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  #1  
Alt 29.07.2004, 10:48
Benutzerbild von Meistereder
Meistereder Meistereder ist offline
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Standard Reparatur kleinerer Schäden im Gelcoat

Hallo ihr Fachleute.
Auf meiner Urlaubsrückreise ist mein Boot nach einer Vollbremsung trotz Spanngurten leicht verrutscht und dabei sind eine Kielrolle und die Bugrolle gebrochen. Da ich nicht an ein Verrutschen gedacht hätte, habe ich das natürlich erst zu Hause gemerkt. Das Problem ist, dass durch die gebrochenen Rollen der Rumpf vom Boot teilweise auf den Stahlhaltern auflag und diese dann den Rumpf beschädigt haben.
Ich habe jetzt ein paar Vertiefungen im Rumpf, die ich reparieren muss (jeweils ca. 2-3 cm Durchmesser).
Womit schliesse ich diese Vertiefungen und wie und womit wird das Gelcoat repariert ???

Ich hoffe auf eure Hilfe.

Danke und Gruss, Patrick
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  #2  
Alt 29.07.2004, 10:58
Benutzerbild von Dominik
Dominik Dominik ist offline
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Hallo Patrick,

ich gehe davon aus, daß es sich um den Unterwasserbereich handelt. Ich diesem Fall würde ich Dir Epoxy-Spachtel anraten (Polyester zieht Wasser). Diese Spachtelmasse kannst Du Dir selbst anrühren (Epoxy Harz - Härter - gemahlenes Glas dazugeben bis es sähmig wird) oder Du kaufst Dir die teurere Variane (z.B. Watertite von International).

Ich bin nicht sicher, ob dann noch eine Dampfsperre (z.B. VC-Tar) notwendig ist...

Gruß,
Dominik
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  #3  
Alt 29.07.2004, 11:11
moonmaus moonmaus ist offline
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Hallo Patrick

Da solltest Du etwas großflächiger Arbeiten. Die bestehenden Glasfasern in dem Bereich sollten wohl stark beschädigt sein. Eventuell mußt du Matten aufbringen. Eine Optische Reparatur hilft Dir nicht, da dort beim Transport immer wieder starke Belastungen auch mit den normalen Rollen auftreten.

Hier war mal folgender super Beitrag:


Reparaturen vom Bootskörper aus glasfaserverstärktem Polyester

Glasfaserverstärkter Polyester ist ein Material welches sich sehr gut reparieren, verändern und verstärken läßt. Im Gegensatz zur Struktur eines Autos, kann die eines Bootes im Falle eines Schadens, perfekt repariert werden, ohne Konsequenzen für die Manövrierfähigkeit und Festigkeit.
Glasfaserverstärkter Polyester wird bei uns in der Werft auch heute noch handwerksmäßig verarbeitet, was manchmal zur Bildung von Fehlern auf der Oberfläche führen kann.
Ein Fehler an der Oberfläche heißt aber nicht das daß Boot von schlechter Qualität ist, sondern nur ein kleines Problem darstellt, welches während der Winterlagerung behoben werden kann. Das Boot kann in der Zwischenzeit trotzdem benutzt werden.
Die Reparaturen, die sehr einfach und schnell zu realisieren sind, können entweder von der unserer Serviceabteilung, Ihrem Vertragshändler oder von Ihnen selbst durchgeführt werden; in diesem letzten Fall braucht das Boot nicht bewegt zu werden. Im Falle von größeren Schäden (Kollisionen, usw.) überläßt man die Reparatur besser einem Fachbetrieb.

Risse auf dem Gelcoat
Der Oberflächenlack (Gelcoat) ist härter als die untere glasfaserverstärkte Kunststoffschicht; das kann zu kleinen Oberflächenrissen durch Überbeanspruchung und Stößen kommen.
Diese Risse sind anfangs nicht sichtbar, sehen aber später bei Verschmutzung wie ein Haar oder Spinnengewebe aus.

