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Selbstbauer von neuen Booten und solche die es werden wollen.

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  #1681  
Alt Gestern, 22:22
Joh-Thaler-Boot Joh-Thaler-Boot ist gerade online
Lieutenant
 
Registriert seit: 25.11.2014
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Beiträge: 206
Boot: alles was schwimmt
441 Danke in 154 Beiträgen
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Hallo Günter,

Jammern und Wehklagen gilt nicht
..... die alten Zen Meister sagten schon "Der Weg ist das Ziel".....
..... "jeder wächst an seinen Aufgaben..."

oder was sagte schon der alte Lateiner Juvenal: „… orandum est ut sit mens sana in corpore sano“ „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei“.....

Insofern ist doch der Bootsbau mit Medidation gleichzusetzen

Jedenfalls ist dir mein Appaus zu deinem (natürlich auch die beiden anderen ECO Bauherrn) Bootsbauprojekt sicher. Auch den Speed den du gerade an den Tag legst...Respekt

Georg
__________________
!! Nicht quatschen, machen !!
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  #1682  
Alt Heute, 01:31
Benutzerbild von hein mk
hein mk hein mk ist offline
Fleet Admiral
 
Registriert seit: 05.01.2010
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Beiträge: 5.927
Boot: van de stadt 29
5.779 Danke in 3.156 Beiträgen
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Moiun Günter
Also diese Längsfugen??Sicher kann man das spachteln schlkeifen und noch mal spachteln und von oben mit einer zweiten stoßversetzten Lage drüber.
Bei meinem Boot war das damals,auch nicht mit Großformatplatten hinzubekommen und ausserdem hatte ich noch das Gequäle mit unserem Jollenkreuzerdeckshausdach mit doppelbiegung in erinnerung,so habe ich das gleich so geplant,dass ich nur auf den Decksbalken mittig die Stöße hatte und die zweite Lage dann auch noch stoßversetzt aber auch wieder auf Mitte(dann anderer Bälkchen) verleimt.So hatte ich die Spachtel-und Schleifarie nur aussen ,was natürlich auf einer konvexen Biegung besser geht als in einer konkaven.Hatte ich etwas mehr Verschnitt an dem teurem Sommerfeldsperrholz,aber für den Innenausbau braucht man auch viel Kleinzeugs,Schaptüren,Schubladenfronten und Kästen usw.
Der einwand,dass man dann mehr Balkenbögen bräuchte zählt natürlich,aber wie schon mal geschrieben mein Deckshausdach sollte, selbsredend für ein Segelboot,nicht nur begehbar sein sondern für den Fall überkommenden Wassers oder einer Durchkenterung annähernd so fest wie der Sperrholzrumpf eines Neunmeterbootes,wäre bei der Ganzstahlbauweise ja auch so gewesen.
gruss hein
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  #1683  
Alt Heute, 07:21
René René ist offline
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2.328 Danke in 823 Beiträgen
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Moin,
hast es ja geschafft. Wäre es denn eine Möglichkeit gewesen, in den Fugen Löcher zu setzen, durch die du mit Schrauben von unten eine Latte gegen die obere Latte gezogen hättest? Diese Löcher so mit 20 cm Abstand, damit es nicht zu viele wären. Da du den Stoß eh mit Glas verbunden hast, wären die Löcher sicher verschlossen worden.

Damit hättest du den Stoß ganz sicher in einer Ebene gehabt.

Hut ab vor deiner 1-Mann Leistung beim Kleben des Dachs. Das ist nicht zu unterschätzen mit solchen Platten in der Höhe zu hantieren.

Gruß René
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Alles hat ein Ende, nur die.....

Der Weg ist das Ziel - NEIN - Die gute Stimmung beim Genuss des Weges ist das Ziel! (geklaut hier im BF)
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  #1684  
Alt Heute, 21:44
Benutzerbild von Heimfried
Heimfried Heimfried ist gerade online
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Boot: keins; Eco62 (Motorkat) im Bau
6.226 Danke in 1.825 Beiträgen
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Heute gab es zwar viel Arbeit, es ist aber nicht viel Sichtbares dazugekommen: zwei Seitenteile der "kleinen Bordwand" sind eingeklebt, die Fuge zwischen den Sperrholzplatten im Dach ist verspachtelt. Das Dach ist technisch recht ordentlich rausgekommen, sieht von oben aber hässlich aus. Das Hässliche liegt in der zukünftigen Dämmstoffschicht ist also quasi "unsichtbar". Deswegen werde ich das auch nicht "verschönern".
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