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Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote.

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  #21  
Alt 10.02.2020, 21:42
Benutzerbild von billi
billi billi ist gerade online
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Zitat:
Zitat von provence Beitrag anzeigen
Kommt aufs Fahrgebiet an.
Hier im Pott auf den Kanälen ist alles verboten. Ankern, Festmachen, Stillliegen
und Baden bzw. Schwimmen.
Letzteres wird immerhin zumindest geduldet!

Aber zurück zum Thema. Es kommt immer auf die eigenen Ansprüche an wie viel Platz man braucht.
Ich persönlich könnte wohl auf einem 7-8 Meter Boot dauerhaft (allein) wohnen, andere fühlen sich schon beengt wenn das Wohnzimmer nur 50 m² hat.
dann kommst mal den Rhein hoch... da hast traumgebiet..
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Gruß Volker
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  #22  
Alt 10.02.2020, 22:13
Benutzerbild von Saint-Ex
Saint-Ex Saint-Ex ist offline
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Wohnwagen-Urlaube von 1969 bis 1977 mit 2 Brüdern + Eltern (3,90 - 4,80 Meter). Eigenes Wohnmobil von 1989 bis 1994 (5,20 Meter) als Ehepaar mit drei kleinen Kindern. Mit "Nostalgie-" Wohnwagen (Bj. 1996 - 4.20 Meter) seit 2014 zu zweit unterwegs - meist im Sommer. Damit haben wir uns eigentlich immer sehr wohl gefühlt, auch bei längeren mehrwöchigen Reisen.

Jetzt das 10x3,25-Meter-Flybridge-Boot. Platz satt - und das, obwohl die Eigner-Vorschiffs-Kabine offen zu Pantry und Salon ist (bis auf einen blickdichten Samtvorhang .

Mit dem geräumigen Salon (8 Personen am Salontisch), der ebenfalls großen Unterflurkabine (2,50 x 2.30 Meter) und dem per Verdeck komplett umschlossenen Achterdeck (Platz für 6 Personen) bleibt genug Raum, um sich bei mehrwöchigen Reisen auch mal aus dem Weg gehen zu können (einer liest oder schläft, der andere sieht fern... oder telefoniert). Von der Fly mit insgesamt 5 Sitzplätzen ganz zu schweigen.

Für mich war dieser Raum von Beginn an ausreichend, um mir darauf auch ein mehrjähriges Leben Vollzeit an Bord ausdenken zu können. Nach insgesamt 7 Wochen- und 1.000 Kanal-/Fluss-Km-Reisen im vergangenen Sommer hat auch meine Seelen-Hälfte festgestellt, dass der Platz für uns zwei völlig ausreichend ist und sie mich nach der Zurruhe-Setzung auch mehrmonatig an Bord begleiten möchte. Wirklich super schöne Aussichten für uns beide für den nächsten "Lebens-Abschnitt", wer hätte das vorher gedacht .... ).

Tolle Frage übrigens, Frank !
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Lg, Saint-Ex

Überlegen macht überlegen
Der Flieger und Schriftsteller Antoine de Saint Exupéry (*29.6.1900, † 31.7.1944 während Aufklärungsflug über dem Golf du Lion bei der Île de Riou)

Geändert von Saint-Ex (11.02.2020 um 00:17 Uhr)
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  #23  
Alt 10.02.2020, 22:19
Kismet Kismet ist offline
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Wir haben es mit 5 Pers plus Hund auch im WoMo probiert...niemals wieder...im letzten Urlaub die gleiche Crew...nur alle 3 Jahre älter und Platz ohne Ende auf einer 10.60er Success...dazu hatte das WoMo echte Probleme mit den 500 Litern Wasser 250Liter Fäkalien und der Duschmöglichkeit für 5 Personen..Beim Camping mag sich die Situation zum Teil entspannen, aber gehe viel lieber unter meine eigene Dusche und mag überhaupt nicht die Chemie leeren müssen...und Wasser schleppen geht auch nicht...Meine Meinung und Ansichtssache
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Liebe Grüße Hubert

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Vom Gummiboot zum Stahlverdränger ist wie vom Formel 1 Auto zur Ente, nur der Komfort steigt beachtlich.
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  #24  
Alt 10.02.2020, 22:55
Benutzerbild von Robby19Feet
Robby19Feet Robby19Feet ist offline
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Im Endefekt ist es doch ein persönliches Empfinden, das vor allem vom Nutzerverhalten geprägt ist.
Der Bootsfahrer empfindet den Platz an Bord als vollkommend ausreichend da der Steuerstand nur einen kleinen Teil an Platz in Anspruch nimmt.
Der Womofahrer hat immer die gesammte Fahrzeugfront für Motor und Sitzplätze zum Fahren reserviert, wer drehbare Frontsitze hat ist schon gut "Intergriert".

