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  #1  
Alt 20.01.2026, 09:54
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Mangusta Mangusta ist offline
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Standard günstiges AIS?

Hallo,


weil es mit der Empfehlung für den neuen Plotter hier im Forum so gut geklappt hat und weil sich dadurch mit dem NMEA2000 Anschluß ganz "neue" Anschlußmöglichkeiten ergeben haben:

Gibt es auch aktuell ein günstiges AIS als Splitter im Angebot?

Natürlich habe ich auch selbst schon überall gesucht - aber ganz ohne Ahnung ist es schwer, das richtige zu finden.

Der Plotter, an den das AIS angeschlossen werden soll, ist ein Raymarine Element HV geworden.


Vielen Dank nochmals für alle Tips

Rolf
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  #2  
Alt 20.01.2026, 10:32
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Mangusta Mangusta ist offline
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Ich habe zuerst bei Raymarine gesucht:

Da sollte ein AIS doppelt soviel kosten, wie der Plotter gekostet hat.

Wir sind jetzt die letzten Jahrzehnte auch gut ohne ausgekommen - allerdings auch nicht ganz ohne Überraschungsmomente.

Ob man unbedingt besser auch ein Signal senden sollte - darüber habe ich noch garnicht nachgedacht.

Auf der Beschreibung des Raymarine Plotters war nur so ein NMEA Schaubild und darauf war ein AIS angeschlossen.

Und da habe ich gedacht: Ach schau - daß ginge jetzt auch.

Ob man das alles auf der Maas wirklich braucht?

Über die zunehmenden Begegnungen mit "autonom" fahrenden nur mit einer Person besetzten Sandfrachtern ganz ohne jemand auf dem Steuerstand machen wir uns allerdings tatsächlich Gedanken.

Haben die dann eigentlich eine Fernbedienung in der Tasche, wenn die auf Deck herumlaufen?

Was ist, wenn die dabei von Bord fallen und der Sandfrachter fährt ganz allein weiter?

https://www.tagesschau.de/ausland/eu...chiff-100.html

Aber jetzt bin ich ganz vom Thema abgekommen.


Herzliche Grüße

Rolf

Geändert von Mangusta (20.01.2026 um 10:57 Uhr)
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  #3  
Alt 20.01.2026, 10:59
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nur so meine gedanken zum AIS..

ich habe ein Funkgerät mit AIS empfänger damit sehe ich alle SChiffe in meinem Unfeld die AIS aussenden... (Per NMEA auf dem Plotter)

da ich keinen Sender habe werde ich selbst nicht gesehen..

als Gleiter ist dies für mich kein Problem... kommt es in einer Engstelle zu einer Begegnung mit einem Berufsschiff sehe ich das Schiff vorher und kann mich drauf einstellen, Absprechen usw... im Zweifelsfall auch mit Gas aus der Situation kommen..
im Bereich einer Geschwindigkeitsbeschränkung werde ich nicht gesehen und somit kann kein Strafzettel kommen "aufgrund AIS daten zu schnell"

bei einem Verdränger wiederum wäre es mir leib wenn auch ich gesehen werden würde den gerade ein Verdränger kann nicht durch Hebel auf den Tisch legen mal schnell aus der Situation verschwinden...

Daher habe ich für mich entschieden:
Empfänger ja
Sender Nein
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Gruß Volker
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Geändert von billi (20.01.2026 um 11:12 Uhr)
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  #4  
Alt 20.01.2026, 11:09
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sehen und gesehen werden - also lieber auch mit Sender - wenns zu teuer ist halt ein Jahr sparen und sich solange mit MarineTraffic und co. behelfen.....

Bis denne, Rainer
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  #5  
Alt 20.01.2026, 11:11
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Zitat:
Zitat von schwinge Beitrag anzeigen
sehen und gesehen werden - also lieber auch mit Sender - wenns zu teuer ist halt ein Jahr sparen und sich solange mit MarineTraffic und co. behelfen.....

