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| Allgemeines zum Boot Fragen, Antworten & Diskussionen. Diskussionsforum rund ums Boot. Motor und Segel! |
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Themen-Optionen |
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#2251
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Dafür ist Spandau Schleuse dicht. Es fährt eh keiner aber ist zu.
Zitat:
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Gruß |
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#2252
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Autofrachter brannte und liegt nun manövrierunfähig vor Borkum...
https://bild.de/regional/niedersachs...9fcdf90e7caaf5
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.. Akki ![]() .. wo gegoogelt wird, fallen Späne...
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#2253
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Suche war schon eingestellt
Vermisster Seemann vor Cuxhaven lebend gefunden Quelle: https://www.n-tv.de/panorama/Vermiss...d30294318.html Grüße Totti
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#2254
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Passagier stirbt nach Streit an Bord der "Ida Rambow". Rabiater Mann soll krank gewesen sein.
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#2255
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Gibt hierzu einen Zeitungsartikel
https://m.bild.de/news/ausland/drama....google.com%2F Allerdings gab es keinen Streit, der Passagier war tatsächlich krank. Waren letztes Jahr auf dem Schiff und hatten heute einen Kontakt.
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Zu viele erhabene Sprüche hier - muss nicht noch einen raushauen |
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#2256
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Nach der Boot 2026 sind alle kontrollierten LKWs mit Booten aus dem Verkehr gezogen worden. Die Polizei stellt über 100 Anzeigen.
Quelle: ntv
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Viele Grüße Olli |
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#2257
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Moin,
Die Seenotretter der Station Bremerhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) haben am Samstagnachmittag, 31. Januar 2026, auf der Außenweser zwei Männer aus Lebensgefahr gerettet. Das Motorboot der beiden Niederländer – ein ehemaliges Lotsenversetzboot – war leck geschlagen und drohte zu sinken. Gegen 14.50 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, eine Meldung über ein Motorboot mit Wassereinbruch. Die beiden Männer an Bord berichteten, dass zunehmend Wasser ins Boot dringen würde und die Pumpe nicht richtig funktioniere. Das ehemalige Lotsenversetzboot befand sich zu dem Zeitpunkt im Fahrwasser Außenweser, etwa in Höhe der unbewohnten Insel Mellum, und lief aus eigener Kraft Bremerhaven an. Umgehend alarmierte das MRCC den in Bremerhaven stationierten Seenotrettungskreuzer HERMANN RUDOLF MEYER, der sofort auslief und unter Höchstgeschwindigkeit Kurs auf den Havaristen nahm. Rund 45 Minuten später gingen die Seenotretter bei dem 16,4 Meter langen Motorboot längsseits. Ein Seenotretter stieg über und stellte fest, dass bereits ein halber Meter Wasser im Schiff stand. Die Seenotretter hatten den Wassereinbruch zunächst mit eigener Pumpe unter Kontrolle gebracht, als sich plötzlich das Leck im Rumpf vergrößerte und größere Mengen Wasser einbrachen. Geistesgegenwärtig stopfte der Seenotretter das Leck mit einem Pfropfen, so dass es vorläufig weitestgehend abgedeckt war. Unter ständigem Lenzen (Abpumpen des Wassers) schleppte der Seenotrettungskreuzer den Havaristen nach Bremerhaven. Zur Einsatzzeit herrschten südöstliche Winde mit vier Beaufort (bis zu 28 km/h) und eine Wellenhöhe von etwa 0,75 Meter. Die Lufttemperatur betrug -1 Grad Celsius, die Wassertemperatur etwa ein Grad Celsius. Gruß Holger
