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Restaurationen Refits, Lackierungen, GFK-Arbeiten, Reparaturen und Umbauten von Booten aller Art.

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  #1  
Alt 19.08.2017, 09:37
Micha123 Micha123 ist offline
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Standard Spiegelbrett wie verkleben?

Hallo,

viel zu langsam komme ich mit der Spiegelsanierung voran. Bisher hat aber alles gut geklappt...
Nun soll das Spiegelbrett rein. Es passt alles sehr gut, jedoch bin ich bzgl. Kleben etwas unsicher.
Ich arbeite mit Polyesterharz.
Klebeharz besser auf da GFK auftragen und dann das Brett ran?
Oder wie vor + zus. Klebeharz dünn auf Spiegelbrett und dann ran?
Oder statt Klebeharz etwas normales Polyesterharz auf das Brett und Klebeharz an das GFK?
Danke!

Grüße

Andreas
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  #2  
Alt 19.08.2017, 12:50
Brummer Brummer ist offline
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Moin,

Polyester verbindet sich nur schlecht mit Holz !
Das Brett mit spezielem Tiefengrung ( G4 ? ) behandeln,
oder mit Epoxy einkleben.


Torsten
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  #3  
Alt 19.08.2017, 15:47
Micha123 Micha123 ist offline
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Habe nur Polyesterharz und Klebeharz da.
Der Bau des Spiegelbretts in Sandwichbauweise hat gezeigt, dass sich das Polyester 1A mit dem Holz verbunden hat...
Ich kann und will da jetzt nicht mit Epoxy ran, weil ja der Rest auch noch in Polyester kommt (Fugen, Laminat bis in die Seitenwände und den Boden + Topcoat...).

Gruß

Andreas
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  #4  
Alt 19.08.2017, 16:30
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Takelhemd Takelhemd ist offline
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Sorry, falsch gelesen, ich schreib den Beitrag nochmals neu...
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  #5  
Alt 19.08.2017, 16:45
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Also wenns denn gar nicht anders geht...
...imprägniert man zuerst die Klebeseitige Spiegelplatte erstmal mit Polyester, härtermässig sehr langsam eingestellt.
Der vorgang wird 2 mal mit neuem Harz wiederholt, bis eine klare Polyesterschicht auf dem Holz liegenbleibt und nichts mehr einzieht.
Ist dieses Harz dann gummig, fetzt man alles mit 80er Schleifpapier an.
Dan trägt man das Klebeharz auf, mit grobem Zahnspachtel und härtermässig ebenfalls langsam eingestellt.
Mit dem Klebeharz nicht geizen, es muss mindestens 3mm fugenfüllend sein.
Dann alles gut verpressen, auch im unteren seitlichen Bereich, wo man mit den Zwingen nicht hinkommt.
Dafür muss man sich entsprechende Pressbalken mit keilen zurechtlegen, und entsprechende ansetzpunkte.
Also alles gut vorbereiten!
Vielleicht zeigst du ja ein paar Fotos, um das genaue Vorgehen abzusprechen.
Ich würde ja trotzdem zu Epoxy raten, bei diesem speziellen Vorgang.
Lg, Alex
Edit: Habe grad in deinem Spiegeltrööt die Bilder kurz angesehen, das ist nochmal ne spezielle Situation wegen AB.
Da ist es nochmals schwieriger, den Anpressdruck zu erzeugen als an einem Spiegel mit Z.
Vielleicht äusserst du dich nochmals dazu, ich helf dir gerne weiter...

Geändert von Takelhemd (19.08.2017 um 16:54 Uhr)
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  #6  
Alt 19.08.2017, 19:17
Micha123 Micha123 ist offline
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Hallo,

ich habe ein paar Bilder des"Versuchsaufbaus" in mein gmx-Album eingestellt. Da sieht man auch die sehr mäßige Ausgangsbasis die 30 Jahre gehalten hatte...
https://c.gmx.net/@32951936486683458...S9elL8GhnzuPIg
Ich hoffe ihr könnt drauf zugreifen...

ImMoment tendiere ich dazu das Holz mit Polyesterharz zu tränken und das Klebeharz auf das GFK und dann so befestigen wie auf dem Bild sichtbar.
Da das Heck plan ist, sollte das schon gehen.

