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Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel!

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  #1  
Alt 20.07.2002, 00:29
Benutzerbild von Eneas
Eneas Eneas ist offline
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Standard Stein aus Bojenfeld bergen

Hallo

bei uns im Bojenfeld liegt ein ca 100 x 70 cm grosser Stein, der die angrenzenden Bojen ab einem bestimmten Wasserpegelstand zumindest für Segelboote sehr gefährlich macht.
Weiss jemand, ob es Möglichkeiten gibt, einen solchen Stein mit einem vernünftigen Aufwand zu bergen?
Zur zeit ist es neben dem Stein etwa 2 Meter tief.

Würde mich über jegliche Informationen zu diesem Thema freuen.

Eneas
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  #2  
Alt 20.07.2002, 08:23
Frank
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Hallo Eneas,

frage doch mal beim Tauchclub in Konstanz nach. Evtl. haben die einen
grossen Ballon, mit dem ihr den Stein heben könnt ( kann auch eine Regattaboje sein ).
Dann den Stein in den Hafen ziehen und mit dem grossen Kran vom freundlichen Herrn Zollinger herausheben lassen.
Alternativ Fa. Salzmann aus Hard fragen wann die bei Euch in der Gegend sind.

Gruss
Frank
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  #3  
Alt 20.07.2002, 12:18
Guido-E
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hallo,
die Idee von Frank ist sehr gut!! Allerdings birgt sie auch Gefahren. Der Stein hat wahrscheinlich keine Ösen oder Haken, an denen man ein Seil befestigen könnte. Das ist dann noch schwieriger, als einen Fußball an ein Seil zu binden (schon mal ausprobiert?). Dazu kommt, dass er natürlich glitschig sein wird.
Wenn jetzt ein Taucher die Patrone für den Ballon öffnet und dieser nach oben Steigt und oberhalb des Tauchers der Stein herunter fällt...
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  #4  
Alt 21.07.2002, 01:12
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ralfschmidt ralfschmidt ist offline
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Hallo eneas,
wenn man den Stein nicht ignorieren kann,
gibt es nur zwei Möglichkeiten,
1. den Stein heben und wegbringen, (weiter ins Tiefe oder an Land)
2. den Stein an Ort und Stelle zerstören, (das mach ich am liebsten)

beides ist mit Heimwerkermitteln leider kaum zu schaffen,mangels geeigneter Werkzeuge und dergleichen.
Daher würde ich versuchen eine Fachlich kompetente Stelle wie das THW anzusprechen,die feuen sich immer wenn es was sinnvolles zu üben gibt und Spenden nehmen die auch.

Ralf Schmidt
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  #5  
Alt 21.07.2002, 13:06
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Holger Holger ist offline
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hallo eneas,
versuch mal, das volumen des steinchens auszurechnen. gestein hat ein spezifisches gewicht vonb etwa 3. ziehe davon 1/3 ab, weil der stein ja im wasser ist. nach dem gewicht richtet sich die bergungsmöglichkeit.
wenn die bergung eine generalstabsaufgabe werden soll, dann machs wie folgt: stell einen hochdruckreiniger und einen stromerzeuger in ein böötchen und fahre zu dem stein. manche an der hochdrucklanze ein seil fest und spüle dann mit der hochdruckreigerlanze einen kanal und damit das seil unter dem stein durch. mach das ein paar mal kreuz und quer und verknote die seile (seemännisch, klaro) . dann kann man einen bergeballon anbinden. oder: nehmt ein größeres, robustes arbeitsboot, packe 15 leute rein und binde den stein symmetrisch an mindestens 4 punkten an dem boot fest. dann sollen die leute in ein anderes boot umsteigen. vielleicht reicht das dann nicht mehr vorhandene gewicht der leute um den stein anzuheben. wenn man die leute richtig motiviert macht es denen sogar spass und sie erzählen es später noch ihren enkeln.

no joke, so könnte man das machen.

holger
n ein paar k
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  #6  
Alt 21.07.2002, 16:57
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Hallo Holger

genau das wollte ich schon machen, das Gewicht des Steines ausrechnen. Leider weiss ich nicht wie ich das machen kann, könntest du mir das noch etwas genauer erläutern?

