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Deutschland Alles rund um Deutschland. Nordsee, Ostsee, Binnen.

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  #76  
Alt 29.03.2024, 19:24
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Fronmobil Fronmobil ist offline
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Auf Pirschfahrt durch die Ostprignitz

Törndaten:
32 km
5 Motorstunden
1 Schleuse

Ab ca 21 Uhr hatte sich am gestrigen Abend der Wind gelegt und wir
konnten eine ruhige und romantische Ankernacht auf dem Neuruppiner See
verbringen. Diese endete am Morgen als einige trainierende Ruderer
offensichtlich unser Boot als Ziellinie nutzten und das Trainerboot mit Speed
um uns herum wenden musste .

Am heutigen Karfreitag lassen wir uns Zeit und frühstücken gemütlich an
Bord . Erst um 11 Uhr brechen wir zu unserer heutigen Pirsch- und
Entdeckungsfahrt auf. Übrigens sichten wir außer den Ruderern kein
weiteres Sport- oder Segelboot den ganzen Tag über . Wir kommen uns ein
wenig wie auf einem anderen Planeten vor … … auch scheint unsere
Bootsgröße bereits am oberen Ende der Erwartungen der Einheimischen und
der Brandenburgischen Schifffahrtsverwaltung zu liegen .

Der Wind hatte wieder zugelegt und ließ die angekündigten 15 Grad wie 9
Grad anfühlen . Leichter Nieselregen und leichter Seegang auf dem Teich.
Wir halten uns zunächst an das östliche Ufer und schippern nach Norden.
Dabei biegen wir auch in die Lanke ab und umrunden diese. Überall stehen
nette Wohnhäuser, Ferienhäuser und Datschen an den Ufern.

Bei Neuruppin geht es durch die östliche Straßenbrücke unter dem
Straßendamm durch. Laut Karte 4,5 m breit. Ich würde 5 m schätzen,
aber viel breiter war es nicht . Ab hier sind übrigens die Brückenhöhen
wieder über 3,7 m.

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Nach 90 Minuten kommen wir in Alt Ruppin an und fahren mitten durch
den Ort. Sehr schön anzusehen, hat was von der Müggelspree zwischen
Müggelsee und Dämeritzsee oder von Abschnitten der Walengracht in den Niederlanden.

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In Warteposition

Kurz vor 13 Uhr stehen wir vor der Schleuse Alt Ruppin, als mir spontan klar
wird … es ist noch Mittagspause bis 14 Uhr! Nun gut, wir haben Urlaub …

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Schleuse 5: Alt Ruppin

Um 3 Minuten vor 14 Uhr macht der Schleuser die Schleuse klar und wir
gehen 2 m hoch. Fahren wir jetzt eigentlich zu Berg oder zu Tal? Unklar.

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Gutshaus Neumühle

Aber es geht sehr schön und beschaulich weiter. Der Regen hat ein paar
Wolken Platz gemacht. Im River Café in Molchow ist es noch sehr
„beschaulich“ obwohl ein Schild draußen steht „Freitag bis Sonntag
geöffnet“. Die „Hafeneinfahrt“ erscheint mir auch recht schmal, eng
und flach . Wir ziehen weiter …

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Spätestens ab dem Zermützelsee wird es sehr „naturnah“ und die Wildnis
um uns herum nimmt uns ein . Die Liebste postiert sich mit dem Teleobjektiv
auf dem Vorschiff in der Erwartung der versprochenen Eisvögel, Adler,
Bieber ...… aber außer Enten, Reiher und zwei Wildscheinen ist kein Tierchen
zu entdecken. Die haben wohl alle auch Feiertag!

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Wo ist das Schwein? Und wieviele?

Für mich sieht es hier streckenweise aus wie in Schweden, wenn man auf
einem der vielen Seen unterwegs ist. Jeden Augenblick könnte auch hier ein
Elch in Ufernähe durchs Unterholz stampfen.

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---> Hier gehts weiter!

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Auf dem Rhin: ohne Flaggen oder Ankerlicht

Wir müssen noch einmal nach Steuerbord abbiegen und nach wenigen
Kilometern erreichen wir den Möllensee. Dort fällt um 16.00 Uhr der Anker
in einer scheinbar unberührten Natur und wir können uns den kulinarischen
Genüssen der Bordküche hingeben.