Material für die Reparatur
- Trockenschleifpapier der Körnung 80 - 320
- Trockenschleifpapier der Körnung 600
- Schleif- und Polierpaste
- Polierscheibe für Bohrmaschine z.B. 3 M - Superbuff
- Gelcoat mit Parafinzusatz und 2 % Härter (Katalysator)
- Pinsel und Spachtel
- Aceton und Putzlappen

Durchführung der Arbeit
Die beschädigte Stelle muß mit Trockenschleifpapier (Körnung 80) behandelt werden bis kein Gelcoat mehr sichtbar ist. Diese Fläche muß danach mit Aceton gereinigt werden. Als nächstes muß man ein wenig Gelcoat mit 2 % Härter vermischen und mit Pinsel und Spachtel die vorbereitete Stelle bedecken.
Nach ca. 2 Stunden muß man die Fläche mit Trockenschleifpapier (Körnung 120) abschleifen, bis die Oberfläche glatt ist.
Danach müßen Sie den Gelcoat - Auftrag wiederholen, und mit einem kleinen Pinsel die kleinen Löcher zu füllen.
Nach ca. 2 weiteren Stunden muß man die Fläche mit Trockenschleifpapier der Körnung 150 - 320 - 600 nacheinander schleifen, bis die Oberfläche glatt und matt ist. Als letztes muß man mit der Schleif- und Polierpaste und der Polierscheibe (möglichst mit der Bohrmaschine) die Fläche hochglänzend polieren.

Luftblasen
Luftblasen können sich manchmal zwischen der oberen Gelcoatschicht und der ersten Glasfaserschicht bilden. Diese Blasen bilden sich meistens an Kanten mit engen Radien. Luftblasen können sich aber auch nach einer Kollision bilden.

Material für die Reparatur
- Poyesterspachtel z.B. Ferro Elastic weiß
- Kleiner Spachtel
- Stecheisen
- Trockenschleifpapier der Körnung 80 – 320
- Trockenschleifpapier der Körnung 600
- Schleif- und Polierpaste
- Polierscheibe für Bohrmaschine z.B. 3 M - Superbuff
- Gelcoat mit Parafinzusatz und 2 % Härter (Katalysator)
- Pinsel und Spachtel
- Aceton und Putzlappen

Durchführung der Arbeit bei kleinen Luftblasen:
Mit dem Stecheisen müßen Sie als erstes die Luftblase komplett entfernen. Danach schleifen Sie die Reparaturstelle gut an. Die weiteren Arbeitsschritte sind identisch mit den bei Rissen.

Durchführung der Arbeit bei größeren Blasen und Brüchen:
Mit dem Stecheisen müssen Sie als erstes die Luftblase komplett entfernen und danach mit Aceton gut reinigen. Als nächstes bereiten Sie den Polyesterspachtel nach der aufgedruckten Vorschrift vor und füllen das Loch damit auf. Nach der Aushärtung schleifen Sie die Stelle mit Trockenpapier mit der Körnung 80 - 320. Diesen Arbeitsvorgang wiederholen Sie solange bis die Oberfläche glatt ist.
Danach muß man den Gelcoat vorbereiten und mit dem Pinsel auftragen. Wenn die Fläche sehr groß ist, sollte man eine Druckluft - Spritzpistole benutzen. Nach der Aushärtung gehen Sie genauso wie bei der Arbeitsbeschreibung von Rissen vor.

Kleine Kratzer
Kleine Kratzer die nicht sehr Tief in die Gelcoatschicht eingedrungen sind lassen Sich ohne viel Aufwand einwandfrei reparieren.

Arbeitsvorgang:
Die beschädigten Stellen werden mit Trockenschleifpapier (Körnung 600) geschliffen bis sich eine glatte Fläche gebildet hat. Danach polieren Sie die Fläche wie vorher beschrieben.

Mattierung und Alterung des Gelcoats
Durch Witterungseinflüsse verändert normalerweise das Gelcoat den Oberflächenglanz. In diesen Regionen wird die Oberfläche mit Trockenschleifpapier der Körnung 600 geschliffen und genauso poliert wie bei der Reparatur von Haarrissen.

Bruch des glasfaserverstärktem Polyesters
Dieses Problem besteht normalerweise nur bei der Kollision mit Felsen, Kaianlagen oder anderen Booten.

Material für die Reparatur
- Einige Schichten Glasmatte 450 gr./qm
- Polyesterharz 44 - 85 mit 2 % Härter (Katalysator)
- Polyesterspachtel z.B. Ferro Elastic weiß
- Kleiner Spachtel
- Trockenschleifpapier der Körnung 80 – 320
- Trockenschleifpapier der Körnung 600
- Schleif- und Polierpaste
- Pinsel für das Polyesterharz
- Pinsel für das Gelcoat
- Polierscheibe für Bohrmaschine z.B. 3 M - Superbuff
- Gelcoat mit Parafinzusatz und Härter (Katalysator) 2 %
- Pinsel und Spachtel
- Aceton und Putzlappen




