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#51
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danke euch. das ist wichtig, dass mit Anzahl der Lamellen die Rückstellung abnimmt.
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#52
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Hi!
Ich finde den kahlen Rumpf sehr hübsch und halte ihn aufgrund der Vielzahl von Planken und seiner Form auch für sehr stabil. Noch dabei bei der Schiffsgröße, die wohl offensichtlich keine Besegelung aufnehmen soll, halte ich den Einbau einer Versteifung eher für Zeitvertreib als für sinnvoll. Der angepeilte Weg wird mehr Streß als Freude verursachen. Bitte nicht böse sein, nur meine Meinung. Glasfasermatte und Epoxy von innen und außen erreichen mehr und sind einfacher aufzubringen.
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viele Grüße Blondini (Blondini, der berühmte Seiltänzer, stürzte während einer Vorstellung in Manchester und fiel in den Löwenkäfig, der bereits in der Manege stand. Die erschreckten Tiere sprangen auseinander und blieben grollend am Gitter. Blondini wurde vom Dompteur aus dem Käfig gezogen und trat schon am Abend wieder auf.) Geändert von blondini (03.01.2026 um 14:27 Uhr)
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#53
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in der Bauanleitung sind weder matte mit epoxy noch spanten vorgesehen. selbst für die besegelte Variante nicht.
mir ging es vorwiegend um mehr Festigkeit im rumpf. nun habe ich damit angefangen und mache das weiter.
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#54
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Zitat:
Unter Umständen kannst du die nächsten Spanten mit etwas engeren Radien als notwendig verleimen um das Rückstellen etwas zu kompensieren, bei meinen "Balken" für das Deckshausdach mit fünf Lamellen habe ich das auch gemacht, das heißt ich habe den Kreisbogenabschnitt nach dem ermittelten Aufmaß aufgerissen und dann die Knaggen nach Erfahrung und Gefühl etwas weiter rein gesetzt in Richtung leicht engerer Biegung, wo bei der Knaggen in der Mitte natürlich genau auf dem Anriss saß. Mehr und etwas dünnere Lamellen bringt immer mehr Formtreue nach dem Entformen. Na ja, letztendlich würdest du gesteamte Spanten auch mit einiger Kraft einbringen müssen. Gruß Hein |
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#55
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Hi,
in Bezug auf die Pflege und die Haltbarkeit würde ich immer zu einer Beschichtung mit einer Glasmatte und EP raten. Der Aufwand in kommenden Jahren wird wesentlich geringer. 160g Glasgewebe (Köper) mit glasklarem EP. Das sieht dann aus wie mit Klarlack lackiert. Beschichte es aber erst einmal mit EP, dann Schleifen, wenn du kein Abreißgewebe verwendet hat und anschließend das Glas auflegen und tränken. Legst du sofort Gas auf und beschichtest, könnte dir das Holz über die Kapillarwirkung das Harz aus dem Gewebe ziehen. Schöne Grüße Frank Lip
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#56
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danke euch allen. es ist inzwischen eine sehr fachspezifische diskussion,
die mir beim bau viel hilft. ich bin durch die Kälte im Moment in meiner Werkstatt etwas behindert und kann kaum etwas leimen - kalte! ich informiere, sobald es weitergeht , bzw. wärmer wird. |
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#57
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Moin,
ich habe ein wenig länger gebraucht, um die Grafik zum Einbiegen von Spanten wiederzufinden. Statt zu lamellieren kann man auch etwas stärkeres Holz verwenden. Bei der in Rede stehenden Bootsgröße sinnvollerweise Esche und die nass einbiegen, wie in der Grafik gezeigt. Das hat den Vorteil, dass sich das Material beim Einbau an die Planken schmiegt und etwaige Nacharbeiten vermieden werden können. Grüße Dietrich
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Feinblechner können machen aus feinen Blechen feine Sachen. ------------ Ich habe zu wenig Geld, um mir "billiges" Werkzeug kaufen zu können. ------------
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#58
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danke dir. ich habe nun mal mit lamellieren begonnen .
Esche habe ich genommen. die Kupfernägel mit Nietscheiben liegen schon bereit. |
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#59
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Moin Haas,
danke für die Rückmeldung. ![]() Denn man tau, ich bin gespannt. Mir gegenüber hast Du wohl den Vorteil, dass Du arbeiten kannst. In meiner Garage herrschen gerade gefühlt noch geringere Temperaturen als draußen, da ist leider nix mit Bauen. Grüße Dietrich
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#60
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bei mir ist Temperatur drinnen = draußen.
heute habe ich wieder einen spant lamelliert, länger halt ich es da nicht aus. Vorteil der PU-leim geht auch bei niedrigen temp. |
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