Bis denne, Rainer
du fährst einen Verdränger.. wie gesagt da bin ich bei dir... beim Gleiter bringt es halt nicht viel gesehen zu werden...

sehen finde ich wichtig wie ich schon oft feststellen musste.
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Gruß Volker
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  #6  
Alt 20.01.2026, 11:19
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So sieht das dann auf dem Plotter aus..

Man sieht die beiden Schiffe in genügend Abstand..
Das eine bei der tonne war ein verdränger das andere ein segler..

Wie gesagt da kann man sich gut einstellen und als Gleiter einen Kurs wählen. Den keiner stört
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  #7  
Alt 20.01.2026, 11:34
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Also ohne Antennensplitter mit der Möglichkeit, dem AIS Receiver (oder bei Wunsch auch als Sender) eine eigene Antenne zu spendieren, macht die Suche einfacher.
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Viele Grüße
Andreas
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  #8  
Alt 20.01.2026, 11:55
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Zitat:
Zitat von billi Beitrag anzeigen
du fährst einen Verdränger.. wie gesagt da bin ich bei dir... beim Gleiter bringt es halt nicht viel gesehen zu werden...

sehen finde ich wichtig wie ich schon oft feststellen musste.
Na, hoffentlich kommst du nie überraschend in schlechtes Wetter.

Grüße

Totti
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  #9  
Alt 20.01.2026, 12:03
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Zitat:
Zitat von Totti-Amun Beitrag anzeigen
Na, hoffentlich kommst du nie überraschend in schlechtes Wetter.

Grüße

Totti
bin ich schon... im Bereich Duisburg habe ich nicht viel weiter als mein Bugspriet schauen können...
dann hängt man sich hinter ein Berufsschiff und beobachtet den Plotter... man sieht ja die anderen... und kann kommunizieren
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Gruß Volker
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  #10  
Alt 20.01.2026, 12:46
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Ich hatte als "all in" Gerät (AIS senden, empfangen, Antennensplitter) den Camino 108S auf meinem vorherigen Boot und war damit absolut zufrieden.
Kostet aktuell im Angebot bei SVB 649,95 €.
Auf meinem jetzigen Boot verwende ich einen bei Kleinanzeigen für 150€ gebraucht erworbenen AIS Receiver von Raymarine plus Antennenweiche von Glomex für ca. 60 € (auch gebraucht von Kleinanzeigen).
Auf beiden Booten als Plotter Raymarine Element 7S.
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Viele Grüße
Andreas

Geändert von Pepper (20.01.2026 um 12:54 Uhr)
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  #11  
Alt 20.01.2026, 12:51
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Desertbyte Desertbyte ist offline
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Ich hab das Vorgängergerät am Boot, also AIS nur Empfang.

Bin ich recht glücklich damit, wollte nur eine Antenne und keinen Splitter.

https://www.wimo.com/de/ic-m605euro?...eu_de_products
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LG, Roland
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  #12  
Alt 23.01.2026, 09:06
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Ahoi Mangusta,

mit dem Thema AIS kann man sich unendlich beschäftigen, es gibt hier einiges zu beachten bzw. zu entscheiden was man haben will.

Bei unserem ersten Boot habe ich mich für ein Kombigerät entschieden, sprich eine Funkgerät mit eingebauten AIS-Receiver, sprich Senden und Empfangen. Da ist damals die Wahl auf ein Simrad RS-40 B. Die Wahl ist auf das Gerät gefallen da wir auch die Funkanlage austauschen wollten.

Bei unserem letzten Jahr angeschafften Boot haben wir uns für ein separates AIS-Gerät entschieden, da das Funkgerät schon ein aktuelles Raymarine Gerät war. Preislich und wegen der Funktionalität ist die Wahl hier auf ein Receiver von EM-Trak gefallen.