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Klaus, der für Morgen das Ziel „Lindow“ ausgegeben hat
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Geändert von Fronmobil (30.03.2024 um 07:16 Uhr)
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  #77  
Alt 29.03.2024, 19:57
sigggi sigggi ist offline
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Hallo Klaus
Kein Eisvogel, kein Adler?
Ihr müsst ja auf der Rückfahrt noch mal durch, eventuell dann.
Beim RiverCaffe muss man nicht in den Hafen einfahren.
Vorn haben die auch ein paar Liegeplätze. Ich lege da immer mit dem Bunbo an.
Oder wurden die weg gebaut?
Wünsche euch eine ruhige Nacht auf dem Möllensee.
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  #78  
Alt 30.03.2024, 06:42
Fearless Fearless ist gerade online
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Schöner Bericht Klaus!
Und dann noch zwischendurch zur Entspannung ein bisschen das Forum moderieren…..
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Stefan


Altersbedingt jetzt mit Stahl unterwegs!
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  #79  
Alt 30.03.2024, 19:37
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Fronmobil Fronmobil ist offline
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Unter BunBos

Törndaten:
6 km
1 Motorstunde
0 Schleuse

Der morgendliche Törn vom Möllensee über den Gudelacksee an der Insel
Werder vorbei war entspannt und bot schöne Blicke in die Natur.
Die Sonne lachte vom Himmel und wir brauchten nur noch das Glück einen
guten Liegeplatz in Lindow zu finden.

Wir fuhren auf den Segelverein zu, der hat wohl einen Gästesteg mit „P“-Schild,
aber alles war verlassen und das Vereinsgelände verriegelt . Daneben der
lange Steg vom Gasthaus war zugänglich, aber eben ohne jegliche
Versorgungsmöglichkeiten.

Der Yachthafen Lindow mit vielen BunBos zugestellt. Aber zum inneren
Hafen hin lag ein Treppenboot, an Bord ein Paar mit Sektgläsern in den Händen.
Ich fuhr auf Zurufweite heran und fragte nach Strom und Wasser. Nur
Schulterzucken. Doch dann tauchte ein „Hafenmeester“ auf, wie sich später
herausstellte, der Verantwortliche für die BunBos, und zeigte auf einen
Liegeplatz vorne rechts (vom See ausgesehen) neben den BunBos.

Wir machten die Fender und Leinen klar und der Hafenmeester stand schon
am Steg zum Anlegen. Jawohl, Frischwasser können wir tanken. Gestern
hätte auch einer angerufen und gesagt, dass er vorbeikommen möchte.
Jepp, das war ich!

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Der Hafen ist mit ca. 18 BunBos belegt. Insgesamt gibt es in vier Häfen 178
BunBos (die Werft befindet sich in Plaue), wie uns der Verantwortliche stolz
erklärt. Die Buchungslage für dieses Jahr war schon mal besser, aber man
ist nicht ganz unzufrieden.

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Kurze Zeit später sind wir bereit zum Landgang in das Örtchen Lindow.
Der Weg führt uns an der „Dorfschönheit“ vorbei, zum Mühlenrad, zur
Klosteranlage und zum Mahnmal. Zum Schluss zum „Netto“, um ein wenig
frische Lebensmittel nachzubunkern und beim örtlichen Bäckermeister vorbei,
um Brötchen nach altem Rezept zu erwerben.
Auf dem Rückweg reservieren wir einen Tisch für den Abend in der „Seeperle“ …
„Küchenschluss ist um 19.30 Uhr!“

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Hafengrundlieger - schade

Zurück im Hafen hängen wir an Bord ab und bewundern das Hafenkino der
eintreffenden BunBo-Crews. Ab ca 16 Uhr ist die Sonne in einem
merkwürdigen Sahara-Sand-Dunst-Nebel verschwunden, aber es bleibt
sommerlich warm auf dem Achterdeck.

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Gudelacksee im Dunst

Punkt 18 Uhr begeben wir uns in die „Seeperle“, um den Küchenschluss
nicht zu gefährden . Ich bekomme eine Rindsroulade mit Knödeln und
Rotkraut – 1 a mit Mappe drauf ! Dazu einen hausgemachten Salat, wie der
Koch/die Köchin es wahrscheinlich zu DDR-Zeiten gelernt hat : Rotkohl,
Karotten und Weißkraut gekaspelt, dann schön durchgeknetet und im Fass
eingelegt. Großartig, das weckt alte Erinnerungen.

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Baumgeist

Um 19.30 Uhr sind die Bürgersteige bereits hochgeklappt und wir machen
noch einen Verdauungsspaziergang zur Kirche und zurück zum Hafen.

