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Themen-Optionen |
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#26
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dann noch ein Vorschlag aus der Praxis:
- ziehe ein x-beliebiges Kabel als Führungskabel durch das Boot vom Startpunkt bis zum Zielpunkt. - anschließend befestigst du die zwei 10mm2 Kabel unverlierbar am Ende diese Führungskabels - dann ziehst du das Führungskabel weiter durch, bis der Anfang der zwei 10mm2 Kabel am Ziel angekommen ist.
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Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar
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#27
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Also VDO hat nichts dagegen, wenn die VDE
Zumindest bei uns im Anlagenbau ist es üblich, Zuleitungen zu Hauptschränken aus zwei oder 3 Kabeln parallel herzustellen, wenn die einzelnen Kabel zu unhandlich werden. Da gibt es auch für Hauptschalter extra Klemmen, in die man 2 oder 3 Adern für eine Phase parallel anklemmen kann. Daher würde ich erst mal sagen: Kann man machen. Der Strom merkt nicht, ob er durch 1x 10 mm2 oder 2 x 5 mm2 parallel fließt. Normentechnisch kann ich dazu aber nix sagen. Gruß Rüdiger
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#28
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Zitat:
Ich muss also (irgendwo) den Raymarine Ruderlagegeber irgendwo zusätzlich an der Pinne montieren. Komm doch mit deinem Boot nach Emmerich, dann bauen wir zusammen beide Boote. Hast du dir Gedanken gemacht, wie du das Ganze entlüften möchtest? Bei mir ist z.B. die Leitung zum Zylinder mit einem Loop aufgestellt. Und ggfs. direkt einen Ölwechsel im System? Und über den Umstand, dass das Ruder auch wieder gerade steht, wenn das Steuerrad in die mittlere Position gedreht ist? ![]() Nur so ein paar Gedanken von mir, ich will aber nicht dein Thema stören. Grüße Totti
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#29
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Das ist doch bestimmt mit etwas Tüftelei zu lösen. Entlüften macht man bei mir durchs Kurbeln, irgendwo im Manual stand was von Selbstentlüftung.
Wir können ja mal bei dir gemeinsam einen Blick drauf werfen, spätestens, wenn ich in Emmerich bin und meine persönliche jährliche Kar-Woche einlege.
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#30
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Melde dich einfach, wenn du weisst, dass du kommst. Aktuell bin ich 2-3x die Woche für ein paar Stunden am Boot. Vielleicht bin ich dann auch schon weiter bis Ostern.
Ich werde erstmal die anderen Baustellen abarbeiten, da sind gerade noch genug. Und dann für den AP nur Vorbereitungen treffen: Alle Kabel ziehen (und ggfs. Cockpit-seitig anklemmen), Display montieren und ins SeatalkNG System einbinden. Leine ziehen für die Ausgleichsleitung, dass man die schnell einfach durchziehen kann und Platz um die Verschlussmutter im Cockpit schaffen, dass die Ausgleichsleitung angeschlossen werden kann. Ich lasse erstmal die Finger von der Hydraulik. Ich schaue dann einfach mal in Ruhe, wie das dann auskommt mit dem Lagegeber usw., wohin mit dem Kompass (evtl. in den Bettkasten Achterkabine und und und. Das kann ich dann alles im Wasser machen. Es darf halt nicht passieren, dass die Lenkung wegen Luft im System auf einmal ins Leere läuft. Vielleicht lasse ich dafür auch jemand von Pirtek kommen, bevor ich hinterher ein echtes Problem habe. Der Hafen in Emmerich ist halt nicht so groß wie der Mahnensee für Probefahrten. Grüße Totti
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#31
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wegen verzinntem Kabel:
Könnte man evtl. darauf verzichten, wenn man die Kupferlitze behandelt? Also erstmal ganz normal verpressen mit Ringkabelschuhen oder ähnlichem. Dann Kabelenden mit flüssigem "Isoliergummi" behandeln, ggf. Schrumpfschlauch drüber. Wäre dann das Kupfer nicht "trockengelegt"? Es geht jetzt nicht ums pfennigfuchsen. Aber Zinnkabel können schon teuer sein. V.a. aber hat man nicht immer alles greifbar liegen. Kupfer oft schon. |
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#32
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Ich pers. verlöte sowieso alle Kabelschuhe nach dem Pressen, womit sich m.M. das Problem soweit relativiert das ich es als vernachlässigbar betrachte.
