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https://www.boote-forum.de/attachmen...1&d=1526076939
So sieht es aus, wenn der Hilfsspiegel oben ist. Nur bei der Anbauhöhe bekommst Du Dein kleinen AB anständig aus dem Wasser.
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Gruß aus Hamburg Eckhard |
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Danke. Mir geht’s s gar nicht um den kleinen Außenborder, weil nutze ich nicht. Hab nur festgestellt, das je nachdem, wenn hinten noch jemand sitzt, der Hilfsspiegel im Wasser ist. Bremst ja auch und vor allem hat das Boot so keinen Geradeauslaufen und muss ständig nachjustiert werden. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Ich nehme mal an, wenn Du heute in Gleitfahrt gekommen bist, wie Du schreibst, dass der Motor dann auch mehr als die 4000 u/min schafft?
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Grüße aus´m Ruhrpott Danny |
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Auf die Drehzahl hab ich in dem Moment nicht geachtet. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Nicht schlimm, wenn sie mit liest. Entspricht ja nun mal der Tatsache [emoji23] Nä Quatsch, glaube auch, dass es hinten zu schwer war. Hab gestern im Hafen gesehen, wie sich einer zwei Säcke Kies in den Ankerkasten geworfen hat, der hat wahrscheinlich ein ähnliches Problem. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Grüße aus´m Ruhrpott Danny |
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Hallo Zusammen,
Hier mal ein kleines Resümee von meinem ersten Wochenende mit meiner neuen (gebrauchten) QuickSilver 540 Cruiser Cabine, ausgestattet mit einem Merc 60 EFI, angeblichen Luxusstühlen und einem schönen Canperverdeck. Positiv: Das Boot bietet Platz. Zumindest, so viel, wie wir benötigen (2 Erwachsene, 2 Kinder und der Labbi). Freibord ist schön hoch. Die Breite ist genial. In der Kajüte ist genug Platz für alles, was man so mitschleppt, zum umziehen oder auch mal für ein Schläfchen. Boot ist schön sauber zu halten, da kein Teppich drin, einfach auswischen oder dank selbstlenzend mal mit dem Schlauch ausspritzen. Die Kinder können durchaus mal mit nassen Klamotten aus dem Wasser direkt ins Boot und ein Regenguss ist auch nicht schlimm. Man kann wunderbar ein- und aussteigen, selbst, wie bei uns über den Bug, kein Problem. Letztendlich ein schönes kleines Schiffchen. Negativ Meine 60 PS sind zu wenig. Mit uns allen an Bord kommt es nicht ins Gleiten. Hätte ich nicht gedacht und bin da schon was enttäuscht. Für mich ist der Lenkweg immer noch recht lang und bin noch nicht so richtig dran gewöhnt. Der Gashebel ist auch ungewohnt für mich und irgendwie sind da die Wege auch recht lang oder es muss noch was eingestellt werden? Vom Leerlauf in den Rückwärtsgang geht er zwar recht schnell und das Boot nimmt im Kriechgang Fahrt auf, wenn ich aber bißchen mehr brauche, um z.B. aufzustoppen finde ich den Weg bis da was passiert ungewöhnlich lang. Im Vorwärtsgang ist es genauso. Na vielleicht Gewohnheit. Lenkung und Gashebel zusammen machen mir das manövrieren in die enge Box momentan etwas schwerer. Vielleicht muss sich das erst einspielen. Ist erst mein zweites Boot und durch die vielen Jahre mit meinem alten Boot alles sicher etwas anders gewöhnt. Wobei ich jetzt ein paar mal mit dem Boot eines Freundes gefahren bin und direkt prima zurecht kam. Noch ein blödes Erlebnis von gestern. Wir waren auf der Rückfahrt in den Hafen und ich hab nochmal versucht alles rauszuholen. Also Gas gegeben langsam auf Anschlag und mal laufen lassen, ob es nicht doch noch über die Welle kommt. Plötzlich ein furchtbares Geräusch aus Richtung Motor. Klang wie Gangeinlegen ohne Kupplung zu treten beim Auto oder als wenn der Propeller irgendwo geschliffen hat. Grundberührung ist ausgeschlossen. Vielleicht war es Treibgut oder keine Ahnung. Konnte nichts sehen. Hab natürlich Gas direkt weg und in den Leerlauf. Konnte anschließend aber ganz normal in den