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Yachten und Festlieger Spezielles Forum für grössere Boote (nicht trailerbar) und dauerhaft festgemachte Hausboote.

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  #26  
Alt 11.02.2026, 09:54
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Moin moin,

Zitat:
Zitat von Bergi00 Beitrag anzeigen
Du bist alleine……
Ich kenne mehr Leute die möchten nicht 5 oder 6 Stunden in der Sonne stehen.
Da geht es eher Richtung Klimaanlage…..
deshalb ja zwei Steuerstände - NUR einen Innensteuerstand find ich genausowenig wirklich schön wie nur einen Außensteuerstand (letzteres wäre allerdings das absolute K.O.-Kriterium bei mir - unter'm Bimini sitzend entspannt bei schönem Wetter fahren find ich schön, als Kanalfahrer auch gerne auf 'ner Fly damit man wenigstens was von der Umgebung sieht, aber es gibt genug Situationen in denen das unangenehm bis nervig wird...)

lg, justme
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  #27  
Alt 11.02.2026, 11:29
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Jeder Jeck ist anders nei uns war der Innensteuerstand ein Ausschlusskriterium.
Dann muss dein Boot aber schon recht hoch sein wenn du höher sitzt als ich in unserem Boot.
Ich kann von meinem Steuerstand alles sehen.
__________________
Grüße aus der Wiege des Ruhrbergbaus
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  #28  
Alt 11.02.2026, 17:46
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Zitat:
Zitat von Lady An Beitrag anzeigen
Egal was Du final kaufst, achte darauf das, dass Boot, wenn möglich, auch Stabilisatoren hat bei dem Revier was Du befahren möchtest. Deine Mitfahrer werden es Dir danken.
Moin
Die Elling meines Freundes(er hat sie jetzt verkauft) hatte so einen Kreiselstabilisator, Seasafe heißt das meine ich, verbaut, funktioniert bei Ostseegehackel ganz gut braucht aber einiges an elektrischer Energie. Die zwei kleinen Touren die ich mit dem Boot mitgemacht habe waren leider spaßbegrenzt durch technische Ausfälle, letztendlich durch defekten Starterbatterieblock und die fehlende Möglichkeit(bei dieser Baureihe der E4)die anderen Batterieblöcke irgend wie zu zuschalten. Erst mit der zweiten Ausfahrt habe wir das Problem identifizieren und durch austauschen der Starterbatterien gegen die des Heckstrahlers, die waren neu, lösen können und das nach dem lizensierte Volvo-Techniker zwischendurch alles untersucht und auch z.B. Trenndioden ersetzt haben. Meine Schlussfolgerung ist/war, dass das Volvo EVC doch sehr, sehr beschränkt ist. Im Zusammenhang mit einem modernem Volvo D6 und den zugehörigen elektronischen Bedienteilen(Fahrhebel) ist so eine Technik im Falle von auftretenden Problemen, selbst für einen einigermaßen erfahrenem Mechaniker(aber ohne Laptop mit der richtigen Software) schwer zu fahren.
Gruß Hein
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  #29  
Alt 11.02.2026, 18:21
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Zitat:
Zitat von hein mk Beitrag anzeigen
Moin
Die Elling meines Freundes(er hat sie jetzt verkauft) hatte so einen Kreiselstabilisator, Seasafe heißt das meine ich, verbaut, funktioniert bei Ostseegehackel ganz gut braucht aber einiges an elektrischer Energie. Die zwei kleinen Touren die ich mit dem Boot mitgemacht habe waren leider spaßbegrenzt durch technische Ausfälle, letztendlich durch defekten Starterbatterieblock und die fehlende Möglichkeit(bei dieser Baureihe der E4)die anderen Batterieblöcke irgend wie zu zuschalten. Erst mit der zweiten Ausfahrt habe wir das Problem identifizieren und durch austauschen der Starterbatterien gegen die des Heckstrahlers, die waren neu, lösen können und das nach dem lizensierte Volvo-Techniker zwischendurch alles untersucht und auch z.B. Trenndioden ersetzt haben. Meine Schlussfolgerung ist/war, dass das Volvo EVC doch sehr, sehr beschränkt ist. Im Zusammenhang mit einem modernem Volvo D6 und den zugehörigen elektronischen Bedienteilen(Fahrhebel) ist so eine Technik im Falle von auftretenden Problemen, selbst für einen einigermaßen erfahrenem Mechaniker(aber ohne Laptop mit der richtigen Software) schwer zu fahren.
Gruß Hein
Das sind die Stabis von Seakeeper. Einmal in Aktion erlebt, zwei Stück waren verbaut, das ist schon irre wie das Boot plötzlich den Wellen trotzt und absolut grade steht. Der Eigner hatte aber auch schon Ärger mit den Dingern, einer ist mal ausgefallen, bzw. ließ sich nicht zu dem ersten dazu schalten. Es gibt irgendwo ein Video wo mehrere Menschen versuchen ein Boot mit eingeschaltetem Seakeeper zu kippen. Keine Chance, das Boot steht im 90° Winkel zu Wasseroberfläche und bewegt sich nicht 1cm.
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Gruß
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  #30  
Alt 11.02.2026, 18:22
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Vom Budget her wäre die E3 etwas günstiger. Ab Ausgang Achterkabine Richtung Bug sind beide Modelle exakt gleich.
__________________
Gruss Thomas,

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  #31  
Alt 11.02.2026, 18:26
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Zitat:
Zitat von Rauti Beitrag anzeigen
Vom Budget her wäre die E3 etwas günstiger. Ab Ausgang Achterkabine Richtung Bug sind beide Modelle exakt gleich.
In die andere Richtung fehlen aber 1,5m ….
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Gruß Bergi :

Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf :

Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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  #32  
Alt 11.02.2026, 18:30
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Zitat:
Zitat von Bergi00 Beitrag anzeigen
In die andere Richtung fehlen aber 1,5m ….
Wenn du es so genau nimmst, 1,2m. Die E4 ist eine im Letzten Drittel durchgesägte E3, die dann durch ein Passtück verlängert wird. Deswegen gibt es keine E4 ohne Teakdeck.
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Gruss Thomas,

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  #33  
Alt Gestern, 08:57
fignon83 fignon83 ist gerade online
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Zitat:
Zitat von wernerw Beitrag anzeigen
Das sind die Stabis von Seakeeper. Einmal in Aktion erlebt, zwei Stück waren verbaut, das ist schon irre wie das Boot plötzlich den Wellen trotzt und absolut grade steht. Der Eigner hatte aber auch schon Ärger mit den Dingern, einer ist mal ausgefallen, bzw. ließ sich nicht zu dem ersten dazu schalten. Es gibt irgendwo ein Video wo mehrere Menschen versuchen ein Boot mit eingeschaltetem Seakeeper zu kippen. Keine Chance, das Boot steht im 90° Winkel zu Wasseroberfläche und bewegt sich nicht 1cm.
Off topic: mein Boot ist ja relativ schmal und rollt ziemlich leicht. Gerade bei unruhigen Gewässern wie Ostsee mit diesen kurzen Wellen (zb. vor Greifswald) kann das auch sehr unangenehm werden.
Im von mir so geschätzten Baader ist ja dem Thema ein ganzes Kapitel gewidmet. Allerdings steht da auch, dass diese Hilfen (Leisten, Flossen, usw.) nur so bis bft 4 max 5 wirken. Die Seegängigkeit an sich wird nicht verbessert.
Jetzt hat das Buch ja auch schon einige Jahrzehnte auf dem Buckel. Auch wenn ich mir jetzt nicht vorstellen kann, dass man Physik überlisten kann, aber haben die Seakeeper daran was ändern können?
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  #34  
Alt Gestern, 09:08
Lady An Lady An ist offline
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Ja haben sie. Sie können die Rollbewegung drastisch reduzieren. Funktionieren nach dem Kreiselsystem. Nicht ganz billig und ein anständiger Generator ist Voraussetzung.
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  #35  
Alt Gestern, 09:13
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Rauti Rauti ist offline
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Elling verbaut heute ein anderes System mit Flossen, das nicht so empfindlich ist. Der Seakeeper brauchte eine längere Anlauf- und Herunterfahrphase, die nicht durch Stromverlust unterbrochen werden durfte. Sonst musste das Ding zum Hersteller.
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Gruss Thomas,

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  #36  
Alt Gestern, 09:21
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Die Flossen habe ich auch. Sie wirken sehr gut. Nachteil ist, dass sie nicht beim Ankern funktionieren. Dafür sind sie nahezu geräuschlos. Es gibt heutzutage auch das Prinzip mit rotierenden Rollen die seitlich ausklappen. Linssen verbaut diese auf Wunsch. Nachteil, sie benötigen jährliche Dichtungswechsel. Dazu muss das Boot aber aus dem Wasser.
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  #37  
Alt Gestern, 09:33
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Zitat von fignon83 Beitrag anzeigen
Auch wenn ich mir jetzt nicht vorstellen kann, dass man Physik überlisten kann, aber haben die Seakeeper daran was ändern können?
Da drin ist ein gyroskopisch aufgehängte Kugel die sich mit sehr hoher Geschwindigkeit rotiert. Du klebst den Seakeeper praktisch fest an den Rumpf, der stabilisiert somit das ganze Boot. Es gibt gute Videos über die Wirkung von rotierenden Gyros die das Prinzip erklären.

https://www.youtube.com/watch?v=tARCn_kwr-0

https://www.youtube.com/shorts/_dVm9GgTcRE

Es gab mal ein Video von der IIS. Die haben Gyros im freien Raum ohne Schwerkraft getestet, das war auch sehr aufschlussreich, ich find das Video aber nicht mehr.
__________________
Gruß
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Alt Gestern, 13:20
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Standard Seekeaper

Moin
Bedenken muss man, dass das System auch verstärkte Verbände benötigt über die die, nicht unerheblichen, Gegenkräfte zu den Bootsbewegungen in den Rumpf gebracht werden. Ich habe je nach Kurs zu den Wellen das manchmal als recht ruppige Gegenkräfte wahrgenommen, war aber nur gefühlt und nicht irgendwie durch Messungen belegt. Als Segler empfindet man die Dämpfungswirkung von Rumpfanhängen(Kiel, Ruder mit Skeg) und den Segeln als wesentlich weicher, also auf einem halbwegs konventionellem Segelboot.
Um eine vorangegangene Frage zu beantworten funktionieren tut das Seasafezeugs auch fast quer zum Ostseeseegang bei etwas mehr als 4-5Bft/WSW auf dem Weg von Warnemünde nach Gedser.
Die Ellings sind schon sehr solide gebaut, können auch mal einen ordentlichen Stoß vertragen und beim laufen an Deck wappelt oder knirscht da nix wenn ein über 100 Kg/ Oberdecksartist rum turnt. Die verbauten Manöverhilfen (Bug-und Heckstrahler) haben es bei wenig Fahrt im engen Boxengang aber nicht geschafft das Boot bei gefühlten Windstärken von 8-10Bft (Ostseesturmflut) durch den Wind zu bringen, da baucht man dann doch Platz um die Motorleistung samt Ruder einsetzen zu können.
Gruß Hein
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