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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 29.12.2004, 18:14
Benutzerbild von MichaelH
MichaelH MichaelH ist offline
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Zitat:
Zitat von loddar
Die Wellen waren ca. 1,5m hoch und kam genau von Achtern. Damit wir mitkamen mußte ich etwa 2500 UpM fahren.
Als ich mal wieder auf die Instrumente sah, war die Motortemperatur voll im roten Bereich.
Hallo Lothar,

welchen Fahrzustand hast du bei 2500rpm gehabt? Saubere Gleitfahrt? Wenn das eher ein halbgleiten war, dann ist dieser Zustand für den Motor ziemlich anstrengend.

Ich habe bei meinem AB leider keine Temp-Anzeige, aber 2min auf der Welle habe ich noch nicht geschafft.

Das Kühlwasser wird schon dagewesen sein, sonst hättest du schon vorher einen luftsaugenden Prop bemerkt. Nur wird die Wasserpumpe aufgrund der Drehzahl zu wenig Wasser für diesen Fahrzustand gepumpt haben.
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LG Michael
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  #27  
Alt 29.12.2004, 18:44
Benutzerbild von ToDi
ToDi ToDi ist offline
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Zitat:
Zitat von Sternenkucker
Tja das mit dem nix spüren auf hoher See sagen sie ALLE. Aber wie passt
das denn zusammen mit den vermissten Fischerbooten??????
Das macht mich doch stutzig!!
Auf hoher See ist die Tsunami-Welle nur wenige Dezimeter hoch - solange ausreichende Wassertiefe da ist. Gefährlich wirds da, wo die Welle auf das Ufer aufläuft.
"Welle" ist auch eigentlich falsch, weil nur die Energie selbst weitergegeben wird, nicht die Wassermoleküle selbst.

Von Fischern und Tauchern, die weit draußen auf See waren, wird auch übrigens berichtet, dass die ohne Blessuren davongekommen sind. Nur wenn sich die Boote in Ufernähe aufgehalten haben, kams zur Katastrophe.
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Gruß Thomas
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  #28  
Alt 29.12.2004, 21:52
jojo1956 jojo1956 ist offline
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Standard Re: Große Wellen, wie gehts durch?

Zitat:
Zitat von michaelabg
Hallo Bootsfreunde,
wir sehen ja gerade in den Medien die schlimmen Bilder was Wasser anrichten kann.
Da ging mir der Gedanke durch den Kopf wie kann ich mit einem Sportboot gegen große Wellen ankommen.
Laut CE soll meine 19er 2m hohe Wellen überstehen (und nicht nur einmal).
Wie soll das gehen?
Wie macht man sowas?
Bergauf mit Vollgaß?
Bergab? Eintauchen mit dem Bug und das Wasser voll überholen (hatte ich schon).

Würde mich über euere Gedanken freuen.

Viele Grüße
Michael
Hol Dir lieber so ein Boot . Da hast Du auch noch einen Kiel uns einen Mast dabei.

JOJO1956
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  #29  
Alt 04.01.2005, 08:28
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1WO 1WO ist offline
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Hi !

Das brauchts wirklich nicht... das hier reicht allemal für paar Wellen...

Grüße Andi

(vor allem der Mast, würd mich stören...)
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Wer sein Leben so einrichtet, dass er niemals auf die Schnauze fällt, der kann nur auf dem Bauch kriechen.
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  #30  
Alt 04.01.2005, 08:36
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dumperjack dumperjack ist offline
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genau andi, segler sind auch nicht das non+ultra
mfg
frank
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Gruß Frank
Mein Vater lehrte mich immer erst das instandsetzen, später dann die Nutzung ... Danke, Väterchen

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  #31  
Alt 04.01.2005, 08:49
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Judschi Judschi ist offline
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Viele Grüße
Uwe

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Wenn's vorbei ist, ist's vorbei. (Die Ärzte)
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  #32  
Alt 04.01.2005, 09:38
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boatman boatman ist offline
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Zitat:
Zitat von erichabg
... in Gleitfahrt hats brutal geschlagen, in Verdrängerfahrt hätten wir Stunden gebraucht. Allerdings weiß ich jetzt auch was ich falsch gemacht hatte. Ich bin mit dem gleichen Trim, welcher die optimalste Geschwindigkeit bei ruhigen Wasser bringt weitergefahren. Dies hatte zur Folge, daß das Boot von einer Welle in die darauffolgende gefallen ist, weil der Bug zu weit hochgetrimmt war.
Kann ich mit unserer FW absolut nachvollziehen. Auch um Rab herum bei kabelligem Wasser, bzw. Heckwellen weit entfernter Boote komme ich auch ins Springen. Wahrscheinlich zu Hecklastig und dazu verstärkender Weise den Bug hochgetrimmt.

Zitat:
Zitat von erichabg
... die Nase etwas weiter runtergetrimt hatte, lief das Boot trotzdem noch einigermaßen komfortabel, da es nicht auf die entgegenkommenden Wellen aufgeklatscht ist sondern sie eher duchschnitten hat. ...
So mache ich es auch immer. Das Boot wird quasi -nicht zu schnell- in die Wellen "getrieben". Unser Bug scheint stabil zu sein und ausreichendes V zu besitzen.
__________________
Gruß, Thomas
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  #33  
Alt 04.01.2005, 13:31
Wolf
Gast
 
Beiträge: n/a
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Beim Verdränger wird auf hohe Wellen i.d.R. mit Kurskorrekturen reagiert.
Bei Kurs gegenan muss die Welle "lang" gemacht werden, das bedeutet leicht schräg nehmen.
Bei Kurs mit Welle sollte die Geschwindigkei des Bootes über der Geschwindigkeit der nachlaufenden Welle liegen, geht das nicht, dann deutlich drunter, aber nicht auf der Welle reiten. Sonst geht ein Teil der Ruderwirkung verloren.
Hohe Welle seitwärts ist mit einer gravierenden Kursänderung verbunden,
(Zickzackkurs)
wenn man moderat fahren möchte.
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