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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 03.01.2005, 13:35
Thomas Hamburg Thomas Hamburg ist offline
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Zitat:
6A * 220 V = 1320 Watt ... das sollte aber reichen, oder?
Oder stimmt meine Rechung nicht
Nein,Deine Rechnung stimmt nicht

6A * 230V = 1380W.

D.h für einen Wasserkocher von 1000 W reicht es. Bei größeren Leitungslängen und oder zu kleinem Leitungsquerschnitt wird der fließende Strom kleiner sein. Und somit leistet der Wasserkocher < 1000W.
Wenn aber ein größeres Ladegerät, vielleicht noch mit richtigem Trafo, mit an der Sicherung hängt, wird es eng. Denn z.B. es fließen 10 A bei 13,5V Ladespannung, verbraucht das Ladegerät nicht nur 135W. Sondern die Verluste des Ladegeräts und die Scheinleistung durch Induktivitäten im Ladegerät können schnell 2 A und mehr auf der Primärseite fließen lassen.
Nur so als kleiner Einwurf
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Gruß
Thomas

Ehre sei Gott in der Höhe. Er hat das Meer so weit gemacht, damit nicht jeder Lumpenhund, mit dem die Erde so reichlich gesegnet, dem ehrlichen Seemann da draussen begegnet. (abgewandelte Inschrift ehem. Marine Kaserne Glückstadt)
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  #27  
Alt 03.01.2005, 13:36
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charlyvoss charlyvoss ist offline
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Zitat:
Zitat von Sonnensegler
Zitat:
Zitat von charlyvoss
Diese Diskussion über mickrige Landanschlüsse und die Nachfrage eines BFF zum Thema Wechselrichter lässt meine Überlegung- einen Wechselrichter anzuschaffen der das Landnetz "ergänzen" kann, neu aufflammen.
Da sollte dann aber eher ein fetter Generator her !
Wer einen Wasserkocher mit mehr als 1000 Watt am Wechselrichter betreibt ... Respekt ... habe selbst einen aber beim Wasserkocher würde ich da dann doch auch den Herd wählen (meiner schafft auch nur Spitze 1000, sonst 600

Komm doch in s Mittelmeer nach Frankreich ... da hast Du i.d.R. mind 8, häufig 16A und in den populären Häfen gar noch mehr für die Großen

Gruß
jochen
Hallo Jochen,

für nen fetten Generator hab ich kein Geld. Der Wasserkocher gilt da auch eher als Beispiel. Aber z.B. bei der Batterieladung mit einem Kombiwechselrichter funktioniert so ein System wohl auch. Der nimmt sich nur die Ampere die zur verfügung stehen und reduziert die Ladeleistung. Mein Jetziges Ladegerät läßt jede 2 oder 4 A Sicherung verzweifeln

Und wenn man dann doch noch -zusätzlich zur Ladeleistung- Strom abfordert, wird das was das Landnetz nicht liefern kann aus der Batterie nachgeschoben.
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Charly
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  #28  
Alt 03.01.2005, 13:43
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Gerd1000 Gerd1000 ist offline
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ich habe so einen Inverter-Kombi-Ladegerät eingebaut. Du kannst dort die Stromaufnahme vom Land begrenzen, den Rest holt er sich aus der Batt. Das ist vor allem wichtig beim Anlaufen von Geräten.

Ich würde sonst sehr oft die Landsicherung schmeissen.

Mit einer etwas guten Batt-Bank kannst du viel damit machen. Ich betreibe z.B die Mikrowelle, den Staubsauger, Elektrogeräte aller Art, TV, Kaffemaschine, Bohrmaschine, etc,

Komfort wie zuhause. Du schaltest ihn einfach auf die Steckdosen.

