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Technik-Talk Alles was nicht Bootspezifisch ist! Einbauten, Strom, Heizung, ... Zubehör für Motor und Segel

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  #21  
Alt 13.01.2021, 22:12
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Ostfriesen Ostfriesen ist offline
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So langsam gleitet das hier Richtung Pfusch ab ....
__________________
Gruß
Alex.
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  #22  
Alt 13.01.2021, 22:25
Benutzerbild von Andrée
Andrée Andrée ist offline
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Also wenn die Schrauben nicht mehr ziehen hat die jemand überdreht(unwahrscheinlich) oder das Holz ist rott (wahrscheinlich) nicht schön ist aber so. Eine in meinen Augen machbare Alternative ist, die Motorlager auf ein Flacheisen Winkel zu befestigen und die Bohrungen ja 10 cm weiter außen zu setzen und gleichzeitig an der Senkrechten Seite zu verschrauben. Damit hast du dann 4 Haltepunkte. Zwei weiter außen als jetzt und zwei im 90 Grad Winkel zu Last von der Seite und mit Glück ist wenigstens eine Seite im gesundem Holz.
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BOAT=Blow out another thousand

Geändert von Andrée (13.01.2021 um 22:31 Uhr)
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  #23  
Alt 13.01.2021, 22:45
motordobi motordobi ist offline
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Standard Verbundanker

Ich würde es damit versuchen:
https://www.ebay.de/itm/Upat-Klebepa...4AAOSwXCVckJ9a
Gruß Manfred
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  #24  
Alt 13.01.2021, 22:49
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Startpilot Startpilot ist gerade online
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Gute Idee. Setzt aber voraus, dass der einlaminierte Träger aus Beton ist und nicht aus Holz..
__________________
Gruss, Dirk

"Und wüsste ich auch, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch Boot fahren (frei nach Luther)"
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  #25  
Alt 13.01.2021, 22:58
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ferenc ferenc ist offline
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Zitat:
Zitat von motordobi Beitrag anzeigen
Ich würde es damit versuchen:
https://www.ebay.de/itm/Upat-Klebepa...4AAOSwXCVckJ9a
Gruß Manfred
"Die Ankerstange wird mit dem Setzwerkzeug mit einem Bohrhammer drehend-schlagend gesetzt,
wobei die Glaspatrone zerstört und das Harz mit dem Härter vermischt wird."

Oder bestell bei Readymix
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Gruß Frank

Mein Nachbar ist Klempner, der hat jetzt auch Ahnung von Covid und Klima.
Als ich ihn fragte ob ich anhand eines Videos meine Therme warten könne, hielt er mich für lebensmüde.
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  #26  
Alt 13.01.2021, 23:06
Oldskipper Oldskipper ist offline
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Holz ist von Hause aus immer etwas feucht. Motorenräume sind von Hause aus immer etwas warm.
Irgendwann ist das Holz durch die Wärme ausgetrocknet und geschrumpft. Dann wird es hart. Die Motorvibrationen übertragen sich auf die Schrauben, welche sich dann in dem Holz etwas Platz verschaffen.
Das wäre eine Variante.

Die andere Variante wäre Feuchtigkeit, welche das Holz vergammeln lässt.

In vegammeltes Holz lässt sich keine Schraube mehr anballern. Wenn längere oder dickere Schrauben wieder ordentlich halt bekommen, ist die Reparatur erledigt. Drehen die durch, aufflexen und neues Holz einlaminieren. Das sieht doch nicht weiter kompliziert aus.
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  #27  
Alt 14.01.2021, 09:48
MichaelBC MichaelBC ist offline
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Danke für die zahlreichen Antworten.

Ich werde jetzt zuerst mal das Holz untersuchen und mal mit einem dünnen Schraubenzieher in den Löchern rum stochern. Wenn sich das nicht hart anfühlt dann mache ich mal ein paar Probebohrungen und wenn das auch nicht gut aussieht muss der Holzklotz eben neu gemacht werden.

Es soll aber keine Verkaufsreparatur werden.
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  #28  
Alt 14.01.2021, 13:50
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Raenki Raenki ist offline
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Hallo Michael,

ich habe auch schon viele Erfahrungen gemacht mit meinen Booten.