Danke.

Gruß

Andreas
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  #7  
Alt 19.08.2017, 19:38
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Jupp, na also denne...
Auf den Bildern hast du diesen Schritt allerdings schon getan...
Und eine Spannvorrichtung mittels Pressbalken gibts ja auch.
Da würd ich dann sagen, machs wie beschrieben, Grundiere dein Spiegelholz gut vor und lass dir Zeit beim Härten.
Später dann noch ne gute Hohlkehle gezogen und das ganze überlaminiert, und du hast weitere 40 Jahre ruhe...
Leider ist aus dem trööt samt der Bilderabfolge nicht ganz klar ersichtlich, an welchem Punkt du denn stehst, aber was du machst, sieht super aus.
Ehrlich
Früher gabs auch noch kein Epoxy, und in der Massenproduktion ist garantiert nicht immer Grundiert worden samt zeitlicher Abfolge.
Da hat man das Zeug einfach reingeklatscht, auch und gerade heute noch.
Ergo bist du gut Unterwegs, es gilt einfach die aufgezählten Dinge zu bedenken.
Bei Fragen nochmals fragen...
lg, Alex
Edit: Manchmal traut man den Leuten auch nix zu, oder wie in meinem Fall, möchte nix falsches empfehlen.
Das führt dann manchmal zu Übervorsichtigkeit.
Ist aber in deinem Fall nicht angemessen...

Geändert von Takelhemd (19.08.2017 um 19:47 Uhr)
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  #8  
Alt 19.08.2017, 20:11
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Hallo,

danke.
Das ist nur der "Testaufbau" für Aussteifen. Geklebt ist da noch nix.
Bisher wurden 2 x 450g Glasgelege + 1 x Rowing auf das alte GFK-Heck laminiert. Ging sehr gut, ist sehr stabil. Dann angeschliffen und leichte Unebenheiten fast plan geschliffen.
Dann das Brett gebaut aus 3 x 0,8 AW100 Bootsbausperrholz mit je 3 Lagen 450g Glasgelege dazwischen. Ging auch sehr gut. Verglichen mit dem Stullenbrett was da voher im Boot war - unendlich besser...
Nun dann vmtl. morgen das Spiegelbrett dran, dann, wenn fest, die Hohlräume verspachteln und dann an Boden und Wänden noch mit je 0,8 AW100 + 3 x Laminat die Wände verstärken. Vor dem Endlaminat natürlich noch die Hohlkehlen...
Dann muss die AB-Wanne wieder (angepasst) rein und diese ist ebenso noch zu verstärken.
Dann muss ich wieder eine Tragkonstruktion bauen, damit die Oberschale wieder stabil ist.
Innen am Ende Topcoat und Außen dann die Wanne rot lackieren mit 1K-Lack.
Da immer nur nebenher hoffe ich bis Ende Oktober damit durch zu sein um dann mit Elektrik, Seitenverkleidungen etc. weiterzumachen.

Gruß

Andreas

Geändert von Micha123 (19.08.2017 um 20:34 Uhr)
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  #9  
Alt 20.08.2017, 12:25
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Hallo Andreas,

Ich habe bei meiner Verstärkung das Klebeharz mit einem 5mm Zahnspachtel auf das GFK aufgetragen und dann die Holzplatte mit zahlreichen Gewindestangen und Schraubzwingen flächig gegen das GFK gepresst.



Die Druckplatte, außen am Spiegel, habe ich nicht aus Holz gemacht, sondern mir eine Schablone erstellt und diese in 500g Schritten mit Glasfaserspachtel gefüllt. Nach dem Schleifen, Füll- und Feinspachteln habe ich dann noch Hohlkehlen gezogen, dann konnte grundiert und lackiert werden.





Die Vorteile: Es sieht zum einen aus wie "aus einem Guss" und zum anderen kann dort nichts verrotten oder ähnliches. Du erreichst so eine druckstabile Platte, die dem Material deines Bootes entspricht.