Hafen fahren. Am Propeller konnte ich nichts erkennen, scheint in Ordnung. Hoffe nur, dass nichts mit dem Motor an sich ist. Muss ich kommendes WE auf jeden Fall mal versuchen zu wiederholen. Noch hab ich Garantie drauf. Sonst wars ein herrliches verlängertes WE bei schönem Wetter. Haben nette Touren unternommen. Tolles Boot. Vielleicht könnt Ihr mir schildern, wie es sich bei Euch mit dem Gashebel verhält oder was evtl das Geräusch sein hätte können. Gruß Falk Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Deine Vorwärtsproblematik kann ich jedoch nicht nachvollziehen, dort reagiert mein Motor und das Getriebe ziemlich schnell und auf kurze Wege. Also ich habe eine sehr deutliche Differenz zwischen Reaktion beim Vorwärtsgang und beim Rückwärtsgang. Zu den Geräuschen kann ich noch erzählen, dass ich mich heute bei schneller Fahrt auch über ein Geräusch erschreckte - bei mir war es aber nur ein leerer Kanister, der im Heck durch den Fahrtwind umkippte ...
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Viele Grüße Andreas |
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Das stimmt, Rückwärts ist ein deutlich längerer Weg zurück zu legen. Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Hi Falk,
dieses etwas eigenartige Schaltverhalten, was DU beschreibst, könnte auch was mit dem Zusammenspiel der Einhebelschaltung mit Deinem Motortyp zu tun haben. Bei meinem 100er funktioniert alles einwandfrei und viel besser, als in meinen Booten zuvor
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Grüße aus´m Ruhrpott Danny |
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Der lange "Leerlauf" ist gewollt. so kann man zügig den Gang einlegen und man schießt nicht gleich vor wenn man die Stellung etwas überreizt. Aber beim Mercury kann man das hinten einstellen. Ich hatte das genaue Gegenteil und bin bei der Ersten Fahrt fast im Hafen die Mole hoch. Beim nur Anschauen des Hebels schoss mein Terhi mit 30 PS hinten dran nur so los. Gottlob war ich etwas erfahren mit Booten sonst wäre das eine Katastrophe geworden. Ich würde das solassen und mich dran gewöhnen. Zum Rückwärtsgang hmm , kann es sein das du nur das Gefühl hast durch den Schlechteren Wirkungsgrad der Schraube das du einen längeren Weg hast? Vorwärts kommt schneller und Mehr Druck auf den Propeller als Rückwärts das liegt wohl an der Auslegung vom Prob. Habe ich auch bei meinem Boot Vorwärts gehts sofort los mit Schub aber beim Aufstoppen im Hafen läuft das Boot ca 1,5 bis 2 m erstmal in die andere richtung um dann langsam Rückwärts zu ziehen.
Aber sonst noch viel Spaß bit deinem Böötchen
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Gruß und Ahoi Martin |
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Hallo,
seit dem Wochenende gibt es einen Quicksilver Besitzer mehr Quicksilver 420 mit 40PS AB von Mercury, für den Einstieg vollkommen ausreichend Das wichtigste habe ich glatt vergessen, gibt es eine Möglichkeit bzw. kennt ihr den Ansprechpartner um das "Typenschild der Quicksilver" zu erneuern? Bis auf die Gravierte/ Gedruckte Bootsseriennummer auf dem Rumpf ist das Typenschild mittlerweile Blank! Einpaar infos übers Boot wären schon schön Geändert von Greystar (14.05.2018 um 06:18 Uhr) Grund: vergessen |
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Gesendet von meinem FRD-L19 mit Tapatalk
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Gruß 'Zippo
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Gruß Jörg |
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Noch was Zur Problematik bezüglich niedrige PS Zahl und damit verbunden schlecht erreichbare Gleitphase.
Ein Hydrofoil könnte hier schon was bewirken! Wäre zumindest erst mal günstiger als sich einen anderen Motor zu holen. Gesendet von meinem FRD-L19 mit Tapatalk
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Gruß 'Zippo
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Wäre schon gut, wenn man das irgendwie einstellen könnte.