Feine Sache.
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Gerd, mit vielen Grüßen
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  #29  
Alt 03.01.2005, 13:44
Benutzerbild von ralfschmidt
ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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Zitat:
Zitat von Sonnensegler
Zitat:
Zitat von balimara
Hallo Jochen,

die schlechte Erfahrung habe ich in der Zeit gemacht, als wir noch in der Ostsee und dort überwiegend in Dänemark unterwegs waren. Damals das Teil abgeschafft.
Jetzt, in Frankreich, ist die Stromversorgung überwiegend besser, aber in unserer neuen Marina (Fecamp) sind es auch nur 6 Amp. - also werden wir uns keinen Wasserkocher mehr zulegen.
6A * 220 V = 1320 Watt ... das sollte aber reichen, oder?
Oder stimmt meine Rechung nicht
was hat eigendlich so ein Wasserkocher für einen Anlaufstrom ???
ich habe vor Jahren reichlich Probleme mit einigen Elektrogeräten gehabt,
am schlimmsten war es mit Winkelschleifern (1500 Watt)
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Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Russell
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  #30  
Alt 03.01.2005, 13:51
Bottwartaucher Bottwartaucher ist offline
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Hallo,

ein Wasserkocher ist ein ohmscher Widerstand, deshalb ist der Anlaufstrom nur ganz geringfügig höher als der Betriebsstrom (weil der Heizdraht zu Beginn kalt ist).

Bei Motoren wie denen von Winkelschleifern hängt der Strom von der Drehzahl ab - je geringer die Drehzahl, desto höher der Strom - und am größten ist er deshalb bei der Drehzahl null.

Beste Grüße
Ludwig
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Wir alle beginnen unser Leben als Kopie von Kopien, deshalb ist es wichtig, ein Original zu werden.
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  #31  
Alt 03.01.2005, 13:52
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charlyvoss charlyvoss ist offline
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Zitat:
Zitat von Gerd1000
ich habe so einen Inverter-Kombi-Ladegerät eingebaut. Du kannst dort die Stromaufnahme vom Land begrenzen, den Rest holt er sich aus der Batt. Das ist vor allem wichtig beim Anlaufen von Geräten.

Ich würde sonst sehr oft die Landsicherung schmeissen.

Mit einer etwas guten Batt-Bank kannst du viel damit machen. Ich betreibe z.B die Mikrowelle, den Staubsauger, Elektrogeräte aller Art, TV, Kaffemaschine, Bohrmaschine, etc,

Komfort wie zuhause. Du schaltest ihn einfach auf die Steckdosen.

Feine Sache.
Welches Fabrikat hast Du Gerd?
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Charly
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  #32  
Alt 03.01.2005, 13:57
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Mastervolt, das ist praktisch Heart Interface USA. Bin sehr zufrieden
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  #33  
Alt 03.01.2005, 20:08
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Eddi Eddi ist offline
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Zitat:
Zitat von Bottwartaucher
Hallo,


Bei Motoren wie denen von Winkelschleifern hängt der Strom von der Drehzahl ab - je geringer die Drehzahl, desto höher der Strom - und am größten ist er deshalb bei der Drehzahl null.

Beste Grüße
Ludwig
das heist, wenn ich meine Flex auf Null Touren stelle, also aus - verbraucht Sie am meisten Strom?

Klärt mich doch mal auf.

Eddi
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  #34  
Alt 03.01.2005, 20:23
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nee Eddi,

wenn Deine Flex richtig gequält wird und dabei zum Stillstand kommt, Du aber den Einschaltknopf weiter gedrückt hältst dann .......
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  #35  
Alt 03.01.2005, 20:30
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Eddi Eddi ist offline
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Zitat:
Zitat von charlyvoss
nee Eddi,

wenn Deine Flex richtig gequält wird und dabei zum Stillstand kommt, Du aber den Einschaltknopf weiter gedrückt hältst dann .......
....fägt es an zu qualmen.
Jetzt hab ich es verstanden

gruß Eddi
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  #36  
Alt 03.01.2005, 23:24
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ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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Zitat:
Zitat von Eddi
Zitat:
Zitat von Bottwartaucher
Hallo,


Bei Motoren wie denen von Winkelschleifern hängt der Strom von der Drehzahl ab - je geringer die Drehzahl, desto höher der Strom - und am größten ist er deshalb bei der Drehzahl null.

Beste Grüße
Ludwig
das heist, wenn ich meine Flex auf Null Touren stelle, also aus - verbraucht Sie am meisten Strom?

Klärt mich doch mal auf.

