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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #41  
Alt 04.05.2017, 09:20
Brummer Brummer ist offline
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Moin,

dann evt auch gleich die "Scheuklappen durch offene Bögen ersetzen .
(Wenn es denn so einfach geht )


Torsten
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manche Boote fahren elektrisch.....
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  #42  
Alt 04.05.2017, 09:32
Erposs Erposs ist offline
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen

Ich bin einem Tip von Bernd Kohler gefolgt und habe erstens die Bulkheads vorab in der Fläche mit Epoxi versiegelt, zweitens dazu einen Gummiwischer benutzt (einer von denen, die zum Abziehen beim Fensterwaschen verwendet werden)...
Ich hab mal den Tip bekommen, zur Lackierung/Versiegellung eines frisch geschliffenen Dielenbodens mit 2K Lack einen Gummiwischer, der sonst zur Verfugung von Fliesen genommen wird, zu verwenden. Das hat super funktioniert. Der greift sich bestimmt auch besser als der Fensterwischer. Auf die Idee, das auch beim Bootsbau anzuwenden bin ich allerdings nicht gekommen.

Bildquelle: http://www.ebay.de/itm/Verfugen-Rubber-Spatel-Schwimmer-Verkleidungen-Werkzeug-Fliesen-Spachtel-/222402791245


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Gruß, Jörg!
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  #43  
Alt 04.05.2017, 09:41
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Mio69 Mio69 ist offline
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Standard Gummiwischer

Moin,

bei Günters Beschreibung mit dem Fensterwischer hatte ich auch daran gedacht, mal so einen oben gezeigten Wischer auszuprobieren.
Ich habe meinen schon aus dem Keller geholt (das Gummi ist noch schön weich und noch nicht versprödet) und werde das mal testen. Ich werde berichten.

Lieben Gruß

Mio
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  #44  
Alt 04.05.2017, 09:53
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Heimfried Heimfried ist offline
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Zitat:
Zitat von Brummer Beitrag anzeigen
dann evt auch gleich die "Scheuklappen durch offene Bögen ersetzen .
Das würde ich nicht machen, weil es ja ein Eingriff ins Design ist und nicht nur die Veränderung der Darstellung. (Auch, wenn Bernd Kohler diese Bögen bereits selbst vorgeschlagen hat.)
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  #45  
Alt 04.05.2017, 10:51
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shakalboot shakalboot ist offline
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Die Veränderung des Designs ist doch jedem seine Sache und man ist doch mit Erwerb der Baupläne nicht zur Einhaltung dieses Designs gezwungen?!
Anders sieht es mit aus mit technischen Veränderungen, wie Aufkimmung, Verlauf der Lauffläche, Bootslänge/Breite, denn da können die Vorgaben von Bernd Kohler nicht mehr eingehalten werden, also sollte man da dem Konstrukteur vertrauen.

...dazu gleich mal noch ´ne Frage, wie sieht es mit der Konformitätserklärung aus? Gibt es die mit den Plänen dazu oder muß man sich da selbst um die CE Zertifizierung kümmern?
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beste Grüße,
Jens

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  #46  
Alt 04.05.2017, 13:30
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Heimfried Heimfried ist offline
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Mir ist in den vielen Stunden, in denen ich seit 2014 Bootsbauthreads lese, noch nie vorgekommen, dass ein Designer versucht hätte, Änderungen seines Designs quasi zu verbieten (und z. B. im Forum boatdesign.com beteiligen sich etliche Designer an den verschiedensten Diskussionen).

Natürlich wird ein Bootsdesigner, wie jeder andere gestalterisch/künstlerisch Tätige, nicht darüber freuen, wenn sein Design (aus seiner Sicht) verhunzt wird, aber damit würde er wohl leben müssen. Ich werde das Design ganz sicher auch ändern, wenigstens farblich und auch die Solarkollektoren auf dem Dach werden zu Änderungen führen. Allerdigs werde ich die Rümpfe nicht verändern und natürlich auch verschiedene technisch-konstruktive Sachen nicht, die die Stabilität und Festigkeit des Bootes bestimmen.