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#2258
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Moin,
Ein Traditionsschiff ist am Samstagmittag, 31. Januar 2026, auf dem Leitdamm vor Cuxhaven festgekommen. Als einige Stunden später Wasser in den 30 Meter langen Schoner eindrang, rettete die Besatzung des Mehrzweckschiffes „Neuwerk“ des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Elbe-Nordsee vier Segler und einen Hund von Bord. Der Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER der Station Cuxhaven der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sicherte den Einsatz ab. Gegen 12.15 Uhr erhielt die Rettungsleitstelle See der DGzRS, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, eine Meldung über ein festgekommenes Segelschiff auf der Außenelbe vor Cuxhaven. Umgehend alarmierte das MRCC den in Cuxhaven stationierten Seenotrettungskreuzer ANNELIESE KRAMER. Kurze Zeit später erreichten die Seenotretter den Havaristen, der bei Tonne 29 auf den Leitdamm gelaufen war, etwa 1,4 Seemeilen (rund 2,6 Kilometer) vor der Kugelbake. Die Seenotretter unternahmen einen Freischleppversuch mit dem flachgehenden Tochterboot des Seenotrettungskreuzers, MATHIAS. Der 1890 gebaute Schoner saß jedoch bereits zu fest auf den Steinen des Dammes. Da der Havarist zu dem Zeitpunkt keinen Wassereinbruch verzeichnete, beschlossen Crew und Seenotretter, das nächste Hochwasser gegen Mitternacht für einen neuen Schleppversuch abzuwarten. Bei auflaufendem Wasser stellte die Besatzung des Havaristen gegen 21 Uhr einen Wassereinbruch fest. Eigene Lenzpumpen an Bord wurden in Betrieb genommen. In Absprache mit den Seenotrettern beschlossen die Segler, weiterhin das Hochwasser für ein Freischleppen abzuwarten. Gegen 22.30 Uhr bot das zu dem Zeitpunkt vor Neuwerk liegende gleichnamige Mehrzweckschiff seine Hilfe an und nahm ebenfalls Kurs auf den Havaristen. Ein Arbeitsboot der „Neuwerk“ – ein Festrumpfschlauchboot – barg daraufhin ein Crewmitglied und einen Hund von dem Traditionsschiff ab. Die ANNELIESE KRAMER befand sich vor Ort auf Stand-by, um jederzeit eingreifen zu können, und leuchtete die Einsatzstelle aus. Als das Arbeitsboot den Segler an Bord nahm, hatte der Bootsführer den Eindruck, dass sich der Kiel des hölzernen Stagsegelschoners leicht wölbte und ein Auseinanderbrechen drohte. Zu dem Zeitpunkt fiel zudem plötzlich eine der Pumpen an Bord des Havaristen aus. Durch diese dramatische Verschlechterung der Lage wurde es notwendig, die Crew aus Sicherheitsgründen komplett abzubergen. Das Arbeitsboot der „Neuwerk“ nahm die restlichen Crewmitglieder an Bord und brachte sie anschließend nach Cuxhaven. Zur Einsatzzeit herrschten südöstliche Winde mit fünf Beaufort (bis zu 38 km/h) und eine Wellenhöhe von etwa 0,75 Meter. Die Lufttemperatur betrug -3 Grad Celsius, die Wassertemperatur etwa zwei Grad Celsius. Was weiter mit dem Traditionsschiff passiert, obliegt dem Eigner bzw. den zuständigen Behörden.Das Bild ist nicht aktuell,Archiv Material. ETHEL VON BRIXHAM Gruss Holger Geändert von gfkboot (01.02.2026 um 20:02 Uhr)
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#2259
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Moin,
einmal Webcam aktuell. Gruss Holger
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#2260
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Hier gibt es noch eine andere Aufnahme…..
https://www.bild.de/regional/nieders...e62064809e1dc0
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Gruß Bergi : Heimathafen beim EWV-Hennigsdorf : Und denkt immer schön an eure Gasprüfung…..