Durchführung der Arbeit
Als erstes muß man die Schadenstelle mit dem Stecheisen und Trockenschleifpapier der Körnung 80 von allen lockeren Materialien befreien. Dann schleift man die Ränder der Reparaturstelle schräg an so daß man eine gute Materialauflage bekommt. Wenn diese Arbeit erledigt ist mischt man das Polyesterharz mit dem Härter. Die Menge sollte doppelt so groß sein wie das Gewicht der zu verarbeitenden Glasfasermatte. Das Polyesterharz wird dann von innen (nicht auf die äußere Gelcoat - Oberfläche) rund um die Schadenstelle breit mit dem Pinsel aufgetragen. Auf diese Fläche wird dann die Glasfasermatte angeklebt und mit dem Polyesterharz getränkt. Dieser Vorgang muß von innen mehrmals wiederholt werden.
Nach der Aushärtung kann man mit der Außenarbeit beginnen. Als erstes wird die neu eingeklebte Glasfaserschicht geschliffen und gereinigt. Dann wird die Schadenstelle von außen mit Polyesterspachtel verfüllt. Die weiteren Arbeitsschritte entnehmen Sie der Reparaturanleitung für größere Luftblasen.

Viel Spass beim basteln.

mfg
Michael Hammermeister
Hellwig Boote


Gruß
Bernhard
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  #4  
Alt 29.07.2004, 19:04
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T.R. T.R. ist offline
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Ort: Oberasbach b. Nürnberg
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Boot: Bis 07.2016 eine Rio Onda 500 (Suzuki DF70) dann aus Altersgründen verkauft
949 Danke in 544 Beiträgen
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Hallo Patrick,
so wie du die Sache schilderst, ist vermutlich lediglich das Gelcoat beschädigt.
Dann ist es eine relativ einfache Angelegenheit.
Gelcoat-Reparatur-Sets mit sämtlichen Materialien gibt es bei verschiedenen Firmen (SVB, Schwenckner etc.), Du solltest nur den Farbton in etwa abschätzen, um die richtige Packung bestellen zu können.

Sollte es jedoch tiefergehende Schäden gegeben haben, ich hoffe nicht(!), dann hast Du von den "Vorschreibern" bereits alles Nötige bestens erläutert bekommen.
Ich drücke Dir die Daumen!
__________________
Grüße Thomas
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  #5  
Alt 02.08.2004, 09:51
TomHH
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Beiträge: n/a
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Nachdem wir am Freitag am letzten Urlaubstag das Böötchen aus dem Wasser geholt haben, mussten wir feststellen das unten am Kiel das Antifouling abgeplatzt ist und der Rumpf genau an der tiefsten Stelle auf einer Länge von ca. 15 cm eine ca 3 mm breite Schramme hat, auf der das Gelcoat bis auf das Laminat abgeplatzt war. Da ich jetzt nicht weiss wann dieses passiert ist, stellt sich mir die Frage, wie kann man erkennen ob das Laminat durch einen evtl. längeren Kontakt mit Wasser schon Schäden genommen hat? Das Boot liegt normalerweise die gesamte Saison in der Elbe. Gibt es eine Prüfmöpglichkeit? Es hat sich noch keine Blasenbildung rund um den Riss gezeigt.

Ist eine Reparatur einfach? Habe oben zwar die Anleitung gelesen, habe aber leider handwerklich nicht gerade die geschicktesten Hände. Hoffe die Saison ist für mich noch nicht vorbei.
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  #6  
Alt 02.08.2004, 14:47
x-toc2 x-toc2 ist offline
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@Dominik
Zitat: ....Unterwasserbereich handelt. Ich diesem Fall würde ich Dir Epoxy-Spachtel anraten (Polyester zieht Wasser). Diese Spachtelmasse kannst Du Dir selbst anrühren :Zitat-Ende.

Ich befasse mich gerade auch mit der Reperatur von Kleinbeschädigungen an GFK-Rümpfen, da diese meißt mit Polyester Harz Hergestellt sind würde ich Reperaturen auch mit dem gleichen Systerm ausführen. Das Polyester Wasser zieht ist natürlich ein Nachteil, deswegen soll man den gerade geklebten Bereich auch mit Folie abdecken um die Luftfeuchtigkeit weg zu halten. Damit wird auch noch verhindert das die Stelle Klebfrei und fast-Geruchslos wird. Das anschleißende aufgetragene Gelcoat, wenn das Loch zu ist, würde ja das Polyester-Harz vor direktem Wasserkontakt schützen.
^^^Das soll keine Kritik sein.

