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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #26  
Alt 31.05.2011, 12:03
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Dicke Lippe Dicke Lippe ist offline
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Zitat:
Zitat von Humbug Beitrag anzeigen
...
haben die Schleusen auf dem Main wirklich einen Notstopp?
...
Eine solche starke hydraulische Anlage ohne Notstop zu betreiben ist meines Wissens unzulässig. Stell dir mal vor, ein "Nachzügler" bleibt beim Schließen des Schleusentores dazwischen stecken...

Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
I...
Aber die, die ich kenne, muss man entweder ständig gedrückt halten ...
So etwas kenne ich eben nicht, das würde mich interessieren, wo steht sowas? Was passiert wenn man bei geöffneten Schiebern plötzlich losläßt und dann wieder drückt?

Da bekommt man ja bei den meisten Schleusen (inkl. Öffnen und Schließen der Tore) einen Muskelkrampf....
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gregor

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  #27  
Alt 31.05.2011, 12:16
Humbug Humbug ist offline
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
Ich habe noch nicht alle Schleusen selbst bedient.
Aber die, die ich kenne, muss man entweder ständig gedrückt halten oder haben einen fetten Buzzer als Notstop.

Alles andere wäre auch rechtlich vermutlich bedenklich.

Wir waren jetzt schon in allen (wenigen) für uns passierbaren Sportbootschleusen auf dem Main.

Soweit ich das vom Boot aus überblicken konnte gibt es an den "Automaten":
1) einen Hebel, der die Fahrtrichtung einstellt und
2) den fetten Buzzer, jedoch nicht als Notstopp, sondern als Wehr-Öffner (und natürlich nach Richtungswechsel Wehr-Schließer)

Lässt man den Buzzer los, öffnet sich das Wehr eben nicht weiter, die Schleusung
geht aber weiter.

Wie gesagt, einen schnellen Notstopp gibt es m.M. nach nicht, höchstens durch eine Umkehr der Fahrtrichtung
mit jeweiligem zeitraubenden Schließen und wieder Öffnen der Wehre.


Gruß,
Christian
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  #28  
Alt 31.05.2011, 12:22
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rhoenteufel rhoenteufel ist offline
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bei dem richtungswechel hebel gibt es aber eine null stellung
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  #29  
Alt 31.05.2011, 12:22
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naja... ob das nun am Alter liegt weiß ich nicht..... mit 69 ist man bestimmt nicht mehr so jung wie mit 25 aber das bin ich mit 35 auch nicht mehr.... So was passiert durch Schusseligkeit, Unachtsamkeit oder einfach nur durch Pech. Das Alter hat hier meiner Meinung nach keinen Einfluss!
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  #30  
Alt 31.05.2011, 12:28
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Die meisten alten Dinger sehen so aus (rot= Notaus):



Bedient wird so:



Die moderneren sehen halt moderner aus, aber haben i.d.R. die gleichen Bedienungselemente.

Natürlich funktioniert ein Notstopp bei einer Schleuse nicht sofort (ausser die Hydraulik der Tore!), das liegt aber am System. Schieber, ggf. Schütze brauchen eine Zeitlang bis sie geschlossen sind, das Wasser ist also noch fast 30 sec. in Bewegung (moderne Anlagen). Aber Pumpen und Mechanik können so sofort stillgelegt werden.

Bei einigen Schleusen (wie die gezeigte), schließen sich die Schieber beim Notstopp nicht automatisch, (die Anlage verbleibt im letzten Zustand), dafür muss man erst gegensteuern und erneut die Schleuse aktivieren. Die Schieber öffnen da sonst lediglich nicht weiter und man kann so den Wassereinstrom kontrollieren.
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gregor


Geändert von Dicke Lippe (31.05.2011 um 12:35 Uhr)
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  #31  
Alt 31.05.2011, 12:42
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
Die Sportbootschleusen haben alle einen Not-Stop.
Und die Schleusen sind so konzipiert, dass ein Bediener daneben stehen muss...

Etwas rätselhaft das Ganze.
Na,ja Notstop, bis der greift und der Schleusenvorgang wieder rückgängig gemacht ist dauert doch eine ganze Weile!

In der Regel reißt ja das Seil oder die Klampe bricht ab oder aus, hier waren diese anscheinend doch sehr massiv.
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Michael
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  #32  
Alt 31.05.2011, 12:46
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Zitat:
Zitat von Flybridge Beitrag anzeigen
Wenn beide auf dem Boot waren, dann können sie nicht selbst geschleust haben?

Frage mich, was da wo fest hing.

Mal ehrlich, wer von euch hat beim Schleusen ein Messer griffbereit liegen?
Ganz ehrlich habe ich eines in Griffnähe im Handschuhfach liegen.
Mir ist vor Jahren mal was ähnliches an der Mosel passiert, das prägt!
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  #33  
Alt 31.05.2011, 13:20
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
Die Sportbootschleusen haben alle einen Not-Stop.
Und die Schleusen sind so konzipiert, dass ein Bediener daneben stehen muss...

Etwas rätselhaft das Ganze.
Exakt ! Diese Schleuse hat einen Bedienknopf, der dauerhaft gedrückt werden muss. Da muss jemand tief geschlafen haben...

