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| Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Themen-Optionen |
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#1
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Moin, kann mir jemand erklären wie ich den Wärmetauscher Einsatz aus dem Gehäuse bekomme. Scheint festgerostet zu sein.
Für Tips wäre ich sehr dankbar. Grüsse Torsten |
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#2
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Zitat:
Sind da rostende Materialkomponenten verbaut? Normal ist das doch alles Kupfer, Messing oder Bronze. Die Sitze des Rohrbündels können aber auch durch Ablagerungen des Seekühlwassers "fest wachsen" könnte man versuchen das ganze Ding erst mal in richtig warmem Wasser mit Zitronensäure oder Essigessenz "einzuweichen", und dann mit einem Schonhammer und leichten Schlägen auf das Mantelgehäuse/Rohr das Rohrbündel lockern, keine axiale Gewalt auf das Rohrbündel. Gruß Hein
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#3
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Moin Hein, denke das Gehäuse ist aus Gusseisen, rostet gewaltig. Der Einsatz aus Messing oder ähnlich. Einsatz ist Rechteckig. Das mit der Zitronensäure werde ich versuchen.
Grüße Torsten |
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#4
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Zitat:
Gusseisen kann man auch mit Kriechölen(WD40) und Rostlösern /Caramba etc) einweichen und unterstützend mit Heißluftpischtole oder Lötlampe richtig warm machen. Rost macht enge Passsitze fast immer noch enger. Gruß Hein
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#5
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Moin, wie warm soll man das machen?
Hab mal ein Bild angehangen. Gruss Torsten |
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#6
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Ich hab Dir mal ein Bild von dem Teil angehängt.
Vermutlich ist die viereckige Seite ziemlich angepappt, die versuch mal vorsichtig von dem Gehäuse zu trennen. Vielleicht reicht schon eine Messerklinge um dazwischen zu gehen. Wie Hein schon sagt, noch etwas WD40 dran sprühen. Wenn Du das Gefühl hast, die beiden Flächen getrennt zu haben, drehst Du das Teil um und schlägst mal vorsichtig mit einem Schonhammer auf die runde Seite des Tauschers. Wenn das Runde zu tief im Gehäuse sitzt, leg da mal eine 32er Nuss drauf oder irgendwas, was zum Durchmesser passt und schlag da (vorsichtig) drauf. Achtung, NICHT auf die Lamellen schlagen, nur auf den runden Stutzen. Von der (runden) Seite vielleicht auch nochmal WD40 auf den runden Spalt sprühen. Dann sollte sich das Teil bewegen ...
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Gruß Rolf Geändert von schluro (Heute um 07:39 Uhr)
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#7
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Moin zusammen, danke für die Tips habe es geschafft.
Würde ihn jetzt gerne auf Dichtheit prüfen. Die Öffnung mit der Rechteck lässt sich ja gut verschliessen. Aber wie verschliesse ich den runden Stutzen und bringe gleichzeitig Druck hinein? Grüsse Torsten |
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#8
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Stück passenden Schlauch drauf, mit Schlauchklemme.
Die O-Ringe müssen eh neu. In das offene Ende des Schlauches ein T-Stück mit Schlauchtülle. An die zwei offenen Enden des T-Stucks ein Manometer und ein Kugelventil. Durch das Kugelventil Druck aufbauen (vorsichtig...), Ventil schliessen und Manometer beobachten. Leichte Veränderungen können temperaturbedingt sein, und den Versuchsaufbau kann man schnell noch mit Seifenlauge testen (Grundplatte sowie Schlauch-T-Stück). So würde ich da rangehen.
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Gruss, Dirk "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." (Heiner Geissler, 1930 - 2017)
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#9
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Alles klar, so werde ich es machen. Ist 0,5 bis 1 Bar ok?
Grüsse Torsten |
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#10
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Zitat:
"Vorsichtig" schrieb ich, weil der Kompressor da eben auch schnell 8bar reinhaut
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Gruss, Dirk "Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen." (Heiner Geissler, 1930 - 2017)
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#11
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Desweiteren solltest du den in Salzsäure einlegen, der wird dann wieder wie neu!
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Mit Wassersportlichen Grüßen Michael Zitat: Wer alles glaubt was er liest, sollte besser aufhören zu lesen! Meine Vereinewww.yc-stgoar.de+www.bcl-lahn.de |
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