Grundlegend ist meine Meinung das man sich für ein Gerät entscheiden sollte das auch sendet. Neben sehen ist auch gesehen werden sehr sinnvoll in gewissen Situationen, nicht nur in Gefahrensituationen. Auch an Schleusen ist es glaube ich vorteilhaft wenn die Schleuse auch einen sehen kann. Weiterhin gibt es ja auch schon Bereiche (z.B. Antwerpen), wo AIS (Senden und Empfangen) vorgeschrieben ist, auch für Sportbooote.

Wenn man sich ein Gerät entscheidet, dann sollte man einiges Sachen bedenken.

1. Welches Sende-Verfahren möchte ich, es gibt CSTDMA und SOTDMA. Einfach gesagt ist SOTDMA ein Verfahren welches "schneller bzw. häufiger" sendet, anfangs mal vorgesehen für die Berufsschifffahrt, mittlerweile aber auch im Freizeit-Boot-Bereich zu finden. Beim neuen Boot habe ich darauf wert gelegt ein Gerät mit SOTDMA zu kaufen.
2. Antenne: Will ich eine zweite Antenne installieren oder die Funkantenne mitnutzen. Bei Mitnutzung braucht man einen Splitter oder ein AIS-Gerät welches den Splitter integriert hat.
3. Neben dem Splitter ist auch die Frage will man die AIS-Informationen an Bord auch außer des NMEA- bzw. Seatalk-Netzwerk nutzen, also bspw. auf Handy und Tablet in einer Navigations-App. Dann muss man sich Gedanken machen ob das AIS-Gerät auch WIFI-fähig ist oder man strebt eine andere Lösung innerhalb des Netzwerk an.

Ich habe mich wie geschrieben letztes Jahr für ein EM-Trak-Gerät entschieden. Grund war neben dem Preis im Vergleich zu einem Raymarine-Gerät auch die Möglichkeit zu entscheiden was das AIS-Gerät kann, also welches Verfahren wie oben angesprochen, ist ein Splitter integriert und ist das Gerät Wifi-fähig um die Daten ggf. auch auf einem Tablet zu nutzen.

Da ich die Wifi-Fähigkeit im Netzwerk anders gelöst habe (um auch alle anderen Daten aus dem Netzwerk nutzen zu können) fiel hier die Wahl auf ein EM-Trank Receiver mit integriertem Splitter und SOTDMA, dem B953.

Wenn Fragen melde dich.

BG
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  #13  
Alt 23.01.2026, 11:01
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Moin,

günstig ist relativ. Ich würde auch bei EM-TRAK schauen.
Da gibt es verschiedene Black-Box AIS Transceiver (also senden und empfangen) mit integriertem Antennensplitter.
Gibt verschiedene Ausführungen. Die Preisunterschiede liegen in AIS Typ A oder B, ob WLAN eingebaut und der Sendeleistung.
Mal bei Busse-Yachtshop auf die Seite schauen.
__________________
Nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll.
Ich habe keine Vorurteile. Ich hasse jeden
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  #14  
Alt 23.01.2026, 11:09
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wernerw wernerw ist offline
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Ein EM-TRAK hab ich grad in Betrieb genommen, sind nicht schlecht wenn man auch senden will. Lässt sich einfach über die App konfigurieren. Aber kann es sein das die AIS Preise förmlich explodiert sind?
Ich hab ein AMEC AIS verbaut, wenn ich mich recht erinnere war das unter 200 Euro EK, jetzt kostet das Ding 450 Euro im Shop. Ich bin mir aber nicht sicher ob das die richtige Gehirnzelle war, in der ich das abgespeichert hatte....
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Gruß
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  #15  
Alt 23.01.2026, 11:21
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Ich hab's wie Billi: Funke mit integriertem AIS-Empfänger.
Ist bequem, weil es antennenmäßig so herrlich einfach ist.

Funke via NMEA2k dann am Plotter.