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Klaus, der sich unter BunBos versteckt hat
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Geändert von Fronmobil (30.03.2024 um 20:41 Uhr)
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  #80  
Alt 31.03.2024, 10:46
sigggi sigggi ist offline
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Eigentlich gibt es fünf Bunbo Häfen.
Lindow, Lychen, Plaue, Havelberg und Zernsdorf.
Bunbo hat schon seinen Reiz.
Abends frei ankern, die Feuerschale auf der Terasse brennt ,da geht nix drüber.
Selbst bei Regen kann man draussen sitzen.
Zu Corona Zeiten musstest du schon im Jahr vorher buchen, sonst war alles weg.
Jetzt sieht es wieder entspannter aus.
Allerdings haben die Preise auch angezogen.
Zahlte man vor ein paar Jahren für das grosse 1160er Bunbo noch 1300 Euro für die Woche in der Hauptsaison, sind es jetzt 1800 Euro.
Trotzdem ist der Spassfaktor auf den Dingern hoch und die Nebenkosten sehr niedrig.
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  #81  
Alt 31.03.2024, 19:17
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Fronmobil Fronmobil ist offline
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Ostermarsch für Frieden, Freiheit und frische Forellen

Törndaten:
8,5 km
1,25 Motorstunde
0 Schleuse

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Abfahrt in Lindow

Um 9.45 Uhr (Sommerzeit) kommt der Hafenmeester angefahren
„Blöde Zeitumstellung“ , murmelt er als Entschuldigung für seine
Verspätung. Dann nimmt er mir stolze 35 EUR für die Nacht am Steg
ohne Strom und mit einmal Wasser tanken (300 l) ab.

Dafür bekommt er natürlich ein STERN VON BERLIN Plakat und ein paar
Flyer ausgehändigt, mit dem Auftrag Werbung zu machen.

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Natur im 360 Grad-Blick

Wir drehen eine Revierrunde auf dem Gudelacksee, vorbei an der
Kormoraninsel und an Werder „hintenrum“ vorbei, als uns plötzlich und
unerwartet ein junger Hirsch vor den Bug schwimmt … Kurs Insel Werder.

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See-Hirsch

Wir verlegen zum Möllensee und suchen am südlichen Ende nach dem von
Siggi genannten Natursteg.

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Nachhaltiger Natursteg - mit 18 t ganz zart angelegt

Dort gehen wir längsseits und machen uns bereit für einen Ostermarsch
über 6,9 km zur Forellenzucht Zippelsförde und zurück.

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Fischzucht Zippelsförde

Dort angekommen gibt es zur Erfrischung ein Radlerbier und für das
Abendessen zwei große ausgewachsene frische Forellen.

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Der Biber war da ...

Den Fußmarsch hätten wir uns auch sparen können , wie wir feststellen
konnten, denn an der Brücke der B122 gibt es neue Liegestellen und von
dort sind es nur noch 150 m zur Fischbude. Aber für Frieden und Freiheit
haben wir gerne unseren persönlichen Ostermarsch durchgeführt.

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Achterdeckidylle am Schilf

Zurück an Bord haben wir nur auf die östliche Seite des Möllensees verlegt
und genossen die Nachmittagssonne an diesem Ostersonntag. Gegen 18
Uhr hat der Smutje die Forellen nach Müllerin Art zubereitet und dazu
ausgelassene Butter und Salzkartoffeln serviert.

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Bereit für die Pfanne ...

Klaus, der einen entspannten Ostersonntag hatte
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Geändert von Fronmobil (31.03.2024 um 19:38 Uhr)
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  #82  
Alt 31.03.2024, 20:38
sigggi sigggi ist offline
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Um die Insel Werder gibt es fast rundherum flache ausgedehnte Sandbänke.
Im Sommer ein Traum.
Am Ufer ist Niemand man hat seine Ruhe. Wir bleiben dort manchmal mehrere Tage liegen.

Morgen kommen die versprochenen Eisvögel, Biber und Adler wenn ihr zum Zermützelsee fahrt - ganz bestimmt.
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  #83  
Alt 31.03.2024, 21:03
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Zitat:
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[B]
Ostermarsch für Frieden, Freiheit und frische Forellen
Klaus, Du alliterierst!

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Gruß

Klaus

Küstenklatsch der Kieler Sprotten
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  #84  
Alt 01.04.2024, 19:38
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Fronmobil Fronmobil ist offline
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Auf der Suche nach den Big Five

Törndaten:
9 km
1,5 Motorstunden
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Wenn man in Afrika auf Foto-Safari geht, dann sucht man nach den Big Five:
Löwe, Elefant, Nashorn, Büffel und Leopard. Das gilt natürlich nicht für die
Ruppiner Gewässer! Hier werden dem Bootstouristen von den örtlichen
Tourismusverantwortlichen (auch Sigggi genannt) Eisvogel, Biber, Adler,
Wildscheine und See-Hirsche versprochen.