Ich schätze die Grüsse nach der jüngsten Besichtigung, bei klarer Sicht, auf 100x50x90 cm (Breite, Höhe, Tiefe)

Eneas
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  #7  
Alt 21.07.2002, 17:27
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Holger Holger ist offline
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hallo eneas,

rechnen wir mal aufgerundet, der stein ist 1m x 1m x 0,5 m . das macht genau 0,5 kubikmeter.
1 kubikmeter stein wiegt 3000 kg. das macht für deinen stein die hälfte, also 1500 kg. solange er im wasser liegt, verdrängt er ebenfalls 0,5 kubikmeter wasser, das sind 500 kg. bleibt ein gewicht von genau 1000 kg. soviel wiegt der stein, solange er unter wasser bleibt. erst wenn man über die wasserlinie hebt wiegt er die vollen 1500 kg.

jetzt haben wir noch einen unsicherheitsfaktor. durch die lichtbrechung erscheint unter wasser alles größer (eine ursache für anglerlatein), und zwar in der regel um 1/3 .
mein vorschlag: nimm 2 Dachlatte von je 2 meter länge und nagle in form eines T zusammen. das tauchst du vom boot aus auf den stein, dann siehst du genau, wie gross er ist.

eine andere möglichkeit: nimm den hochdruckreiniger und spüle direkt neben dem stein ein etwa 1 meter tiefes loch aus ( so machen es die schatzsucher in der karibik auch)wenn das tief genug ist, dann unterspüle den stein so, dauu er in dieses loch hineinrutscht. da du aber nur diesen einen versuch hast, sollte das loch wirklich ausreichend tief sein, denn aus dem loch kriegst du ihn nicht mehr raus.

bitte auch dran denken, dass der stein vielleicht tiefer im grund steckt als du siehst. ich würde zunächst mal die sache mit dem seil probieren, da hast du dann immer noch eine zweite chance. wenn der grund schlammig ist, kommt noch die adhäsion des schlammes dazu ( stein hat sich im grund festgesaugt). da hilft nur eifrig mit dem hochdruck spülen.
auf jeden fall soltes du mal runtertauchen und schauen wie das ding wirklich aussieht.

mach es, solange es noch sommer ist und niedrigwasser.

glück auf

holger
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  #8  
Alt 21.07.2002, 17:30
Frank
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Hallo Eneas,

ich bin davon ausgegangen, dass es ein alter Bojenstein ist und er damit auch einen Ring hat. Die Masse könnten so etwas hinkommen.
Ansonsten gilt, dass der sicheren Befestigung höchste Aufmerksamkeit zu widmen ist.

Gruss
Frank
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  #9  
Alt 21.07.2002, 19:27
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Cyrus Cyrus ist offline
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Könnte man den Stein nicht einfach einspülen?! Eine starke Wasserpumpe an Bord und an einer Seite vom Stein den Sand wegspülen, bis er ins Loch fällt.
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  #10  
Alt 21.07.2002, 19:49
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Eneas Eneas ist offline
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Einspülen wäre sicher am einfachsten, nur weiss ich nicht, ob da am Boden nach 70 cm noch immer weicher Sand kommt
Einen Hochdruckreiniger hätte unser Nachbar und mit einer langen Kabelrolle könnte ich den sogar am Land einstecken.

Noch eine andere Möglichkeit: ich könnte einen 2 t Flaschenzug auftreiben, eventuell liesse sich der Stein damit die benötigten 20 Meter in Richtung Ufer ziehen, so dass man ihn dann wenn nötig im Winter bei Niedrigwasser mit einem Bagger wegräumen kann.
Was meint ihr zu dieser Möglichkeit, könnte das mit einen starken Flaschenzug klappen?

