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| Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik. |
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Themen-Optionen |
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#176
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hier die Bauteile des Filters, falls das jemand auch machen muss
die Filterglocke daneben das Filterelement davor die Scheibe, die das Filterelement in der Glocke hält die kleine Mutter sichert die Scheibe die Schraube geht von unten durch die Glocke die längere (Doppel-)Mutter hält die Glocke auf der Schraube am Flansch danke nochmal gesondert an menschmeier, der den entscheidenden Hinweis gab, dass unter der kleinen Schraube oben noch ein zweiter Kopf sitzt. Das hätte ich sonst nicht kapiert. danke auch an alle weiteren Antworter
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#177
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So sieht das dann zusammen gesetzt aus.
Filterelement in der Glocke, von oben mit Scheibe und Mutter gesichert. Diese Scheibe schränkt die Bewegungsfreiheit seitlich bei mir so problematisch ein.
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#178
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Wie schon geschrieben: Umbau auf (kürzeren) Wechselfilter oder an anderer Stelle mit Schlauch angeschlossen.
Hier beispielhaft bei unserem Ford Motor zu sehen. Die originale Stelle des Ölfilters wäre dem Wärmetauscher im Weg gewesen und vermutlich auch für den Service schlecht zugänglich. Wurde von Sabre/Lehman per Schlauch verlängert und oben am Zylinderkopf befestigt. Diese Über-Kopf-Lösung hat allerdings den Nachteil, daß der immer leer läuft und der Öldruck ein Weile braucht sich aufzubauen. Hat aber in 7.300 Stunden wohl nicht geschadet.
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Grüße in die Runde! Thomas |
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#179
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Viele Ölfilter in modernen PKW-Motoren haben ein Rücklaufsperrventil. Das Ventil erkennt man, wenn man in den Filter reinschaut. Sieht man hinter den umlaufenden Löchern einen Gummilappen, hat er das Ventil. Schau bei deinem Filter mal nach und falls er es nicht haben sollte, erkundige dich, ob dieser Filter mit Ventil verfügbar ist. Im PKW-Bereich gibt es oft den gleichen Filter mit und ohne Ventil.
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#180
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Ideen, wie ich 10 L Rapsöl dem Wertstoffkreislauf zuführen kann? Scheibenwaschanlage eher Fehlanzeige. Zieht der OM 636 das als Treibstoff durch?
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#181
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Sollte er können. Muß ja nicht alles auf einmal sein und nicht im Winter.
Mein DAF hat das Zeug ohne Widerworte konsumiert.
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Gruß Ewald
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#182
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Und sich dann wundern warum der Rotz beschissen anspringt. Entsorg das, zusammen mit dem anderen Müll, und spare dir das Fotos machen und hier hochladen. Ja, auch wenn du abgelaufenes Maggi oder halbvolles Spülmittel findest. Kein Foto machen. Einfach Müll. Braucht nicht ins Internet.
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#183
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Der rostige Dampfer hat reichlich korrodierte Flächen, die man mit Rapsöl übergangsweise konservieren kann
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Gruss, Dirk
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#184
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Der Generator wurde entsorgt. Vom Tank war Rost in den Vergaser gewandert und hatte da alles zugesetzt, ein zuverlässiger Betrieb wäre selbst nach einer Reinigung dieses Problem betreffend nicht möglich gewesen ohne den Vergaser zu ersetzen. Vor dem Hintergrund des sonstigen Zustandes entsorgte ich ihn. Dass ich ihn teilweise zerlegt hatte, half beim Recycling, die ganzen Metallteile konnte ich getrennt in den Metallschrott schmeißen.
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#185
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Ich wäre froh wenn der Motor läuft und würde da keine Experimente mit irgendwelchen Ölen machen.
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Viele Grüße aus Berlin Dirk
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#186
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Irgendwann kam unter dem ganzen Kram die Heizung zum Vorschein. Ich scheiterte aber daran, die in Betrieb zu nehmen. Man soll Brennspiritus unten einfüllen, das Ding damit vorheizen und dann soll Diesel reintropfen. absolute Katastrophe, diese Konstruktion. Der Spiritus zum vorheizen brennt nicht lange genug, geht immer wieder aus und das Ding kommt nicht auf Temperatur.
wäre praktisch gewesen, das Boot im Winter aufzutauen |
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#187
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Das Ding ist ein "Taylor", und keine absolute Katastrophe, sondern das Beste, was ich bisher auf diesem Boot gesehen habe.
Zum Vorheizen würde ich Lampenöl nehmen.
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Gruss, Dirk
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#188
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Ich kenne den Ofen ziemlich gut, da sind die gleichen Brenner drin wie auch im Herd von Taylor. Nicht einfach zu bedienen, aber wenn man den Bogen raus hat eine zuverlässige Wärmequelle auch unter üblen Umständen.
Bedienung in Kurzform: Der Ofen läuft normal mit Petroleum, Diesel soll auch möglich sein. Das Petroleum muß unter Druck stehen, dafür gibt es einen Tank mit Handpumpe. Anzünden mit Spiritus, wird in die Schale gegossen und angezündet. Damit wird der Brennerkopf erhitzt und nach öffnen des Reglers entzündet. Wer gut ist, nutzt das letzte Spitirtusflämmchen zum entzünden des Petroleums, ansonsten ganz fix mit Streichholz. Wenn alles korrekt ist, vergast das Petroleum und brennt wunderbar blau ohne jeden Qualm. Wenn nicht, Düse reinigen, dazu gibt es passendes Werkzeug. Erfordert Sorgfalt und Geduld, geht aber. Dazu sollte nur hochreines Petroleum verwendet werden, mit billigem gibt es Düsenärger. Propanheizungen sind viel einfacher, aber kauf mal Gas weit hinten in der Pampa. Petroleum im Kanister ist recht sicher, Gas mag nicht jeder
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Gruß Ewald
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#189
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Ewald, Du bist wie ich ein "Silberrücken", was Bootstechnik betrifft.
Doch hier irrst Du. Den Taylor gibt es mit Petroleumdruckbrenner, wie von dir korrekt beschrieben. Aber eben auch als druckfreien Dieselofen (Schalenbrenner). In dieser Version wird die zugeführte Brandstoffmenge über einen manuell bedienten Tropfregler gesteuert. Nachteil: aufgrund temperaturbedingter Viskositätsänderung des Diesels kann der Ofen durchgehen, wenn nicht permanent beigesteuert wird. Dennoch: Absolutes Schätzchen und sehr zuverlässig.
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Gruss, Dirk
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#190
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Nun ja, ich "arbeite" nur mit der Petroleumversion. Ich muß ja gelegentlich den Schraubenschlüssel aus der Hand legen und den Kochlöffel nehmen. Nicht daß ich kochen könnte, aber unter Blinden ist der Einäugige nun mal König. Und wenn ich den Mampf anrühre, weis ich wenigstens, was drin ist
Das beste vom Kocher war allerdings einfach ein heißer Kaffee beim rudergehen (Segler) bei absolutem Schietwetter im Nordatlantik
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Gruß Ewald |
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