Nach den Bildern ist das ganze wirklich schwer zu beurteilen, aber mach mal ein paar Probebohrungen, am besten mit einem "Schlangenbohrer", du musst zwar mit solch einem gut aufpassen weil er sich reinzieht aber er bringt auch einen schönen großen Holzspan raus, von dem man viel rauslesen kann.
Sollte dieser nicht nur feucht sondern auch richtig brösslig/morsch sein, dann hast du ein echtes schweres Problem.
Die Motorfundamente sind ja mit den Stringern verbunden und wenn diese im maroden Zustand sind dann wird es sehr aufwändig.

Sollten die Schrauben einfach nur "überdreht" sein, kann man eventuelle längere Schrauben in Erwägung ziehen.

Aber ganz ehrlich irgendwelche Dübel oder Klebern hier vertrauen, das ist schon sehr sportlich

Grüße von einem Schreinermeister
__________________
Grüße

Florian
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  #29  
Alt 14.01.2021, 14:23
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hop_rock hop_rock ist offline
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Also eine Doktorarbeit muss man da nicht draus machen.
Wenn das Holz-Lager sich bei den Probebohrungen als Morsch rausstellt muss es sowiso neu gemacht werden.
Wenn nur der Bereich um die Holzschrauben schlecht ist :
Mit einem 45er Forstnerbohrer aufbohren - dann Holzzylinder ( die gibt's für Leute die keine Drechselbank haben schon fertig zu kaufen) mit Epoxydharz einkleben - darin dann neue Löcher Bohren und mit neuen Edelstahl- Holzschrauben das Lager wieder befestigen - Fertig
(Nicht Vergessen, das Laminat über dem Bereich wieder zu schliessen)
(hab ich grad hinter mir)
Nachsatz:Nur mit Epoxydharz auffüllen , aushärten lassen und ein neues Loch Bohren würde ich nicht, weil das Harz zu Spöde ist und dann platzt.

Und nein, das ist keine Verkaufsreparatur
__________________
Viele Grüsse
Bernhard
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Geändert von hop_rock (14.01.2021 um 14:27 Uhr) Grund: Nachsatz hinzu
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  #30  
Alt 14.01.2021, 14:30
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Gleiter-2019 Gleiter-2019 ist offline
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Zitat:
Zitat von Raenki Beitrag anzeigen
Hallo Michael,

ich habe auch schon viele Erfahrungen gemacht mit meinen Booten.

Nach den Bildern ist das ganze wirklich schwer zu beurteilen, aber mach mal ein paar Probebohrungen, am besten mit einem "Schlangenbohrer", du musst zwar mit solch einem gut aufpassen weil er sich reinzieht aber er bringt auch einen schönen großen Holzspan raus, von dem man viel rauslesen kann.
Sollte dieser nicht nur feucht sondern auch richtig brösslig/morsch sein, dann hast du ein echtes schweres Problem.
Die Motorfundamente sind ja mit den Stringern verbunden und wenn diese im maroden Zustand sind dann wird es sehr aufwändig.

Sollten die Schrauben einfach nur "überdreht" sein, kann man eventuelle längere Schrauben in Erwägung ziehen.

Aber ganz ehrlich irgendwelche Dübel oder Klebern hier vertrauen, das ist schon sehr sportlich

Grüße von einem Schreinermeister

Hallo Zusammen,

mich würde es auch einmal interessieren, wie stark sas Material in diesem Bereich eigentlich ist und ob darunter evtl. ein dicker Balken eingearbeitet ist. Hier liegt ja doch schon einiges an Gewicht auf und auch Kräfte walten hier.

Ich würde hier auch prüfen, ob das Material noch gut ist bzw. wie dick das Material generell ist, die Schrauben sind rostig und es ist/war mal Feuchtigkeit vorhanden...Obacht!

Wenn das Material noch gut ist, würde ich hergehen, eine Nietmutter mit etwas Pantera oder Sika einsetzen und später die metrisch Schraube mit Loctite eindichten bzw. Sichern.

Eine einschaubbare Hülse Mutter könnte auch funktionieren, nur wie sieht es evtl. bei späteren Losdrehen des Lagerbocks aus? Wird sich evtl. mitdrehen und das Loch "ausnudeln"?