Desweiteren haben Epoxid und Polyester Harz unterschiedliche Temperatur-, Schrumpfungs- und Dehnungseigenschaften. Dieses würde bei "Mischung" der Harzsysteme ja schon eine gewisse Eigendynamische Belastung der Reperaturstelle bedeuten, die man natürlich ausschließen möchte.
Je mehr ich darüber nachdenke umso schwindliger wird mir, weil ich auch nicht genau weis, wie mach ichs dem "Boot" Richtig. Nach einem Gespräch mit einem Chemiker, der die Endabnahme der Leitwerke vom Airbus macht, hatte ich ein Haufen Fachbegriffe mehr im Kopf und bin nun richtig verwirrt.
Das beste und beruhigendste ist wenn man weis welches Harz der Hersteller benutzte und damit dann die Reperatur ausführt bis hin zur Deckschicht.

PS. Ich habe gerade 6 Löcher mit dem Billigsten Polyester-Harz (Auto-zubehör) verschlossen. Eine Seite ständiger Wasserkontakt andere Seite Sitz ich, wenn diese in 10 Jahren undicht sind werde ichs poosten.
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  #7  
Alt 03.08.2004, 08:12
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idinger_t idinger_t ist offline
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HAbe eine abgeplatzte stelle im Unterwasserbereich (ca 6x3cm) mit epoxy harz laminiert und mit epoxy spachtel geglättet. Hält bisher ganz gut. Die stelle ist nicht überlackiert um zu sehen ob sich risse bilden (durch ausdehnung od belastung), bisher schauts ganz gut aus.
Wie dick soltle eigentlich die spachtelschicht sein (wasserdurchlässigkeit)?
Bzw. sollte bei epoxy ohnehin egal sein, weil es ja kein wasser zieht?

Und noch eine frage:
Kann man über den Bilgenlack (wenn dieser nicht schon von selbst abblättert oder dgl) drüber laminieren? (Zusätzl matten aufbringen, vorrichtungen oder verstärkungen einlaminieren..) Oder muss man den auf alle fälle wegschleifen?

Lässt die Festigkeit des Laminats über die jahre nach (bei unbeschädigtem Gelcoat)?
Grund der frage: Bootsinnenreinigung (Bilge+neuer bilgenlack etc inkl ausbesserung von gfk teilen. Da ist mir der gedanke gekommen die gesamte rumpfinnenteile mit einer lage matten zu überziehen. Ist das sinnvolloder kompletter schwachsinn?

gruss
tom
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  #8  
Alt 03.08.2004, 09:25
x-toc2 x-toc2 ist offline
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@ idinger, alten LAck immer wegschleifen, sonst wird der Lack die Schwachstelle/Trennstelle. Ich schleife immer bis ins alte Harz.
Zur Frage des Nachlassens der Festigkeit über die Jahre: Nur wenn der Hersteller die Verarbeitungshinweise des Harzes nich beachtet hat besteht die Gefahr der Laminatstrennung. Man liest ja ab und dann von Leuten die Trennungen der Laminate feststellten. Dann solltest du aber ein Fachman zu Rate ziehen, was wiederum genauso wie mit den Autowerkstätten ist. Den Fachman deines Vertrauens. Wenn du nach R&G googlest, dann findeste dort nen paar PDF Datein, die zumindest die Grundlagen von Harzsystemen vermitteln und deren Eigenschaften sowie Verarbeitung. Spätestens wenn du bei den LuftfahrtHarzen-Epoxy-L20 angekommen bist und was übers Tempern liest wird dir schwindelig.
Ich täte den Bilgenbereich/kompletten Rumpf nicht mit einer neuen matte überziehn wenn er unbeschädigt ist, auf jeden Fall aber beschädigte Laminate, diese aber gründlichst sauber und trocken überlaminieren.
Und immer Lufteinschlüße vermeiden, dort kann es zu allg. komischen Zuständen kommen.
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  #9  
Alt 03.08.2004, 10:47
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idinger_t idinger_t ist offline
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DAnke f. d. antwort.
Ich werde also nur die bilge neu lackieren.
DAs gfk sieht einwandfrei aus, keine blasen, risse o. Ä. weder innen noch das gelcoat aussen.
Lediglich für die befestigung der badeleiter werde ich ein holz einlaminieren, die ist nämlich derzeit(seit ca 10 jahren ) direkt ins gfk geschraubt. Keine ahnung wie das hält, das gfk ist an der stelle rel. dünn.

grüsse
tom
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