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#1926
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Oppenheim war defekt auf der heimfahrt.. daher auch nur 200l um sicher heim zu kommen.. daheim hab ich dann wieder mit Kanister getankt
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#1927
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Zitat:
Bei der Gelegenheit ein Dankeschön an alle hier für die vielen Tipps, die ich hier im Thread eingesammelt habe. Werde dann mal etwas Heizleistung nachlegen Christian |
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#1928
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Gut, dass du das in Mainz schon wusstest
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen |
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#1929
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Jupp tatsächlich habe wir es in bingen erfahren und an dem Morgen der weiterfahrt in Oppenheim angerufen...
Tatsächlich defekt... kein Benzin.. Nur oben bei den PKW geht es.. In Mainz angerufen .. kein Problem ... Beim anlegen das Schild... " nur Barzahlung " ... im Portionen noch 50€... Die gute Dame hat dann eine Quittung mit der Kontonummer gereicht damit man es innerhalb von wenigen Tagen überweisen kann ... Beim ankern dann gleich überwiesen
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#1930
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Wahrscheinlich das übliche Problem: Der Sicherheitsschalter hat abgeschaltet und die Kassierer wissen dann nicht wie man wieder einschaltet.
Oder sie haben die Möglichkeit nicht, weil man dazu z.B. einen Schlüssel braucht.
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen |
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#1931
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ne war wohl ne Pumpe defekt und Ersatzteil über Wochen nicht lieferbar
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Gruß Volker *************************************** und immer `ne Handbreit Sprit im Tank http://www.msv-germersheim.de Bin hier zu finden Inoffizielle Boote-Forum Map
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#1932
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Heute wieder am Mahnensee, seit 6 Wochen das erste Mal. Alles ok, alles trocken, Luftfeuchte bei eingestellten 60%, kein Muff. Meine beiden Radiatoren und der Luftentfeuchter haben bisher 38 kWh verbraucht. Kann man nicht motzen.
Leider waren die Gänse etwas aktiver als sonst. Meine Vermutung: die Hundehalter haben für die Fellnasen das Stahlgitterrost des Stegs über die ganze Länge mit so eine Art Lauffläche aus Textilkunststoff versehen. Das hat den Gänsen vortrefflich gefallen, wie man anhand der sehr zahlreichen Hinterlassenschaften zweifelsohne belegen kann. Leider sind sie so den Booten viel leichter näher gekommen. Ziemlich beschissene Angelegenheit. |
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#1933
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Bei mir in der Marina kostet der Strom 57 cent/kwh, da kommt schon was zusammen
Der Jahresverbrauch liegt bei 4.100 kwh. Ca. 10% kommen von der Sonne. Draußen sind zurzeit 7 bis 17 ° und drinnen 18 bis 21 °. Morgen geht es mal wieder nach DE.
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Gruß Frank Am Ende ist es egal, wie viele Atemzüge du gemacht hast, wichtig ist wie viele Momente dir den Atem geraubt haben.
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#1934
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mit dem Boot?
4.100 kwh - da zahlst du ja für Strom fast so viel wie für den Liegeplatz
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---------------------------------------------------- handbreit Michael |
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#1935
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#Frank
Die bezahl ich nicht für ein Haus mit 140m2 Wohnfläche. Wie kommt Dein Verbrauch zustande? Gruß Bernd
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#1936
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Wir haben 2025 exakt 2.064 kWh verbraucht für ein Einfamilienhaus ....
beste Grüße Dieter |
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#1937
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Na ja, Hauptsache das Boot friert bei 7 - 17° Außentemperatur nicht ein
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Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar |
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#1938
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Zitat:
Naja Whirlpool und das Duschen der ganzen GoGo Girls braucht schon ein wenig o.k., bin schon weg
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Gruß 45meilen ![]() In meinem Alter noch vernünftig werden ist jetzt auch keine Alternative
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#1939
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Ich schätze beim Trockenangler ist es dann eher die Klimaanlage ..
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock
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#1940
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Für alle, die schon immer mal wissen wollten, wie sich eine LFP Batterie im Winter verhält, habe ich mal die Temperaturaufzeichnung der Batterie und des Motorraums der letzten 10 Tage angehängt. Ein Heizlüfter hält der Motorraum auf 1,2-2,0°.