Hier in Rhein-Main kucke ich eher selten auf andere Schiffe, nutze diese "Spielerei" also gar nicht so sehr.
AIS senden ist deswegen erst recht kein Thema für mich.
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  #16  
Alt 23.01.2026, 11:33
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Zitat:
Zitat von torsten74 Beitrag anzeigen
Ahoi Mangusta,

mit dem Thema AIS kann man sich unendlich beschäftigen, es gibt hier einiges zu beachten bzw. zu entscheiden was man haben will.

Bei unserem ersten Boot habe ich mich für ein Kombigerät entschieden, sprich eine Funkgerät mit eingebauten AIS-Receiver, sprich Senden und Empfangen. Da ist damals die Wahl auf ein Simrad RS-40 B. Die Wahl ist auf das Gerät gefallen da wir auch die Funkanlage austauschen wollten.

Bei unserem letzten Jahr angeschafften Boot haben wir uns für ein separates AIS-Gerät entschieden, da das Funkgerät schon ein aktuelles Raymarine Gerät war. Preislich und wegen der Funktionalität ist die Wahl hier auf ein Receiver von EM-Trak gefallen.

Grundlegend ist meine Meinung das man sich für ein Gerät entscheiden sollte das auch sendet. Neben sehen ist auch gesehen werden sehr sinnvoll in gewissen Situationen, nicht nur in Gefahrensituationen. Auch an Schleusen ist es glaube ich vorteilhaft wenn die Schleuse auch einen sehen kann. Weiterhin gibt es ja auch schon Bereiche (z.B. Antwerpen), wo AIS (Senden und Empfangen) vorgeschrieben ist, auch für Sportbooote.

Wenn man sich ein Gerät entscheidet, dann sollte man einiges Sachen bedenken.

1. Welches Sende-Verfahren möchte ich, es gibt CSTDMA und SOTDMA. Einfach gesagt ist SOTDMA ein Verfahren welches "schneller bzw. häufiger" sendet, anfangs mal vorgesehen für die Berufsschifffahrt, mittlerweile aber auch im Freizeit-Boot-Bereich zu finden. Beim neuen Boot habe ich darauf wert gelegt ein Gerät mit SOTDMA zu kaufen.
2. Antenne: Will ich eine zweite Antenne installieren oder die Funkantenne mitnutzen. Bei Mitnutzung braucht man einen Splitter oder ein AIS-Gerät welches den Splitter integriert hat.
3. Neben dem Splitter ist auch die Frage will man die AIS-Informationen an Bord auch außer des NMEA- bzw. Seatalk-Netzwerk nutzen, also bspw. auf Handy und Tablet in einer Navigations-App. Dann muss man sich Gedanken machen ob das AIS-Gerät auch WIFI-fähig ist oder man strebt eine andere Lösung innerhalb des Netzwerk an.

Ich habe mich wie geschrieben letztes Jahr für ein EM-Trak-Gerät entschieden. Grund war neben dem Preis im Vergleich zu einem Raymarine-Gerät auch die Möglichkeit zu entscheiden was das AIS-Gerät kann, also welches Verfahren wie oben angesprochen, ist ein Splitter integriert und ist das Gerät Wifi-fähig um die Daten ggf. auch auf einem Tablet zu nutzen.

Da ich die Wifi-Fähigkeit im Netzwerk anders gelöst habe (um auch alle anderen Daten aus dem Netzwerk nutzen zu können) fiel hier die Wahl auf ein EM-Trank Receiver mit integriertem Splitter und SOTDMA, dem B953.

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BG
nicht alle Schleusen haben einen AIS Empfänger (ist noch eher selten bis kaum verbreitet)...
hatte schon oft den Fall das ich gefragt habe ob ich hinter der "xyz" einfahren soll die sich aber noch nicht gemeldet hatte (ich hatte die schon auf dem AIS).. dann von der schleuse gesagt wurde, das sie von dem Schiff nichts wüssten... und als ich einfahren wollte hat sich das Schiff dann angemeldet und ich wurde freundlich vom Schleusenwärter aufmerksam gemacht doch noch bitte zu warten...

wenn man in Atnwerpen durch den Hafen will ist das natürlich was was man haben sollte... aber was machen die mit Leuten die ohne AIS ankommen. ?

da gibt es dann sicher Wege die um den Hafen (AIS Pflichtzone) rum führen...
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  #17  
Alt 23.01.2026, 11:40
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Zitat:
Zitat von Chili Beitrag anzeigen
Ich hab's wie Billi: Funke mit integriertem AIS-Empfänger.
Ist bequem, weil es antennenmäßig so herrlich einfach ist.