P.S.: Über die Grösse bin ich mir ziemlich sicher, bin auch schon beim Baden runter getaucht. Bei Gelegenheit nehme ich mal eine Messlatte mit.

Eneas
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  #11  
Alt 21.07.2002, 19:52
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Zitat:
Zitat von Eneas
Einspülen wäre sicher am einfachsten, nur weiss ich nicht, ob da am Boden nach 70 cm noch immer weicher Sand kommt
Einen Hochdruckreiniger hätte unser Nachbar und mit einer langen Kabelrolle könnte ich den sogar am Land einstecken.
Eneas
Wenn Du ihn nur 50 cm tiefer bekommst, ist das Problem doch auch schon behoben, oder?
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  #12  
Alt 21.07.2002, 20:52
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Naja am liebsten wäre mir schon, wenn der Stein ganz weg wäre. Falls doch mal ein Boot ungewollten Bodenkontakt macht, ist weicher Sand nunmal besser als ein Stein...

Eneas
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  #13  
Alt 21.07.2002, 23:42
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Hallo Steinbeisser

Zusätzliche Möglichkeit.

Landseits Stahlnetz anbringen und mit starken Boot (Schlepper) das Ding in tieferes Wasser ziehen.

Funktioniert aber nur, wenn der Stein nicht noch tief im Schlamm liegt. Ein Versuch wäre es aber doch wert.

Viel Glück
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  #14  
Alt 22.07.2002, 09:25
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Von jeglichen Versuchen, sowas mit einen Hebekran zu machen, rate ich ab!

Wir haben mal versucht, einen "Bojenstein", bestehend aus 15 Stahlplatten, ca. 300kg am Kran eines kleinen Arbeitsbootes auf Position zu bringen.

Eigentlich wars´s ganz lustig als das Ding anfangen hat zu schwingen und schliesslich das ganze Arbeitsboot umgedreht hat.

Zum oben gesagten:
Ich halt die Idee mit dem Danpfstrahelr und dem Loch auch am einfachsten.
Das kostet vermutlich zwei Füllungen Pressluft und das war´s.

Wir haben mal im Konstanzer Trichte Bojensteine mit Hebesäcken velegt.
Einer ist uns abgerauscht und in den Schlick gedonnert.
Obwohl ein Sack gereicht hat, den Stein schweben zu lassen, brauchten wir drei Säcke um ihn aus dem Schlick zu ziehen und als er dan raus war ist er an die Oberfläche wie eine Rackete

Gruß Dominik
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  #15  
Alt 22.07.2002, 17:08
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Holger Holger ist offline
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an alle,
also ich finde die geschichte mit dem stein richtig gut. da kommt so richtig der pioniergeist und pfadfinderdrang durch.
wenn das nicht so weit wäre könnten wir uns alle bei dem stein treffen, darüber konferieren und eine richtige strategie entwickeln,
erst würden wir alle den stein, und später dann ein fass bier heben.

hallo eneas:
wenn ihr den stein dann wirklich gehoben habt, wollen wir alle einen ausführlichen bericht mit bildern von der bergung im forum sehen !

versprochen ?

gruss
holger
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  #16  
Alt 22.07.2002, 17:11
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@Eneas: Der Vorschlag von Holger ist doch nett. Da wir Nordlichter nicht live dabei sein können, werden wir die Entwicklung gespannt verfolgen!
Gruß
Ramsey
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  #17  
Alt 22.07.2002, 18:23
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Die einzig wahre Lösung ist sprengen. Sieht auch am geilsten aus.
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  #18  
Alt 22.07.2002, 20:17
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Eneas Eneas ist offline
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Zitat:
Die einzig wahre Lösung ist sprengen. Sieht auch am geilsten aus.
Die Frage ist nur, wie geil meine Nachbarboote danach noch aussehen

Aber Fotos sind versprochen, obwohl es mit der Bergung jetzt vermutlich doch noch ein paar Wochen dauern wird. Die ganze Sache wird ja sicher auch was kosten und bei den Gebühren die ich jedes Jahr für diese Boje bezahle, finde ich, dass die Bergungskosten eigentlich von der Gemeinde (ihr Gehört das Bojenfeld) übernommen werden könnten.
Leider ist nun aber die entscheidungsberechtigte Person in Urlaub.
Für den restlichen Sommer kann ich jetzt aber auf eine in diesem Jahr nicht belegte Boje ausweichen.

