habe fertig, und bezüglich Fender Reinigung,die ich hier von einem netten Kollegen gekauft habe , wer sagt denn das man die Dinger nicht wieder Fein bekommt alles was mann braucht...ne vernünftige Politur, Maschine und Cochones seht selbst
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Alt 20.04.2012, 11:26
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noch ein paar Glanzbilder

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Alt 01.05.2012, 10:18
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Standard Bilge mal wieder richtig sauber machen ...

Admin, bitte dies hier #11 löschen.

Geändert von mfk (01.05.2012 um 10:52 Uhr)
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Alt 01.05.2012, 18:54
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Zitat:
Zitat von Audiot_8p Beitrag anzeigen
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Wer Tipps möchte darf sich gerne melden
Hallo Gerd,

so würde ich unser Bööööööööööötchen auch gerne wieder hin bekommen Der Vorbesitzer war Grobmotoriker was wir jetzt " gerne " ausbügeln wollen Von den Maschinen her sind wir denke ich bestens ausgerüstet Exenterschleifer von Festo ( 150 mm ) am schlimmsten finde ich es oberhalb der Scheuerleiste, darunter gehts eigentlich also es glänzt zumindest oben siehts Sch............ aus. Wir haben oben angefangen mit 3 M Marine Schleifmittel, dann mit 3 M Marine Politur, aber Glanz ist anders !!!!!!!!!!! Ich muss allerdings noch vorausschicken, dass mein Sohn ( 15 Jahre ) begonnen hat ich denke das ich es nochmals versuche, allerdings ganz so blöd ist er nicht, eventuell liegt es ja auch an den Mittelchen. Wenn du noch einige Tipps hättest wäre ich dir sehr dankbar.

Also vielen Dank vorab.

Gruß Ralf
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Alt 01.05.2012, 20:14
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@Ralf,
Welche Pads benutzt ihr? Welche 3M Politur?
Eventuell auch einen Polierteller für 80mm besorgen für enge Stellen?!
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  #14  
Alt 01.05.2012, 20:43
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Zitat:
Zitat von Audiot_8p Beitrag anzeigen
@Ralf,
Welche Pads benutzt ihr? Welche 3M Politur?
Eventuell auch einen Polierteller für 80mm besorgen für enge Stellen?!
Hallo Gerd,

also nachdem ich mir die Videos angesehen habe, denke ich haben wir bisher eine Menge Falsch gemacht Pads haben wir alles genommen was wir in die Finger bekommen hatten, ich vermute für die Schleifpaste zu weiche Was das jetzt genau von 3 M ist kann ich nicht sagen, hatte ich über e-bay bestellt es war ein Komplett - Set, speziell für Boote, Schleifpaste, Politur und Wachs - nochmals auf ein Neues Was für Pads und Politur würdest Du empfehlen ?

Gruß Ralf
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  #15  
Alt 01.05.2012, 20:47
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Hi
Schau mal bei lupus autopflege nach chemical guys oder rotweiss pads in orange zum polieren und schwarz fuer die finish politur.
Denk daran, weniger ist mehr, 4 kleckse auf dem pad reichen fuer 50x50cm und schööön langsam im kreuzstich fahren!
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Alt 01.05.2012, 20:56
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Gerd,
wie kriege ich 20 Jahre alte Blaugraues Gelcoat wieder richtig zum glänzen?
Habe es neulich mit 2000er Nass und anschliessend mit Schleipolitur von Starbrite versucht, war nicht so toll.

Das weisse Gelcoat wurde 1a, bei Blau und Grau hat es nicht funktioniert
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Gruß


Heinrich

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  #17  
Alt 02.05.2012, 05:35
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Zitat:
Zitat von rubberduckV162 Beitrag anzeigen
Gerd,
wie kriege ich 20 Jahre alte Blaugraues Gelcoat wieder richtig zum glänzen?
Habe es neulich mit 2000er Nass und anschliessend mit Schleipolitur von Starbrite versucht, war nicht so toll.

Das weisse Gelcoat wurde 1a, bei Blau und Grau hat es nicht funktioniert
Also wir haben damals bei unsere SAGA Politur bzw Schleifpolitur von polytop genommen und von METASCO die groben Pads, das war schon die Harte Nummer aber es ist was geworden, siehe hier
http://www.boote-forum.de/showthread.php?t=50218

Wenns garnicht mehr geht hilft nur lackieren
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  #18  
Alt 02.05.2012, 05:36
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Zitat von rubberduckV162 Beitrag anzeigen
Gerd,
wie kriege ich 20 Jahre alte Blaugraues Gelcoat wieder richtig zum glänzen?
Habe es neulich mit 2000er Nass und anschliessend mit Schleipolitur von Starbrite versucht, war nicht so toll.

Das weisse Gelcoat wurde 1a, bei Blau und Grau hat es nicht funktioniert
Aber ich sach mal sooooweit biste ja nicht von mir weg....zur Not komme ich mit Equipment mal vorbei um einen Test zu machen
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  #19  
Alt 02.05.2012, 07:47
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wunderbarer Bericht.....da sieht man mal wie REIN wir sind!
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  #20  
Alt 02.05.2012, 09:37
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Zitat von Audiot_8p Beitrag anzeigen
noch ein paar Glanzbilder

Wer Tipps möchte darf sich gerne melden
Moin!
Da an meinem Böötchen ein Motor gleichen Fabrikates und Farbe anhängig ist, stelle ich die Frage nach Tipps zur Politur des Motors.
Welche Mittel/Pads und welche U/Min. oder per Hand?
Danke
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Arne
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