Eddi
ich hatte eigendlich den Anlaufstrom gemeint, also vom Stillstand auf Leelaufdrehzahl, das war früher echt ein Problem, da gab es noch keinen Sanftanlauf(meine große Flex ist von 1977) und macht immer noch ihre Arbeit
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  #37  
Alt 03.01.2005, 23:41
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Hallo Ralf,

ich wohne in Steinheim, dort ist die Fabrik, die die originale "Flex" herstellt. Hieß früher "Ackermann & Schmidt", dann "Porter & Cable" und jetzt "Black & Decker"...

Meine Flex ist auch aus diesem Jahr.

Der Anlaufstrom ist laut Hersteller 50 A bei 220 Volt, je nach Länge der Anschlußleitung. Da man heute 230 Volt in der Steckdose hat, ist der Anlaufstrom 53 A.

Das hochlaufen aus dem Stillstand bis zur Leerlaufdrehzahl braucht bei meiner Maschine etwa 2 Sekunden, also wird der Strom in der ersten Sekunde von 50 A auf etwa 30 A sinken, und dann von 30 A auf etwa 5 A.

Da löst ein normaler Sicherungsautomat mit 16 A aus, denn der Strom ist ja gut eine Sekunde lang weit über dem Nennstrom.

Abhilfe könnte man durch eine träge Schmelzsicherung schaffen, oder durch einen Automat mit C-Charakteristik, oder am besten durch ein "Sanft-Anlaufgerät", das den Strom für etwa 4 Sekunden auf 16 A begrenzt. In dieser Zeit hat die Maschine ihre Leerlaufdrehzahl erreicht und die Sicherung hält, weil sie nicht überlastet wird.

Beste Grüße
Ludwig
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  #38  
Alt 04.01.2005, 07:07
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Ludwig,
das ist schön und richtig was Du da sagst, aber wir waren beim Kaffeewasser.
Wenn Du mit so einem Gerät zum Steg kommen würdest um an Deinem Boot zu arbeiten und du hättest das Pech neben mir zu liegen, müstetst Du gaaanz lange Zuleitung haben damit Du mitten auf dem Wasser noch flexen kannst, soetws gehört auf die Werft und da macht die Absicherung kein Problem.

Wilfried
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  #39  
Alt 04.01.2005, 07:41
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charlyvoss charlyvoss ist offline
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Zitat:
Zitat von Kapitaen52
Ludwig,
das ist schön und richtig was Du da sagst, aber wir waren beim Kaffeewasser.
Wenn Du mit so einem Gerät zum Steg kommen würdest um an Deinem Boot zu arbeiten und du hättest das Pech neben mir zu liegen, müstetst Du gaaanz lange Zuleitung haben damit Du mitten auf dem Wasser noch flexen kannst, soetws gehört auf die Werft und da macht die Absicherung kein Problem.

Wilfried

tz,tz,tz,

Du bist aber auch sowas von pingelig

ich freu mich über jeden der neben mir flext und mein Boot versaut , billiger kann ich nicht zu nem neuen Anstrich kommen
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Charly
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  #40  
Alt 04.01.2005, 09:12
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Kapitaen52 Kapitaen52 ist offline
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Charly, bei uns gibt es ja extra einen Steg zum arbeiten. Ist ja leider nicht überall so, und was viel schlimmer ist, auch bei uns gehen nicht alle dahin.
Und das versteh ich nun garnicht, weil da ist ja sogar der Strom umsonst.


Wilfried
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  #41  
Alt 04.01.2005, 09:24
Thomas Hamburg Thomas Hamburg ist offline
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Wir haben auch einen Arbeitssteg, zum Längsseitsliegen! Sogar 3-4 Boote passen dorthin. Und was passiert? Durch Dauerarbeiter das ganze Jahr blockiert

Und wenn ich dort mein Boot ausgiebig waschen will: kom mi nich an de Farv
__________________
Gruß
Thomas

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  #42  
Alt 04.01.2005, 10:17
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Kapitaen52 Kapitaen52 ist offline
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Zitat:
Zitat von Thomas Hamburg
Wir haben auch einen Arbeitssteg, zum Längsseitsliegen! Sogar 3-4 Boote passen dorthin. Und was passiert? Durch Dauerarbeiter das ganze Jahr blockiert

Farv

Wir hatten doch mal das Thema Päckchen liegen

Aer ich glaub wir sind inzwischen extrem OT.

Wilfried
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