Es wird sicherlich immer vom Einzelfall abhängen und ich frage mich grade selber, je mehr ich darüber nachdenke ob solch eine Nietmutter mit dem Gewicht eines Motors nicht doch etwas labil ist???

Was denkt ihr?


Viele Grüße

Dirk



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  #31  
Alt 14.01.2021, 14:33
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hop_rock hop_rock ist offline
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Was soll denn eine Nietmutter in einem Holzbalken bringen?

Man sollte schon wissen wie die Konstruktion in so einem Gleiter aussieht bevor man antwortet und Tips gibt.
__________________
Viele Grüsse
Bernhard
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  #32  
Alt 14.01.2021, 14:39
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Sigi S. Sigi S. ist offline
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Bei meiner Searay sehen die Motorfundamente ähnlich aus, nur sind die U-Förmig aufgebaut und entssprechend unten Hohl.
Von unten sind die Befestigungsschrauben mit grosse Beilagscheiben unterlegt und mit Muttern verschraubt.
Ich bin mir sicher das bei dir auch ein Hohlraum ist, eventuell noch ausgeschäumt.
Wenn du von der Seite zwei löcher machst (Dosenbohrer) könntest du auch sauber von unten Verschrauben
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  #33  
Alt 14.01.2021, 14:40
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Gleiter-2019 Gleiter-2019 ist offline
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Zitat:
Zitat von hop_rock Beitrag anzeigen
Was soll denn eine Nietmutter in einem Holzbalken bringen?

Man sollte schon wissen wie die Konstruktion in so einem Gleiter aussieht bevor man antwortet und Tips gibt.

Das war ja auch meine Frage, ist es Vollmaterial, Balken etc.? Wenn es ein Balken ist gebe ich Dir Recht - macht dann wenig Sinn!

Lernen ja selbst noch und bin nur interessiert


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  #34  
Alt 14.01.2021, 15:07
ManfredBochum ManfredBochum ist offline
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Hallo
Welche Seite ist das?
Steuerbord?
Das Fundament sitzt neben dem Stringer, glaube nicht dass der in Mitleidenschaft gezogen wurde.
Ich würde seitlich ein ca. 50mm Loch bohren.
Ist das Holz morsch dann seitlich ganz öffnen.
Neuen Holzklotz mit Epoxy einkleben und wieder zu laminieren.
Kommt man ja gut dran.

Gruß Mani
__________________
Allen eine Gute Fahrt
Gruß Mani
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  #35  
Alt 14.01.2021, 15:21
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Raenki Raenki ist offline
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Zitat:
Zitat von hop_rock Beitrag anzeigen
Also eine Doktorarbeit muss man da nicht draus machen.
Wenn das Holz-Lager sich bei den Probebohrungen als Morsch rausstellt muss es sowiso neu gemacht werden.
Wenn nur der Bereich um die Holzschrauben schlecht ist :
Mit einem 45er Forstnerbohrer aufbohren - dann Holzzylinder ( die gibt's für Leute die keine Drechselbank haben schon fertig zu kaufen) mit Epoxydharz einkleben - darin dann neue Löcher Bohren und mit neuen Edelstahl- Holzschrauben das Lager wieder befestigen - Fertig
(Nicht Vergessen, das Laminat über dem Bereich wieder zu schliessen)
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Nachsatz:Nur mit Epoxydharz auffüllen , aushärten lassen und ein neues Loch Bohren würde ich nicht, weil das Harz zu Spöde ist und dann platzt.

Und nein, das ist keine Verkaufsreparatur
Genau das wollte ich mit meinem Beitrag beschreiben, wenn da etwas Morsch ist dann muss alles raus und das mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit ja noch mehr nicht nur die kleinen Klötze fürs Motorlager!
Und wenn ich schon aufmache, dann erneuere ich das gesamte Fundament und "klebe" nicht wieder einen Holzstopsel rein.
__________________
Grüße