Gruß
Tom
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  #34  
Alt 31.05.2011, 13:21
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Zitat:
Zitat von Humbug Beitrag anzeigen
Wir waren jetzt schon in allen (wenigen) für uns passierbaren Sportbootschleusen auf dem Main.

Soweit ich das vom Boot aus überblicken konnte gibt es an den "Automaten":
1) einen Hebel, der die Fahrtrichtung einstellt und
2) den fetten Buzzer, jedoch nicht als Notstopp, sondern als Wehr-Öffner (und natürlich nach Richtungswechsel Wehr-Schließer)

Lässt man den Buzzer los, öffnet sich das Wehr eben nicht weiter, die Schleusung
geht aber weiter.
Nicht ganz richtig, deine Wahrnehmung.
Entweder man muss einen Knopf ständig gedrückt halten. Lässt man los, stoppt der Schleusenvorgang.
(Sonst müsste man ja nicht gedrückt halten, wäre ja unlogisch.)
Oder man startet den Vorgang und muss nichts gedrückt halten. Dann gibt's den Nothalt-Knopf.

Ist ja eigentlich auch nebensächlich.
Hier ist irgendwas schiefgelaufen und wir wissen nicht was.
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  #35  
Alt 31.05.2011, 13:33
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Das ist ja meine Haus und Hofschleuse von daher:
Es gibt einen Hebel mit Neutral Stellung, Berg oder Talfahrt.
Der rote Buzzer (Notausknopf) hat die Funktion die Hydraulik in Gang zu setzen, d.h. solange ich den Buzzer drücke bewegen sich die Tore. Lasse ich ihn los bleibt das Tor stehen. Wenn das Tor geschlossen ist und der Einlauf ganz offen kann ich den Knopf loslassen - das Wasser füllt jetzt die Kammer ob ich drücke oder nicht!
Sprich: Ich fahre rein, stelle Z.B. den Hebel auf Bergfahrt und drücke den Knopf.
Die Tür schliesst sich der Wasserfluss beginnt.
Wenn jetzt die "Flutungstore" ganz offen sind läuft das Wasser mit Vollgas in die Schleusenkammer.
Falls ich jetzt merke dass ich entweder (gerade bei dieser Schleuse) zu weit hinten an der Betonwand bin und/oder hinten fest bin ist der Kahn ganz schnell vollgelaufen, da ab einem bestimmten Füllstand das Wasser nicht von unten kommt sondern auch von hinten über den Betonblock von oben...

Dafür gibts die gelbe Grenzlinie in der Kammer...
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  #36  
Alt 31.05.2011, 13:42
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Hmm, ich vermute eher es wurde abwärts geschleust... am Bug hängengeblieben
und dann kann auch das Heck abkippen.
Man sieht auf dem ersten Bild der Fotostrecke ganz deutlich das hochgeschleusst wurde. Die Bedieneinheit ist auf der linken Seite des Fotos und man sieht den Bug des Bootes.
Dann kann er nur hochgeschleust haben es sei denn er ist rückwärts reingefahren...
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  #37  
Alt 31.05.2011, 13:42
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Die gelbe Linie markiert lediglich das Ende des Trempels.
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  #38  
Alt 31.05.2011, 13:53
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Da du ja aus dem Rodgau bist wirst du Schleuse kennen und wissen das besagter Drempel aus Beton ist und von oben kommend unter Wasser liegt - markiert mit der gelben Linie.

Wenn du von unten kommst fährst du auf den Drempel zu welcher wie eine Betonwand vor dir steht.
Wenn man die Schleuse nicht kennt ist man sehr überrascht wenn man zu dritt in der Kammer recht weit vorne liegt und auf einmal das Wasser von vorne oben kommt...
Ist aber hier bestimmt nicht passiert da das Boot hinten abgetaucht ist und auf dem Bild mit Bug am Drempel liegt und vorne geschlossen ist.
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  #39  
Alt 31.05.2011, 15:01
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Die Sache ist bei Bergwärts Schleusen passiert, wahrscheinlich belegt und dann nicht mehr losbekommen, dann hat es den Dampfer unter Wasser gedrückt!


Mit seiner Yacht war ein Ehepaar aus Wiesbaden Main-aufwärts in Richtung Aschaffenburg unterwegs. Gegen 16.30 Uhr lenkte der 69-jährige Kapitän an der Schleuse Kleinostheim sein zehn Meter langes und drei Meter breites Gefährt in die Sportbootschleuse. Bei der so genannten Bergschleusung verhedderte sich offenbar ein Tau. Folge: Die Motoryacht kippte um und lief mit Wasser voll.

Der Kapitän mit seine Ehefrau verließen über eine Leiter das Boot. Die Eheleute mussten mit ansehen, wie ihr Sportboot mitsamt ihren Wertsachen in der Schleusenkammer so weit unterging, dass nur noch die Decksaufbauten aus dem etwa 1,5 Meter tiefen Wasser ragten.