Was ich mit meinem Einwand meinte, ist nur, einer neuen Zeichnung mit offenen Bögen von Bernd Kohler (falls er den allgemeinen Entwurf überhaupt ändern will) nicht vorzugreifen, wenn ich auch den Eindruck habe, dass Berd da sehr offen ist.
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  #47  
Alt 04.05.2017, 13:46
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Blitzeblau Blitzeblau ist offline
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Zitat:
Zitat von Heimfried Beitrag anzeigen
... wenn ich auch den Eindruck habe, dass Berd da sehr offen ist.
Den Eindruck habe ich auch. Auf der Seite zu seinem etwas größeren Hausboot-Entwurf Houseboat 7.5 http://www.ikarus342000.com/houseboat.htm verweist er auf den Baublog eines Bootsbauers als Referenz mit dem Hinweis "To see more pictures click on arrow go to the blog of Mr. Mehment Can. Attention the superstructure is heavy modified"...
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LG, Holger

_\|/_ Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht _\|/_


Nicht mehr lange, dann geht's los...
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  #48  
Alt 04.05.2017, 13:47
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shakalboot shakalboot ist offline
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o.k. da hatte ich Dich etwas falsch verstanden.
Ich hatte die Frage nur so gestellt, weil ich z.B. einen Architekten "kannte" der bei meinem Vorschlag zur Ändererung verschiedener optischer Unschönheiten an meinem Haus regelrecht ausgerastet ist ...einer seiner "Mitbewerber" hat diese Verändereungen dann wohlwollend eingearbeitet...

o.k. - das hat jetzt nichts mit dem Boot zu tun, ich glaube auch, daß Bernd Kohler da entsprechend tolerant ist.

An den Rümpfen und an der Statik des Decksaufbaus würde ich auch nix ändern!

p.s. ich habe Bernd Kohler mal meine Idee geschickt...und als kleine "Beigabe" auch die neue Perspektivische Darstellung...
Da bei mir die Entscheidung nun ebenfalls gefallen ist, ein ECO 62 zu bauen, werde ich natürlich einen eigenen Thread eröffnen - da wird dann diese oder vielleicht weitere Designideen zu sehen sein.
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beste Grüße,
Jens

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Geändert von shakalboot (04.05.2017 um 13:53 Uhr)
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Alt 04.05.2017, 14:40
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Zitat:
Zitat von shakalboot Beitrag anzeigen
[...]
Da bei mir die Entscheidung nun ebenfalls gefallen ist, ein ECO 62 zu bauen, [...]
Na, das ist ja prima!
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  #50  
Alt 05.05.2017, 22:52
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Ein Eintrag ins Bautagebuch: Heute habe ich weitere Bulkheads mit "Superstructure" versehen, sprich Randleisten zugeschnitten eingepasst und eingeklebt. Damit sind alle 12 (für beide Rümpfe) soweit gediehen.

Als Nächstes kommen die Ausschnitte für die Längsleisten Oberkante Bordwand und Kimmknick und die Kiele. Dann der Aufbau auf den Jig mit Einmessen. Kaufen muss ich noch das Holz für den Vorsteven.
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  #51  
Alt 06.05.2017, 22:42
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Heimfried Heimfried ist offline
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Es geht vorwärts, wenn auch langsam und im Moment kaum sichtbar.

Nachdem alle Bulkheads ihre Randleisten erhalten haben, habe ich heute die
Ausnehmungen ausgesägt, Überstände abgesägt, Maße geprüft, "Klebeschorf" weggeschliffen, Leisten mit Epoxi versiegelt.

Standplatz (bzw. Fahrplatz) für die Helling ausgemessen, Sägeplatz projektiert.

Da ich auf meiner Tischschleifmaschine mit Bandschleifer wegen des Anschlags und der Abdeckung keine langen Teile schleifen kann, habe ich die Hand-Bandschleifmaschine provisorisch stationär eingesetzt. Das hat gut funktioniert. Dabei für ein weiteres Gerät einen Abluftanschluss hingepfriemelt.
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Alt 07.05.2017, 01:01
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Heimfried Heimfried ist offline
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Bisher habe ich immer einen Taschenrechner bereitliegen, wenn ich Epoxi-Komponenten auf der Waage habe.