Dass soll euch aber nicht daran hindern, auch weiterhin über die Beschaffung der benötigten Sprengladung und so weiter zu diskutieren

Mich würde noch immer interessieren, ob ihr die Möglichkeit der Bergung (20 Meter in Richtung flach ansteigendes Ufer ziehen) mit dem 2t Flaschenzug für realistisch haltet?

Eneas
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  #19  
Alt 22.07.2002, 20:29
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Andrée Andrée ist offline
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Aber mal im ernst. Warum wartest Du nicht auf Flachwasser, bohrst ein Loch in den Stein, machst ein Ring rein und deine Boje dran. Dann kann dein Boot immer drum herum schwojen.
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  #20  
Alt 22.07.2002, 20:35
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Zitat:
Zitat von Eneas
Zitat:
Die einzig wahre Lösung ist sprengen. Sieht auch am geilsten aus.
Dass soll euch aber nicht daran hindern, auch weiterhin über die Beschaffung der benötigten Sprengladung und so weiter zu diskutieren

Eneas
Wieso?!

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  #21  
Alt 22.07.2002, 21:02
Frank
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Eneas,

wäre das nicht etwas für einen WK der Flusspioniere?

Gruss
Frank
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  #22  
Alt 22.07.2002, 22:13
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ich persönlich bin vom Sprengen aus Beruflichen Gründen zwar überzeugt, aber wo Gehobelt wird fallen nun mal Späne, (Fische und Boote) daher gefallen mir Holgers Vorschläge wie Loch machen und unterspülen bisher am besten.

Es gibt noch eine Chemische Alternative zum Sprengen,das klappt aber nicht im Wasser, Expandit oder so ähnlich heist das Zeug, wirkt etwa so wie PU-Schaum nur bedeutend heftiger.

Ralf Schmidt
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  #23  
Alt 22.07.2002, 22:22
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Whisper Whisper ist offline
Captain
 
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Hallo Steinbeisser

Also sprengen würde ich den Fischen zuliebe nicht machen.

Aber:

Hydraulisch Sprengen; Loch rein; evtl. Mehrere; dann Darda-Gerät einfahren; Klick; schon sind es zwei Teile; u.s.w.

Die Schwimmblasen der Fische werden es danken!!!!!

Wer hat nun noch Idee'n???
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Skipper Hans

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  #24  
Alt 24.07.2002, 10:41
Benutzerbild von Eddi
Eddi Eddi ist offline
Captain
 
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Hallo ihr Sprengexperten,
die Lösung ist ganz einfach:

Es wird eine Bohrmaschine besorgt, welche auch Unterwasser arbeitet. Dann Bohre man ein Loch von ca. 50mm Durchmesser. In der Zeit wo gebohrt wird schnitzt jemand aus einem knochentrocknen Stück Holz ein Rundstab des gleichen Durchmessers. Nun wird ein Moker (Hammer) genomen und dieses Holz in die Bohrung geschlagen. Jetzt kann in aller Ruhe die kiste Flens geleert werden denn in dieser zeit quillt das Holz und ohne viel trara hat mann 2 Steine.
Diese Prozedur wird dann sooft wiederholt, bis sich jeder einen handigen Stein als Andenken mitnehmen kann.

Es Grüßt Eddi
(der schon mit den Inkas Steine zerteilt hat)
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  #25  
Alt 24.07.2002, 16:03
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Whisper Whisper ist offline
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Hi Eddi

Das wäre dann fast wie eine hydraulische Sprengung.

Gut so, Hut ab!

Eine andere Methode zum Abbau des Steines:
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