Wir haben heute mit Fernglas und Teleobjektiv intensiv Ausschau gehalten
und uns mit dem Boot nur in Schleichfahrt bewegt … hier die Fotoausbeute.

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Gänse-Paar ... schon länger verheiratet

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Biber-Suchbild

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Einsamer Schwan

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Reiher auf Ausguck

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Ich vermute ein Milan ?

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Kack-Ente (männlich)

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Pilz - unbeweglich

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Noch ein Milan ...

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Seejungfrau

Ich sach mal so: bei einer Pauschalreise wäre das wohl eine klarer
Reklamationsgrund .
Nun gut, da Ostern ist wollen wir mal drüber wegsehen.

Ansonsten haben wir von unserem Ankerplatz auf dem Möllensee zum
Zermützelsee verlegt und es uns an Bord gemütlich gemacht. Denn am
1.April war das Wetter aprilhaft: Sonne, Wolken, Regen … alles dabei.

Klaus, der sich morgen weiter zu Tal bewegen wird
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  #85  
Alt 01.04.2024, 19:50
Oldskipper Oldskipper ist offline
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Jetzt hab ich mir so Mühe gemacht den Törnbericht zu zerlabern und dann so was. Nun gut. Orion bekommt eine Ramme. Dann regeln wir das wie Männer
__________________
Gottes sind Wogen und Wind,
Segel aber und Steuer,
daß ihr den Hafen gewinnt,
sind euer.
Gorch Fock
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  #86  
Alt 01.04.2024, 20:01
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@Oldskipper
Deine schönen Chat-GPT Fotos sind alle hier:
https://www.boote-forum.de/showthrea...00#post5507700
Und natürlich die ganze Wahrheit über Rehe, Hirsche und Trughirsche.

Klaus, der einen großen Bogen um die Orion machen wird
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  #87  
Alt 01.04.2024, 20:29
sigggi sigggi ist offline
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Ich sach mal so: bei einer Pauschalreise wäre das wohl eine klarer
Reklamationsgrund .
Nun gut, da Ostern ist wollen wir mal drüber wegsehen.

Ansonsten haben wir von unserem Ankerplatz auf dem Möllensee zum
Zermützelsee verlegt und es uns an Bord gemütlich gemacht. Denn am
1.April war das Wetter aprilhaft: Sonne, Wolken, Regen … alles dabei.
Ein Grund im Sommer noch mal hinzufahren.

Wir werden im Mai zwei Wochen wieder dort mit dem Bunbo unterwegs sein.
Erst mal geht es nach Oranienburg die zweite Woche dann gemütlich dort rumgondeln.
Unsere Kajaks haben wir mit dabei. Wir werden mal die Rhinluch Runde abpaddeln.
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  #88  
Alt 01.04.2024, 22:37
Oldskipper Oldskipper ist offline
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Ich glaube ich brauche keine Ramme. Bei diesen unglaublichen Etmalen, wird entweder die Bordbatterie sterben oder die Maschine versulzen. Das ist Strafe genug.
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Segel aber und Steuer,
daß ihr den Hafen gewinnt,
sind euer.
Gorch Fock
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  #89  
Alt 02.04.2024, 20:55
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Auf den Spuren von Theodor Fontane

Törndaten:
13,5 km
2 Motorstunden
1 Schleuse

Wir waren heute bei den frühen Vögeln und machten bereits um 9 Uhr den
Anker klar. Sofort ging es auf Kurs in Richtung Molchow und zur Schleuse
Alt Ruppin.

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ID:	1010286

Im River Café ist immer noch nur Freitag bis Sonntag geöffnet , aber heute
hatte wir keine Zeit, wir wollten ja die 10 Uhr Schleusung nutzen. 9.50 Uhr
sind wir an der Wartestelle und pünktlich um 10 Uhr dürfen wir einfahren.

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Name:	Screenshot 2024-04-02 205001.jpg
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ID:	1010289
Das Tor ist offen ...

Die Schleuse ist ein wenig tückisch, da der Kopf der Schleusenmauer dicker
ist und nach innen in die Schleusenkammer rein ragt. Das kann, besonders
beim Schleusen zu Berg, gerne mal Fender „fressen“.

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Name:	Screenshot 2024-04-02 210401.jpg
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ID:	1010294
Schleusenwand in Alt Ruppin

Wie uns die freundliche Schleuserin erklärte, kommt das wohl durch die
Sanierung vor ein paar Jahren, als die Schleusenwand statisch stabilisiert
werden musste.

Wir fahren wieder durch das idyllische Alt Ruppin, können jedoch dort keinen
Anleger für unsere Bootsgröße finden . Da könnte sich der Tourismusbeauftragte
gerne mal drum kümmern!