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#2261
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Küstenwache kollidiert mit Migrantenboot: Mindestens 15 Tote
Tragödie vor Chios: Nach einer Kollision mit der griechischen Küstenwache bergen Retter Tote und schwer verletzte Migranten – darunter mehrere Kinder. https://www.stuttgarter-nachrichten....b4594b9b4.html Gruß Totti
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#2262
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Moin,
anbei einige Bilder aus der Zeitung. Gruss Holger |
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#2263
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Moin,
Aus dem Eis haben die Seenotretter der Station Großenbrode der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) gestern, 3. Februar 2026, einen eingebrochenen Kitesurfer gerettet. Der Mann hatte im offenen Bereich des Großenbroder Binnensees, wo der Seenotrettungskreuzer BREMEN stationiert ist, gesurft, war dann aber ins Eis geraten, aus dem er sich nicht befreien konnte. Starker Ostwind bietet auf dem zur Ostsee hin offenen Großenbroder Binnensee in der Regel gute Bedingungen fürs Kitesurfen. Das hatten sich offenbar auch zwei Lübecker gedacht, die den Starkwind mit sechs bis sieben Beaufort (bis 61 km/h) am Dienstag für ihren Sport nutzen wollten. Die Besatzung des dort stationierten Seenotrettungskreuzers BREMEN hatte die beiden kurzzeitig beobachtet, bis einer der beiden sein Kiteboard verlor. Zunächst sichteten die Seenotretter die beiden Männer gemeinsam auf dem zugefrorenen Teil des Binnensees auf dem Weg zum Ufer. Dann jedoch kehrte einer der beiden um, augenscheinlich um den Versuch zu unternehmen, sein Kiteboard zu bergen. Nur wenige Minuten später brach der mit einem Neopren-Anzug bekleidete Wassersportler ins Eis ein. Die Seenotretter ließen sofort das Tochterboot VEGESACK zu Wasser. Es gelang ihnen, dem Kiter im schlammartigen Eis – in der Fachliteratur auch als „Eisgries“ bezeichnet – so weit entgegenzufahren, dass er sich selbst durchs Eis bis zum Tochterboot bewegen konnte. Das Eis befindet sich dort derzeit in einer Gefrierungsphase, die aus der Wasseroberfläche eine dicke, aber extrem brüchige, trübe Eisschicht macht, die noch keinen festen Zusammenhalt hat. Aus eigener Kraft wäre es dem Mann nicht gelungen, wieder an Land zu gelangen. Die Seenotretter nahmen auch sein Kiteboard auf und brachten den Geretteten sicher an Land. Die Lufttemperatur betrug gestern minus drei Grad Celsius, die Wassertemperatur lag um null Grad. Gruß Holger
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#2264
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Polizeiboot läuft im Konstanzer Trichter auf Grund – Schweizer Kollegen helfen bei der Bergung
Bei niedrigem Pegel fährt sich ein Einsatzfahrzeug fest. Drei andere Schiffe kommen zu Hilfe, um das Polizeiboot zu befreien. https://www.suedkurier.de/kreis-kons...weiz-113372118 Grüße Totti
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#2265
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Moin,
Die Seenotretter der Station Hooksiel der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sind in der Nacht (7. Februar 2026) für eine Frau mit einem medizinischen Notfall im Einsatz gewesen. Nördlich der ostfriesischen Inseln holte der Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN die Engländerin von dem 300 Meter langen Kreuzfahrtschiff „Poesia“ und brachte sie für den Weitertransport in eine Spezialklinik nach Hooksiel. Auf dem Weg von Southampton nach Hamburg war eine Passagierin des Kreuzfahrtschiffes „Poesia“ (Flagge Panama) plötzlich auf einem Auge erblindet. Der schnellstmögliche Transport in eine Spezialklinik war erforderlich. Hubschrauber konnten aufgrund der Temperaturverhältnisse wegen Vereisungsgefahr nicht fliegen. Die von der DGzRS betriebene deutsche Rettungsleitstelle See, das Maritime Rescue Co-ordination Centre (MRCC) Bremen, alarmierte den Seenotrettungskreuzer BERNHARD GRUBEN. Die „Poesia“ befand sich zu diesem Zeitpunkt nördlich der Ostfriesischen Inseln. Während der Seenotrettungskreuzer unter Höchstgeschwindigkeit auslief, lief das Kreuzfahrtschiff ihm entgegen. Gegen 22.30 Uhr trafen sich die Schiffe nördlich der Insel Langeoog. Für das Revier relativ ruhige Seegangsbedingungen mit etwa ein Meter See ermöglichten die sichere Übergabe der Patientin von dem 300 Meter langen Kreuzfahrtschiff auf den 23 Meter langen Seenotrettungskreuzer. Mit 24 Knoten Geschwindigkeit (knapp 45 km/h) lief der Seenotrettungskreuzer nach Hooksiel zurück. Gegen Mitternacht traf nahezu zeitgleich der angeforderte Rettungswagen im Hafen ein. Er brachte die Patientin in eine Spezialklinik. Gruß Holger
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