Mio hatte ja eine Tabelle vorgestellt, für die ich (ohne Füllstoffe usw.) jetzt mal eine gerade berechnete Alternative einstelle.

Ich habe die Tabelle in viel mehr Stufen aufgelöst und das hat folgenden Grund: ich wäge die Komponenten direkt in das Mischgefäß ein, kann also nichts mehr herausnehmen oder gar zurückgießen.

Angenommen, ich will 20 g Harz ansetzen und 11 g Härter. Ich gieße langsam Harz in das Gefäß, wegen der Zähigkeit des Harzes und der leichten Verzögerung der Waagenanzeige habe ich 21,5 g Harz im Becher. Nicht tragisch, ich schaue in die Tabelle und sehe, dass ich nun 11,8 g Härter dazuwägen muss. Obwohl ich mich vorsehe, werden es leider 12,5 g.

Ein Blick in die Tabelle sagt mir, dass dazu 22,5 g Harz gehören; 21,5 sind schon drin und nun gebe ich – tropfenweise, damit ich nicht wieder über das Ziel hinausschieße – das fehlende Gramm Harz zu. Mischung stimmt.

Natürlich kann man diese Tabelle auch mit weniger Abstufungen berechnen. Und man kann im Kopf passende Dezimalkommas einsetzen (das habe ich ja im Beispiel oben auch gemacht), natürlich immer gleich in beiden Spalten.

Es gilt also z. B.: 560 g zu 308 g oder 56,0 g zu 30,8 g oder 5,6 g zu 3,1 g
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  #53  
Alt 07.05.2017, 09:43
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Moin,

die für mich schönste Alternative wäre eine Waage mit USB Anschluss.

Mit der entsprechenden Software, die zum Teil kostenlos mitgeliefert wird, können die Waagen so eingesetzt werden, dass das gewogene Gewicht gleich in die richtige Zelle in Excel eingegeben wird. Dann rechnet Excel einem die weiteren Komponente gleich aus.
Mit ein bisschen Programmierung kann man dann auch gleich eine Überprüfung der Wägung in vorgegebenen Toleranzen mit einbeziehen.

Der einzige Haken daran sind die Preise für die Waagen mit einer entsprechenden Auflösung (Höchstlast 510 g mit 0,1 g Ziffernschritt), die so bei ca. 230 Euro anfangen. In der Regel sind diese Waagen dann aber auch keine Schätzeisen mehr und lassen sich kalibrieren und mit Stellfüßen und Libelle gerade aufstellen.

Lieben Gruß

Mio
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Alt 07.05.2017, 11:22
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...ich möchte auf meine Dosierwaage auch nicht mehr verzichten.







Die sieht zwar schon mächtig mitgenommen aus, aber dafür war sie geschenkt. Eine Lackierei hat sie damals ausgesondert. Ich müßte nur mal wegen den Anschlüssen und der Software gucken. Ansonsten reicht 0,1gramm Genauigkeit.
Vielleicht mal bei Lackiereien nachfragen, meine stand auch schon ewig in deren Lager.

beste Grüße Jens
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  #55  
Alt 07.05.2017, 12:41
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Ich hatte bis vor Kurzem nur eine Briefwaage, die bis zu 2000 wägt, aber nur in 1-g-Schritten anzeigt. Das ist für das Ansetzen von Epoxi-Kleinmengen zu ungenau.

Jetzt habe ich mir für etwa 6 € eine Feinwaage gekauft, die bis zu 200 g belastbar ist und Hunderstel-Gramm anzeigt. Wägevergleiche haben eine gute Übereinstimmung mit der anderen Waage gezeigt. (Ich spreche nicht von einer Genauigkeit auf 0,01 g, aber es muss ja auch nur das Verhältnis der Komponenten gut genug stimmen, nicht deren absolutes Gewicht.)

Ich bin damit bisher sehr zufrieden und muss wegen des Preises auch nicht solange weinen, falls ich sie mit Epoxi verklebe oder sonstwie hinrichte.

