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Motoren und Antriebstechnik Technikfragen speziell für Motoren und Antriebstechnik.

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  #101  
Alt 21.12.2025, 16:24
peak peak ist gerade online
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Okay, wie kann ich ermitteln, ob sie einen eigenen Haushalt hat oder angeschlossen ist?

Die Teilenummer ist
PES(?)4A50B410RS144

Ich fand diese Teile an der Einspritzpumpe, die vielleicht etwas danit zu tun haben:
Bild 1: Die Kappe scheint nicht abnehmbar zu sein, eventuell eine Entlüftung o.ä., aber eventuell geht die Kappe doch ab?
Bild 2: hinten, unten ist ein Anschluss o.ä., Überlauf eher nicht da unten
Bild 3: Nippel o.ä.

besser zu erkennende Bilder einer EP mit der Teilenummer finden sich hier:
https://ebay.us/m/sYLKDg (PaidLink)
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  #102  
Alt 21.12.2025, 19:13
menschmeier menschmeier ist gerade online
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auf dem letzten Foto ist der Ölmessstab am E-Pumpengehäuse sichtbar.
Den Pumpendeckel nach lösen der zwei sichtbaren Schlitzschrauben abnehmen, den Öl stab raus und 15W40 einfüllen, bis aus der Ölstaböffnung klar, nicht mehr Dieselverdünntes Öl rauskommt
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M.f.G.
Bo
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  #103  
Alt 22.12.2025, 22:03
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danke für deine Antwort

Wenn man einfüllt bis es aus dem Loch für den Ölmessstab rauskommt, ist der Füllstand dann nicht viel zu hoch? Oder normalisiert sich das im Betrieb oder läuft der Überschuss über die Öffnung hinten raus oder ist ein zu hoher Füllstand unkritisch?
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  #104  
Alt 22.12.2025, 22:08
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Der OM636 ist doch eine weit verbreitete Maschine. Guck doch mal in einem Unimog- oder Treckerforum, da müßte sich doch genaueres ermitteln lassen, vermutlich auch eine Bedienungsanleitung. Die waren früher weit umfangreicher und besser wie der heutige Kram. Ich habe da auch schon gute Hinweise gefunden.
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Gruß
Ewald
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  #105  
Alt 22.12.2025, 23:35
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Ich las schon die Wartungsanleitung für den OM 636, diese findet sich hier
https://www.boote-forum.de/showthrea...1&#post5351281
Die Einspritzpume in dieser Anleitung ist eine andere als bei diesem Motor. Es wurden verschiedene Einspritzpumpen verbaut, daher kann man sich bezüglich der Einspritzpumen nicht auf Bedienungs- oder Wartungsanleitungen beziehen.
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  #106  
Alt 23.12.2025, 07:06
menschmeier menschmeier ist gerade online
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Zitat:
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danke für deine Antwort

Wenn man einfüllt bis es aus dem Loch für den Ölmessstab rauskommt, ist der Füllstand dann nicht viel zu hoch? Oder normalisiert sich das im Betrieb oder läuft der Überschuss über die Öffnung hinten raus oder ist ein zu hoher Füllstand unkritisch?
IdR. läuft überschüssiges Öl/Diesel über den Überlauf wieder heraus Und Öl hat nun mal eine höhere Schmierwirkung als Diesel. D. h. ein zu viel an Öl schadet an dieser Stelle nicht, reiner Diesel aber schon.
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M.f.G.
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  #107  
Alt 23.12.2025, 20:29
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Die Öffnung des Ölmessstabes liegt etwa auf der Höhe der Pumpenfläche bei geöffneter Abdeckung. Das Öl läuft also halb aus der Pumpe, halb aus der Messstaböffnung, das ganze sehr langsam weil das Öl bei der Temperatur dickflüssig ist. Es ging etwa ein halber Liter rein und Diesel bekam man garnicht zu Gesicht.

Ich möchte mich nochmal rückversichern, ob man so alles richtig gemacht hat, eine Überfüllung der Pumpe unbedenklich ist und man den Motor bedenkenlos starten kann.
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  #108  
Alt 23.12.2025, 21:14
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Viel zu viel Öl drauf, die Kolbenfedern schon verrostet, wenn dir die Regelhülsen festgehen kannst du nur noch weglaufen, dann dreht der ohne Limit hoch…

Und es ist vermutlich immer noch nicht dein Boot?
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  #109  
Alt 24.12.2025, 07:50
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So wie es ausschaut ist der hintere Überlauf dicht Und richtig, die E-Pumpe hat stark unter direkter Feuchtigkeit gelitten, was vermuten lässt, dass da Wasser statt Öl drin stand.
Möglich, dass das Boot mal bis zur Pumpenhöhe abgesoffen war.
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  #110  
Alt 24.12.2025, 08:32
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jut, das Öl ist drin, wie geht man weiter vor? Drin lassen und Motor starten oder Öl da irgendwie abpumpen oder Überlauf gängig machen?
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  #111  
Alt 24.12.2025, 08:51
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Oben über den Feder quer, arbeitet die Regelstange, diese bitte händisch nach rechts und links bewegen, das muss relativ leicht und ohne Zwischenstopp gehen.
Regelstange in Richtung Regler ist STOP, anders herum dann Vollgas.
Deckel offen lassen und Starten, etwas überschüssige Öl wird dann heraustropfen.....

Wünsche nen fleißigen Weihnachtsmann.
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M.f.G.
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Geändert von menschmeier (24.12.2025 um 09:20 Uhr)
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  #112  
Alt Gestern, 18:14
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Zitat:
Zitat von kurz Beitrag anzeigen
Hast jetzt ei neues Boot?
Behälst du es?