Der Unterschied ist dann zu spüren, wenn der Womofahrer am Standplatz die Tür aufmacht und sofort in die Weite Welt hinaus kann was der Bootfahrer so eben am Steg nicht in dem Maße kann. Abgesehn von den wenigen Ausnahmen von Privatstegen oder Buganlandern.

Man sollte immer dran denken das Länge ruhe ins Fahren bringt aber der Komfort nur in der Breite zu finden ist. Und da ist der Bootsfahrer voll im Vorteil, denn wer beim Womo über 2,50m breite will kann das nur mit "Slideout´s". Aber die sind genau so selten wie Kellerräume im Boot. ( Außer wir haben U-Boot Fahrer unter uns )

Da ich ja selber ein 7m Womo fahre (mit 6t. !! zulässigem Gesamtgewicht) habe ich erfahren das bis zu dem Verhältnis 1:3 ( also z.b. das Womo ist bei 7,5m länge 2,5m breit ) der Komfort bei Womos aufgrund der Flexibilität (s.o.) größer ist als bei einem Boot gleicher Ausmaße.

Sobald es aber bei gleichen Verhältnissen größer wird also z.b. beim Boot 9m lang und 3m breit kann das Womo nicht mehr mithalten denn 3m breite Womos sind nicht auf Straßen zu gelassen. Also quisi nicht vorhanden. Und 3m breite bringen schon verdammt viel Komfort.

Es ist also wie so oft eine Frage der "Größe" so lange es klein bleibt ist das Womo komfortabler ( ein 6m Womo ist bei weitem großzügiger als ein 6m Boot ), sobald es aber Größer wird kann es beim Boot auch breiter weden was beim Womo nicht geht. Da gewinnt also das Boot mit Abstand.

Mein empfinden.

Gruß
Stefan der Nicht Robby heißt blos weil es mein Nickname ist.
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Ncah eienr Stidue der Cmabirdge Uinvrestiaet ist es eagl in wlehcer Reiehnfogle die Bchustebaen in Woeretrn vokrmomen. Es ist nur withcig, dsas der ertse und lettze Bchusatbe an der ricthgien Stiele snid. Der Rset knan total falcsh sein und men knan es onhe Porbelme leesn.
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  #25  
Alt 10.02.2020, 23:32
Benutzerbild von wolf b.
wolf b. wolf b. ist gerade online
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Ich war schon mit 8,2m 3 Monate lang zu dritt unterwegs und dazu waren wir uns anfangs fremd und sprachen verschiedene Sprachen.

Geht alles wenns außenrum spannend genug ist.

Je langweiliger das Fahrgebiet ist, desto mehr Platz brauchst du.
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Gruß Wolf
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  #26  
Alt 11.02.2020, 03:25
Günter Günter ist offline
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Hallo,
Wir haben beides. Ein Vorteil beim Boot: Die Fläche kann auch während der Fahrt genutzt werden und welches WoMo gibt es schon als Cabrio?
__________________
---------------------------
Gruß

Günter
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  #27  
Alt 11.02.2020, 12:22
Benutzerbild von Petermännchen
Petermännchen Petermännchen ist offline
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Zitat:
Zitat von FrankMelmer Beitrag anzeigen
Im Trööt Cobrey 33 HT zum Beispiel.
Daher freue ich mich ja über Antworten von Euch, die das wirklich vergleichen können, weil sie beides schon gemacht haben.
..
Gruß Frank
Hallo Frank, mein Posting war nicht gegen dich gerichtet, sondern gegen diese Aussage an sich. Natürlich sind Komfortbedürfnis und Platzbedarf individuell. Aber für 2-4 Personen sehe ich auch für einen längeren Aufenthalt wie zm. Bsp. für vier Wochen keine Probleme. Klapprad ist eine gute Option wegen stauen, eine Fly läßt sich auch recht gut als Dachgepäckträger für leichtere Dinge nutzen. Schlimmstenfalls fahren die Räder auf dem Vordeck mit, nicht schön, aber praktikabel.
In der wärmeren Jahreszeit und Urlaub sind die Ansprüche an die Kleidung auch nicht soo hoch. Also Anzug und Mantel entfallen wohl meistens.