Der Briefwaage hatte ich immer in einen klaren Plastikbeutel übergestreift, um Verschmutzungen zu vermeiden. Das geht mit der Feinwaage gar nicht. Die kleinen Spannkräfte, die innerhalb des Beutels wirken oder auch die Kräfte, die allein durch die Luftbewegung auf eine kleine Abdeckfolie übertragen werden, führen dazu, dass die Anzeige nie zur Ruhe kommt.
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Alt 07.05.2017, 12:45
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gerade gefunden, - und sind keine 250€ !!!
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  #57  
Alt 07.05.2017, 12:52
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Heimfried Heimfried ist offline
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Meine Abfüll- und Dosierhilfe besteht aus Spritzen, die ich mal bei Behnke mitbestellt habe.

Ich hatte zunächst mit 20-ml-Spritzen gearbeitet, die ich in einem Joghurt-Plasik-Eimerchen (1 kg) aufbewahrt habe, weil der einen schön dicht schließenden Deckel hat. Jetzt bin auf die 50-ml-Spritzen umgestiegen, die nicht mehr in meinen Ömür-Eimer passen. Deswegen habe ich bei Woolworth Kunststoff-Stullenbüchsen gekauft (1,99 €), die einen soliden Eindruck machen und den Spritzen genügend Platz lassen, allerdings muss ich die immer erst leeren, weil eine aufgezogene Spritze dann doch wieder keinen Platz hat. Der Deckel hat vier große, handgerechte Klipp-Bügel, mit denen er verschlossen werden kann.

Eine wichtige Rolle spielen ein, zwei Rollen Klopapier, die ich schon immer als Ersatz für Putzlappen in meiner Werkstatt griffbereit habe. Ein Blättchen kommt täglich als frisches Sabberlätzchen in diese Boxen und die unvermeidlichen Tröpfeleien werden sofort aufgewischt, zu Feierabend wandert der Abfalleimer mit den Blättchen in die große Mülltonne draußen.
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  #58  
Alt 07.05.2017, 13:15
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Für Kleinmengen (bis 150 Gramm) habe ich Harz und Härter in FitFlaschen. Damit läßt es sich absolut perfekt dosieren und es gibt keine Kleckerei (die Idee stammt von Alex ' Takelhemd' )
Gegebenenfalls die Öffnung mal mit einem Stück Küchentuch abwischen...und sie sind schnell und leicht verschließbar.





beste Grüße Jens
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Alt 07.05.2017, 15:14
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Zitat:
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Mio hatte ja eine Tabelle vorgestellt, für die ich (ohne Füllstoffe usw.) jetzt mal eine gerade berechnete Alternative einstelle.

Ich habe die Tabelle in viel mehr Stufen aufgelöst...
günstiger wäre neben dem Harz- und Härtergewicht das Gesamtgewicht zu haben, denn auf das Harzgewicht (z.B. 100 gr.) schüttest Du den Härter (in dem Fall 55 gr.) und liest aber an der Waage das Gesamgewicht ab ( also 155 Gr.).
...denn wenn Du jetzt mit Füllstoffen arbeitest (z.B. 10% Glasschnitzel) ...dann bezieht sich dieser Anteil auf das Harz/Härtergemisch - also 155 gr. + 10% = 170,5 gr. ...was dann eigentlich nachdem Zufüllen von Glasschnitzel an der Waage abzulesen sein sollte.
...ich arbeite so und wenn es doch zu kleinen Differenzen bei der Härterzugabe kommt, dann nach Deine Methode korrigieren, aber ohne die "Tara-Tase" zu drücken - dann ist das Gesamtgewicht weg und es wird nur komplizierter...
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beste Grüße,
Jens

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Alt 07.05.2017, 15:21
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Muss mich mal bei der Frage d3r Waage einklinken:
Ich nutze eine einfache Waage wie sie jeder vom Fleisch oder Käsetresen kennt.
Hat den Vorteil das sie, vorausgesetzt das richtige Verhältniss Harz/Härter ist als Preis eingegeben, schon die benötigte Menge an Härter ausdruckt oder doch zumindest anzeigt.
Hatte ich im Werkzeugtrööt schon mal geschrieben.
So was in der Art:

http://www.ebay.de/itm/Ladenwaage-Me...UAAOSww9xZCX7~

Grüße
__________________
Marco,



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