Nach msl Foddo...
Alle rechtlichen Unklarheiten wurden beseitigt, die Stadt stellte mir eine Bescheinigung aus, die mich als uneingeschränkten Eigentümer ausweist.

Es handelt sich wohl um eine Cumulant I, hergestellt von Harlinger Yachtbau 1973. LxBxT 9,5 m x 2,85 m x 1,45 m.

Innen ist vieles durcheinander, das Boot lag dort drei bis fünf Jahre und soll bei Hochwasser auf der Kaikante gelegen haben (Festmacher zu kurz, da sie niemand auf den aktuellen Wasserstand einstellte). Entsprechend flog innen vieles durcheinander. Es schwimmt und bewegt sich, für geschenkt geht das für mich in Ordnung.

Ich karrte schon säcke- und kistenweise Müll weg. Die einstigen Eigentümer richteten sich darin wohl häuslich ein, ich kann den ganzen Kram aber nicht gebrauchen und will es möglichst übersichtlich, also fliegt das alles raus.
Nach der Aufräumaktion kann ich auch bei Interesse Bilder von innen machen. Es gibt durchaus brauchbare Dinge, Funkgeräte, Anker, Diesel, nautisches Zubehör.
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Alt Heute, 08:24
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Zitat:
Zitat von peak Beitrag anzeigen
Es gibt durchaus brauchbare Dinge, Funkgeräte, Anker, Diesel, nautisches Zubehör.
Aufgepasst bei altem Diesel, wenn kein Grotamar o.ä. beigemischt wurde.
Stichwort Dieselpest, da findet sich sehr sehr viel.

Gruß

Totti
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Alt Heute, 08:47
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Zum Thema "Dieselmotor nach langer Standzeit starten" mal zwei Geschichten:

1. Ein Kumpel hat in einer Scheune einen alten Dumper gefunden, das sind diese Dreiräder mit einer Mulde vorn. Der stand 20 oder 30 Jahre, so genau wusste das niemand mehr, gebaut wohl in den 50er Jahren. Im Tank war noch Diesel, also das große Schwungrad ordentlich mit der Hand angekurbelt, dann den Kompressionshebel reingedrückt und das Ding lief. Und das macht er seitdem, ohne irgendwelche Schäden.

2. Ein anderer Kumpel hatte seinen Land Rover (kein Oldtimer, denke aus den späten 90ern oder frühen 00ern) in den Carport gefahren und aus privaten Gründen 12 Jahre nicht mehr bewegt. Nach 12 Jahren hat er sich dann endlich durchgerungen ihn zu verkaufen. Also hat er einen frischen Akku eingesetzt, hat die Zündung eingeschaltet, vorgeglüht und den Motor gestartet. Der Anlasser drehte vielleicht 5 Sekunden, dann war der Motor an, ohne irgendwelche Mätzchen.

Aufgrund dieser Erfahrungen muss ich immer sehr schmunzeln, über den Aufriss der veranstaltet wird, wenn ein oller Dieselmotor nach drei bis fünf Jahren wieder gestartet werden soll.
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Viele Grüße
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Das mag alles stimmen. Allerdings war damals vermutlich richtiger DK getankt worden und nicht die heutige Gammelbrühe
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MfG* * * *Mario
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Alt Heute, 13:11
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Zitat:
Zitat von Lippi Beitrag anzeigen
Das mag alles stimmen. Allerdings war damals vermutlich richtiger DK getankt worden und nicht die heutige Gammelbrühe
Ja und? Entweder er springt an oder er springt nicht an. Es ging mir nicht um die Gammelbrühe (die übrigens auch ein paar Jahre hält, nicht mit Benzin verwechseln), es ging um alles drumherum was man unbedingt machen sollte, ehe man auch nur im entferntesten daran denken sollte einen Dieselmotor der ein paar Jahre nicht lief zu starten.
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Alt Heute, 13:20
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naja, was solls. Wenn ER anspringt, gibts ja keine Probleme. Wenn er es nicht tut, eben schon...
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Alt Heute, 13:27
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Es ist schon ein Unterschied, ob der alte Motor bekannt ist oder ein unbekanntes Gerät. Da sollte man schon mal näher hinschauen. Man kann sich damit Arbeit sparen und das Risiko eines Schadens verringern. Außerdem dürfte 20 Jahre altes Motoröl in der Wanne seinen Qualitätszenit lange überschritten haben.
Ich habe mal geholfen, einen 20 Jahre stehenden Diesel wiederzuerwecken und den Worten des Besitzers geglaubt. Er lief auch recht flott und hat die erste kurze Probefahrt überstanden. Bei der zweiten ging er fest...
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Gruß
Ewald
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Alt Heute, 14:29
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Zitat:
Zitat von Lippi Beitrag anzeigen
Das mag alles stimmen. Allerdings war damals vermutlich richtiger DK getankt worden und nicht die heutige Gammelbrühe
Das liegt am Bio-Anteil, seitdem gibt es die Probleme.

Gruß

Totti
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Alt Heute, 14:34
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Zitat:
Zitat von Totti-Amun Beitrag anzeigen
Das liegt am Bio-Anteil, seitdem gibt es die Probleme.

Gruß

Totti
Nicht nur.

Der damals enthaltene relativ hohe Schwefelanteil hatte schmierende und biozide Eigenschaften.
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Gruss, Dirk

"Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen."
(Heiner Geissler, 1930 - 2017)
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