Und über den verlöteten Kabelschuh kommt Klebeschrumpfschlauch. Man kann natürlich einwenden das dadurch der Biegeradius nach dem Kabelschuh größer wird, was auch so ist: Aber das nehme ich hin. Die Methode hat bis jetzt noch nie Ärger gemacht.
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LG, Roland ---------------------- Am Ende fließen alle Dinge ineinander, und aus der Mitte entspringt ein Fluß.
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#33
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Bei großen Querschnitten die sowieso mit Ringkabelschuhen angeschlagen werden ist das einfache Verpressen mit anschließendem Versiegeln in Klebeschrumpfschlauch die richtige Methode (bitte auf geschlossene Kabelschuhe achten! Es gibt welche mit kleiner Öffnung vorne zur Kontrolle der Einstecktiefe, die sind NICHT geeignet) Da ist i.A. keine Verzinnung der Leitung nötig.
Nur bei den kleinen Querschnitten macht das ja kaum jemand und es bleibt bei offenen Enden im Quetschverbinder wo die Kupferlitzen rausschauen. DA kann die Feuchtigkeit munter einziehen. Löten hilft da auch nur wenn das Zinn wirklich bis weit in die Aderisolierung läuft. Und dann ist das Ganze mehr vibrationsgefährdet (weshalb die VDE das als unsachgemäß ansieht). Wenn man es weiß und danach handelt aber kein Thema. Ganz clevere sprühen da Öl rein Bis man sich beim nächsten Kürzen und neu Quetschen über den hohen Übergangswiderstand wundert....
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Grüße in die Runde! Thomas
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#34
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Ich bin nur Halbclever. Nach dem Vercrimpen schütze ich das mit Vaseline, dass keine Feuchtigkeit einzieht.
Vom Schrumpfschlauch habe ich mich bei den fetten Querschnitten verabschiedet. Zu oft Grünspan drunter gefunden. Meine Mutmaßung: die Verbindungen sind gar nicht gasdicht. Daher nehme ich nur Isoband, welches ich periodisch abwickel um einen Kontrollblick drauf zu werfen.
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#35
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Gasdicht ist doch nur anderes Wort für fest. Nichts anderes.
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Gruß Uli07 Die Augen hatten Angst vor der Arbeit die Hände nicht ...
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#36
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Würde ich anders sehen... eine gute crimpverbindung... ist gasdicht
. https://crimppedia.com/index.php/de/...gasdichtheit-2
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#37
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Um beim Thema zu bleiben:
Gibt es eine bekannt gute Quelle, wo man überhaupt 2-adrig 10mm2 kaufen oder überhaupt gut Kabel beziehen kann? Grüße Totti
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#38
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LG, Roland ---------------------- Am Ende fließen alle Dinge ineinander, und aus der Mitte entspringt ein Fluß.
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#39
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Ja, gibt es, zB. beim Klabautershop/Möhrer. Aber eben nicht verzinnt. Billiger (die Hälfte) geht es mit fetten Lautsprecherkabeln.