Funke via NMEA2k dann am Plotter.

Hier in Rhein-Main kucke ich eher selten auf andere Schiffe, nutze diese "Spielerei" also gar nicht so sehr.
AIS senden ist deswegen erst recht kein Thema für mich.
gerade bei euch am Main war für mich die "Spielerei" sinnvoll
es gibt engere Kurven wo es schön ist wenn man sieht ob hinter der Kurve was kommt...

dann steht man vor der Schleuse und es wird einem gesagt das vom Oberwasser noch einer kommt und wenn der unten ist und nichts kommt kann man mit.... dann kann man schon mal am Plotter schauen wo der betreffende Pot ist uind ungefähr abschätzen wie lange es dauert...
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  #18  
Alt 23.01.2026, 17:17
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Ich persönlich habe den ICOM MA510-TR mit externem aktiven Splitter.
Das ist ein Stand-alone Transceiver mit eigenem, kleinem Display.
Bisher hatte ich ein Android Tablet, das meist per Bluetooth auf den Mercury gekoppelt war. Weil Split-screen mit Motordaten und Seekarte suboptimal funktionierten, wollte ich eine unabhängige Darstellung der AIS Kontakte.

Jetzt wechsel ich auf einen Simrad Plotter. Da wird das AIS per N2k angekoppelt. Über NMEA 0183 kann das AIS mit der ICOM Funke verbunden werden und direkt DSC Routineanrufe einleiten.

Wäre der Plotter im letzten Jahr schon vorhanden gewesen, hätte ich wahrscheinlich auch einen Blackbox AIS verbaut. Preislich tut sich das unterm Strich alles nichts.
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  #19  
Alt 24.01.2026, 11:57
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Mangusta Mangusta ist offline
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Hallo,

zunächst hatte ich das Problem, meinen "neuen" Raymarine Element Plotter, der wohl ein anschluß- und übertragungsmässig stark reduziertes Modell ist - hauptsächlich für Angler im Schlauchboot - an meine über 20 Jahre alte Simrad RS 87 Funkanlage anzuschliessen ohne dafür das abenteuerlich überteuerte Raymarine Seatalk Anschlußsystem:

https://www.boatoon.com/de/shop/seatalk1-auf-stng-konverter-kit-22430.html?utm_source=google&utm_medium=cpc&gad_so urce=1&gad_campaignid=17178601821&gclid=EAIaIQobCh MIn_CE8KCbkgMVRZCDBx1HXQeSEAQYCCABEgKQHvD_BwE

benutzen zu müssen, zumal das Raymarine Element serienmässig auch nur mit einem NMEA 2000 Anschlusskabel ausgestattet ist und erst über einen Adapter an das Raymarine System angeschlossen werden kann.

Ich habe dann ein "Raymarine freies" NMEA 2000 Kabel gekauft:

https://www.amazon.de/dp/B09MYQVK58?ref=ppx_yo2ov_dt_b_fed_asin_title&th=1 (PaidLink) (PaidLink) (PaidLink) (PaidLink) (PaidLink)

welches ich durchschneiden und dann an die 4 vorhandenen Schraubklemmen des Simrad RS 87 Funkgeräts anschliessen will.

Wie das geht, habe ich hier sehr anschaulich erklärt gefunden:

https://klabauterkiste.de/nmea/kabel-stecker/

Dann habe ich mir noch ein NMEA 200 T-Stück besorgt;

https://www.ebay.de/itm/355733749709 (PaidLink)

und will jetzt versuchen mit dem anderen Ende des abgeschnittenen Kabels (siehe oben) ein AIS anzuschliessen.