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Name:	Screenshot 2024-04-02 204752.jpg
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ID:	1010288
Nettes Häuschen

Auf dem Ruppiner See werden die heutigen 4 bf Wind (in Böen 7 bf) deutlich
spürbar und wir suchen die windgeschütztere Westseite, um die
Fontanestadt Neuruppin zu erkunden. Auch hier ist es gar nicht so einfach
um diese Jahreszeit einen Anleger zu finden . Bei den bekannten Vereinen
geht niemand ans Telefon und auch die Steganlagen sehen noch sehr
„winterlich“ aus.

Beim Hafen am Sonnenufer (Yachthafen Neuruppin) hat der Verantwortliche
am Telefon jedoch ein Erbarmen mit uns und gestattet das Liegen am Steg
der dortigen Slipanlage. Wenn auch ohne jegliche Versorgung ist das ein
prima Platz, um die Stadt zu erkunden.

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Name:	Screenshot 2024-04-02 205645.jpg
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ID:	1010291
Die MY Stern klar zum slippen

Wir laufen entlang des Uferwegs fast bis zur Fontane-Therme. Dort steht
weit hin sichtbar der/die/das 17 m hohe „Parzival am See“ . Ein Kunstwerk
für „ein neues Neuruppin ohne Garnison. Er gilt als Zeichen des Aufbruchs.
Mit dem Windrad in der einen und der Arche in der anderen Hand“, wie die
Werbefuzzis der Fontanestadt texten .

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Name:	Screenshot 2024-04-02 210238.jpg
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Name:	Screenshot 2024-04-02 210317.jpg
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ID:	1010293
Der Kronprinz legt an ... und der/die/das Parzival verkündet den Aufbruch

Wir biegen über Backbord zur Innenstadt ab und finden in der Karl-Marx-
Straße sowas wie die Einkaufsstraße von Neuruppin und natürlich das
Fontane-Denkmal (der Herr Schriftsteller wurde hier als Sohn eines
Apothekers geboren). Wir laufen wieder stadtauswärts, bis wir zu EDEKA
und ALDI kommen, dort ein wenig Obst und Gemüse einkaufen und unsere
Runde zurück zum Boot vollenden.

Für den Abend wurde ein Besuch des in 150 m Entfernung befindlichen
Gasthaus am Sonnenufer geplant. Dort genießen wir in angenehmer
Atmosphäre leckere Deutsch-Italienische Küche in modernem Ambiente.
Eine Empfehlung!

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Name:	Screenshot 2024-04-02 205502.jpg
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Blick in die Gaststube

Klaus, der zur Verdauung einen Espresso und einen Limoncello benötigte
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Geändert von Fronmobil (02.04.2024 um 21:18 Uhr)
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  #90  
Alt 03.04.2024, 08:06
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Etoile Etoile ist offline
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Gibt da in der Innenstadt ein echt guten Eisladen, den solltet ihr mal ausprobieren, waren vor 4 Jahren immer lange Schlangen vor.

Paolo Zambon Eisdiele
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beste Grüße vom Frank
Viele Grüße von der Gatower Havel

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  #91  
Alt 03.04.2024, 21:13
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Frank, wir haben doch unser hausgemachtes Eis an Bord.
Auf diesem Törn "Sahne-Erdbeer" und "Schoko-Caramel".

Klaus, der in Neuruppin nur zwei geschlossene Eisläden gesehen hat
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  #92  
Alt 03.04.2024, 21:16
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Stimmt, euer Eis ist super lecker weiterhin gute Fahrt
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LG Christian
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  #93  
Alt 03.04.2024, 21:38
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Den ganzen Tag gab es Wetter …

Törndaten:
33 km
5 Motorstunden
1 Schleuse

Morgens in Neuruppin an unserem Slipanlagenliegeplatz war das Wetter
noch freundlich . Auch bei unserer gemütlichen Fahrt zum Südende des
Neuruppiner Sees kam ab und zu die Sonne hervor. In Altfriesack beim
Schleusen … Sonnenschein .

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Gepflegtes altes Haus (direkt an der Schleuse)

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Fisch-Kunst, Kunst mit Fischen

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Perfekte Wartestelle für die Stern

Die Schleuse Altfriesack ist für die Schleuserin echt anspruchsvoll, wenn man
sich das genau überlegt . Erst muss die Straße gesperrt werden, dann muss
die Hebebrücke bedient werden, danach muss man entscheiden „mit oder
ohne Vor-/Nachschleusung?“, sodann die Hauptschleuse öffnen und nach der
Ausfahrt, wie in unserem Fall, auch noch die Nachschleusung betätigen.