Wassertanks, Strom und Kühlung sind wichtige Einbauteile, die den Urlaub auch zur Qual machen können. 100l Wasser bei vier Personen sind in drei Tagen gelenzt, wenn man warm duschen möchte auch eher. Im Hochsommer geht das natürlich auch auf der Badeplattform. Kühlung brauchts minimal eine Kühlbox mit 40l, um das notwendigste wie Grillfleisch () und Bier zu lagern. Hat man so anspruchsvolle Gäste wie ich, dann braucht man auch Hörnchen und Croissants (oder ist das eher mein Anspruch ).

Unterwegs habe ich Paare getroffen, die sind mit reichlich 8m bzw. 10m mit den bekannt schmalen Ostprodukten die ganze Saison unterwegs und fühlen sich scheinbar auch wohl. Da fängt für mich Enge an. Aber wenn man sich sehr lieb hat und vielleicht auch nicht zu üppige Körpermasse, dann gehen 10mx3m durchaus auch für die komplette Saison.

Viel Spaß mit deinem Boot und Gruß von Bord

Peter
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  #28  
Alt 11.02.2020, 12:29
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Nachtrag:
Meine Erfahrungen bzgl. Wohnmobil sind:
VW-Bulli T3 Westfalia (Joker)
VW LT 28 Sven Hedin
Ford Transit Rimor Superbridge
Fiat Ducato 680

Alles selbst gehabt. Der Rimor war das Grösste (Stockbetten für die Kiddis), der Bulli mit Abstand das Kleinste. Die Platzverhältnisse sind bei längerem Aufenthalt kaum zu vergleichen, die Breite fehlt einfach.

Gruß

Peter
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  #29  
Alt 11.02.2020, 12:45
Coal Coal ist offline
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Für mich persönlich ist der Unterschied tatsächlich, dass ich mit dem Womo einfach rechts ran fahren, halten und aussteigen kann. Mit dem Boot nicht. Deshalb käme ich mit einem kleinen Womo eher zurecht als mit einem kleinen Boot.
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  #30  
Alt 11.02.2020, 12:47
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Kommt auf das Revier an, in Frankreich geht das sehr gut. Erdnagel rein, Boot festtüddeln, fertig.

Gruß

Peter
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  #31  
Alt 11.02.2020, 12:48
Coal Coal ist offline
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Zitat:
Zitat von Petermännchen Beitrag anzeigen
Kommt auf das Revier an, in Frankreich geht das sehr gut. Erdnagel rein, Boot festtüddeln, fertig.
Der Witz ist gut...
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  #32  
Alt 11.02.2020, 12:53
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billi billi ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Coal Beitrag anzeigen
Der Witz ist gut...
ist kein Witz... auf den Kanälen wird das oft genauso gemacht... ist halt nicht immer ein Hafen zwischen den schleusen...
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Gruß Volker
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  #33  
Alt 11.02.2020, 12:56
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Petermännchen Petermännchen ist offline
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Welcher Witz?
Hab ich gemacht, mehrmals und wird nicht nur toleriert, sondern ist absolut üblich.

Gruß

Peter
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  #34  
Alt 11.02.2020, 13:57
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Und in anderen Revieren kann man tatsächlich einen Anker werfen.


Frank
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Eine Hand wäscht die andere........
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  #35  
Alt 11.02.2020, 14:03
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Chili Chili ist offline
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Jeder empfindet es halt anders.

Wir hatten z.B. unseren 28-Fuss Gleiter (3m breit) und zuletzt ein 9m-WoMo (2,5m breit). Also genau der Vergleich, der hier angesprochen wurde.

Ja, das Boot hatte nominell mehr Platz, keine Frage.
Aber im WoMo hatte ich trotzdem das bessere Raumgefühl.
Da liegst du im Bett und kannst rauskucken, im Boot bist du gefühlt im dunklen Keller.

Das ist so, als wenn du ein 25m² lichtdurchflutetes Appartement vergleichst mit einer 30m² Souterrain-Wohnung.

Die Platzverhältnisse sind aber auch nicht das Entscheidende.
Mit einem WoMo hat man einen ganz anderen Aktionsradius, man kommt deutlich weiter herum, man erlebt deutlich mehr Abwechslung.
So meine Meinung.