Florian
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  #36  
Alt 14.01.2021, 15:44
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ralfschmidt ralfschmidt ist gerade online
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ich würde da nicht son Heckmeck machen, wenn die Löcher hin sind nimmt man einfach dickere Schrauben oder Dübel,
das die Löcher mit der Zeit kaputt gehen ist bei Holzschrauben völlig normal
__________________
Es ist ein Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller Zweifel.
Bertrand Russell
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  #37  
Alt 14.01.2021, 16:01
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hein mk hein mk ist offline
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6.415 Danke in 3.446 Beiträgen
Standard Einlaminiertes Holz stellt sich oft als Mist heraus

Moin
Untersuchen soll man das schon mit eine Probebohrung,ob und in wie weit das Holz rott ist.
Bei anständig gebauten Booten wird hier auch eine verzinkte Stahlschiene einlaminiert oder das Laminat so tragfähig ausgeführt das Gewindebuchsen einlaminiert werden oder durchgebolzt(was das Optimum wäre)werden kann.
Wenn das Holz noch zu trocknen und zu retten ist,würde ich der Einfachheit halber wenig angedicktes Epoxydharz einspritzen(voll bis zum Kragen) und entweder gleich Gewindestifte mit eingießen oder neu vorboren und wieder Holzwürmer reindrehen.Bei der Endmontage der Motorlager aber eben auch Sikaflex unter die Fussplatten.
gruss hein
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  #38  
Alt 14.01.2021, 16:11
Benutzerbild von hein mk
hein mk hein mk ist offline
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 05.01.2010
Ort: hamburg
Beiträge: 6.422
Boot: van de stadt 29
6.415 Danke in 3.446 Beiträgen
Standard

Zitat:
Zitat von MichaelBC Beitrag anzeigen
Ich hoffe nicht. Die Lager waren ja fest und haben nicht gewackelt oder so etwas.

Als wir den alten Motor heraus gehoben haben hat sich der Motorhalter auf dem Gewinde des Lagers verkanntet. Bis ich Stop schreien konnte hatte meine Freundin mit dem Stapler schon fast das Boot vom Hänger angehoben. Die Lager waren also schon noch fest, ich möchte nur die Schrauben auf Anschlag ziehen können. Wenn die Hölzer morsch wären hätte es mit Sicherheit die Schrauben heraus gerissen.

Die Einschraubgewinde waren ja nur mal eine Idee auf die mich die Dübel gebracht haben. Ich suche ja noch nach der besten Lösung.
Moin
Als Tip noch:Wenn man das platzmäßig realisieren kann(Deckenhöhe)hängt man lieber zwei Kettenzüge an die Gabel(oder mittig da zwischen),dann kann man den Zug besser feinregeln und austarieren.
Manchmal hat man ja keine anderen Hebezeuge,Deckenträger oder Unterzüge vor Ort,aber arbeitssicherheitstechnisch sind solche Aktionen mit Staplern oder Radladern nicht der letzte Schrei und man muss sich auf seinen Staplerfahrer schon sehr sehr verlassen können.
gruss hein
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  #39  
Alt 14.01.2021, 18:28
Hermasol Hermasol ist offline
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100 Danke in 72 Beiträgen
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Zitat:
Zitat von MichaelBC Beitrag anzeigen
Wie wäre es mit aufbohren und solche Muttern einzuschrauben ? Auf Anhieb habe ich die mal bis M12 gefunden. Vielleicht gibt es die aber auch noch größer.
Sind viel zu kurz, werden nicht dauerhaft halten.

LG Harry SG
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  #40  
Alt 14.01.2021, 19:48
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vp-lada vp-lada ist offline
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Ort: Leipziger Land
Beiträge: 476
Boot: Bayliner 1851 SS Capri und Merlin mit 50PS Johnson
245 Danke in 133 Beiträgen
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Bei meinem Bayliner war es ähnlich.
Die Wiener Schrauben waren in einem Plastikdübel befestigt, der im Holz steckte und sich mitdrehte.

Ich habe es so gemacht:
-Löcher auf 22mm aufgebohrt
-die größeren Löcher mit Epoxy (mit Microballoons angereichert) gefüllt
-Rampa-Muffen ins flüssige Epoxy eingeschraubt, gleich mit M12 Edelstahlgewindestange und aushärten lassen.

Ich hoffe, ich muss das nie wieder rausnehmen!!!!!!!!!

https://www.rampa.com/de/de/hartholz...res_gewinde-25
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Viele Grüße
Arnd
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