Zwischendurch die Hebebrücke wieder absenken und die Straßensperrung
wieder aufheben. Das alles nicht etwa durch „Knöpfchen drücken“, sondern
zum Teil noch in echter Handarbeit.

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Ein Schild an der Schleuse verkündet max. 0,90 m ohne Vor-/ Nachschleusung.

Ab Altfriesack ließ die Performance des Wetters stark nach und ging in
Dauerregen über. Wir machten in Kremmen einen längeren Mittagspausen-
Ankerstop, bevor wir dann zur Abendstunde noch eine Stunde weiter bis zur
Schleuse Hohenbruch fuhren. Zum Glück regnete es gerade beim Anlegen
mal kurz nicht . Aber bereits beim Abendessen setzte der Dauerregen wieder
ein...

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ID:	1010426

Was ich mich heute bei der Fahrt gefragt habe:
Warum müssen in Landesgewässern andere Tonnen verwendet werden, als auf Bundesgewässern? Einfach weil man es kann?

Hier werden wir vor der Schleuse an der Wartestelle übernachten, um
Morgen um 9 Uhr die Fahrt mit der ersten Schleusung fortsetzen zu können.

Klaus, der heute mal wieder Kilometer machen konnte
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  #94  
Alt 04.04.2024, 20:14
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Von Schleuse zu Schleuse

Törndaten:
13 km
2,25 Motorstunden
2 Schleusen

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ID:	1010514

Morgens um 7 Uhr an der Schleuse Hohenbruch im Oberwasser. Alles ruhig,
die Natur erwacht, eine Katze streunt über das Betriebsgelände der
Schleuse. Wir sitzen gemütlich beim Frühstück und beobachten aus den
Salonfenstern die Umgebung.

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Name:	Screenshot 2024-04-04 194727.jpg
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ID:	1010517
Der Wehrkanal

Um 8.30 Uhr ist der Schleuser im Dienst. Er hat bereits hydrologische
Messungen an zwei Brunnen durchgeführt und erzählt mir von seinen 23
Jahren Diensterfahrung an der Schleuse Hohenbruch. Er erklärt mir auch,
dass der Wasserstand auf der kommenden Strecke zur Schleuse Tiergarten
derzeit wegen der Bauarbeiten um 7 cm erhöht ist. Ich hatte das Gegenteil
erwartet . Er kann aktuell täglich messen wieviel Oberflächenwasser die
erwachende Natur mehr aus dem Boden zieht. Um die Mittagszeit kommt täglich ein
Milan vorbeigeflogen und holt sich bei ihm einen toten Fisch ab , den er ihm
immer an der gleichen Stelle zum Füttern bereitlegt.
Ein glücklicher Mensch in seiner Heimat, mit seiner Arbeit, mit der Natur …

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Das Bedienpult der Schleuse ist übersichtlich und nicht allzu kompliziert.

Wenn wir wollen können wir einfahren, die Ampel steht auf grün. Um kurz
nach 9 Uhr sind wir bereits wieder aus der Schleuse heraus, nicht ohne
nochmals einen Hinweis auf die verminderte Geschwindigkeit (max. 4 km/h)
im Baustellenbereich bis zur Schleuse Tiergarten erhalten zu haben.

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Name:	Screenshot 2024-04-04 194656.jpg
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Nun beginnt wieder die Holperstrecke auf den kommenden 5 km bis
Tiergarten. Das Trommeln am Unterwasserschiff kommt uns heute nicht so stark vor,
wie bei der Anreise in die Ruppiner Gewässer. Auch die Baustellenfahrzeuge lassen sich
gut passieren und schon sind wir ein-zwei-drei wieder unter der Kuhbrücke.
Die Liebste gibt wieder ihr Bestes und klettert hoch aufs Dach der Stern,
um die Durchfahrtshöhe exakt zu ermitteln: heute sind es 3,30 m – vielleicht 3,35 m.
Merke: die angegebenen 3,30 m für die Kuhbrücke sollte man ernst nehmen.

Da wir angemeldet waren, erwartet uns die Schleuse Tiergarten mit offenem Obertor und
Doppelgrün. Wir können direkt einfahren und in der Schleuse wie gewohnt
auf Steuerbord festmachen. Kurzer Smalltalk mit dem Schleuser und weiter geht es …

Um 11 Uhr sind wir an der Sportbootliegestelle in Oranienburg am
Kanal fest. Der Oberbürgermeister hat festgelegt, dass dort Boote mit max.
12,50 m Länge, 4,30 m Breite, 1,3 m Tiefgang und max. 30 Tonnen für 24
Stunden festmachen dürfen. Zum Glück passt das für uns!