Aber ich habe mal KFZ-Lautsprecherkabel im Boot verbaut. Mi reiner Kupferlitze. Eine Installation war auch unter manchmal feuchten Bedingungen (Dusche). Da konnte man beim oxidieren zugucken. Könnte mir vorstellen, dass es auch bei reiner Kupferlitze Unterschiede gibt, aber das sieht man den Kabeln ja nicht an. Daher mein Wunsch nach Verzinntem. Von Lapp gibt es zumindest Einzeladern verzinnt zu einem guten Kurs. Das werde ich wohl leider nehmen müssen, wenn es keine Doppelader gibt |
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#40
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Die richtigen Verbinder und vor allem gutes Werkzeug sind die Grundlage einer guten quetschverbindung
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#41
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Was ich beim Lautsprecher Kabel ganz ließ finde
Wenn man die beiden Adern trennen will, zieht man ganz einfach die beiden Leiter auseinander. Jetzt reißt der eine Leiter dem anderen die Isolation ab... Doof! |
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#42
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Zitat:
Quetschen beschreibt es ganz gut: da wird das Kupfer zwar "gedrückt" aber es bleiben Luftreste, die dann den Eintritt von Feuchtigkeit erst ermöglichen bzw. sogar befördern (wie ein Docht). Und die Übergangswiderstände zwischen den Litzen und dem Terminal sind relativ hoch weil eben Luft dazwischen bleibt. Ein echtes Verpressen ist dauerhaft gasdicht und würde auch bei einem Unterwassereinsatz keinerlei Feuchte aufnehmen. Das ist tatsächlich die Verdichtung der einzelnen Litzen zu einer kompakten/massiven Kupferseele (wenn man diese aufsägt kann man keine einzelnen Litzen mehr erkennen, so stark ist das Kupfer geflossen) Auch diese Stellen sind schwingungsgefährdet weil da ein relativ abrupter Übergang von "massiv" (verpresst) auf "Litzen" vorhanden ist. So etwas macht man (war einige Zeit mein Tagesgeschäft) bei "richtigem Strom" sonst brennt es ganz schnell. Und das ist eine Wissenschaft für sich: die Leitung muß zum Kabelschuh passen und die Gesenke in der Zange zum Kabelschuh. Und am Ende muß eine vorgeschriebene Preßkraft erreicht werden sonst ist das ein "fail".
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Grüße in die Runde! Thomas
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#43
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Wir machen regelmäßig schliffbilder von solchen Verbindungen
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#44
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Dann weißt du wovon ich berichte
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Grüße in die Runde! Thomas
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#45
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Zitat:
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#46
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Wir haben bei uns im Ort ne NL von Helukabel... da gibt es verzinnte 10er zumindest als Einzelleitung.. https://assets-cdn.helukabel.com/sup..._M59473_DE.pdf
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#47
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Vielleicht passt hier etwas ?
https://www.pnsolaris.com/de/temperature-resistance-black-twin-core-2x10mm2-t-v-solar-pv-cable-xlpo-xlpe-and-tinned-copper.html Das hier scheint auch verzinnt zu sein: https://www.solar-autark.com/solarka...ffgridtec.html
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* * * * * * * * *MfG* * * *Mario * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * inoffizielle Boote-Forum-Karte
Geändert von Lippi (19.02.2026 um 11:03 Uhr)
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#48
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Tatsächlich sind PV Leitungen immer verzinnt, der Grund ist derselbe wie bei Anwendung auf dem Schiff: Schutz vor Korrosion durch eindringende Feuchtigkeit. Allerdings sind PV Leitungen in 10mm² relativ selten (meist 4 oder 6mm²) und immer "doppelt isoliert", also etwas dicker als eine LIY Aderleitung.
Sind aber nicht ölbeständig, dafür UV beständig
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#49
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Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Die Kabel gibt es doch fertig zu kaufen...
LAPP ÖLFLEX® TRUCK 170 TWIN Batterieleitung 2 x 10mm² Schwarz 7027056/1 Meterware | » Freue dich auf voelkner https://share.google/co518h1KIlfRhUGwM Oder Offgridtec Solarkabel 2x10mm² PV1-F Zweiadriges Solarkabel Schwarz https://share.google/oMPcQCNKhXoisBZy3
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.. Akki ![]() .. wo gegoogelt wird, fallen Späne...
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#50
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Zitat:
Das Ölflex ist nicht verzinnt! Aber der Hinweis auf das 2x10mm² PV Kabel ist gut.
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Grüße in die Runde! Thomas
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