Da es in der letzten Woche in Hamburg kalt und sonnig war, kann ich bestätigen, dass die Batterie per Solar jederzeit einwandfrei geladen wurde. Es sind Supervolt Polar Batterien. Eine Heizen der Batterie hat noch nicht stattgefunden. Der Stromverbrauch geht übrigens munter weiter, da die Heizlüfter nachts ca. alle Stunde anspringen.
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Schöne Grüße aus Hamburg, Dietmar Geändert von Succes_Falcon (23.01.2026 um 20:18 Uhr)
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#1941
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Ich hätte ja auch gerne auf LiFePO umgerüstet. Habe dann allerdings meine 6x 140 Ah Exide EP 1200 Dual AGM 1 zu 1 getauscht, da die Konfiguration in der Donky schon recht kompliziert ist.
In der Backbordbilge 5 x mit zwei für das BSR, die über ein Relais auf 24V gekoppelt werden, aber auch dauerhaft im 12V System gekoppelt werden können und trotzdem für das BSR benutzt werden können. Service 1 ist in der Mittschiffsbilge und Service 2 in der Backbordbilge neben der Starter. Auch die beiden Service und die Starter können gekoppelt werden. Dann noch die Batterie für das HSR. Da hätte also sehr viel umgebaut werden müssen. Schade. Aber um beim Thema zu bleiben: Ist es für die AGMs (Mastervolt 12/80-2 Ladegerät) eigentlich besser im Winterlager dauerhaft geladen zu werden oder nur gelegentlich nachladen? Mir scheint, dass es deutlich länger dauert, bis die bei den kalten Temperaturen in die Floatphase kommen. Gut ist das auch nicht. Oder? Andererseits ohne Ladegerät liefert das Solarpanel immer ein wenig, womit definitiv nicht die Floatphase erreicht wird.
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Viele Grüße Philip |
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#1942
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Zitat:
Ich musste meine Batterien (145 Ah AGM und 60 Ah AFB) ausbauen, da es im Winterlager keine Lademöglichkeit gibt. Die beiden Batterien werden abwechselnd, jeweils für 14 Tage, mit dem Victron Ladegerät BlueSmart IP65 10A auf Erhaltungsspannung geladen. Wegen der unterschiedlichen Technologie wollte ich die Batterien nicht parallel schalten und zwei Ladegeräte waren mir zu kostspielig, daher bekommen die Akkus abwechselnd Saft. Um auf deine Frage zurück zu kommen, ich denken, dass intermittierendes Laden auf jeden Fall besser ist, als gar nicht zu laden.
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#1943
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Moin zusammen,
mal eine kleine Meldung von der Müritz. Gestern Abend angekommen, draußen -6°C, Salon -3°C, ca 10cm Eis ums Boot. Unten am Motor und im Tankraum nix gefroren, +2°C an einer der Wasserpumpen war noch flüssige Wassertropfen 30cm über der Wasserlinie. Die „Heizleistung“ des Wassers reicht also noch komplett aus. Das Wasser aus dem Tank ist problemlos oben an den Wasserhähnen angekommen! So schlimm ist das mit dem Winter also weiterhin nicht … Hat halt bis 2 Uhr morgens gedauert, um im Salon 15°C u zu erreichen, der Ofen brauchte viel Holz ![]() Grüße Detlef
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#1944
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Zitat:
Der Motor wird im März einfach anspringen, und nach einer 1/2 Stunde auch etwas Ladung abbekommen. Wenn der Motor nach ca. 10 - 12 Jahre nicht anspringt, DANN wird die Batterie ersetzt werden müssen Grüße, Reinhard
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#1945
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Zitat:
Wieso ausbauen und laden frage ich mich auch. Wenn du die einfach abklemmts kannst du dir doch die Schlepperei sparen. Wenn ich meine Batterien zu jedem Winterlager rausnehmen müsste würd ich echt k*****, da sind gesamt 180kg. Hab noch eine 180Ah AGM als Notnagel im Boot, steht einfach rum ohne was dran. Fast vollgeladen, da hat sich selbst bei -12°C nix dran geändert....war heut mal da und hab mal nach dem Rechten geschaut bevor wieder Schnee vom Himmel fällt.
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Gruß
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#1946
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Batteriepflege im Winter ist mittlerweile eine Wissenschaft. Sicherlich berechtigt, verlängert sie doch die Lebensdauer. Aber in welchem Maße?