Eigentlich wollten wir durch den Schlosspark zur Innenstadt laufen, aber
leider hat man „vergessen“ einen Hintereingang im Zaun zu lassen. So
müssen wir über die Kanalstraße zum Schloss und zum Schlosshafen laufen.
Unser besonderes Augenmerk gilt der Möglichkeit dort morgen Frischwasser
tanken zu können. Jawohl, im „Servicehafen“ gibt es eine Gelegenheit!

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Name:	Screenshot 2024-04-04 194906.jpg
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Prima Wohnschiff im Schlosshafen Oranienburg

So können wir uns ganz der Innenstadt von Oranienburg widmen, beim
Bäcker etwas für den Nachmittagskaffee einkaufen und uns vor dem
einsetzenden Regen wieder aufs Boot zurückziehen.

Wir wettern den Nachmittag ab, bevor wir nach 17 Uhr das letzte Stück Kanal
bis zur Schleuse Pinnow unter den Kiel nehmen. Als wir dort festgemacht
hatten, begrüßte uns ein toller Regenbogen im Abendlicht.

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Klaus, der die letzte Nacht in den Ruppiner Gewässern verbringen wird
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Geändert von Fronmobil (04.04.2024 um 20:21 Uhr)
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  #95  
Alt 05.04.2024, 18:23
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Fronmobil Fronmobil ist offline
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Rund um Oranienburg

Törndaten:
12 km
1,5 Motorstunden
1 Schleuse

Tatsächlich! Es geht pünktlich los. Um 8 Uhr öffnet uns der Schleuser das
Tor der Schleuse Pinnow und wir können nach einer ruhigen Nacht an der
Sportbootwartestelle einfahren. Ein paar Minuten zuvor kam von hinten
noch ein zweites kleines Kajütboot auf, welches mit uns zu Tal geschleust
wird.

Nun verlassen wir die Ruppiner Gewässer und gehen auf der HOW in
Richtung Oranienburg City zum Schlosshafen. Dort bunkern wir das
dringend benötigte Frischwasser und die Liebste macht ein paar Einkäufe
bei Norma.

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Name:	Screenshot 2024-04-05 191558.jpg
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ID:	1010616
Beim Frischwasser bunkern

Hinter uns liegt ein privates Hausboot. Die Eigner versuchen die Reling auf
dem Dach (zum ersten Mal? ) zu klappen und scheitern mangels Werkzeug.
Da kann ich helfen! Und ein paar Ratschläge gibt es natürlich dazu.
Gemeinsam schaffen wir es, während das Frischwasser in meinen Tank
läuft, die Geländer zu demontieren.

Nach 45 Minuten verlassen wir wieder Oranienburg bei sonnigem Wetter und
fahren weiter zum Lehnitzsee - unserem heutigen Tagesziel zum Ankerstop.
Bereits um 11.00 Uhr fällt der Anker.

Ich nutze den Tag und gehe das Projekt „Wechsel des Auspuffschlauchs“ am
Generator an. Dieser ist an einer Stelle leicht porös geworden und „pieselt“
mir in die Bilge. Den neuen Schlauch habe ich bereits an Bord und schneide
diesen von der Länge passend für die beiden einzubauenden Stücke.

Das Teilstück zwischen Onan und Auspufftopf lässt sich wunderbar tauschen
und an den Enden wieder mit je zwei Schlauchschellen befestigen. Das
zweite Stück zwischen Topf und Bordausgang macht hingegen ein paar
Probleme. An die Schlauchschellen beim Bordausgang ist mit dem
Schraubenzieher nicht ranzukommen und so muss ich zur Demontage die
Schlauchschellen mit meinem Makita-Multitool zerstören.

Ersatzschellen in passender Größe sind an Bord, aber bei der Neumontage
ist auch da wieder das Problem: wie rankommen? Benötigt wird ein
gelenkiger Zwerg mit 1,5 m langen Armen. Gemeinsam bekommen wir den
zweiten Schlauch zumindest provisorisch montiert, aber er muss noch
korrekt verschraubt werden.

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Name:	Screenshot 2024-04-05 191629.jpg
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ID:	1010617
Der "Hilfsmechaniker" hat Feierabend

Die Bordküche bietet zum Abendessen typisches brandenburgisches
Soul Food: Leinöl mit Kräuterquark und Pellkartoffeln, dazu ein frisches Bier.