Die Feuerwehren aus Stockstadt und Kleinostheim waren mit etwa 30 Mann und drei Booten im Einsatz. Sie richteten das Boot wieder auf und pumpten die Motoryacht leer. Wie hoch der an der Motoryacht entstandene Sachschaden ist, lässt sich nach Angaben der Polizei noch nicht abschätzen. Weder Berufsschifffahrt noch Freizeitschifffahrt waren beeinträchtigt. red, Polizei Unterfranken
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  #40  
Alt 31.05.2011, 15:17
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Wenn es beim Aufwärtsschleusen passiert (was ich ja nicht mehr bezweifel aufgrund der obigen Aussagen), muss ja jemand den Schleusenvorgang doch noch unterbrochen haben, sonst wäre das Wasser nicht nur 2,5m tief und die Aufbauten hätten noch rausgeguckt.
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gregor

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  #41  
Alt 31.05.2011, 15:17
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Zitat:
Zitat von Magellan Beitrag anzeigen
Die Sache ist bei Bergwärts Schleusen passiert, wahrscheinlich belegt und dann nicht mehr losbekommen, dann hat es den Dampfer unter Wasser gedrückt!

kann nur so sein...

wie gesagt ich frag heut abend wenn ich einen der jungs von der ffw seh...
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Gr€€ts Stefan
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  #42  
Alt 31.05.2011, 15:19
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Wenn es beim Aufwärtsschleusen passiert (was ich ja nicht mehr bezweifel aufgrund der obigen Aussagen), muss ja jemand den Schleusenvorgang doch noch unterbrochen haben, sonst wäre das Wasser nicht nur 2,5m tief und die Aufbauten hätten noch rausgeguckt.
Ich habe irgendwo gelesen, daß die WSP zufälligerweise vor Ort war und Sofortmaßnahmen eingeleitet hat.
Vielleicht haben die ja eingegriffen!
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Michael
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  #43  
Alt 31.05.2011, 15:24
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Zitat:
Zitat von Magellan Beitrag anzeigen
..
Vielleicht haben die ja eingegriffen!
Oder es bezog sich auf die Situation nach erneutem Ablassen des Wassers.
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gregor

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  #44  
Alt 31.05.2011, 15:47
Big Guro Big Guro ist offline
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Hallo,

1000 mal geht alles gut und immer ist das Messer am Mann dabei. Beim 1001 mal gibts Probleme und das Messer liegt garantiert am falschen Platz oder du bekommst die Klinge nicht auf.

Ich hab auch schon mal fast ein Boot in er Schleuse geschrottet, es gibt Tage da liegt ein Fluch über deinem Boot und es geht einfach alles schief.
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  #45  
Alt 31.05.2011, 16:00
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Chili Chili ist offline
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Deswegen - und da gibt's eigene Threads mit langen Diskussionen - belege ich niemals in einer Schleuse.
Wird immer nur aus der Hand gehalten und geht auch mit 28 Fuss bislang problemlos.
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  #46  
Alt 31.05.2011, 16:01
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Zitat:
Zitat von Dicke Lippe Beitrag anzeigen
Oder es bezog sich auf die Situation nach erneutem Ablassen des Wassers.
So oder so eine äußerst dämmliche Situation, die eigentlich uns allen passieren kann wenn einige Zufälle auf einmal zusammen kommen!
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Zitat: Wer alles glaubt was er liest, sollte besser aufhören zu lesen!
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  #47  
Alt 31.05.2011, 16:05
Big Guro Big Guro ist offline
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
- belege ich niemals in einer Schleuse.
Wenn vor dir ein Berufsschiffer sein Boot mit Bug- und Heckschraube an der Schleusenwand halten will, belegst du deine Klampe aber ganz schnell.
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  #48  
Alt 31.05.2011, 16:14
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Ich habe mein Messer immer am Fahrstand (bin aber auch ein Kroate ) und heute noch eine Studie im Radio gehört, dass es ab 20 mit allen Abwährts geht....;-(((

Aber DAS kann trotzdem jeden passieren!!

Sava
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  #49  
Alt 31.05.2011, 16:14
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Hallo,

gerade ist mir eine Idee gekommen, kann ja sein dass die total doof ist, aber ich versuchs mal ;) -

Wäre es nicht eine Lösung, wenn man sich extra "Schleusenleinen" zulegen würde, die z.B. durch einbringen einer Sollbruchstelle (einknoten / einspleißen eines dünneren Seiles mit definierter Bruchlast) oder Verwendung einer kompletten Leine mit definierter Bruchlast, diese kann ja je nach Bootsgröße variieren...
__________________
Liebe Grüße,

Jörg


- Boot statt Böller! -
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  #50  
Alt 31.05.2011, 16:25
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Hallo,

kann aus eigener Erfahrung sagen wie schnell das geht. hab immer gedacht mir passiert sowas nicht, aber letzte Saison auf dem Weg zur Müritz ( 17 Schleusen) hatte sich die leine um den Poller gedreht und fest war sie. man glaubt gar nicht wie schnell dann alles geht. habe zum Glück auch immer ein scharfes Messer griffbereit. ran und Leine gekappt. auf dem weg zur nächsten Schleuse neues Auge gespleißt und weiter.

Grüße Henrik
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