Ich bin da etwas pragmatisch. Die beiden 24V-Blöcke werden abgeschaltet und gelegentlich mal, wenn ich im Boot bin, für ein oder 2 Stunden geladen. Zur Kontrolle reicht mir da ein Voltmeter. Die 12V- Verbraucherbatterien sind immer eingeschaltet, versoregen beleuschtung und Radio, wenn ich im Boot bin und werden ebenso gelegentlich geladen. Die letzten AGMs habe ich nach 17 Jahren wegen nachlassender Kapazität ausgewechselt - sie arbeiten nun im 21zigsten Jahr immer noch als Notbatterien zu hause. Wieviel Jahre länger hätten sie gehalten mit ausgefuchster Ladestrategie und Dauerladegerät?
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Gruß Ewald
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#1947
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Ich habe Eis gehackt.
Also habe ich die Schollen mit dem Bootshaken unter die Eisdecke geschoben. Das war eine Sauarbeit und nicht sehr erfolgreich. Dann kam mir die rettende Idee. Wozu hat das Boot Bug und Heckstrahlruder??? Ich habe die Schollen nach achtern geschoben und dann per Heckstrahlruder unter die Eisdecke geschossen. Das ging so gut, dass ich kurzerhand beschlossen habe die ganze Box eisfrei zu machen. Mit einem Vorschlaghammer habe ich die Eisdecke vom Rand her stückweise zertrümmert, bis rings um das Boot ca 1m Eisbrei hatte. Dann habe ich die zertrümmerten Schollen unter die Eisdecke gespült. Falls noch mal jemand meint, man bräuchte keine Strahlruder.... das war der perfekte Anwendungsfall. Sämtliche anderen Boote im Hafen sind richtig fest gefroren. Da rührt sich nichts mehr. Die sind aber auch alle aus Stahl. Mein Jogurtbecher ist da etwas sensibler. Die dickste Scholle am Boot habe ich mit 28cm gemessen. Aber nur ein kleines Stück weiter, war das Eis brüchig und porös. Mehr so Eisschaum. Ich denke, das kommt durch die Bewegung durch sie Schiffahrt auf dem MLK. Fazit: Das erste Mal im Winter im Wasser und dann gleich so eine Eislage. Die Schifffahrt auf dem MLK soll ab Montag 0 Uhr wegen Eis eingestellt werden, zwischen Süllfeld und Magdeburg. Aber so wie es aussieht hat das bald erst einmal ein Ende ab Ende der Woche geht es auch im Osten dauerhaft in den Plus Bereich. Bis dahin Dauerfrost.
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Gottes sind Wogen und Wind, Segel aber und Steuer, daß ihr den Hafen gewinnt, sind euer. Gorch Fock |
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#1948
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@Oldskipper
Was für eine Wassertiefe hast Du am Boot? Kann es damit zusammenhängen, daß zu kaltes Wasser unter Dein Boot gespült wird. Mann sagt so 3meter sollten es sein, daß es funktioniert. Gruß Joggel |
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#1949
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Zitat:
Auf der anderen Seite habe ich Autobatterien, die viele Jahre halten. Meine aktuelle ist 10 Jahre alt bringt das Auto auf den ersten Drücker ans laufen. Trotz fast nur Kurzstrecke. Beim Boot ähnlich: Eine lange Winterpause ist eher ungünstig, den Winter durchfahren aber auch für viele Leute keine Option.
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Gruß Richard Den Unterschied zwischen "lernen" und "verstehen" kann man nicht lernen, den muss man verstehen
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#1950
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Zitat:
bei uns im Hafen funktioniert das mit max 2m Tiefe. Die Pumpen hängen mit dem Auslass ca 30cm unter der Oberfläche und sprudeln ordentlich. Interessant ist, dass die freie Wasserfläche komplett unterschiedlich ist. Bei einem Boot (großer Gleiter) sind noch 5m vor dem Bug eisfrei, bei den anderen Verdränger ist teilweise der Bug eingefroren. Liegt vielleicht am Tiefgang der Boote, beim Gleiter kann das Wasser einfacher unter dem Rumpf durch… @Oldskipper - super Idee mit den Strahlrudern ![]() Grüße Detlef |
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