Klaus, der heute wieder Zeit im Motorraum verbracht hat
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Geändert von Fronmobil (05.04.2024 um 19:00 Uhr)
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  #96  
Alt 05.04.2024, 19:04
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Semonia Semonia ist gerade online
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Zitat:
Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Benötigt wird ein
gelenkiger Zwerg mit 1,5 m langen Armen.
Moin,

wenn sich ein gelenkiger Mindergroßer mit der gewünschten Armlänge bei dir melden sollte, vermittelt ihn bitte auch an uns. Brauche diesen auch sehr dringend.

Zahle gut!



BG
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  #97  
Alt 05.04.2024, 20:01
sigggi sigggi ist offline
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Zitat:
Zitat von Fronmobil Beitrag anzeigen
Ersatzschellen in passender Größe sind an Bord, aber bei der Neumontage
ist auch da wieder das Problem: wie rankommen? Benötigt wird ein
gelenkiger Zwerg mit 1,5 m langen Armen. Gemeinsam bekommen wir den
zweiten Schlauch zumindest provisorisch montiert, aber er muss noch
korrekt verschraubt werden.
Oder Schlauchschellen mit Sechskant, meistens Schlüsselweite 7mm.
Da hast du alle Optionen, vom Steckschlüssel bis zur Gelenkknarre.
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  #98  
Alt 07.04.2024, 16:08
ALBKR ALBKR ist offline
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Wieder eine Minute zu spät.




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Alexander
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  #99  
Alt 07.04.2024, 16:48
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Moin,
hatte heute einen Bewerber mit langen Armen, aber leider könnt es das Werkzeug nicht greifen.



BG
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  #100  
Alt 08.04.2024, 22:26
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Zurück nach Berlin

Törndaten vom Samstag:
20 km
2 Motorstunden
0 Schleuse

Es fehlt noch der Schlussbericht … ... dann wollen wir mal …

Wir verabschieden uns am Samstagmorgen vom Lehnitzsee und gehen auf
die Rückfahrt nach Berlin. Bergi kommt uns mit seinem Bügeleisen auf
Gegenkurs entgegen. Falsche Richtung, aber er möchte zum Schlosshafen
in Oranienburg.

Wir wollen bei sommerlichen Temperaturen zum Tegeler See. Nicht ohne
einen Zwischenstop bei Walli zu machen. Er hat eine Art Schnipelverlängerer
und Ruck-Zuck ist unser Auspuffschlauch-Flansch wieder festgezogen und
dicht.

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Das alte Ding

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Name:	Screenshot 2024-04-07 220024.jpg
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Das neue Ding an Ort und Stelle

Ab Mittag liegen wir bei Reiswerder und beobachten wie das Leben auf dem
Wasser erwacht und alle das Wasser suchen.

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ID:	1010979

Ich bastel weiter am Boot und baue mit Wantenspannern und Edelstahldrähten auf dem Dach
der Stern einen kleinen Mast auf.

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Name:	Screenshot 2024-04-07 220214.jpg
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ID:	1010982
Der Mast steht

Wozu der gut sein wird, das werde ich zum gegeben Zeitpunkt im Stern-von-Berlin-Tröt
bekannt machen ...


Törndaten vom Sonntag:
11,5 km
1,75 Motorstunden
1 Schleuse

Nach einem gemütlichen Tag vor Anker auf dem Tegeler See (13 Grad
Wassertemperatur, selbst getestet ) geht es gegen 16 Uhr zurück zum
Heimathafen. An der Schleuse Spandau machen wir zum ersten Mal in
diesem Jahr wieder die Erfahrung zusammen mit einem Charterboot zu
Schleusen … die hessische Crew war sehr unterhaltsam mit ihrer speziellen
Schleusentechnik.

Gegen 18 Uhr erreichten wir den Heimathafen nach 225 km, 32,5
Motorstunden und 12 durchfahrenen Schleusen.

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Name:	Screenshot 2024-04-07 201053.jpg
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Gesammelte Törndaten

Fazit:

Die Ruppiner Gewässer sind eine tolles Bootsrevier, welches aus meiner Sicht
zu wenig Beachtung findet.
Eine ganzjährige Befahrung ist (von April bis Oktober) mit einem Tiefgang
von max. 1 m und einer Höhe über Wasser von 3,30 m möglich. Aktuelle
Wasserstände sind zu beachten.

Teilweise fehlt es an größeren Liegestellen und an Infrastruktur für
Sportboote, dafür überzeugt ein einmaliges Naturerlebnis. Wir waren Ende
März ca 1-2 Wochen zu früh unterwegs, denn die Natur war gerade, aufgrund
der steigenden Temperaturen, am Erwachen.

Klaus, den der nächste größere Törn an die Ostsee führen wird
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Geändert von Fronmobil (09.04.2024 um 05:45 Uhr)
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