Über Unterstützung bei diesem mir völlig neuen Themas würde ich mich freuen.


Vielen Dank für alle Tips

Rolf

Geändert von Mangusta (24.01.2026 um 12:33 Uhr)
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  #20  
Alt 24.01.2026, 12:18
Pepper Pepper ist gerade online
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Raymarine Element Geräte nutzen das übliche NMEA2000-Format, das Gerät verfügt über den üblichen NMEA2000 Anschluß am Kombi-Anschlußkabel. Um dieses Gerät an ein NMEA2000-Netzwerk anzuschließen, muss man überhaupt nicht auf das abenteuerlich überteuerte Raymarine SeatalkNG-System zugreifen.
Du kannst das Gerät direkt mit dem mitgelieferten Kabel oder eines NMEA2000 Verlängerungskabel an einen freien/vorhandenen (T)Anschluß des NMEA2000-Netzwerk anschließen.

SeaTalkNG-Komponenten benötig man nur, wenn man ein SeaTalkNG-Netzwerk hat/haben möchte.

Das Raymarine Element Gerät ist nicht NMEA0183 tauglich.

Meiner Kenntnis nach ist das Simrad RS87 wiederum nicht NMEA2000 tauglich. Es verfügt lediglich über NMEA0183 Ein-und Ausgänge.

Du kannst natürlich ein NMEA2000 Kabel durchschneiden und die Kabel an den NMEA0183 Anschluß des Simrad antüddeln, das funktioniert nur nicht. Würde ich schon alleine aus Angst vor Schäden nicht ausprobieren.

Du würdest für diese Konfiguration NMEA2000 / NMEA0183 einen Konverter benötigen, der die NMEA0183-Signale NMEA2000-tauglich macht.

Du musst also das Simrad über einen Konverter an einen freien/vorhandenen (T)Anschluß des NMEA2000-Netzwerk anschließen.

Frage: Warum überhaupt möchtest du das Simrad-Funkgerät mit dem Netzwerk oder mit dem "Plotter" verbinden? Ich würde da momentan nur den Austausch von GPS-Daten erkennen, falls das Funkgerät vorher diese nicht zur Verfügung hatte, diese aber für DSC benötigt.
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Viele Grüße
Andreas

Geändert von Pepper (24.01.2026 um 12:46 Uhr)
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  #21  
Alt 24.01.2026, 12:32
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Ich war der festen Überzeugung, daß mein Simrad RS87 NMEA 2000 tauglich wäre.

Jetzt habe ich aber dank Pepper gerade in der Bedienungsanleitung gelesen:

https://neu.gmc-ev.de/wp-content/uploads/2024/02/Simrad_RS87_deu.pdf

(Seite 71)

daß es wohl doch NMEA 0183 ist.

Jetzt habe ich ein erstes Problem.


Gruß

Rolf

Geändert von Mangusta (24.01.2026 um 12:45 Uhr)
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  #22  
Alt 24.01.2026, 12:51
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Zitat:
Zitat von Mangusta Beitrag anzeigen
... Jetzt habe ich ein erstes Problem....
Nicht wirklich, gibt für alles eine Lösung

Ich hatte oben nachträglich noch eine Frage in meinen Kommentar angehängt, und zwar, warum du das Funkgerät ins Netzwerk einbinden möchtest?
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Viele Grüße
Andreas
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  #23  
Alt 24.01.2026, 14:47
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Zitat:
Zitat von Mangusta Beitrag anzeigen
Ich war der festen Überzeugung, daß mein Simrad RS87 NMEA 2000 tauglich wäre.

Jetzt habe ich aber dank Pepper gerade in der Bedienungsanleitung gelesen:

https://neu.gmc-ev.de/wp-content/uploads/2024/02/Simrad_RS87_deu.pdf

(Seite 71)

daß es wohl doch NMEA 0183 ist.