Wir versuchen daher ganz einfach für uns das beste aus beiden Welten zu verbinden.
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  #36  
Alt 11.02.2020, 15:30
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bootshund bootshund ist offline
Commander
 
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Dann ist da noch die Sache mit dem Geld.
Kann ich mir was größeres nicht leisten, geht
halt auch ein Boot mit 7,5x2,5 oder ein 5 Meter
Wohnwagen für 3-4 Personen.
Siehe da, Platz reicht auch, weil, muss halt.

Gruß Mike
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  #37  
Alt 11.02.2020, 17:02
Benutzerbild von Seawolf1948
Seawolf1948 Seawolf1948 ist offline
Deckschrubber
 
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Hallo Frank,
Wir hatten einige Jahre ein Wohnmobil, haben es jedoch überwiegend nur an den Wochenenden mit 2 Pers. genutzt. Solange die Wetterlage akzeptabel ist, reichte das auch. Im Fall von Dauerregen jedoch absolut nicht. Im Anschluss hatten wir über 25 Jahre immer ein Schiff der 10 mtr. Klasse und sind selbst bei längeren Törn`s super damit klar gekommen. Mittlerweile chartern wir jedes Jahr mehrere Wochen eine Motoryacht, teilweise sogar mit 4 Personen ohne jede Probleme. Die Länge eines Schiffes ist nicht zwingend das Kriterium, sondern die jeweilige Raumaufteilung. Weiterhin ist im Wohnmobil wie im Schiff ein strukturierter Ablauf und die überlegte Törnplanung sowie die Ordnung an -Bord das wichtigste Kriterium. Ein gut durchdachter Stauplan ist ebenfalls sehr wichtig.
mfG Wolf
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  #38  
Alt 11.02.2020, 17:56
Benutzerbild von FrankMelmer
FrankMelmer FrankMelmer ist offline
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414 Danke in 170 Beiträgen
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Danke erst mal ALLEN, und Peter, alles gut, ich habe mich auch nicht angegriffen gefühlt.
Ihr habt alle meine Bedenken ausgeräumt, und ich freue mich schon auf unsere erste Saison. Mal schauen wann das soweit ist.
Das Wohnmobil mit dem wir die letzten zwei Jahre unterwegs waren, war ein 7,5m Carthago vollintegriert. Da denkst du wow, was für ein Koffer, Riesen Garage, chicke Ausstattung. Dann kommt schiet Wetter, ordentlich Wind, die Markiese musste eingefahren werden und du kommst dann mit Hund und dreckigen Klamotten ins WoMo. Wohin mit den Sachen Schuhen etc.?
Daher versuche ich jetzt die Erfahrungen, Bedürfnisse bei dem Umbau meines Bootes zu nutzen.
Gruß Frank
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Das wird schon.
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  #39  
Alt 11.02.2020, 18:07
Benutzerbild von Susiq
Susiq Susiq ist offline
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615 Danke in 336 Beiträgen
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Da stimme ich Wolf zu. Je ordentlicher es an Bord zugeht, desto einfach ist das miteinander. Wir fahren zu zweit jedes Jahr für 2 bis 3 Wochen mit unserem 6,60 m Rib in den Urlaub und schlafen auch an Bord. Gefühlt habe ich da mehr Platz als in dem Sprinter den ich vor 2 Jahren mal gemietet hatte. Mit einem Wohnmobil bin ich übrigens mal in einer Sturmböe umgekippt. Mit einem Boot ist mir das noch nicht passiert.😂🤪
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Gruss Susi
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  #40  
Alt 11.02.2020, 18:18
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Startpilot Startpilot ist gerade online
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1.471 Danke in 496 Beiträgen
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Grundsätzlich denke ich, dass 10m Boot und etwas grösseres Womo vergleichbar sind.
Obwohl ein 10m holländischer Motorknickspanter da sicherlich voluminöser ist als ein 10m Ex-Motorsegler, trotz gutem Umbau.
Die Bootsgrösse hat oft aber auch eine gewisse Parallelität zur Lebenskurve;
angefangen habe ich mit 7m (da war ich 19), der Scheitelpunkt lag bei knapp 20m, jetzt bin ich bei 12m und in 10,15 Jahren werde ich (hoffe ich) den langen Törn mit 8m beenden.

Womit ich sagen will: ich glaube immer noch nicht, dass Du, Frank, dein letztes Boot hast.
Weiterhin viel Spass mit dem Umbau, ich lese mit
__________________
Gruss, Dirk

"Und wüsste ich auch, dass morgen die Welt unterginge, so würde ich heute noch Boot fahren (frei nach Luther)"
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