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Gruß 'Zippo
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Danke, aber ist ja dran. Von schlecht erreichbar kann man hier gar nicht sprechen. Unerreichbar trifft es eher. Ich schaffe mit viel Mühe 15 km/h. [emoji85] Bis 12 ist alles easy, alles danach ist Quälerei. Das ist es ja, was mich so stutzig macht. Hab meine Seemannschaft auch schon komplett in die Kabine so weit wie möglich nach vorne geschickt. Ok, wenn wir alle an Bord sind 2 Erwachsene, 2 Kinder und Hund sprechen wir auch von 300 kg Lebendgewicht. Mein altes Boot, eine Hammermeister Dorado mit 40 PS Zweitakter hatte damit überhaupt keine Probleme. ![]() Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk Geändert von Fall.Scheffler (14.05.2018 um 07:14 Uhr) |
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Hallo und Glückwunsch zum neuen Boot. Sind alles liebe und nette Kollegen hier an Bord, die gerne und schnell weiter helfen. Mit dem Typenschild ist bei mir ähnlich. Auch kaum noch zu lesen. ![]() Gesendet von iPhone mit Tapatalk
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Viele Grüße Falk |
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Bin jetzt kein Experte was Propeller angeht ! könnte es evtl. sein weil ein vier Blatt montiert ist ? die sind doch eigentlich um mehr Kraft zu haben,weniger um Geschwindigkeit zu erreichen,oder liege Ich da Falsch. Als wir unsere bekommen haben war der Merc EFI 60 BigFoot dran,der hatte das größere Getriebe vom 75èr, damit haben wir anfangs so 17 kn unter Volllast erreicht mit 3 Per.und meine ist wesentlich schwerer.
Dann auf Merc. 115 EFI gewechselt ( Vmax 31 kn ) jetzt DF 140 und Vmax nur noch 29 kn, das liegt aber an den ganzen Einbauten/ Zubehör was an Bord ist . Dafür verbraucht der DF auch nur noch die Hälfte an Sprit. Gruß Jörg |
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Du wirst nicht um Versuche mit anderen Propellern rum kommen, wenn du andere Fahrleistungen/höhere Drehzahlen erreichen möchtest.
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Viele Grüße Andreas
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![]() ![]() Jetzt so hier auf dem Foto seh ich das auch. Also erstmal anderer Propeller. Du hattest mir da ja auch schon was empfohlen. Wo bekomm ich den nun am besten und schnellstens her? Boot liegt in NL und ein neuer Propeller darf gern am WE mit fahren.
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Viele Grüße Falk |
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Der 4-Blatt-Propeller ist sicher nicht das Problem. Wichtig ist, dass die passende Steigung montiert ist. Konntest Du den vorhandenen Propeller schon identifizieren (Größenangabe / Seriennummer)? Ich würde bei dem Boot einen 3-Blatt BlackMax mit 11er Steigung versuchen.
Allerdings: Bevor ich einen neuen Propeller kaufe, würde ich erst mal testen, welche Drehzahl bei Vollgas erreicht wird. Wenn die knapp unter 6000 liegt ist der Propeller in Ordnung. |
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Identifizieren konnte ich den vorhandenen Propeller noch nicht. Leider. Muss ich mir für das kommende WE mal vornehmen. Aber eigentlich hätte ich dann schon gern den passenden dabei, wenn ich den schon mal abmachen muss. Vielleicht benötigte der Vorbesitzer, war wohl viel angeln, einen Propeller, der mehr schiebt und deshalb ist der 4-blättrige drauf? Ich sehe auch noch nicht so richtig mit den Bezeichnungen durch, wenn ich das richtig verstanden habe, ist die Steigung am wichtigsten. Hier also die vorgeschlagenen 11. Die vordere Angabe ist dann die Größe? Also den BlackMax gibt es ja in ettlichen Größen. Welche wäre denn dann die richtige? Danke schon mal.
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Viele Grüße Falk Geändert von Fall.Scheffler (14.05.2018 um 13:33 Uhr) |
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