Jetzt habe ich ein erstes Problem.


Gruß

Rolf
Das Simrad ist natürlich NMEA2000 tauglich, hat halt noch den alten Simnet Stecker, da gibt es aber Adapter auf Standard NMEA2000.

SeaTalkNG ist tot, Raymarine liefert nur noch die alten Geräte mit dem System aus, alle neuen Geräte haben Micro-C NMEA2000 Stecker.
Wollen natürlich noch die Lager leer räumen

Die Kabel die du von Amazon verlinkt hast, sind keine NMEA2000 Kabel, das sind nur billige Sensorkabel mit 5poligen Steckern.
Steht auch auf dem Kabel: 5x0,25, CAN Kabel mit NMEA2000 Zertifizierung sind 24AWG/2C+22AWG/2C

Was das Raymarine Elements an Daten verarbeiten kann ist halt sehr eingeschränkt, damit ein Unterschied zu Axiom Serien besteht und der Preis gerechtfertigt ist
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  #24  
Alt 24.01.2026, 15:00
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Zitat:
Zitat von Pepper Beitrag anzeigen
Nicht wirklich, gibt für alles eine Lösung

Ich hatte oben nachträglich noch eine Frage in meinen Kommentar angehängt, und zwar, warum du das Funkgerät ins Netzwerk einbinden möchtest?
Im Notfall auf Kanal 16 sendet das Simrad RS 87 die GPS Position, wenn von irgend einem GPS Empfänger (Plotter) ein entsprechendes Signal über NMEA eingespeist wird.

Allein dafür wollte ich das NMEA Kabel des Raymarine Element mit dem Simrad Funkgerät verbinden.

Die NMEA Adapter liegen aber auch im "üblichen" Preisniveau:

https://www.svb.de/de/yacht-devices-...konverter.html

An das SeaTalk 1 Raymarine Netzwerk der Sealine möchte ich eigentlich garnicht dran - obwohl es schon interessant wäre, die aktuellen Verbrauchsdaten der Volvo Penta D4 Motoren angezeigt zu bekommen.


Gruß

Rolf

Geändert von Mangusta (24.01.2026 um 15:06 Uhr)
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  #25  
Alt 24.01.2026, 15:28
Pepper Pepper ist gerade online
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Du könntest mal eine grundsätzliche Aufstellung machen, was überhaupt an Bord vorhanden, wie das alles "vernetzt" ist.

Ich hatte deine Angaben in #1 erst so gedeutet, dass bereits ein NMEA2000 Netzwerk vorhanden ist, und du dort den neuen "Plotter" anschließen wolltest.
Deswegen haben mich auch die Angaben in #19 zu Seatalk irritiert.
Jetzt schreibst du in #24, die Motoren wären an einem Seatalk1 Netzwerk angeschlossen.

Also insgesamt entwickelt sich das zu einem bunten Strauß Blumen.

1. Die Frage ist, was hängt alles am alten Seatalk1 Netzwerk?
2. Kann man Seatalk1 mit NMEA2000 verbinden?
3. Können alle im alten Seatalk-Netzwerk angeschlossenen Geräte/Motoren evtl. auch an einem NMEA2000 Netzwerk angeschlossen werden?

Wenn das Simrad RS87 einen Simnet Anschluß hat, gibt es ein - wie Sigi in #23 schreibt - ein Adapterkabel zu NMEA2000, dann erhält dein Funkgerät wie gewünscht die GPS-Daten vom Raymarine "Plotter".
Aber dazu müsstest du grundsätzlich ein Netzwerk haben, und ich würde das NMEA2000 einrichten und nicht weiter Anschlußversuche am alten Seatalk1 Netzwerk unternehmen.
Alternativ alle Geräte mit Adaptern (sofern möglich) am alten Seatalk1-Netzwerk anschließen.
__________________
Viele Grüße
Andreas

Geändert von Pepper (24.01.2026 um 15:35 Uhr)
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