Das alles hat bei mir die Belastungsprobe schon bestanden, ich habe den DT 100 richtig wüten lassen, es ist noch alles an Ort und Stelle.
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Gruß, Tjerk

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  #10  
Alt 20.08.2017, 13:02
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Hallo Tjerk,

also die Holplatte nicht noch extra "vorgetränkt" sondern direkt auf Klebeharz?
Als Druckplatte nehme ich vmtl. so ein "Plastestullenbrett" was hier ja öfters mal empfohlen wird - schön Fläche mit Sikaflex verklebt... Mein Heck ist ja gerade...

Gruß

Andreas

Geändert von Micha123 (20.08.2017 um 13:10 Uhr)
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  #11  
Alt 20.08.2017, 15:38
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Hallo,

Doch ich habe einmal drüber gerollt, die Prozedur wie von Alex beschrieben habe ich nicht gemacht, sinnvoll ist sie natürlich. Zeitlich war es aber alles etwas begrenzt.

Wollte ich auch erst, bei der Metro etc. gibt es sowas ja zu Hauf, aber bei mir ist es sich eben aus diversen Gründen angeboten.
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Gruß, Tjerk

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  #12  
Alt 20.08.2017, 17:42
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So ... fertig....

2 Dosen Klebeharz waren es, erst mal komplett dünn übers Holz gespachtelt und dann auf dem GFK.
Mals ehen wie es hält. Bleibt jetz ein paar Tage fixiert und nächstes Wochenende geht es weiter.
Danke!

Gruß

Andreas
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  #13  
Alt 20.08.2017, 18:30
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Moin,

auf dem Bild sieht es so aus als ob dein Innenspiegelbrett nur sehr dünn ist (10mm ?)
Wie dick ist den das Abdecklaminat geworden ?
100PS brauchen doch etwas Festigkeit.
Ach lese gerade ist stabiler als vorher, dann sollte es ja passen.

Torsten
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  #14  
Alt 20.08.2017, 18:36
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Also auf den Bildern die Du evermutlich meinst ist ja Tjerks Spiegelumbau zu sehen... Der hat im Boot Brett für Brett gebaut, was wohl auch an der Bootsform (abgerundetes Heck) lag. In seinem zug. Beitrag sieht man, dass das dicke seine 100 PS hält.
Meiner wird so > 30 mm haben, was sicherlich ausreicht.

Gruß

Andreas
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  #15  
Alt 20.08.2017, 20:58
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Ganz genau, ich musste Schritt für Schritt vorgehen, weil mein Heck gekrümmt ist. In Summe bin ich bei 60mm in Sandwichbauweise, tragfähig bis 225PS.

Aber es geht hier um Andreas und sein Boot, meine Bilder waren nur zur Veranschaulichung gedacht.
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  #16  
Alt 21.08.2017, 10:48
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Klebeharz ist am Ende auch nur Harz.
Ich hatte bei mir Polyesterharz verwendet und sämtliche Holzteile vorher mit G4 grundiert (das es genau dafür gibt).
Das Harz war leicht angedickt um eine etwas dickere Schicht auftragen zu können, zudem war zwischen Holz und GfK noch Glasfasermatte.

https://www.boote-forum.de/showthrea...7&#post3468687
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  #17  
Alt 25.08.2017, 10:03
Micha123 Micha123 ist offline
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Schöne Sch...
Gestern Abend die Zwingen etc. gelöst. Saales gut aus...
Heute morgen dann der Schreck ... Brett hat sich stellenweise vom Heck gelöst!
Hoffentlich kriege ich das Brett gelöst...

Edit...
Brett ist raus - wie vermutet hat das Klebeharz zwar sehr gut auf dem Heck gehalten - auf dem Holz NICHT...

Mal sehen wie es weitergeht...

Gruß

Andreas

Geändert von Micha123 (25.08.2017 um 11:53 Uhr)
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  #18  
Alt 25.08.2017, 15:54
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Hallo Andreas

Deshalb ja die Haftvermittlung entweder mit G4 oder halt mittels Flüssigpolyester...

Die Viskosität von Klebeharz ist nun mal derart eingestellt, das es alleine nicht sehr tief ins Holz eindringt.

Aber besser jetzt als wenns einlaminert ist.

lg, Alex
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